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Sabrina

    Gebacken

    On the Road: Mit Apple Pie und Cinnamon Ice Cream durch die USA

    Apple Pie with Cinnamon Ice Cream-1

    Als ich vor ein paar Jahren an meiner Magisterarbeit schrieb, hatte ich das Gefühl, ständig hungrig zu sein. Daran war zum einen (natüüürlich) das viele Denken schuld, zum anderen lag es aber auch daran, dass in den Büchern, über die ich schrieb, ständig gegessen (und gesoffen) wurde. Allen voran Jack Kerouacs Road Novel „On the Road„, in der die beiden Protagonisten Sal und Dean mehrmals quer durch die USA und somit auch durch die Küchen des Landes reisen. Immer wieder begegnete mir beim Lesen ein Gericht, das mich an meinem Schreibtisch sitzend danach lechzen ließ: Apple Pie mit Ice Cream. Sal futtert sich auf seiner Reise einmal quer durch die verschiedenen Apfelkuchen Amerikas und erkennt ihren nahrhaften Charakter: „I ate another apple pie and ice cream; that’s practically all I ate all the way across the country, I knew it was nutritious.“ Sehr sympathisch, der Herr! Ich konnte mir auch jedes Mal ganz genau ausmalen, wie das große Stück Kuchen auf Sals Teller aussah und wonach es schmeckte, hatte ich doch bereits meine eigene Apple-Pie-Erfahrung in den USA sammeln können und dort den besten Apfelkuchen meines Lebens gegessen. Vor über 15 Jahren, im einzigen Café des südkalifornischen Vier-Seelen-Örtchens Amboy, stand er vor mir: ein monströser Traum von Apple Pie samt einer riesigen Kugel Eiscreme. An ihn kam bisher kein Apfelkuchen heran!

    Trotzdem huldige ich anlässlich Bellas Blog-Event Kulinarischer Roadtrip durch die USA, das gerade bei Zorra stattfindet, dieser kulinarischen Erinnerung in etwas abgewandelter Form.

    Apple Pie with Cinnamon Ice Cream-3

    Mini Apple Pies mit Zimteis (für ca. 3 Pies (Ø 11 cm) und 3-4 Portionen Eiscreme):

    Für die Pies

    Teig

    250 g Mehl
    2 EL Zucker
    1 Prise Salz
    125 g kalte Butter
    3-4 EL kaltes Wasser

    Füllung

    2 Äpfel
    Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone
    25 g Zucker
    25 g brauner Zucker
    2 EL Speisestärke
    1 TL Zimt
    1 Prise Muskat
    15 g Butter + etwas mehr zum Einfetten der Förmchen

    1. Für den Mürbeteig Mehl in einer Schüssel mit Zucker und Salz vermischen. Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit der Mehlmischung gut verkneten. Das kalte Wasser hinzufügen und weiterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Aus dem Teig drei gleich große Kugeln formen und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Min. im Kühlschrank lagern.

    2. Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Apfelspalten in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft beträufeln. Zitronenschale, Zucker, Speisestärke, Zimt und Muskat hinzufügen und alles gut mit den Äpfeln vermischen.

    3. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Förmchen mit Butter einfetten. Die Teigbälle aus dem Kühlschrank holen, etwa ⅔ jeder Kugel auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisförmig ausrollen, die Förmchen damit auslegen und den Teig am Rand hochziehen. Die Pies auf der untersten Schiene des Ofens ca. 10 Min. blind backen. Dann die Apfelfüllung auf die drei Förmchen verteilen und kleine Butterstücke in die Mitte setzen. Den restlichen Teig ausrollen und pro Pie ca. sechs Gitterstreifen mit einem Teigrad zurechtschneiden. Die Streifen auf die Küchlein legen, miteinander verflechten und am Rand festdrücken. Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Min. backen. Dann am besten lauwarm mit einer großen Kugel Zimteis servieren.

    Für das Zimteis

    4 TL Zimtpulver
    240 ml Milch
    160 g Zucker
    1 Prise Salz
    480 ml Sahne
    6 Eigelb

    1. Den Zimt unter Rühren in einer Pfanne erhitzen, bis er zu duften beginnt. Die Milch in einem Topf zusammen mit Zucker, Salz, Zimt und der Hälfte der Sahne vermischen und erwärmen.

    2. Die restliche Sahne in eine Schüssel über einem Wasserbad mit Eiswasser geben. In einer anderen Schüssel das Eigelb verrühren, dann die warme Milch-Sahne-Mischung unter Rühren in das Eigelb schütten und alles gut miteinander verbinden. Die Ei-Milch-Mischung zurück in den Topf schütten und alles nochmals unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Masse dickflüssig wird. Die warme Mischung dann unter die gekühlte Sahne geben und so lange rühren, bis die Masse abgekühlt ist.

    3. Die Mischung kühlen und nach Gebrauchsanweisung der Eismaschine weiterverarbeiten oder im Tiefkühlfach in einer Schüssel unter regelmäßigem Umrühren gefrieren lassen.

    Apple Pie with Cinnamon Ice Cream-2

    Sollte ich noch einmal in die USA kommen und einen Heißhunger auf Apfelkuchen verspüren, zöge es mich wohl nach Iowa, denn was Sal in Kerouacs Roman beschreibt, klingt vielversprechend: „I ate apple pie and ice cream – it was getting better as I got deeper into Iowa, the pie bigger, the ice cream richer.“

    Blog-Event XVC - Kulinarischer Roadtrip durch die USA (Einsendeschluss 15. Februar 2014)

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    Ein Herz für Cookies: Valentinstagskekse

    Valentinstagskekse-3

    In zwei Tagen ist es wieder so weit, der Valentinstag steht an. Doch eigentlich wirft der rosarote Konsumalbtraum schon viel länger seine Schatten voraus. Von allen Seiten fliegen einem rote Herzchen, Rosen, Pralinen & Co. entgegen, die leise vor sich hin flüstern, „kauf mich, oder willst du deine/n PartnerIn etwa enttäuschen?“. Ihr merkt, ein großer Valentinstagsfan bin ich wirklich nicht. Doch die netten herzigen Kleinigkeiten, die ich zur Zeit täglich auf Pinterest, Instagram und auf anderen Blogs entdecke, wecken sogar in mir die Lust, selbst kreativ zu werden. Also gibts für alle, die am 14. Februar auf rosaroten Wolken schweben, ein paar unkomplizierte Valentinstagskekse und für diejenigen, die mit dem ganzen Valentinstagsgedöhns nichts anfangen können, deren Herz aber trotzdem für Cookies schlägt, einfach leckere Kekse, die rein zufällig ein Herz in der Mitte tragen.

