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    Pasta mit Lauch, Pilzen und Knoblauch-Pangrattato – schnell und vegetarisch

    Cremige Pasta mit Lauch, Pilzen und Knoblauch-Pangrattato Rezept

    Cremige Pasta mit Lauch und Pilzen ist das perfekte Rezept, wenn man nach einem langen Tag noch schnell etwas zubereiten will. Das Beste daran: Das vegetarische Nudelgericht ist ganz fix gemacht, und das knusprige Knoblauch-Pangrattato-Topping macht aus dieser simplen Pasta etwas ganz Besonderes.

    Berlin im Winter ist wirklich kein Spaß! Besonders in diesem Jahr nicht. Die Straßen sind vereist, die U-Bahn fällt regelmäßig aus und beim todesmutigen Fahrradfahren ins Büro friere ich mir Finger und Nase ab. Kein Wunder, dass ich mir abends ein warmes, kräftiges und schnelles Gericht wünsche, das die Kälte und den Winterfrust vertreibt. Genau für solche Tage ist dieses Rezept gemacht: cremige Pasta mit Lauch, Pilzen und Knoblauch-Pangrattato. Lauch und Pilze hatten wir noch von einem anderem Gericht übrig, Nudeln sind sowieso immer in der Speisekammer genauso wie Panko – die japanische Variante unserer schnöden Semmelbrösel. Dazu noch reichlich frische Petersilie vom Markt für etwas Frische und Zitronensaft und -abrieb gegen den winterlichen Vitamin-C-Mangel. Eine gute halbe Stunde später steht schon ein dampfender Teller Pasta auf dem Tisch, der zwar nicht die fehlende Sonne ersetzt, aber zumindest von innen wärmt. Für knusprigen Kontrast zur cremigen Pasta sorgen die würzigen Knoblauch-Petersilien-Brösel, oder wie man sie in Italien nennt: Pangrattato. Weiterlesen

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    Gekocht, Gereist, Griechenland, Peloponnes

    Feta im Filoteigmantel mit Sesam und Honig | Auf den Spuren des echten Feta auf dem Peloponnes

    Feta im Filoteigmantel mit Sesam, auf den Honig träufelt

    // Dieser Beitrag enthält Werbung //

    Gebackener Feta im Filoteigmantel mit Sesam und Honig – das griechische Gericht „Feta me meli“ vereint cremigen Schafs- und Ziegenkäse mit knusprigem Filoteig, nussigem Sesam und süßem Honig. Der würzige Käse harmoniert perfekt mit der Süße des Honigs. Wir verraten euch das einfache Rezept für den griechischen Feta-Klassiker und nehmen euch mit zur Feta-Produktion auf die griechische Halbinsel Peloponnes.

    Wie viel Feta kann man in einer Woche eigentlich essen? Spoiler: Nie zu viel! Der würzige Schafs- und Ziegenkäse ist aus der griechischen Küche nicht wegzudenken. Als ich letzten November in den Flieger nach Griechenland steige, ahne ich noch nicht, wie viele verschiedene Gerichte mit Feta ich in nur wenigen Tagen kennenlernen werde. Feta hat in unserer Küche schon immer eine große Rolle gespielt, aber ehrlicherweise verwenden wir den cremigen griechischen Käse aus Schafs- und Ziegenmilch vor allem in Salaten, auf Pizza oder zusammen mit Pasta und Tomatensoße. Wie vielfältig und abwechslungsreich Feta jedoch zubereitet werden kann, bekomme ich gleich an meinem ersten Abend in Kalavryta präsentiert – beim Dinner in der Taverna Varvitsiotis. Bestimmt 15 Gänge werden uns serviert, in denen Feta in sämtlichen Varianten eine Rolle spielt. Von Fetawürfeln ummantelt von Walnuss und Honig, Olivenpaste, Sesam, Kräutern und Mohn über Zucchini-Pie mit Feta bis zu Trahanas – einer Art Pasta aus fermentiertem Weizengrieß und lokaler Schafs- und Ziegenmilch –, die, ganz typisch für die Region auf dem Peloponnes, mit Tomatensoße und gebröckeltem Feta gegessen wird.

