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Spice up your Weihnachtsgeschenke! Apfel-Ingwer-Gelee mit Vanille und Zimt

Kennt ihr das auch? Eben gerade schien die Sonne noch gefühlte 20 Stunden am Tag, wir liefen in Flipflops durch die Gegend und haben Cocktails auf dem Balkon geschlürft. Dann scheint die Zeit auf einmal im Fast-forward-Modus zu laufen, der Dezember rennt schneller an einem vorbei, als man „Advent, Advent die Keksdose brennt“ sagen kann, Weihnachten steht quasi vor der Tür und dabei gibt es noch so viel zu tun: Adventskalender befüllen (hätte natürlich schon vor Taaagen erledigt werden müssen), Plätzchen backen, Silvesterpläne schmieden undundund. Nicht zu vergessen: die Geschenke für Freunde, KollegInnen und Verwandte (oops, da waren ja noch drei Großcousinen …), die zu besorgen sind. Wie schön, dass sich nicht alle eine neue Spielkonsole wünschen und sich oft auch über Kleinigkeiten freuen, wie beispielsweise ein Glas selbst gemachte Marmelade. Dieses Apfel-Ingwer-Gelee, das die perfekte Balance zwischen fruchtiger Süße und leichter Schärfe bietet, haben wir bereits im letzten Winter verschenkt und damit (hoffentlich) ein paar lieben Menschen eine Freude bereitet. Die Zubereitung könnte fast nicht einfacher sein, was man dem Geschmack aber keinesfalls anmerkt. Perfekt also für alle, die noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk brauchen, keine Zeit haben oder einfach ein bisschen faul sind! Aber vergesst bloß nicht, euch auch selbst ein paar Gläser davon zurückzubehalten!

Apfel-Ingwer-Zimt-Gelee_feedmeupbeforeyougogo_rezept-1

Apfel-Ingwer-Gelee mit Vanille und Zimt (für ca. 2 Liter):

200 g frischer Ingwer
1 Vanilleschote
1,6 l Apfelsaft
2 Zimtstangen
1 kg Gelierzucker 2:1

1. Den Ingwer schälen und in kleine Stückchen schneiden. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark ausschaben. In einem großen Topf den Apfelsaft mit den Ingwerstücken, Vanillemark und -schote und den Zimtstangen zum Kochen bringen und ca. 5 Min. köcheln lassen. Dann durch ein Sieb in einen anderen Topf abgießen.

2. Alles zusammen mit dem Gelierzucker gut verrühren und bei starker Hitze und unter ständigem Rühren aufkochen. Das Gelee sollte mind. 3 Min. sprudelnd kochen. Wenn die Gelierprobe gelingt, das Gelee in saubere, ausgekochte Gläser einfüllen, verschließen und für ein paar Min. auf dem Deckel stehen lassen. Fertig!

Die Label haben wir übrigens wieder mit dem Jam Labelizer gebastelt.

Und was man mit dem Gelee sonst noch Schönes anstellen kann, verraten wir euch ganz bald, wenn wir einen unserer Suchbegriffe für „Blogg den Suchbegriff“ verarbeiten …

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11 Kommentare

  • Reply Cheriechen

    Wunderbar, ich liebe Ingwer! Hätte ich nur so tolle Etiketten, das kommt sehr professionell daher..
    Liebe Grüße
    Cheriechen

    2. Dezember 2013 at 17:51
    • Reply steffen

      Das ist kein Problem, die schicken Etiketten kannst du dir einfach selbst mit dem „Jam Labelizer“ zusammenstellen und ausdrucken – die Seite habe ich unter dem Rezept verlinkt.

      4. Dezember 2013 at 9:10
  • Reply Julia

    Ganz genau so ist es! Ich frier mir hier den Allerwertesten ab, weil weder Körper noch Geist bereits auf Winter eignetstellt sind… Kulinarisch hänge ich auch noch im Spätsommer, so langsam muss ich mich mal auf Pastinaken & Co einlassen. Das Gelee könnte dabei auch ganz gut behilflich sein, oder? Auf einen Versuch kommt’s an 😉
    Liebe Grüße!
    Julia

    2. Dezember 2013 at 18:47
    • Reply steffen

      Ach, schön, dass es nicht nur uns so geht! 😉 Kulinarisch haben wir uns dem Wetter mittlerweile ganz gut angepasst, aber mental noch längst nicht! Und ja, du hast recht – der winterlich-weihnachtliche Gelee hilft auf jeden Fall dabei, sich ein wenig mehr in Richtung Winter zu orientieren! 😉

      4. Dezember 2013 at 9:13
  • Reply Petra Hermann

    …..gute idee und danke für den tipp mit dem labelizer, so was habe ich gerade gesucht 😉

    4. Dezember 2013 at 7:37
    • Reply steffen

      Der Jam Labelizer ist wirklich ne feine Sache – geht kinderleicht und sieht irgendwie „professioneller“ aus als unsere handgeschriebenen Etiketten! 😉

      4. Dezember 2013 at 9:15
  • Reply Der Klang von Zuckerwatte

    Advent, Advent, auch meine Keksdose brennt… oder so ähnlich 🙂

    Hach, Ihr habt so recht: gestern war doch noch Sommer! Wie konnte das alles nur so schnell gehen? Und schon ist fast das Jahr vorbei. Hilfe! Zum Glück gibt es trotz rasender Zeit so viel Gutes am Winter und die dunklen Tage lassen einen doch irgendwie auf wunderbare Weise zu dieser inneren Festtags-Ruhe mitten im Sturm kommen.

    Euer Apfel-Gelee klingt zudem so himmlisch, dass ich am liebsten gleich drauf los legen möchte. Dieses Jahr gibt es nämlich bisher noch kaum Geschenke aus der eigenen Küche. Dabei geht das doch nicht; immerhin haben wir einen Ruf zu verlieren! 😉

    Auf jeden Fall ganz lieben Dank für die herrliche Inspiration! Jetzt fehlt nur noch ein wenig Zeit um die Zutaten zu besorgen… zum Glück haben die Geschäfte hier so lange geöffnet. Hach, was ein chaotischer Dezember dieses Jahr! 🙂
    Ganz liebe Grüße Ihr beiden!
    Ylva

    4. Dezember 2013 at 16:30
    • Reply Kitty Wu

      Hihi, das stimmt – auch wir haben in diesem Jahr noch kaum Geschenke aus der Küche vorbereitet, während wir letztes Jahr mit Bergen davon auffahren konnten. Wenn nicht alles bis Weihnachten fertig wird, gibt es halt den Rest des Jahres verteilt ein paar Kleinigkeiten – ist doch auch schön! 😉

      10. Dezember 2013 at 10:26
  • Reply ullatrulla

    Wow, solche Label habe ich schon mal irgendwo gesehen und mir nicht gemerkt, wo sie herstammten. Toller Tipp. Und das Gelee: oberlecker.
    Liebe Grüße, Daniela

    5. Dezember 2013 at 17:19
    • Reply Kitty Wu

      Schön, dass wir helfen konnten! 🙂 Die Labels sind wirklich toll und (auch für Grafiklegastheniker wie uns) so einfach zu basteln.

      10. Dezember 2013 at 10:28
  • Reply Jan

    Hey cooler Artikel. Vielen Dank für das Rezept werde ich gleich mal am Wochenende ausprobieren. Hat einer schon von Euch Plätzchen gebacken?

    Gruß,

    Jan

    10. Dezember 2013 at 11:41
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