    Valentinstagskekse-2

    Valentinstagskekse (für ca. 1 Blech Kekse):

    55 g Butter (Zimmertemperatur)
    100 g Zucker
    1 kleines Ei
    das Mark einer ½ Vanilleschote oder etwas Vanilleextrakt
    ½ TL Backpulver
    1 Prise Salz
    130 g Mehl
    ½ TL rote Lebensmittelfarbe
    roter Dekozucker
    Herzausstecher

    1. In einer Schüssel Butter und Zucker cremig rühren. Ei und Vanille dazugeben und alles gut verrühren. In einer zweiten Schüssel Backpulver und Salz mit dem Mehl vermischen und nach und nach unter die Eimasse rühren.

    2. Den Teig in zwei Hälften teilen und eine Hälfte mit Lebensmittelfarbe einfärben. Beide Teige jeweils zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Min. im Kühlschrank lagern.

    3. Den Backofen auf 170°C vorheizen. Aus beiden Teighälften zwei gleich große Teigrollen mit einem Durchmesser von etwa 5 cm formen. Die beiden Rollen jeweils in gleichmäßige Scheiben schneiden (etwa 1 cm dick). Den roten Dekozucker in ein Schälchen füllen, die Ränder der Kekse jeweils leicht anfeuchten und durch den Zucker rollen.

    4. Die roten und hellen Teigscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit einem Förmchen aus der Mitte jeder Scheibe Herzen ausstechen. Dann jeweils die hellen Kekse mit einem roten Herz füllen und umgekehrt. Im Ofen etwa 8 bis 10 Min. backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Auf einem Gitter komplett abkühlen lassen.

    Valentinstagskekse-1

    Falls ihr noch nach weiteren Ideen sucht, um euch am Valentinstag in die Herzen eurer Liebsten zu backen, schaut doch mal hier: Schoko-Kokos-Heart-Pops und Red Velvet Mini Cakes.

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    Brandnooz Box Dezember 2013 & Januar 2014

    Die Dezember-Box von Brandnooz erreichte uns kurz vor Weihnachten, sodass wir fast den vollständigen Inhalt über die Weihnachtstage mit zur Familie nahmen. Mentos und Kekse wurden während der langen Autofahrt geknabbert, die Mikrowelle der Schwiegermutter musste für das Popcorn herhalten und BBQ-Soße und Gurken sollten zum Raclette auf dem Esstisch landen. Die Januar-Box fiel dagegen recht übersichtlich aus und auch der Inhalt konnte nicht so recht überzeugen.

    Brandnooz Box Dezember 2013 Januar 2014-1

    Und das war drin in der Dezember-Box:

    Goldmännchen Cocktail Tea „Kir Royal“ (UVP 2,49€ / o.A.): Bis heute haben wir es nicht geschafft, den Tee zu probieren. Unser Teeregal quillt ohnehin schon über, sodass wir mit dem Trinken gar nicht hinterherkommen.

    Seeberger Mikrowellen-Popcorn „Salz-Pfeffer“ (UVP 0,99€ / Launch November 2013): Da wir selbst keine Mikrowelle besitzen, kamen die Weihnachtstage und die Küche der Schwiegermutter wie gerufen. Allerdings starrten mich fast ausnahmslos angewiderte Gesichter an, als ich die Schüssel mit dem Salz-Pfeffer-Popcorn in die Runde hielt. Ich bin ja bei sowas eher schmerzbefreit und habe natürlich probiert. Grundsätzlich ist mir süßes Popcorn zwar lieber, aber als Abwechslung zwischen den Süßattacken während der Weihnachtstage kam das würzige Popcorn gar nicht so ungelegen.

    John West „Thunfischfilets in Sonnenblumenöl“ (UVP 1,99€ / Launch März 2013): Die Firma John West setzt auf nachhaltige Fischerei und handgeangelten Thunfisch. Auf jeder Dose findet sich zudem ein Tracker, über den sich Herkunft, Fanggebiet und Boot online zurückverfolgen lassen. Für den Preis eine faire Sache; ob die Filets auch schmecken, muss der Mann demnächst herausfinden.

    Löwensenf „BBQ Sauce“ (UVP 2,69€ / Launch März 2013): Die Soße wurde an Weihnachten den anderen Raclettesoßen zur Seite gestellt und fand bei einigen Mitessern großen Anklang. Mir persönlich ist sie allerdings zu rauchig, aber ich bin ohnehin kein großer Fan von BBQ-Soßen.

    Hengstenberg „Chili-Paprika-Gurken“ (UVP 1,59€ / Launch September 2013): Unser Plan, die Chili-Paprika-Gurken an Weihnachten unter die anderen Raclettezutaten zu mogeln, wurde von allen Seiten sabotiert und so fuhren wir mit einem vollen Glas Gurken wieder zurück nach München, wo die Gürkchen in der Speisekammer noch immer auf ihren großen Auftritt warten.

    DeBeukelaer Glückskex „Weiße Schokolade“ (UVP 1,49€ / Launch Dezember 2013): Die dunklen Kekse mit Weißer-Schoko-Milchcreme-Füllung haben uns gut durch den staugeplagten Vorweihnachtsverkehr begleitet. Ach ja, und lecker waren sie auch!

    Mentos „Erdbeer-Mix“ (UVP 0,70€ / Launch Oktober 2013): Die Rolle mit den drei Erdbeergeschmacksrichtungen süß, „original“ (was auch immer das bedeuten mag …) und „sauer“ fungierte ebenfalls als Fahrtproviant. Von den sauren Mentos bitte mehr!

    Lacroix „Gänsefond“ (UVP 2,99€ / o.A.):  Darüber freute sich der Mann, zum Einsatz kam der Fond bisher allerdings nicht.

    Die Januar-Box – das war drin:

    Milford „Cherry-Kick“ (UVP 1,79€ / Launch Februar): Und noch eine Packung Tee … Der „Kick“, den der Tee verspricht, bezieht sich auf die Kombination aus Früchte- und Schwarztee. Na, mal sehen, ob’s auch wirklich kickt!

    Bonduelle „Dunkle Champignons in Scheiben“ (UVP 1,99€ / Launch Dezember 2012): Och nöö, Dosenpilze, grmpf. Mehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen.

    Old El Paso „Fajita Kit“ (UVP 3,99€ / o.A): Tatsächlich fand das Kit schon gleich bei uns Verwendung, da ca. ⅔ der benötigten Zutaten für das ursprünglich geplante Abendessen beim Einkaufen einfach vergessen worden waren. Oops. Das Kit beinhaltet neben acht Weizentortillas auch eine Würzmischung und eine milde Salsa. Für ein schnelles Notfallabendessen schon ok, aber die Soßen kann man sich auch wirklich schnell und viel leckerer selbst machen!