    In der Woche, die ich in Griechenland verbringe, folgen täglich weitere spannende Gerichte mit Feta. Oft ganz simpel und gleichzeitig abwechlungsreich, sogar in süßer Form mit ausgebackenem Teig und jeder Menge Honig. Was diese Gerichte alle vereint: Sie sind köstlich – ich könnte mich reinlegen! Ein scheinbar simples Gericht, das ich gleich an mehreren Tagen probiere, bleibt mir besonders in Erinnerung: Feta me meliFeta im Filoteigmantel mit Sesam und Honig. Dabei trifft warmer cremiger Feta auf knusprigen goldbraunen Filoteig, der sich blättrig um den Käse legt, nussige Sesamsamen und Honig. Die salzige Feta-Note passt einfach perfekt zur Süße des Honigs, und schnell zubereitet ist der griechische Klassiker auch noch! Viele gute Gründe also, um den gebackenen Feta im Teigmantel gleich zu Hause auszuprobieren und sich so ein Stückchen Griechenland in die eigene Küche zu holen. Weiterlesen

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    Veganer Wintersalat mit geröstetem Rosenkohl, Grünkohl, Graupen und Tahin-Dressing

    Veganer Wintersalat mit Rosenkohl, Grünkohl, Graupen und Granatapfelkernen auf einem Teller angerichtet

    Veganer Wintersalat mit Rosenkohl und Grünkohl, der selbst Kohl-Skeptiker*innen überzeugt: Gerösteter Rosenkohl und knackiger Grünkohl treffen auf Graupen, fruchtigen Granatapfel, Sonnenblumenkerne und cremiges Tahin-Dressing. Perfekt für alle, die saisonales Wintergemüse lieben oder es neu entdecken wollen.

    Was tut man, wenn man keinen Schnee mehr sehen kann und den Winter satt hat? Man packt sich farbenfrohes Wintergemüse auf den Teller und sprenkelt eine Prise Frühling darüber! Ungefähr so entstand mein winterlicher Lunch vor ein paar Tagen: ein bunter Wintersalat mit geröstetem Rosenkohl, knackigem Grünkohl, Graupen, Granatapfel und cremigem Tahin-Dressing – ganz saisonal und auch noch vegan. Tatsächlich waren wir schwer genervt von der extremen Kälte und den Schneemassen, die für Berlin wirklich ungewöhnlich sind. Natürlich stecken wir mitten im Winter und da darf es auch ruhig kalt sein, aber dennoch schielen wir mit einem Auge schon in Richtung Frühling. Was gegen den Winterblues zumindest kurzweilig hilft, ist etwas Farbe auf dem Teller. Die roten Granatapfelkerne im sonst sehr winterlichen Salat sorgen für fruchtigen Biss und ihr leuchtendes Pink direkt für bessere Laune. Auch die Sonnenblumenkerne verleihen dem Salat zusätzlichen Crunch. Die weichen Graupen sowie das cremige Tahin-Dressing bescheren dem veganen Gericht eine nussige Note. Herauskommt ein saisonaler Salat, der beweist, wie vielseitig heimisches Gemüse im Winter sein kann. Weiterlesen

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    Was bisher geschah: Foodblogbilanz 2025 – unser kulinarischer Jahresrückblick

    Gedeckte Bistro-Tische in Südfrankreich

    Foodblogbilanz 2025 – unser kulinarischer Jahresrückblick. Der letzte Tag des Jahres ist seit vielen Jahren für Foodbloggerinnen und Foodblogger ein schöner Anlass, um gemeinsam mit Leser*innen und anderen Blogger*innen auf das kulinarische Jahr zurückzublicken.

