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    Gegessen, Gereist, Getrunken, New Orleans, USA

    Kulinarisch durch New Orleans: Po’boys, Beignets und Barhopping

    7. Januar 2018
    von
    Steffen
    /
    6 Kommentare

    New Orleans kulinarische Tipps Food Guide Ein neues Jahr, die ersten Flüge sind gebucht (New York, New York!) und ein neuer Rückblick auf unsere Reise durch die Südstaaten der USA steht in den Startlöchern. Falls Po’boys, Beignets, Jambalaya und die kreolische Küche auf eurer Food Bucket List stehen, gibt es wohl keinen besseren Ort als New Orleans, um in den Geschmack der Südstaaten einzutauchen. In unserem New Orleans Food Guide nehmen wir euch mit auf einen kulinarischen Streifzug durch die Bars, Restaurants und Cafés der Metropole am Mississippi. Dort gibt es eine ganze Menge zu entdecken, denn in Sachen Food wird man in New Orleans äußerst abwechslungsreich verwöhnt, treffen sich hier doch die Einflüsse vieler Einwanderergruppen, die allesamt die Kulinarik der Stadt geprägt haben. Bei keiner anderen Station unserer Reise konnten wir so einen Melting Pot auf dem Teller finden. Einen guten Überblick über die Küche der Südstaaten bietet übrigens das Southern Food & Beverage Museum, das wir in unserem ersten Artikel zu New Orleans (3 Tage in New Orleans: zwischen French Quarter, Garden District und Südstaatenplantagen) bereits vorgestellt haben. Weiterlesen: Kulinarisch durch New Orleans: Po’boys, Beignets und Barhopping

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    Gegessen, Gekocht, Gereist, Geteilt

    Was bisher geschah: Foodblogbilanz 2017

    31. Dezember 2017
    von
    Sabrina
    /
    19 Kommentare

    Tannengrün Zweige Foto: Annie Spratt

    Hinter unserem Monatsrückblick verbirgt sich diesmal gleich ein ganzer Jahresrückblick. Schuld daran trägt Sabine von Schmeckt nach mehr, denn sie ruft bereits zum vierten Mal zur #Foodblogbilanz auf und versammelt auf ihrem Blog die Beiträge aller Teilnehmenden. Wir nehmen den Jahreswechsel also erneut zum Anlass, um auf ein kulinarisches Blogjahr zurückzublicken – genauer gesagt auf die 56 Blogposts, die in diesem Jahr erschienen sind, darunter 31 Rezepte, zehn Reiseberichte und zehn Monatsrückblicke. DANKE, dass ihr uns dabei begleitet habt – wir freuen uns, wenn ihr auch 2018 hier hin und wieder reinlest, und wünschen euch einen fulminanten Start ins neue Jahr! Weiterlesen: Was bisher geschah: Foodblogbilanz 2017

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    Mezcal-Cocktail für Superhelden: Winter in Mexiko

    26. Dezember 2017
    von
    Steffen
    /
    2 Kommentare

    Mezcal-Cocktail mit Ingwer Winter in Mexiko Rezept

    Cocktails sind wie Superhelden. Sie brauchen eine „Origin Story“. Ein Ereignis, das sie zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Batman erlebt als Kind die Ermordung seiner Eltern mit, Superman entkommt als Säugling der Zerstörung Kryptons (inklusive dem Tod seiner Eltern) und Frank Castle wird zum Punisher, als seine Familie getötet wird (hm, ich erkenne da ein Muster: Death by Origin Story). Bei Cocktails und Drinks geht es in der Regel unblutiger zu, aber auch hier hören wir oft Erzählungen aus einer mythenumwaberten Vergangenheit. Der Negroni hat seinen Grafen Camillo Negroni, für den Fosco Scarselli einen Americano mit Gin kombinierte, und bei Benton’s Old Fashioned heißt es, dass der Erfinder Don Lee seine Fatwashing-Experimente mit Bourbon und Bacon nur zu Hause und nicht in der Bar durchführen durfte. Weiterlesen: Mezcal-Cocktail für Superhelden: Winter in Mexiko

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    Gebacken

    Weihnachtsfeeling in der Müslischüssel: Bratapfel-Granola mit winterlichen Gewürzen