    Uncle Ben’s Express Risotto „3 Käse“ (UVP 2,29€ / Launch Januar 2013): Das landet mal wieder auf dem „Notfallstapel“, den der Mann fürs Mittagessen im Büro hortet.

    Farmer’s Snack Schokolata „Bitter-Sweet“ (UVP 2,29€ / Launch Mai 2013): Offensichtlich sind diese Nuss-Schoko-Mischungen die neuen Halsbonbons der Brandnooz Box, denn schon zum dritten Mal innerhalb weniger Monate begrüßte uns eine solche Packung beim Öffnen der Box. Etwas mehr Abwechslung wäre schon schön, zumindest bietet diese Sorte neben Zartbitterschokolade und Mandeln auch Cranberries, Ananas- und Kokoswürfel sowie schwarze Johannisbeeren und Brombeeren umhüllt mit weißer Schokolade. Gar nicht mal so schlecht, die Mischung, nur auf die Zartbitterschoki hätte ich verzichten können.

    Go Splash „Lightning Red“ (UVP 2,99€ / Launch November 2013): Was sich dahinter genau verbirgt, habe ich bis heute noch nicht verstanden. Irgendwas mit Energy, sugar free und Wasser aromatisieren. Ich habe ein bisschen Angst!

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    Ein Kuchen mit Schneedecke: Rosmarin-Vanille-Kuchen

    Rosmarin-Vanille-Kuchen-3

    Schnee. Überall Schnee. So viel Schnee wie in den letzten fünf Tagen haben wir seit einer Ewigkeit nicht mehr abbekommen. Drei Tage waren wir im Winter Wonderland im Süden Bayerns, sind durch Schneemassen gestapft, haben uns mit Schneebällen beworfen und uns ordentlich auf unsere (zum Glück gut gepolsterten) Hintern gelegt. Und obwohl wir nicht die allergrößten Winter- und Schneefans sind, müssen wir zugeben, dass die weiße Schneedecke, die momentan alles in ein glitzerndes Weiß verwandelt, etwas Magisches und Beruhigendes hat.

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    Wenn in ein paar Tagen dann auch die letzten Schneereste weggeschmolzen sind, gibt es trotzdem eine Möglichkeit, dieses heimelige Schneegefühl noch etwas länger zu erhalten und es um eine kulinarische Komponente zu erweitern. Man backt einfach einen Kuchen, der aussieht, als hätte er sich durch das Schneegestöber im Wald gekämpft, und dabei auch noch vanillig-süß und leicht herb nach Rosmarin schmeckt. Klingt doch nach dem perfekten Begleiter für die kalten Wintermonate, oder?

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    Rosmarin-Vanille-Kuchen (frei nach einem Rezept von Martha Stewart, für eine Kastenform):

    Für den Teig

    300 g Mehl
    3/4 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    150 g weiche Butter
    300 g Zucker
    2 EL gehackter Rosmarin
    1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote
    3 Eier
    160 ml Milch

    Für die Glasur

    250 g Puderzucker
    3-4 EL Milch
    1 Spritzer Vanilleextrakt
    1 Rosmarinzweig

    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen. Eine Kastenform einfetten.

    2. In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren. Rosmarin und Vanilleextrakt unterrühren. Die Eier einzeln mit der Buttermasse verrühren. Danach die Mehlmischung im Wechsel mit der Milch bei niedriger Geschwindigkeit unterrühren.

    3. Den Teig in die Kastenform füllen und im Ofen 50-60 Min. backen. Der Kuchen sollte innen noch etwas feucht sein. Etwas abkühlen lassen und aus der Form holen.

    4. Währenddessen den Puderzucker sieben, in einer Schüssel mit Milch glatt rühren und das Vanilleextrakt unterrühren. Den Zuckerguss über den Kuchen gießen und mit einem Rosmarinzweig dekorieren.

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    Zwölf Foodblogger und ein Showdown in der Küche: Kustermann-Foodbloggerstammtisch

    Kustermann_Foodbloggerstammtisch1-1

    Was passiert, wenn zwölf FoodbloggerInnen in einer Küche aufeinandertreffen? Ganz klar, es wird lecker! Dass es sich dabei um keine „normale“ Küche handelt, sollte man vielleicht noch erwähnen. Denn Kustermann (für alle Nicht-Münchner: aka der wohl bestausgestattetste Küchenladen Münchens) lud nach Ladenschluss in die hauseigene Kochschule zum Foodbloggerstammtisch ein, spendierte feinste Zutaten und überließ Hightech-Öfen und Co. einen Abend lang der Bloggermeute.

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    Dorothée, Claudia, Petra, Zava und Martin hatten sich im Vorfeld ein erstklassiges Menü überlegt, wiesen uns kurz in die Rezepte des Abends ein und schon wurde sich schnell an verschiedene Arbeitsplätze verteilt und losgeschnippelt.

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    Dreierlei Crostini sollte es zur Vorspeise geben, also machten sich Petra und Harald an die Hühnerleber, Amelie und Susanne an die Zucchinicreme und wir kümmerten uns um die Tomaten-Basilikum-Bruschetta. An der gegenüberliegenden Kochstation werkelten Claudia, Florian und Zava am perfekten Safranrisotto, Dorothée nahm sich der Poulardenbrust an, während Martin (dessen Buch demnächst bei GU erscheint) und Tina das Dessert (Nougatcreme mit Kuvertüre, Pistazien, Murray River Salt und Szechuanpfeffer) in optische und essbare Hochform brachten. Und ja, das Menü war tatsächlich so lecker, wie es sich anhört!

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    Zwischendurch wurde natürlich kräftig genascht, geschlürft, geknipst und geratscht. Wenn man schon mal eine so hohe Konzentration an netten FoodbloggerInnen um sich hat, muss sich natürlich auch entsprechend ausgetauscht werden. Teil der sympathischen Gesellschaft waren zudem Carolin und Gabriel der PR-Agentur Peter Sechehaye, die den wunderbaren Abend organisiert hatten, und Dominik, der den Abend fotografisch begleitete.

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    Während wir an einer großen Tafel gemütlich zusammensaßen, schlemmten und an unseren Weingläsern nippten, verwischte ein netter junger Mann unsere Spuren und sorgte dafür, dass die Küche der Kochschule wieder glänzte.