    Im Rahmen der Foodblogbilanz, des traditionellen Blog-Events, das Sabine von Schmeckt nach mehr vor mittlerweile 12 Jahren ins Leben gerufen hat, erscheinen seitdem pünktlich zum Jahresende auf zahlreichen Blogs Rückblicke auf kulinarische High- und Lowlights, auf Neuentdeckungen, Skurrilitäten, besonders beliebte Beiträge und Inspirationen. Auch in diesem Jahr setzen wir Sabines schöne Tradition wieder fort.

    Unter unserer eigenen Foodblogbilanz 2025 findet ihr eine Liste mit allen Blogs, die unserer Einladung zur Foodblogbilanz 2025 gefolgt sind und einen kulinarischen Jahresrückblick veröffentlicht haben. Die Liste werden wir weiterhin aktualisieren. Wenn ihr mit eurer Foodblogbilanz darin aufgenommen werden möchtet, hinterlasst einfach einen Kommentar mit dem entsprechenden Link.

    Kommt gut ins neue Jahr, ihr Lieben! Wir freuen uns, wenn ihr hier auch 2026 wieder mitlest.

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    Amarettini-Likör – schnelles Geschenk aus der Küche

    Cremiger Amarettini-Likör im Glas mit Eiswürfel Rezept

    Ein simples Rezept für ein selbst gemachtes Weihnachtsgeschenk aus der Küche, das kaum Mühe macht und köstlich schmeckt: sahniger Amarettini-Likör. Außer den kleinen italienischen Mandelkeksen braucht ihr nur wenige weitere Zutaten, um den Likör herzustellen.

    Weihnachten steht vor der Tür und ihr braucht noch ein kleines Geschenk für jemanden? Wenn ihr wisst, dass die Person alkoholischen Drinks gegenüber nicht abgeneigt ist, haben wir eine Idee für ein schnelles Geschenk aus der Küche: selbst gemachter Amarettini-Likör. Und wenn wir „schnell“ sagen, dann meinen wir auch schnell! Das Rezept für den cremigen Likör mit den kleinen italienischen Keksen mit Mandelgeschmack ist wirklich denkbar einfach. Die wenigen Zutaten sind fix zusammengerührt, das schafft ihr sogar noch am stressigen Wochenende vor Weihnachten, versprochen! In hübsche Flaschen abgefüllt und etwas winterlich dekoriert, habt ihr schnell ein kleines Weihnachtsgeschenk parat. Der cremige Sahnelikör mit Amarettini-Keksen schmeckt besonders gut auf Eis serviert – dann entfaltet sich das Mandel- und Marzipanaroma des sahnigen Likörs besonders gut. Weiterlesen

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    Weihnachtsgebäck mit Crunch: Gebrannte-Mandel-Plätzchen

    Gebrannte-Mandel-Plätzchen Rezept

    Lust auf Weihnachtsmarkt-Feeling zu Hause? Diese Gebrannte-Mandel-Plätzchen bringen den Duft von gerösteten Mandeln, Karamell und Zimt direkt in eure Küche! Das Rezept für die Mandelkekse mit Crunch ist ganz einfach und die buttrigen Plätzchen lassen sich lange aufbewahren.

    Okay, wir müssen euch etwas beichten. Wir sind wirklich überhaupt keine Weihnachtsmarktfans. Draußen in der Kälte rumstehen, sich durch Menschenmassen schieben, zu viel Geld für mittelmäßiges Essen ausgeben, kitschige und immer gleiche Geschenkebuden – die Liste der Dinge, die uns an Weihnachtsmärkten abschrecken, ist endlos. Dabei ist das Angebot an verschiedenen Weihnachtsmärkten – von ganz klassisch bis special interest – hier in Berlin riesig. Vom kinky Weihnachtsmarkt am Nollendorfplatz (romantisch direkt unter der U-Bahn-Trasse gelegen) bis zur Stranger-Things-Edition am Ku’damm (die Schlange davor macht einen fassungslos) sollte für alle etwas dabei sein. Nur eben nicht für uns.