    19. Dezember 2017
    von
    Steffen
    /
    6 Kommentare

    Bratapfel-Granola mit winterlichen Gewürzen Rezept

    Zwischen süßem Adventsgebäck hier und immer näherrückendem Weihnachtsmenü dort, das sogar in voller Gänze noch geplant werden möchte, bleibt trotz der ersten Urlaubstage gerade nicht viel Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. In weiser Voraussicht (oder war es nur ein blöder Zufall?) wurden letzte Woche zwei Bleche Granola in und aus dem Backofen geschoben. Darin wurde alles versteckt, was nach Weihnachten roch und die Speisekammer hergab. Herausgekommen ist ein schnelles, winterliches Bratapfel-Granola mit Äpfeln, Mandeln und Cranberrys. Gesüßt wird mit aromatischem Ahornsirup (die Reste aus Vermont verabschieden sich langsam), und fertig ist der zur Jahreszeit passende Start in den Tag. Das nach Zimt und Nelken duftende Knuspermüsli landet bei uns vor allem mit Quark oder Joghurt in der Frühstücksschüssel. So bleibt mehr Zeit für die vielen anderen Dinge, die in den letzten Tagen vor dem Weihnachtsfest plötzlich noch ganz dringend erledigt werden wollen. Weiterlesen: Weihnachtsfeeling in der Müslischüssel: Bratapfel-Granola mit winterlichen Gewürzen

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    Gebacken

    Backen mit Wintermusik: Kardamomschnecken mit Mandeln und Marzipan (+ Gewinnspiel)

    13. Dezember 2017
    von
    Steffen
    /
    52 Kommentare

    Dieser Beitrag enthält Werbung.

    Kardamomschnecken mit Mandeln und Marzipan Rezept

    Als wir vor 16 Jahren unsere erste Wohnung in Marburg besichtigten und in die Küche der Vormieter kamen, war ich schwer beeindruckt. Dort thronte ein Plattenspieler auf dem Küchenschrank. Biertrinkend am Herd stehen und dabei Vinyl hören – das schien mir der Inbegriff von Coolness zu sein. Viele Jahre später quillt das eigene Plattenregal zwar über, aber in der Küche ist kein Platz für so viel Technik. Und irgendwie will ich mir auch gar nicht vorstellen, wie ich mit klebrigen Händen meine Platten umdrehe. Trotzdem ist Musik für uns aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Zum Glück hat die Technik in den letzten 16 Jahren einige Fortschritte gemacht. Auftritt Sony Smart Speaker LF-S50G. Der kleine unauffällige Lautsprecher mit integriertem Google Assistant lässt uns seit zwei Wochen noch mehr Zeit in unserer Küche verbringen als ohnehin schon. Und vielleicht zieht der schicke Smart Speaker auch bald in eure Küche ein – denn wir dürfen ein Gerät verlosen. Wir ihr an der Verlosung teilnehmen könnt, erfahrt ihr weiter unten. Weiterlesen: Backen mit Wintermusik: Kardamomschnecken mit Mandeln und Marzipan (+ Gewinnspiel)

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    Gebacken

    Aus der Weihnachtsbäckerei: Bethmännchen mit Amarena und Rosmarin

    8. Dezember 2017
    von
    Steffen
    /
    7 Kommentare

    Bethmännchen mit Amarena und Rosmarin Rezept

    Die letzten Wochen (und Monate) habe ich gefühlt mehr auf Reisen, als zu Hause verbracht. Vorträge hier, Vernetzungstreffen dort und zwischendurch noch eine Jugendbegegnung. Das war zum einen gar nicht so schlimm, hatte ich so doch die Möglichkeit, neue Städte (Danzig! Den Haag!) kennenzulernen, viele weit entfernt lebende Menschen zu treffen und tolle Erfahrungen zu sammeln. Zum anderen blieben deshalb aber einige Dinge auf der Strecke. Der Beginn der Adventszeit und selbst gebackene Weihnachtsplätzchen zum Beispiel.

    Glücklicherweise wohne ich aber mit der besten Weihnachtsbäckerin überhaupt zusammen und die sorgte dafür, dass es vor zwei Wochen schon im Treppenhaus verführerisch duftete, als ich spätabends in die Wohnung zurückkehrte. Dort warteten gleich zwei Schüsseln mit Weihnachtsgebäck darauf, verzehrt zu werden. Neben den Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane waren es kleine Bethmännchen, die Sabrina gebacken hatte. Bethmännchen mit Amarena und Rosmarin, um genau zu sein – mit knackigen Mandeln, einem kräuterigen Topping und einem überraschendem, fruchtigem Innenleben. Ich garantiere: Eine Handvoll dieser süßen Glücklichmacher lässt nervige Zugverspätungen und regnerisches Wetter schnell vergessen. Stattdessen beamen einen die Bethmännchen direkt in die Weihnachtszeit. Aber ich hoffe, da seid ihr schon mittendrin! Weiterlesen: Aus der Weihnachtsbäckerei: Bethmännchen mit Amarena und Rosmarin