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    Satt, glücklich und um viele interessante Gespräche bereichert gingen wir spät am Abend wieder hinaus in die kalte Nacht. Herzlichen Dank an Kustermann und die Agentur Peter Sechehaye für die Einladung und den schönen Abend!

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    "Blogg den Suchbegriff!" Die Zusammenfassung des Blog-Events und die Gewinnerinnen

    // Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung. Die Preise wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. //

    Ach, war das schön, sich gerade für die Zusammenfassung unseres Blog-Events „Blogg den Suchbegriff“ noch einmal durch alle Beiträge zu lesen! Herrlich! Wir sind hin und weg von euren Posts, eure verbloggten Suchbegriffe haben unsere Lachmuskeln ordentlich strapaziert und während wir das schreiben und noch einmal all die leckeren Köstlichkeiten vor Augen haben, knurrt uns kräftig der Magen! Viiiielen Dank für eure Teilnahme, euren netten Worte zu unserem Bloggeburtstag und die positive Resonanz auf unser Blog-Event! Schön, dass unsere Begeisterung für manch skurrilen Suchbegriff auf euch überschwappen konnte und ihr euch selbst in die Tiefen eurer Blogstatistik begeben habt, um dort nach den leckersten, häufigsten, lustigsten und irrsten Suchbegriffleichen zu stöbern! 38 wundervolle Beiträge sind zusammengekommen und schon nach den ersten Posts, die hier eintrudelten, war uns klar, dass das offensichtlich genau das richtige Thema für ein Blog-Event war! Das Jahr hat für uns jedenfalls sehr lustig und lecker begonnen!

    Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

    Viele teilten uns mit, dass sie noch immer ein großes Repertoire an verbloggenswürdigen Suchbegriffen auf Lager hätten oder es zeitlich einfach nicht geschafft haben. Manch eine forderte uns sogar auf, aus „Blogg den Suchbegriff“ ein Dauerevent zu machen (vielen Dank, liebe Julia!). Und auch wir hätten große Lust darauf, zu diesem Thema noch einmal etwas zu machen. Also, habt ein Auge auf eure Suchbegriffe und sammelt schon mal ein bisschen vor, denn wir versprechen, dass es eine zweite Runde von „Blogg den Suchbegriff“ ganz sicher geben wird!

    Edit 10.08.14: Alle Infos zur zweiten Runde „Blogg den Suchbegriff“ findet ihr hier.

    Zusammenfassung „Blogg den Suchbegriff“

    Hier kommt aber nun erst mal die Zusammenfassung aller eingereichten Beiträge und natürlich auch (ganz unten) die Verkündung der Gewinnerinnen! Alle Beiträge findet ihr übrigens auch auf unserem Pinterest-Board, das wir für dieses Event angelegt haben. Wir wünschen euch beim Durchklicken mindestens genauso viel Spaß, wie wir ihn hatten!

