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    Allgäu, Deutschland, Gegessen, Gereist

    Auszeit im Allgäu: die Hubertus Alpin Lodge & Spa

    16. Oktober 2017
    von
    Sabrina
    /
    2 Kommentare

    Dieser Beitrag enthält Werbung.

    Hubertus Alpin Lodge & Spa Balderschwang Allgäu Pool

    Als es uns vor über sieben Jahren aus beruflichen Gründen nach München zog, wurden wir von Freund_innen und Familie (und am meisten von uns selbst) bemitleidet. Bayern? Wer möchte da schon wohnen? Erst recht im versnobbten München? Doch lange dauerte es nicht, bis das Mitleid einem Hauch von Neid wich. Meist reichte schon ein Besuch, ein Wochenende in München, ein Abstecher zu einem der umliegenden Seen oder in die Berge. Ab dann hieß es: „Ihr habt es gut, ihr seid so schnell in der allerschönsten Natur. Ihr könnt mal eben einen Tagesausflug unternehmen oder einen schnellen Wochenendtrip und es fühlt sich sofort nach Urlaub an.“ Stimmt, können wir! Nach einer stressigen Woche mal eben kurz zwei Tage in die österreichischen Berge oder für ein Wellness- und Wanderwochenende ins Allgäu – solche Ausflüge wollen wir nicht mehr missen! Weiterlesen: Auszeit im Allgäu: die Hubertus Alpin Lodge & Spa

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    Gegessen, Gereist, Geteilt, Getrunken, München

    Was bisher geschah: September 2017 – Biertrinken mit Weltmeistern, Einblicke in die Wiesn-Küche und Cocktails aus der Bar Bibel (mit Verlosung)

    6. Oktober 2017
    von
    Sabrina
    /
    14 Kommentare

    Bier auf Theke Foto: Oliver Wendel

    Es ist nicht zu leugnen, im September ging es recht feucht-fröhlich zu – es wurde genippt, verkostet, angestoßen und gefeiert. Warum auch nicht? Der Sommer musste schließlich verabschiedet, der Herbst begrüßt werden. Da darf man schon mal ein Gläschen heben! Damit auch ihr Grund zu feiern habt, verlosen wir in diesem Monatsrückblick eine ebenso hochprozentige Neuerscheinung: die „Bar Bibel“ von Cihan Anadologlu. Weiterlesen: Was bisher geschah: September 2017 – Biertrinken mit Weltmeistern, Einblicke in die Wiesn-Küche und Cocktails aus der Bar Bibel (mit Verlosung)

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    Gekocht

    Mehr als zwei Scheiben Brot: Antipasti-Sandwich mit Zitronen-Basilikum-Aioli

    29. September 2017
    von
    Steffen
    /
    6 Kommentare

    Vegetarisches Antipasti-Sandwich mit Zitronen-Basilikum-Aioli Rezept

    Sandwiches gehören meiner Meinung nach zu den unterschätzteren Gerichten. Wo Burger den Sprung zum Hipster-Food mit Läden bis in die hinterletzte Kleinstadt geschafft haben, ist den kleinen Geschwistern der ganz große Durchbruch bislang verwehrt geblieben. Höchstens die vietnamesische Variante Bánh mì hat es zu gewissem Ansehen gebracht. Ich muss zugeben, auch in unserer Küche sind Sandwiches mehr Notfalllösung als bewusste Kochentscheidung, bei der die Überbleibsel aus Kühlschrank und Speisekammer zusammengeschmissen werden – glücklicherweise sind die Ergebnisse dennoch meist recht ansehnlich. Dabei kann ein einfaches Sandwich doch so gut sein! Wir denken heute noch mit Freude an einen Abend in Fort Myers Beach, Florida, zurück, an dem uns der nicht aufhörende Regen an die Theke eines kleinen Restaurants gespült hat. Dort verbrachten wir mit einer Handvoll anderer Gäste, einem redseligen Koch mit Stand-up-Qualitäten und dem wohl besten Grilled Cheese Sandwich der Welt wunderbare Stunden – dem Sandwichgott sei Dank! Weiterlesen: Mehr als zwei Scheiben Brot: Antipasti-Sandwich mit Zitronen-Basilikum-Aioli