    Gebrannte Mandeln in Plätzchenform

    Doch es gibt eine Sache, die wir an Weihnachtsmärkten lieben. Und das sind die Stände mit gebrannten Mandeln, Macadamia und Co. Der Duft von frisch gerösteten Nüssen im Karamellmantel versetzt uns ganz schnell in Weihnachtsstimmung. Vor allem die ganz klassischen gebrannten Mandeln könnten wir kiloweise wegfuttern. Gut, dass wir das Rezept für unsere hausgemachte Version schon vor Jahren perfektioniert haben und somit unsere Sucht jederzeit befriedigen können. Mit diesen Gebrannte-Mandel-Plätzchen haben wir es in diesem Jahr sogar geschafft, unsere Lieblingsweihnachtsknabberei in Keksform zu bringen. Weiterlesen

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    Einladung zur Foodblogbilanz 2025

    Einladung zur Foodblogbilanz 2025

    Same procedure as every year: Auch in diesem Jahr ruft zu Beginn der Adventszeit die Foodblogbilanz 2025 – der traditionelle kulinarische Jahresrückblick für Foodblogger*innen! Wie bereits seit einigen Jahren laden wir euch auch in diesem Dezember wieder herzlich dazu ein, mit uns und vielen anderen (Food-)Blogger*innen auf das kulinarische Blogjahr zurückzublicken. Erzählt euren Leser*innen und uns von euren kulinarischen Neuentdeckungen, von Highlights und Lowlights, die ihr und euer Blog in diesem Jahr erlebt habt, von Lieblingsgerichten und Food-Verirrungen, schönen Situationen und lästigem Kram, und von allem, was ihr sonst noch über das Jahr 2025 loswerden möchtet. Wie immer dreht sich bei dem jährlichen Blog-Event alles um die acht Fragen, die sich Sabine von Schmeckt nach mehr vor inzwischen 12 Jahren ausgedacht hat. Da das Blog-Event nun schon so viele Jahre besteht und für einige Foodblogger*innen zu einer Tradition am Jahresende geworden ist, möchten wir Sabines Idee auch in diesem Jahr fortsetzen und laden alle Bloggerinnen und Blogger zum Mitmachen und Beantworten der unten aufgeführten Fragen ein. Weiterlesen

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    Saftig-süßer Herbstsnack: Kürbis-Kokos-Schnitten mit Apfel und Salzmandeln

    Kürbis-Kokos-Schnitten mit Apfel und Salzmandeln Rezept

    Diese herbstliche Rezept für Kürbis-Kokos-Schnitten mit Apfel und Salzmandeln ergibt den perfekten süßen Snack für gemütliche Herbsttage – saftig, aromatisch und ganz ohne Mehl! Pumpkin-Spice-Aromen verleihen dem Gebäck den vollen Herbstgeschmack. Und problemlos einfrieren lassen sich die saftigen Kürbisschnitten sogar auch noch.

    Manche Kombinationen klingen im ersten Moment etwas merkwürdig, ergänzen sich dann aber perfekt. So auch bei diesen süßen herbstlichen Kürbis-Kokos-Schnitten. Darin verschmelzen Kürbispüree, geriebener Apfel, knackige Salzmandeln, Schokoladenstückchen und geröstete Kokosflocken zu einem köstlichen Herbstsnack. Kürbis und Apfel sorgen dafür, dass der Kuchen richtig schön saftig, fast schon schlotzig wird. Die Salzmandeln steuern zum einen den nötigen Crunch bei und halten gleichzeitig die Süße in Schach. Nicht zuletzt bringen die Kokosflocken on top noch eine weitere knackige Textur ein und lassen die Küche beim Backen der Schnitten auch herrlich duften. Weiterlesen

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