    “Cola, Cola, ich mag Cola”: Das Verlangen ihrer LeserInnen nach klebrigem Süßgetränk stillt Conny von Moment in a jelly jar mit kleinen Colagugln.
    “Vegane Birnenmuffins”: Wer bei Ela von Transglobal Pan Party genau danach sucht, findet ab sofort auch ein Rezept für leckere vegane Birnen-Schoko-Muffins.
    “Selbst gemachtes Furikake”: Furi wie? Dass sich hinter Furikake so etwas Leckeres verbirgt, ahnten wir bislang nicht. Schön, dass Ylva von Der Klang von Zuckerwatte unseren Geschmackshorizont um Furikake mit Erdnüssen und Wasabi erweitert hat!
    “Fauler Ninve-Kuchen”: Kuchen für Faule? Das ist in manchen Situationen genau das Richtige! Dafür, dass dieser dann auch noch schmeckt, sorgt Ninivepisces mit ihrem Schokoladen-Pinienkern-Marzipan-Kuchen.
    “Wie muss ein gehäckselter Ast aussehen?”: Stephi von Stephi’s Köstlichkeiten ist überzeugt, dass da sicher ein Biber seine Finger, äh, Zähne im Spiel gehabt haben muss und hat kurzerhand diesen drolligen Biber gehäkelt.
    “Pralinen selbst gemacht”: Da in der Vorweihnachtszeit fast täglich LeserInnen bei uns landeten, die nach diversen Pralinenrezepten suchten, wurde das Repertoire von Feed me up before you go-go um ein Rezept für leckere Baileys-Pralinen erweitert.
    “Lebkuchen”: Peter von Aus meinem Kochtopf startete mit feinen Nürnberger Elisenlebkuchen mit Schokoglasur in die Lebkuchensaison. Da bekommt man doch fast schon wieder Lust auf Weihnachten.
    “Aha, heute wieder nichts gekocht“: Wie man mit diesem Suchbegriff auf Julianes wunderbarem Blog Schöner Tag noch landet, ist eigentlich gar nicht nachvollziehbar. Und ob sie kocht! Zum Beispiel glasierte Hähnchenkeulen mit Kichererbsen-Avocado-Salat.
    “Hausfrauen in High Heels”: Ob der/die Suchende wohl enttäuscht war, als er/sie bei Aylin von Zum Backen verführt auf diese wunderbaren High Heel Cupcakes stieß? Wir sind auf jeden Fall begeistert!
    “Vielleicht ist dir später noch nach einem Drink” & “Hemingway Frühstück”: Solche Suchbegriffe spornen uns natürlich an. Wenn Hemingway ein Marmeladen-Fan war, hat er sie ganz bestimmt in flüssiger Form gefrühstückt! Ab sofort gibt es also Grace under pressure aka einen Apfel-Ingwer-Whisky auf Feed me up before you go-go.
    “Und Saft lief ihr über die Schenkel”: Öhm, das schreit doch förmlich nach Apfelsaft, dachte sich Daniela von Leberkassemmel und mehr, die ihren etwas schlüpfrigen Suchbegriff in einen Apfelstrudel im Glas verwandelte.
    “Weihnachtskekse Ofenlieblinge”: Wer Simone von Ofenlieblinge schon so nett darum bittet, wird natürlich mit leckeren Heleneschnitten von Tante Hilde belohnt!
    „Mein Crystal Meth kommt mir zu feucht vor!”: Und so hat jeder mit seinen ganz persönlichen Problemen des Alltags zu kämpfen! Falls ihr mal vor einem ähnlichen Problem stehen solltet, findet ihr ganz sicher bei Ylva von Der Klang von Zuckerwatte Abhilfe. Ihr Weihnachtspunsch klingt jedenfalls so, als könne man davon süchtig werden!
    “Käsespätzle gesund”: Der Frage, ob Käsespätzle wirklich gesund sein können, geht Karin von Wallygusto nach. Ihr Fazit: ob gesund oder nicht, Hauptsache lecker! Sehen wir genauso!
    “Asiatisch vegan fischig”: Ob vegan und fischig wirklich miteinander vereinbar sind? Maria von In Rios Küche hat sich dieser Herausforderung jedenfalls gestellt und herausgekommen sind würzige Mie-Nudeln mit Radicchio und Pilzen.
    “Farbe Pink zum Backen”: Und ob man mit Pink backen kann! Wie wunderbar das klappt, zeigt Johanna von My tasty little beauties mit ihren Schneeflocken-Kokos Cupcakes.
    “Englisches Frühstück”: Wie lecker englisches Frühstück sein kann, beweist Becky von Becky’s Diner mit ihren Porridge-Varianten.
    “Geburtstagstorte für Vegetarier”: Helen von Helen’s art of cooking hat diesen Begriff visuell umgesetzt – ihre großartige Torte für Vegetarier gleicht einem ganzen Gemüsebeet und überzeugt garantiert nicht nur VegetarierInnen!
    “Welche Band besingt Chocolate Chip Cookies und wie lautet das Rezept dazu” & “Cynthia Barcomi Scheiße”: Leicht irritiert von diesen Suchanfragen, widmet sich Julia von Chestnut & Sage den besungenen Chocolate Chip Cookies. Inspiriert hat sie ein Rezept von Cynthia Barcomi, die sie übrigens ganz und gar nicht scheiße findet.
    “Das goldene Plätzchen 2013”: Na, das klingt doch nach einer schönen Auszeichnung, die wir gerne Ilka von Die Welt der kleinen Dinge für ihre Orangenschnecken verleihen würden!
    “Für Tapire Kuchen backen”: Falls ihr mal in die Verlegenheit kommen solltet, dass sich ein Tapir bei euch zum Nachmittagskaffee angekündigt hat, weiß Sabine von Wos zum Essn, was ihm schmecken könnte: Tapirkuchen.
    “Die nerven alle”: Kann ja mal vorkommen! Dann sollte aber unbedingt Nervennahrung in Reichweite sein. Die leckeren Apfel-Walnuss-Scones mit Haferflocken, die Carina von …like a piece of New York cheesecake … gebacken hat, eignen sich dafür bestimmt ganz großartig.
    “Ich liebe dich auch kugelrund”: Diese erfreuliche Aussage hat Ninive von Ninivepisces dazu verleitet, ein Blech leckerste kugelrunde Brötchen aus dem Ofen zu holen.
    “Strudelei”: Dieser Suchbegriff und die Lust auf etwas Strudeliges konnten Ramona von Frl. Moonstruck kocht! davon überzeugen, einen orientalischen Gemüsestrudel aus Yufkateig zu backen.
    “Saftiger Schocko-Kuchen”: Wer nach einem Kuchen mit Schockfaktor sucht, bekommt ihn auch! Marie von Schätze aus meiner Küche hätte da einen ganz vorzüglichen Schokokuchen mit Schockfaktor auf Lager.
    “Matschiger Marmorkuchen”: Wer auf schön matschigen Kuchen steht, sollte wohl mal Carinas Mississippi Mud Pie probieren, den sie auf ihrem Blog Ina Mias Allerlei vorstellt. Lecker sieht der aus!
    „Selber kochen“: Sehr spezifisch unspezifisch, dachte sich Becky von Becky’s Diner und verwöhnt uns mit selbst gemachtem Nutella.
    „Kinderschokolade Brezel“: Dieser Suchbegriff ließ Jessi von Luxuria das Wasser im Mund zusammenlaufen. Nichts lag also näher, als dem Verlangen nach Brezeln mit Kinderschokolade nachzugeben.
    “Kokosnuss verschenken schön verpackt”: Guten Freunden macht man “Boller”, Kokosboller, um genau zu sein! Johanna von My tasty little beauties verrät uns, womit man seinen FreundInnen garantiert eine Freude bereitet.
    “Merlin knallt Spalten”: Dass daraus tatsächlich etwas Essbares kreiert wurde, verdient größten Respekt! Daniela von Leberkassemmel und mehr hat ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und überrascht uns mit einem besoffenen Obstsalat auf Mittelalterart.
    “Werthers Karamell”: Cookies sind immer eine gute Idee! Das dachte sich auch Sandra von From-Snuggs-Kitchen und präsentiert uns köstliche Karamell-Haferflocken-Cookies.
    “Ich mag kein (sic!) Kreuzkümmel!” & “Was ist in einem Curry drin?”: Ja, ja, über die kuriosen Schreibweisen, die die Suchbegriffe zutage bringen, ließe sich allein schon ein Blog-Event veranstalten. Aber, wer so vehement nach Curry schreit, wird von Julia von German Abendbrot mit einem Kundan Kaliya oder Golden Lamb Curry belohnt.
    “Bounty selber backen”: Darüber, welcher Teil eines Bountys genau gebacken werden soll, ließe sich sicher streiten. Doch Viktoria von Viktoria’s [Kitchen] Secrets hat mit ihren Schoko-“Bounty”-Kokos-Cupcakes die Aufgabe bravourös gemeistert.
    “Dumm gelaufen, liebes Huhn”: Etwas makaber, aber in jedem Falle lecker ist diese Zucchini-Pastinaken-Suppe mit Hühnchenspieß, die es ab sofort bei uns auf Feed me up before you go-go zu finden gibt. Lässt man den Spieß weg, verwandelt sich die Wintersuppe auch schnell in ein vegetarierInnenfreundliches “Glück gehabt, liebes Huhn”.
    “How to pronounce gekochte schweinshaxe in english” & andere Suchbegriffe: Aus dem fernen China schickt uns Foodzeit zwar kein Hamsterrezept, dafür aber eine schöne Liste der lustigsten Suchbegriffe.
    “Brüste – egal wie!”: Nach Brüsten in sämtlichen Variationen suchen die LeserInnen von Kristinas Blog 2 Herde, denn zwei Herde wohnen, ach, in ihrer Brust. Das nimmt sie zum Anlass, um endlich mal für Goethe zu kochen: Pasta für Goethe mit Bratwurst und Rosmarin-Sahne-Sauce.
    “Grüner Schleim”: Dass grüner Schleim so lecker aussehen kann, hätten wir gar nicht für möglich gehalten. Doch Emma von Nachgekocht belehrt uns mit ihrem Matcha Jelly eines Besseren.
    “Ich lieb ein Mädel, das hat die schönsten Knödel”: Wir sind uns ganz sicher, dass der/die Suchende genau diese Semmelknödel gemeint haben muss, die Elena von Heute gibt es kredenzt hat, denn sie sehen wirklich köstlich aus!