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, Savannah, USA

    Kulinarisch durch Savannah, Georgia: Südstaatenklassiker, australisch-amerikanisches Frühstück und das beste Eis der Stadt

    21. September 2017
    von
    Steffen
    /
    5 Kommentare

    Savannah Georgia kulinarische Tipps Südstaaten

    Savannah, die Südstaatenschönheit nahe der Küste Georgias, ist nicht nur wegen ihrer vielen grünen Plätze, historischen Häuser und Geistergeschichten einen Besuch wert, sondern gilt auch als absoluter Foodie-Hotspot. Nach drei Tagen, die wir in Savannah verbracht haben, können wir das nur bestätigen. Die Dichte an jungen Restaurants, Cafés und anderen innovativen kulinarischen Konzepten ist hoch, die Lowcountry Cuisine der Küstenregion mit Seafood & Co. allgegenwärtig. Kopfüber stürzen wir uns hier zum ersten Mal in die Südstaatenküche und halten gleichzeitig Ausschau, wo auch Vegetarier_innen auf ihre Kosten kommen – denn das erfordert in den Südstaaten hin und wieder etwas Planung.

    Wir haben uns auf Restaurants und Cafés im historischen Zentrum beschränkt und für euch eine schöne Auswahl an traditionellen, außergewöhnlichen und modernen Orten zusammengestellt. Dabei haben wir uns einige Male vom „36 Hours in Savannah“-Video der NY Times leiten lassen, was sich als gute Idee herausgestellt hat – die Tipps sind wirklich prima! Wer ein paar Tage länger in der Stadt bleibt, sollte sich unbedingt auch etwas außerhalb des Stadtzentrums kulinarisch umschauen. Aber auch in Sachen Shopping hat Savannah einiges zu bieten. Die schönsten (nicht nur kulinarischen) Geschäfte, die uns beim Bummel durch die Stadt begegnet sind, findet ihr in unserem kleinen Savannah Food (und ein bisschen Shopping) Guide. Weiterlesen: Kulinarisch durch Savannah, Georgia: Südstaatenklassiker, australisch-amerikanisches Frühstück und das beste Eis der Stadt

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    Gebacken

    Blueberry Mornings: Die besten Blaubeer-Pancakes der Welt

    12. September 2017
    von
    Steffen
    /
    13 Kommentare

    Stapel fluffiger Blaubeer-Pancakes mit Ahornsirup und frischen Blaubeeren Rezept

    Diese Blaubeer-Pancakes mit Buttermilch und Eischnee sind unglaublich luftig und schmecken wie im amerikanischen Diner. Das beste Rezept für dein amerikanisches Frühstück!

    Das Rezept für die besten Blaubeer-Pancakes der Welt – übertreibt ihr nicht ein bisschen? Nein, das ist kein Clickbait und größenwahnsinnig sind wir auch nicht, das meinen wir völlig ernst! Denn die fluffigen Blaubeerpfannkuchen, die am letzten Wochenende auf dem Frühstückstisch landeten, waren wirklich die besten, die wir je gegessen haben. Und ich habe in meinem Leben schon viele Pancakes probiert.