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    Berchtesgadener Land, Deutschland, Gegessen, Gelesen, Gereist, Geteilt, Getrunken, München

    Was bisher geschah: November 2017 – Winter im Berchtesgadener Land, Polka in München & Asian Tacos im Nice Nice

    5. Dezember 2017
    von
    Sabrina
    /
    4 Kommentare

    Zauberwald Hintersee Berchtesgadener Land Winter Nebel Feed me up before you go-go

    Ein sehr voller November geht vorbei. Voll mit Deadlines, Veranstaltungen, Dienstreisen und anderen mal mehr, mal weniger erfreulichen Begebenheiten. Diesen Monat habe ich, so scheint mir, mehr Zeit mit anderen Blogger_innen verbracht, als mit dem eigenen Mann. Während er kreuz und quer durch Deutschland reiste (und deshalb in diesem Monatsrückblick nur einen Exkurs zum Bierbrauen beisteuern kann), habe ich einen recht leckeren, frostigen und teils verschneiten November in München und Umgebung verbracht, ich habe die ersten Kekse aus dem Ofen geholt und bin nun sehr bereit für den Dezember und alles, was er mit sich bringt. Weiterlesen: Was bisher geschah: November 2017 – Winter im Berchtesgadener Land, Polka in München & Asian Tacos im Nice Nice

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    Schokoladig durch den Advent: Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane nach Ottolenghi

    29. November 2017
    von
    Sabrina
    /
    10 Kommentare

    Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane nach Ottolenghi Rezept

    Weihnachten und ich – wir finden für gewöhnlich erst auf den letzten Drücker zueinander. Zwei, drei Adventskalenderpäckchen werden meist erst nach dem 3. Dezember befüllt, die ohnehin spärliche Weihnachtsdeko lugt frühestens in der zweiten Dezemberhälfte aus dem Keller hervor und auch mit dem Plätzchenbacken fange ich erst an, wenn andere schon längst keine mehr sehen können. Das hat zur Folge, dass es die Kekse aus den letzten Jahren nie auf den Blog geschafft haben, denn von euch möchte bestimmt keine/r Ende Dezember noch mit Plätzchenrezepten belästigt werden.

    In diesem Jahr sollte alles anders kommen. Okay, die Weihnachtsdeko wohnt noch immer im Keller und dort wird sie dank zwei kletter- und klauwütiger Kätzchen wohl auch bleiben. Doch die ersten Adventskalenderpäckchen habe ich bereits im September besorgt und das erste Weihnachtsgebäck steht in Form von Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane seit einer Woche vor mir. Bäääm! Weiterlesen: Schokoladig durch den Advent: Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane nach Ottolenghi