    Gewinne, Gewinne!!!

    Die glücklichen GewinnerInnen der tollen Preise haben wir natürlich auch ermittelt. Und gewonnen haben … Trommelwirbel …

    Kuhn Rikon Colori Cucina Ceramic Pfanne_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1Die wunderschöne Colori Cucina Ceramic Pfanne (28 cm Durchmesser) in Pink von Kuhn Rikon geht an Sabine von Wos zum Essn

    Rewe_Collage1Das prall gefüllte Paket von REWE Feine Welt mit vielen leckeren Produkten im Wert von 50€ geht an Becky von Becky’s Diner

    So isst Italien_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1Das Jahresabo der wunderbaren Zeitschrift “So isst Italien” aus dem falkemedia Verlag geht an Elena von Heute gibt es

    Käse TastyBox Oktober 2013-1

    Und die KäseBox von TastyBox mit leckeren Käsespezialitäten geht an Ylva von Der Klang von Zuckerwatte!

    Herzlichen Glückwunsch, ihr Lieben! Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit euren Preisen! Bitte schickt uns doch eure Adressen, damit ihr eure Gewinnpakete so schnell wie möglich in den Händen halten könnt. Eine E-Mail-Benachrichtigung macht sich natürlich auch noch auf den Weg zu euch.

    Darüber hinaus werden alle TeilnehmerInnen, wie angekündigt, in den nächsten Tagen einen 10€-Gutschein-Code in ihren E-Mail-Fächern finden, der für die TastyBox eingelöst werden kann.

    Noch einmal ganz herzlichen Dank an alle Sponsoren und ganz besonders auch allen TeilnehmerInnen! Wir hoffen, ihr seid auch in der zweiten Runde von „Blogg den Suchbegriff“ wieder dabei!

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    Gebacken

    Handwärmer aus dem Ofen: Hand Pies mit Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung

    Hand-Pies-mit-Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung_Rezept-2

    Hand Pies standen schon lange auf unserer To-bake-Liste und die kalte Jahreshälfte bietet sich für diese leckeren Fruchtstückchen geradezu an. Frisch aus dem Ofen sind die kleinen Teigtaschen nicht nur praktische Handwärmer, die köstliche Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung wärmt auch wunderbar von innen. Und da wir uns gedacht haben, dass ihr nach dem ganzen Süßkram im Dezember sicher die Nase davon voll habt so angefixt seid, dass ihr unbedingt noch mehr braucht, kommt hier das Rezept unserer ersten Hand-Pie-Kreation.

    Hand Pies mit Birnen-Amaretto-Füllung-5

    Hand Pies mit Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung (für ca. 15 Stück):

    275 g Mehl
    ½ TL Salz
    ½ TL Backpulver
    230 g kalte Butter
    120 g Schmand
    2 Birnen
    25 g Mandeln
    1 EL Speisestärke
    5 EL Amaretto
    2½ EL + 1 TL brauner Zucker
    1 TL Zimt
    Das Mark einer halben Vanilleschote
    1 Ei

    1. Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Die Butter würfeln, zur Mehlmischung geben und mit den Händen verkneten. Den Schmand einarbeiten und ggf. noch etwas Mehl hinzufügen, bis ein ausrollbarer (aber noch feuchter) Teig entsteht.

    2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 25 x 30 cm ausrollen, zweimal falten und erneut ausrollen. Nochmals falten und in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens 30 Min. im Kühlschrank lagern.

    3. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie zu duften beginnen. Abkühlen lassen und fein hacken. Die Birnen waschen und vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel Birnen und Mandeln mit Stärke, Amaretto, 2½ EL braunem Zucker, Zimt und Vanille mischen.

    4. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf etwa 40 x 40 cm ausrollen. Mit einem Glas oder einem Teigausstecher (Ø 7 cm) ca. 30 Kreise ausstechen. Jeweils einen Kreis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 1-2 EL von der Birnenmischung in die Mitte geben, einen zweiten Teigkreis auflegen und mit einer Gabel rundherum festdrücken. In die Mitte mit einem Messer drei kleine Schnitte machen. Mit den restlichen Teigkreisen ebenso verfahren.

    5. Das Ei mit 1 EL Wasser verquirlen und die Hand Pies damit einpinseln. Mit etwas braunem Zucker bestreuen und für 12-15 Min. auf der mittleren Schiene des Ofens goldbraun backen. Nach dem Backen kurz ruhen lassen und dann mit einem (oder zwei) Happs im Mund verschwinden lassen.

    Hand-Pies-mit-Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung_Rezept-1

    Dieses Rezept und viele weitere findet ihr übrigens auch im „Kleinigkeiten“-E-Mag.

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    Deutschland, Gegessen, Gekauft, Gelesen, Gereist, Geteilt, Getrunken, München

    This is not a Jahresrückblick!

    Nein, dies ist kein Jahresrückblick. Zumindest keiner im klassischen Sinne. Da uns gerade in den letzten Wochen und Tagen die Zeit ein wenig davongerannt ist, folgt an dieser Stelle kein umfassender und ausführlicher Rückblick auf das Jahr 2013, wie ihr ihn hier im letzten Jahr finden konntet. Dennoch gibt es zwei Events, von denen wir euch gerne noch berichten möchten und einen kleinen Einblick in die schönsten Neuzugänge in unserem Kochbuchregal gibt es obendrauf.

    Im Oktober erreichte uns herzige Post und eine Einladung zum Siemens Food-Blogger-Event, das unter dem Thema „Mia san Siemens Genießer“ in der Siemens cookingLounge der Allianz Arena stattfinden sollte. Die Erinnerung an das leckere Menü, das wir dort im letzten Mai mit dem Sternekoch Bernd Werner gezaubert hatten, ließ uns keine Minute zögern, die Einladung anzunehmen. Außerdem freuten wir uns darauf, 13 weitere (Food-)Bloggerinnen kennenzulernen bzw. wiederzusehen – darunter u.a. Alice von Alice im kulinarischen Wunderland, Juliane von Schöner Tag noch, Mel von Gourmet Guerilla, Claudia von Dinner um Acht und Dorothée von bushcooks kitchen.

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    Trotz fieser Erkältung und anhaltendem Regen machten wir uns schließlich an einem Samstagvormittag im November auf zum Marienplatz, wo uns gleich eine Überraschung erwartete: eine Schmankerltour über den Viktualienmarkt und durch die Schrannenhalle. Gestartet wurde mit einem zünftigen bayrischen Frühstück – Weißwurst mit Brezen (aka der VegetarierInnenschreck). Glücklicherweise fielen die nächsten beiden Stationen fleischlos aus.