    Wie ihr sicherlich aus eigener Erfahrung wisst, können Gerüche und Geschmäcke extreme Emotionen auslösen und Erinnerungen hervorbringen. So ging es mir mit diesen Blaubeer-Pancakes. Ein Bissen und ich fühlte mich sofort, als wäre ich in einem Diner mitten in den USA. Die perfekte Luftigkeit, die Balance aus süß und salzig sowie die leichte Säure der Früchte – mehr braucht es nicht, um mich ganz und gar in den Urlaubsmodus zu versetzen. Doch wenn ich ganz ehrlich bin, liegt die Chance, solch gute Pfannkuchen zu bekommen, auch im Heimatland der Pancakes nicht bei 100 Prozent. Denn was diesmal aus der Pfanne kam und mit echtem Ahornsirup aus Vermont übergossen wurde, toppte sogar die amerikanischen Pancakes, die wir im Urlaub gegessen haben. Echt jetzt, so gut! Weiterlesen: Blueberry Mornings: Die besten Blaubeer-Pancakes der Welt

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    Gegessen, Geteilt, Getrunken

    Was bisher geschah: August 2017 – von Münchner Eisdielen, neuen Wirtshäusern & Rauchbieren im Sommer

    7. September 2017
    von
    Sabrina
    /
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    Sonnenbrille am Pool

    Der August ist vorbei und somit auch der Sommer. Zumindest behauptet das der ein oder andere in den sozialen Netzwerken, und meteorologisch gesehen stimmt das sogar. Doch ich bin noch nicht bereit für einen Abschied, habe noch keine Lust auf Kürbis & Co. und erst recht nicht auf Wollsocken! Viel zu selten waren wir bisher am (und vor allem im) See, an der Isar und im Biergarten. Der Sommer und ich – wir brauchen noch etwas Zeit. Also hoffe ich, dass sich der September von seiner besten Seite zeigen wird. Genauso wenig wie ich mich vom Sommer verabschieden möchte, will ich mir eingestehen, dass der Urlaub dieses Jahr schon weggeurlaubt wurde. Alle um uns herum starten in den (Spät-)Sommerurlaub und ich wurde noch nie so oft wie in den letzten Wochen gefragt, wann und wohin es für uns denn in die Ferne ginge. Dann stammele ich irgendwas von „wir waren schon so lange weg, wir sind durch“ und werde ein bisschen wehmütig. Immerhin bleiben uns noch die Wochenenden, die sich bestimmt ab und an verlängern lassen und uns so zumindest einen Hauch von Urlaubsgefühl bescheren können. Und auch ein paar Dienstreisen bringen etwas Abwechslung mit sich und haben den Mann im letzten Monat in die hessische Provinz (aka Bad Arolsen) und mal wieder nach Danzig geführt. Aber zu Hause ist es zur Zeit dank der beiden neuen Mitbewohner ja auch ganz schön. Weiterlesen: Was bisher geschah: August 2017 – von Münchner Eisdielen, neuen Wirtshäusern & Rauchbieren im Sommer

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    Bozen, Gegessen, Gereist, Getrunken, Italien, Südtirol

    Ein kulinarisches Wochenende in Südtirol: Törggelen in Kaltern, Bergäpfel auf dem Ritten & Südtiroler Spezialitäten in Bozen

    31. August 2017
    von
    Steffen
    /
    8 Kommentare

    Kulinarisches Wochenende in Südtirol Kaltern Ritten Bozen

    Törggelewaaas? Auch wenn ich mittlerweile weiß, was sich hinter dem Begriff „Törggelen“ verbirgt, habe ich immer noch Probleme, das Wort korrekt auszusprechen. Richtig klingt es nur, wenn die Südtiroler_innen es mit einem krächzendem Rachenlaut verbinden, den meine Stimmbänder partout nicht hervorbringen möchten. Glücklicherweise sind die Menschen zwischen Alpen und Dolomiten sehr freundlich und verzeihen uns die holprige Aussprache. Doch nicht nur, um an der korrekten Aussprache zu feilen und zu erfahren, was es mit dem Törggelen so auf sich hat, lohnt sich im Herbst ein Besuch in Südtirol. Wir haben letzten Oktober ein kulinarisches Wochenende in Südtirol verbracht und nach dem Besuch des Kalterer Weinkulinariums (das in diesem Jahr übrigens am 7. Oktober stattfindet) noch etwas die Umgebung Kaltern, Bozen und den Ritten erkundet. Weiterlesen: Ein kulinarisches Wochenende in Südtirol: Törggelen in Kaltern, Bergäpfel auf dem Ritten & Südtiroler Spezialitäten in Bozen