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Im Hier ist der Name Programm. Was in dem Lunch-Sp Im Hier ist der Name Programm. Was in dem Lunch-Spot im Prenzlauer Berg auf dem Teller und im Glas landet, kommt auch tatsächlich von hier. Hier und Jetzt heißt das Konzept, bei dem Regionalität und Saisonalität extrem konsequent durchgezogen werden. Das geht sogar so weit, dass statt Pfeffer andere Gewürze hergenommen werden und statt Kaffee Muckefuck aufgegossen wird.  Dabei konzentriert sich das @hier.restaurant.catering auf eine kleine, feine Auswahl an Gerichten auf der wechselnden Karte, die sich an den Jahreszeiten orientieren. Die Gerichte sind frisch, leicht und perfekt zum Lunch.  Dass sogar ein Kartoffelsalat richtig leicht sein kann, beweist die Küche, indem sie die Knolle mit Sommerkohl, Sauerkraut, Pesto, Kräutern, Kürbiskernen und Senfsaat kombiniert. Die Tarte mit Mangold und Zwiebeln ist ungewöhnlich flach, dafür aber extrem aromatisch und getoppt mit Radieschen und Petersilie. Die Rhabarber-Verbene-Limo kommt mit einem erfrischenden Schuss Apfelessig daher, ist mir aber etwas zu fad und könnte geschmacksintensiver sein.  Innen ist das Restaurant mit der offenen Küche modern, hell und minimalistisch. Im großen Hinterhof mit Sonnen- und Schattenplätzen findet ihr aber den perfekten Spot, um beim Mittagessen an warmen Herbsttagen noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen.   #HierRestaurant #RestaurantBerlin #BerlinFood #BerlinEats #BerlinRestaurants    Gastrotipps Berlin, Berlin-Tipps, Foodblog Berlin, Prenzlauer Berg Food, kulinarische Tipps für Berlin, vegetarisch essen in Berlin, Restaurants in Berlin
Oktober ist Apfelkuchenmonat! Jedes Jahr zum Herbs Oktober ist Apfelkuchenmonat! Jedes Jahr zum Herbstanfang probieren wir ein neues Apfelkuchenrezept aus, das es dann meist auch auf den Blog schafft. Reisebedingt hinken wir in diesem Jahr etwas hinterher (gebacken, fotografiert und gefuttert wurde schon, aber für den Rest blieb noch keine Zeit). Deshalb haben wir euch unsere vier liebsten Apfelkuchenrezepte vom Blog zusammengestellt.  🍎 Die Rezepte sind seit Jahren erprobt; ihr findet sie alle auf dem Blog und im Profil verlinkt.   1: Apfel-Gugelhupf mit Zimt-Haselnuss-Swirl  2: Versunkener Apfelkuchen mit Marzipan und Salzkaramell   3: Apfel-Karamell-Käsekuchen mit Streuseln   4: Apfel-Zimt-Kuchen mit Streuseln   #Apfelkuchen #Kuchenrezept #Herbstrezepte #Kuchen #BerlinFoodblog  Rezepte für den Herbst, backen mit Äpfeln, herbstliche Rezepte, Backideen Herbst, Apfelkuchen backen, Foodblogger Berlin
Mit einer Höhe von 373 m gehören die Takakkaw Fall Mit einer Höhe von 373 m gehören die Takakkaw Falls zu den höchsten Wasserfällen Kanadas. Man erreicht sie über ein paar enge Serpentinen, die sich den Berg hinaufschlängeln – so eng, dass Wohnmobile, Vans und Busse einen Teil der Strecke abwechselnd vor- und rückwärts fahren müssen, um die Kurven zu bewältigen. Fanden wir crazy, scheint aber sonst niemanden davon abzuhalten, denn oben auf dem Parkplatz stand der längste Reisebus, den wir je gesehen haben.  Vom Parkplatz aus führt ein kurzer, einfacher Weg zum Yoho-River und über eine Brücke zu den Takakkaw Falls, an die man über ein paar Felsen sehr nah herankommt – klassischer Fall von "low effort, high reward". Für uns landen sie definitiv in den Top 3 der insgesamt 23 Wasserfälle, die wir auf unserer Reise durch den Westen Kanadas gesehen haben.    #TakakkawFalls #YohoNationalPark #Kanada #BritishColumbia #CanadianRockies  Reise durch Kanada, Tipps für Kanada, British Columbia, Kanadische Rocky Mountains, Wandern im Yoho National Park
12/10-Bank – mindestens! Gefunden haben wir sie vo 12/10-Bank – mindestens! Gefunden haben wir sie vor den Takakkaw Falls im Yoho National Park, in der Nähe von Banff. Ok, so ziemlich jede Bank in diesem Nationalpark bietet Knaller-Ausblicke, aber den Wasserfall und das ganze Setting mit dem milchigen Yoho River davor fanden wir schon besonders schön.#TakakkawFalls #YohoNationalPark #Kanada #BritishColumbia #CanadianRockiesReise durch Kanada, Tipps für Kanada, British Columbia, Kanadische Rocky Mountains, Wandern im Yoho National Park
Zurück in der eigenen Küche und erst mal ein Brett Zurück in der eigenen Küche und erst mal ein Brett vorm Kopf, wenn es ums Kochen geht. Wie, wir müssen wieder selbst ran? Wie funktioniert der Herd noch mal? Nach einer längeren Reise fällt es uns oft etwas schwer, in den Kochalltag zurückzufinden. Was hilft: Gerichte zu kochen, die man in und auswendig kann. Zum Beispiel Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern.  Das Gericht haben wir diesen Sommer so oft gekocht, dass es trotz Urlaubs-Brain-Fog gelingt. Außerdem ist es perfekt für die letzten warmen Tage – durch die Kräuter und säuerlichen Zwiebel-Pickles ist es einerseits sommerlich, dank des erdigen umami-Aromas der Misosoße, der knackigen Edamame und der chewy Reiskuchen aber auch schon etwas herbstlich. Und vegan ist das Ganze auch noch!  👉🏻 Das Rezept für diese kulinarische Übergangsjacke findet ihr ganz frisch im neuen Blogpost. Dorthin gelangt ihr über den Link im Profil.   #RiceCakes #vegan #veganeRezepte #Reiskuchen #FoodbloggerBerlin  Vegane Rezepte, vegan kochen, Rezepte mit Rice Cakes, koreanische Reiskuchen, Foodblog Berlin, einfache Rezepte
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