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    Die Schrannenhalle bot neben willkommener Wärme und Schutz vor dem Regen auch eine Vielzahl an bayrischen Bieren, die von uns verköstigt werden wollten. So eine Bierprobe morgens um 10.30 Uhr hat schon was, und so schwankten wir lustig weiter zur dritten Station, die für uns kulinarisches Neuland bereithielt. Trotz prominenter Lage am Viktualienmarkt ist das Café Frischhut von uns bislang unentdeckt geblieben. Eine Schande, bekommt man dort doch die leckersten und frischsten Schmalznudeln, Rohrnudeln und Striezel, die man sich nur vorstellen kann!

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    Gut gestärkt machten wir uns auf den Marsch zur Allianz Arena, wo uns in der cookingLounge neben hübsch gedeckten Tischen, einer perfekt ausgestatteten Hightech-Küche und einem gut gelaunten Sternekoch auch personalisierte Kochschürzen erwarteten.

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    Bevor es ans gemeinsame Kochen ging, sollten wir uns aber noch einer kleinen Lebkuchenherz-Challenge stellen. Unser Exemplar stammte wohl eher aus der Kategorie „nicht schön, aber selten“ …

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    Danach wurde geschält, geschnippelt, gerührt, gebraten und natürlich auch gequatscht, was das Zeug hält.

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    Dass sich unsere „harte“ Arbeit gelohnt hat (selbst das Schälen der steinharten Steinschalotten, gell Juliane? ;), könnt ihr hier erahnen. Am Ende standen Teller mit folgenden leckeren Speisen vor uns:

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    Wildkräutersalat mit Blüten im Parmesankörbchen mit marinierter Wildfanggarnele // Rinderfiletsteak auf Rosmarinzweig gesteckt mit Schokoladensoße auf Portwein-Schalotten-Confit und Kräuter-Tagliatelle (als vegetarische Alternative gab es hier statt des Rinderfiletsteaks gebratenen Halloumi) // Bayrisch Creme mit Tonkabohne und luftiger Kaiserschmarren mit Bratapfelkompott. Lecker war’s!

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    Begleitet wurde der ganze Tag übrigens von einem Kamerateam (oh Schreck!) – was dabei Schönes herausgekommen ist, könnt ihr euch hier ansehen.

    Food & Life 2013, Hallenübersicht, Halle C3Foto: GHM

    Ende November ging’s dann weiter mit kulinarischen Entdeckungen, denn da fand in München zum neunten Mal die Messe Food & Life statt, auf der wir einen netten Nachmittag verbracht haben.

    Food&Life-Messe 2013-1

    Die Messe fand parallel zur Heim + Handwerk in München Riem statt und war an dem Sonntagnachmittag, den wir uns ausgesucht hatten, ganz schön voll. Über 200 Aussteller präsentierten einen abwechslungsreichen Mix an kulinarischer Feinkost, wenn auch die Konzentration an Salami- und Käseständen überdurchschnittlich hoch ausfiel. Fast alle Stände luden zum Probieren ein und auch Weinproben gab es in rauen Mengen. Wer solche Menschenmengen nüchtern nicht ertragen kann, sollte also spätestens nach dem ersten Gang keine Probleme mehr damit haben. Wir haben uns dagegen eher an Gin und Wodka (der Lion’s Wodka der Münchner Duke-Destillerie ist sehr zu empfehlen – und der Gin sowieso!) gehalten.

    Food&Life-Messe 2013-1Foto links: GHM

    Ein deutlicher Schwerpunkt lag auch in diesem Jahr wieder auf den Produkten der Slow-Food-Bewegung. Zusammen mit „Slow Food München“ wurde ein „Markt für gute Lebensmittel“ präsentiert, auf dem traditionell-handwerklich hergestellte Produkte, erzeugt aus regionalen Rohstoffen, angeboten wurden. Überhaupt waren erfreulich viele Anbieter aus der Umgebung vertreten.

    Food&Life-Messe 2013-3

    Eine Neuerung waren die Workshops, die neben dem normalen Messeprogramm erstmals angeboten wurden. Maximal 15 BesucherInnen konnten sich hier im Rahmen von 45-60-minütigen Seminaren zu verschiedenen kulinarischen Themen fortbilden. Wir hatten uns für unseren Messetag zwei (bzw. eigentlich drei, aber einer der Workshops musste aufgrund zu geringer TeilnehmerInnenzahl leider entfallen) Workshops herausgesucht, die sich spannend anhörten: „Rohmilchkäse – traditionelle Handwerkskunst erschmecken“ und „Würze des Lebens – warum ist Salz nicht gleich Salz?“. Dabei mussten wir feststellen, dass die Qualität der Vorträge doch sehr schwankt – ein Workshop konnte uns wirklich begeistern, der andere war leider ein totaler Reinfall. Der Käse-Workshop, geleitet von Susanne Hofmann vom Tölzer Kasladen, war auf jeden Fall ein absolutes Highlight. Jede/r TeilnehmerIn durfte fünf leckere Käsesorten probieren, deren Charakter besonders mit einem Schluck slowakischen Met gut zur Geltung gebracht wurde. Was zuerst komisch klang, harmonierte perfekt zueinander und ergab zusammen mit dem profunden Fachwissen und der spürbaren Begeisterung von Frau Hofmann sehr unterhaltsame und lehrreiche 60 Minuten. In Bad Tölz bietet Susanne Hofmann übrigens regelmäßig Wein + Käse-Abende an – nach dieser Vorstellung bestimmt sehr zu empfehlen. Der Salz-Workshop konnte da leider gar nicht mithalten und war für uns eine völlige Enttäuschung. Ein sehr nervöser und zu leise sprechender Seminarleiter, eine Produktauswahl, die nach Werbeveranstaltung für die eigene Marke roch, und keinerlei neue Infos über verschiedene Salzsorten führten dazu, dass einige TeilnehmerInnen den Workshop vorzeitig verließen. Grundsätzlich ist die Idee mit den Workshops jedoch super und mit im Schnitt 10€ pro Person auch preislich sehr fair gestaltet. Es wäre zu hoffen, dass das Programm nach den Erfahrungen aus dieser Messe noch einmal überarbeitet und 2014 fortgesetzt wird – dann hoffentlich auch in geschlossenen Seminarräumen, in die der Messelärm nicht allzu sehr eindringt.