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    Gekocht

    Mit einem Klassiker aus New Orleans zu Gast bei USA kulinarisch: Bananas Foster

    29. August 2017
    von
    Sabrina
    /
    2 Kommentare

    New Orleans Balkon Hotel Monteleone USA Feed me up before you go-go

    Heute sind wir bei Gabi von USA kulinarisch zu Gast, die uns eingeladen hat, zu ihrem „Travel Tuesday“ ein Rezept und eine Reiseerinnerung aus den USA beizusteuern. Das machen wir gerne, denn zum einen war ihre Seite für uns bereits lange bevor wir selbst einen Foodblog hatten ein fester Anlaufpunkt für alle möglichen Fragen zur amerikanischen Küche. Zum anderen waren die Vereinigten Staaten eines unserer Haupturlaubsziele in den letzten Jahren, sodass auf dem Blog mittlerweile einige Rezepte, (nicht nur) kulinarische Erinnerungen und Reiseberichte zusammengekommen sind. Weiterlesen: Mit einem Klassiker aus New Orleans zu Gast bei USA kulinarisch: Bananas Foster

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Im Hier ist der Name Programm. Was in dem Lunch-Sp Im Hier ist der Name Programm. Was in dem Lunch-Spot im Prenzlauer Berg auf dem Teller und im Glas landet, kommt auch tatsächlich von hier. Hier und Jetzt heißt das Konzept, bei dem Regionalität und Saisonalität extrem konsequent durchgezogen werden. Das geht sogar so weit, dass statt Pfeffer andere Gewürze hergenommen werden und statt Kaffee Muckefuck aufgegossen wird.  Dabei konzentriert sich das @hier.restaurant.catering auf eine kleine, feine Auswahl an Gerichten auf der wechselnden Karte, die sich an den Jahreszeiten orientieren. Die Gerichte sind frisch, leicht und perfekt zum Lunch.  Dass sogar ein Kartoffelsalat richtig leicht sein kann, beweist die Küche, indem sie die Knolle mit Sommerkohl, Sauerkraut, Pesto, Kräutern, Kürbiskernen und Senfsaat kombiniert. Die Tarte mit Mangold und Zwiebeln ist ungewöhnlich flach, dafür aber extrem aromatisch und getoppt mit Radieschen und Petersilie. Die Rhabarber-Verbene-Limo kommt mit einem erfrischenden Schuss Apfelessig daher, ist mir aber etwas zu fad und könnte geschmacksintensiver sein.  Innen ist das Restaurant mit der offenen Küche modern, hell und minimalistisch. Im großen Hinterhof mit Sonnen- und Schattenplätzen findet ihr aber den perfekten Spot, um beim Mittagessen an warmen Herbsttagen noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen.   #HierRestaurant #RestaurantBerlin #BerlinFood #BerlinEats #BerlinRestaurants    Gastrotipps Berlin, Berlin-Tipps, Foodblog Berlin, Prenzlauer Berg Food, kulinarische Tipps für Berlin, vegetarisch essen in Berlin, Restaurants in Berlin
Oktober ist Apfelkuchenmonat! Jedes Jahr zum Herbs Oktober ist Apfelkuchenmonat! Jedes Jahr zum Herbstanfang probieren wir ein neues Apfelkuchenrezept aus, das es dann meist auch auf den Blog schafft. Reisebedingt hinken wir in diesem Jahr etwas hinterher (gebacken, fotografiert und gefuttert wurde schon, aber für den Rest blieb noch keine Zeit). Deshalb haben wir euch unsere vier liebsten Apfelkuchenrezepte vom Blog zusammengestellt.  🍎 Die Rezepte sind seit Jahren erprobt; ihr findet sie alle auf dem Blog und im Profil verlinkt.   1: Apfel-Gugelhupf mit Zimt-Haselnuss-Swirl  2: Versunkener Apfelkuchen mit Marzipan und Salzkaramell   3: Apfel-Karamell-Käsekuchen mit Streuseln   4: Apfel-Zimt-Kuchen mit Streuseln   #Apfelkuchen #Kuchenrezept #Herbstrezepte #Kuchen #BerlinFoodblog  Rezepte für den Herbst, backen mit Äpfeln, herbstliche Rezepte, Backideen Herbst, Apfelkuchen backen, Foodblogger Berlin
Mit einer Höhe von 373 m gehören die Takakkaw Fall Mit einer Höhe von 373 m gehören die Takakkaw Falls zu den höchsten Wasserfällen Kanadas. Man erreicht sie über ein paar enge Serpentinen, die sich den Berg hinaufschlängeln – so eng, dass Wohnmobile, Vans und Busse einen Teil der Strecke abwechselnd vor- und rückwärts fahren müssen, um die Kurven zu bewältigen. Fanden wir crazy, scheint aber sonst niemanden davon abzuhalten, denn oben auf dem Parkplatz stand der längste Reisebus, den wir je gesehen haben.  Vom Parkplatz aus führt ein kurzer, einfacher Weg zum Yoho-River und über eine Brücke zu den Takakkaw Falls, an die man über ein paar Felsen sehr nah herankommt – klassischer Fall von "low effort, high reward". Für uns landen sie definitiv in den Top 3 der insgesamt 23 Wasserfälle, die wir auf unserer Reise durch den Westen Kanadas gesehen haben.    #TakakkawFalls #YohoNationalPark #Kanada #BritishColumbia #CanadianRockies  Reise durch Kanada, Tipps für Kanada, British Columbia, Kanadische Rocky Mountains, Wandern im Yoho National Park
12/10-Bank – mindestens! Gefunden haben wir sie vo 12/10-Bank – mindestens! Gefunden haben wir sie vor den Takakkaw Falls im Yoho National Park, in der Nähe von Banff. Ok, so ziemlich jede Bank in diesem Nationalpark bietet Knaller-Ausblicke, aber den Wasserfall und das ganze Setting mit dem milchigen Yoho River davor fanden wir schon besonders schön.#TakakkawFalls #YohoNationalPark #Kanada #BritishColumbia #CanadianRockiesReise durch Kanada, Tipps für Kanada, British Columbia, Kanadische Rocky Mountains, Wandern im Yoho National Park
Zurück in der eigenen Küche und erst mal ein Brett Zurück in der eigenen Küche und erst mal ein Brett vorm Kopf, wenn es ums Kochen geht. Wie, wir müssen wieder selbst ran? Wie funktioniert der Herd noch mal? Nach einer längeren Reise fällt es uns oft etwas schwer, in den Kochalltag zurückzufinden. Was hilft: Gerichte zu kochen, die man in und auswendig kann. Zum Beispiel Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern.  Das Gericht haben wir diesen Sommer so oft gekocht, dass es trotz Urlaubs-Brain-Fog gelingt. Außerdem ist es perfekt für die letzten warmen Tage – durch die Kräuter und säuerlichen Zwiebel-Pickles ist es einerseits sommerlich, dank des erdigen umami-Aromas der Misosoße, der knackigen Edamame und der chewy Reiskuchen aber auch schon etwas herbstlich. Und vegan ist das Ganze auch noch!  👉🏻 Das Rezept für diese kulinarische Übergangsjacke findet ihr ganz frisch im neuen Blogpost. Dorthin gelangt ihr über den Link im Profil.   #RiceCakes #vegan #veganeRezepte #Reiskuchen #FoodbloggerBerlin  Vegane Rezepte, vegan kochen, Rezepte mit Rice Cakes, koreanische Reiskuchen, Foodblog Berlin, einfache Rezepte
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