    Food&Life-Messe 2013-4

    Voll bepackt u.a. mit Sojasteaks, Vanilleschoten, slowakischem Met, Käse und Dirty Harry, der leckersten BBQ-Soße überhaupt, ging es nach gut fünf Stunden Messe wieder nach Hause. Wir sind gespannt darauf, was die Food & Life in diesem Jahr zu bieten hat. War von euch auch jemand auf der Messe? Wie hat es euch denn gefallen? Habt ihr vielleicht sogar auch einen der Workshops besucht?

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    Zu guter Letzt gibt es noch einen Einblick in die schönsten 2013er Neuzugänge in unserem Kochbuchregal. Tolle Jahresrückblicke in Buchform findet ihr übrigens auch bei Juliane und Maja. Die Bücher sind teilweise schon früher erschienen, haben es aber erst 2013 zu uns geschafft. Die Liste ist nicht vollständig, sondern zeigt lediglich eine Auswahl der Bücher, die uns am besten gefallen haben und aus denen wir am meisten gekocht haben (oder es noch vorhaben). Here we go (ohne bestimmte Reihenfolge):

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    1.  Heston Blumenthal, „Heston Blumenthal at Home“ (engl.), erschienen bei Bloomsbury, 2011. Vermutlich das erste Kochbuch, das wir von der ersten bis zur letzten Seite komplett durchgelesen haben, denn neben tollen Rezepten mit dem typischen Heston-Dreh, lässt uns der englische Spitzenkoch an seinem profunden Küchenwissen teilhaben.

    2. Katie Quinn Davies, „What Katie ate„, erschienen im Umschau Verlag, 2013. Tolles Essen (wenn auch sehr fleischlastig) trifft auf Food-Fotografie vom Feinsten. Wer den australischen Foodblog What Katie Ate kennt und liebt, wird sich auch in dieses schön gestaltete Buch verlieben, das die Atmosphäre des Blogs wunderbar eingefangen hat.

    3. Carolyn Robb, „Königlich und Köstlich„, erschienen im Callwey Verlag, 2013. Wer schon immer mal wissen wollte, womit sich Prinz Charles, William, Harry & Co. die königlichen Wampen vollschlagen, liegt hier genau richtig. Abwechslungsreiche (nicht nur) englische Palastküche, gespickt mit netten Anekdoten. Eine ausführliche Buchvorstellung folgt hier in Kürze und das Rezept für äußerst leckere Risottobällchen findet ihr hier.

    4. Maddalena Caruso, „Amore. Meine Liebe zur italienischen Küche„, erschienen im Callwey Verlag, 2013. Ein unglaublich schönes Buch, das durch abwechslungsreiche und moderne Rezepte besticht und die LeserInnen dank der opulenten Bildfülle sofort auf die Gartenfeier einer italienischen Großfamilie versetzt. Mehr Schwärmerei für „Amore“ und ein Rezept für Tagliatelle mit Spargel, Mandeln und Minze gibt’s hier.

    5. Katharina Seiser & Meinrad Neunkirchner, „Österreich vegetarisch„, erschienen im Brandstätter Verlag, 2012. Mit etwas Verspätung sind auch wir auf den „Österreich vegetarisch“-Hype aufgesprungen – und ja, es ist tatsächlich so toll, wie überall behauptet wird! Und wir sind uns sicher, dass in diesem Jahr auch noch „Deutschland vegetarisch“ bei uns einziehen wird.

    6. Yvette van Boven, „Home Made. Sommer„, erschienen im DuMont Verlag, 2013. Sympathisch, unprätentiös und lecker kommt das dritte Buch aus der „Home Made“-Reihe daher, das uns zudem das Rezept unseres Lieblingssalats 2013 beschert hat.

    7. Jamie Purviance, „Weber’s Burger„, erschienen bei GU, 2013. Was ihr schon immer über Burger wissen wolltet, aber bisher nicht zu fragen wagtet, hat Jamie Purviance in seiner Burger-Bibel zusammengefasst. Übrigens enthält das Buch erfreulich viele vegetarische Burgervarianten.

    8. Audrey Alsterburg & Wanda Urbanowicz, „Rebar Modern Food Cook Book“ (engl.), Big Ideas Publishing, 2001. Schön, wenn die Familie von der Kochbuchleidenschaft weiß und tolle Urlaubsmitbringsel wie diese aus Kanada mitbringt! Die bunte Rebar in Victoria serviert seit 1988 hauptsächlich kreative vegetarische Speisen mit dem gewissen Etwas. Schon beim ersten Durchblättern feuert die abwechslungsreiche Rezeptauswahl den Speichelfluss an. Hieraus landen sicher bald ein paar Rezepte auf dem Blog!

    9. Mia Öhrn, „Macarons, Cupcakes & Cake Pops“ (engl.), erschienen bei Sterling, 2013. Und noch ein familiäres Urlaubsmitbringsel. Ein Traum in Pastell! Wenn ein Buch mit Lakritz-Cupcakes und Lakritz-Macarons daherkommt, hat es mein Herz ohnehin schon erobert!

    10. Iris Lange, „Tofu küsst Steak„, erschienen im Trias Verlag, 2013. Der letzte Neuzugang in unserem Kochbuchregal ist DAS Buch für uns, denn es bringt VegetarierInnen und FleischesserInnen an einen Tisch bzw. sogar auf einen Teller. Jedes Rezept bietet sowohl eine vegetarische als auch eine fleischlastige Abwandlung.

    11. Tom Vandenberghe, Jacqueline Gossens & Luk Thys, „New York Street Food„, erschienen im Hädecke Verlag, 2013. Ein toller kulinarischer Reiseführer durch den Melting Pot New York mit vielen Hintergrundinfos zur Street-Food-Szene und abwechslungsreichen Rezepten aus aller Welt. Das Buch macht Lust, sich sofort in den nächsten Flieger zu setzen und sich durch die Straßen New Yorks zu futtern. Und das Rezept für das Tempeh Sandwich ist auch nicht zu verachten.

    12. Niki Segnit, „Der Geschmacksthesaurus„, erschienen bei Bloomsbury Berlin, 2011. Kein Kochbuch im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Nachschlagewerk, das einen dazu bringt, auch ungewöhnliche Geschmackskombinationen auszuprobieren.

    Hui, dieser Post ist jetzt schon heißer Anwärter für den längsten Post des Jahres. Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, gebührt euch Hochachtung, Dank und vor allem ein gutes, glückliches und leckeres neues Jahr!

    Vielen Dank an Siemens Home, Igor und die Webguerillas für die Einladung zum Food-Blogger-Event und an GHM für die Einladung zur Food & Life! Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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