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    Gereist, Getrunken, München

    Biertrends 2018 und Lieblingsbiere auf der Braukunst Live!

    9. März 2018
    von
    Steffen
    /
    2 Kommentare

    Frau Gruber Craft Beer im Glas auf der Braukunst Live

    In diesem Jahr sind wir vorbereitet. Anstatt wie in den Jahren zuvor kopflos über die Braukunst Live! zu laufen und einfach alles zu probieren, was spannend klingt, gehen wir systematisch vor. Dank der Bierliste, die auf der Webseite der Braukunst Live! veröffentlicht wurde, können wir schon im Vorfeld der Biermesse eine Auswahl treffen und uns mit einem A3-Zettel bewaffnet ins Getümmel stürzen. Über 60 Biere haben wir vorgemerkt – ein ambitioniertes Vorhaben, das wir am Ende (zum Glück) nicht ganz schaffen. Nichtsdestotrotz ertrinken wir uns gemeinsam mit Björn von happy plate einen guten Überblick und werden ein paar unserer neuen Lieblingsbiere mit euch teilen.

    Weiterlesen: Biertrends 2018 und Lieblingsbiere auf der Braukunst Live!

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    Gebacken

    Kontrastprogramm: Blutorangentarte mit Orangenkaramell

    28. Februar 2018
    von
    Sabrina
    /
    10 Kommentare

    Blutorangentarte mit Orangenkaramell Rezept

    Während andere sich um diese Jahreszeit bemühen, dem Winter langsam zu entkommen und wild dem Frühling, Ostern und dem ersten Bärlauch zujubeln, stecke ich schon wieder mitten in der Vorweihnachtszeit und umgebe mich mit Glühwein, Lichterketten und Bratäpfeln. Der lange Vorlauf, den Buchprojekte benötigen, bringt nicht selten ein antizyklisches Arbeiten gegen die Jahreszeiten mit sich. Der Winter beginnt für mich also noch mal von vorn – ein bisschen deprimierend, sehne ich doch gerade nichts so sehr herbei wie Frühlingsduft, Sonnenstrahlen und die erste Spargelpasta. Was ich brauche, sind sonnige Gedanken, und die fließen am besten, wenn sich ein ebenso sonniges Stück Kuchen auf meinem Teller befindet – mit Blutorangen, Blutorangen-Curd und Blutorangenkaramell. Na, erkennt ihr ein Muster? Weiterlesen: Kontrastprogramm: Blutorangentarte mit Orangenkaramell

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    Gekocht

    Winterpasta: Rote-Bete-Ravioli mit Ziegenkäse in Thymianbutter

    22. Februar 2018
    von
    Sabrina
    /
    44 Kommentare

    Rote-Bete-Ravioli mit Ziegenkäse in Thymianbutter Rezept

    Tief hinten in der Speisekammer steht ein Karton, den wir viel zu selten öffnen. Darin versteckt: unsere Nudelmaschine. Monatelang wird sie vernachlässigt, bis irgendwann die Lust auf frische Pasta (die bei uns eigentlich allgegenwärtig ist) nicht mehr ignoriert werden kann. Dann verkneten wir Mehl, Hartweizengrieß, Öl und ein paar wenige andere Zutaten, kurbeln was das Zeug hält und ärgern uns! Wir ärgern uns darüber, dass wir uns nicht viel öfter die Zeit nehmen, Ravioli, Tortellini, Bandnudeln und Konsorten selbst zu machen, denn im Grunde braucht es nicht viel – weder an Zutaten noch an Zeit – und der Nudelteig ist blitzschnell zubereitet. Etwas aufwendiger gestaltet sich das Ganze, wenn man, wie wir, auf gefüllte Pasta steht und dem Nudelteig farblich etwas auf die Sprünge helfen will. Wir haben die Grautöne des Winters satt und wollen Farbe auf den Teller bringen. Weiterlesen: Winterpasta: Rote-Bete-Ravioli mit Ziegenkäse in Thymianbutter

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    Berchtesgadener Land, Deutschland, Gereist

    Zwischen Königssee und Zauberwald: Winter und Wellness im Berchtesgadener Land im Berghotel Rehlegg

    14. Februar 2018
    von
    Sabrina
    /
    8 Kommentare

    Dieser Beitrag enthält Werbung

    Kapelle St. Bartholomä Königssee Berchtesgadener Land im Winter

    Es ist kurz nach 7 Uhr morgens, als ich in Bademantel und -schlappen gekleidet leise durch die Gänge schlurfe. Das halbe Hotel schläft noch – kein Wunder, denn draußen ist es noch dämmrig und die kühle, klare Bergluft hier im „Luftkurort“ Ramsau sorgt für einen guten Schlaf. Ein kleiner Kälteschock begrüßt mich, als ich die Tür nach draußen öffne. 1 °C Außentemperatur – in mein Mäntelchen gehüllt und mit nackten Beinen fühlt es sich eher nach Minusgraden an und kurz zweifle ich an meinem Vorhaben. Doch unsere goldene Regel besagt: Jeder Pool eines Hotels muss beschwommen werden! Auch im Winter, auch bei Schnee! Augen zu und durch, denke ich, hole tief Luft, um sie dann anzuhalten, und werfe den Bademantel ab. Blitzschnell tippel ich in Richtung des türkisblauen Wassers, das mich bereits von unserem Balkon aus angelacht hat. Hoffentlich schaut mir keiner zu, wie ich Frostbeule hier herumhusche, denke ich, doch dann bin ich schon im beheizten Außenpool und alles ist vergessen. Wärme umhüllt mich, vor mir steigt Dampf in die kalte Winterluft auf und während der Nebel die umliegenden Bergspitzen umspielt und die Sonne zwischendurch hervorblitzen lässt, schwimme ich in den Tag hinein. Besser hätte mein Morgen im Berchtesgadener Land, hier im Berghotel Rehlegg, nicht beginnen können! Weiterlesen: Zwischen Königssee und Zauberwald: Winter und Wellness im Berchtesgadener Land im Berghotel Rehlegg

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, München

    Was bisher geschah: Januar 2018 – Spirituosentrends auf der Finest Spirits, Craft Beer im Italo-Look im Ambar Bistro & vietnamesisches Streetfood im Glockenbach

    5. Februar 2018
    von
    Steffen
    /
    4 Kommentare

    Liquor Neonschild Foto von Lex Guerra via Unsplash

    Der Januar brachte viel Arbeit, wenig Zeit und kaum Raum für Küchenexperimente. Gegessen wurde am Schreibtisch, zwischen Tür und Angel und hin und wieder außer Haus. Getrunken wurde dafür umso mehr – zumindest gegen Monatsende. Und sonst? Sonst war’s ruhig. Und deshalb fällt der Monatsrückblick auf den Januar zur Abwechslung mal überschaubar aus. Weiterlesen: Was bisher geschah: Januar 2018 – Spirituosentrends auf der Finest Spirits, Craft Beer im Italo-Look im Ambar Bistro & vietnamesisches Streetfood im Glockenbach

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    Gebacken

    New York Streetfood: Knishes mit Süßkartoffelfüllung

    24. Januar 2018
    von
    Steffen
    /
    7 Kommentare

    Knishes mit Süßkartoffelfüllung Rezept

    Eigentlich standen unsere Urlaubspläne für die erste Jahreshälfte längst fest. Estland und Finnland sollten es im Frühsommer werden. Wir wollten die Füße in die Ostsee halten, die Biere von Põhjala direkt an der Quelle probieren, in einer rustikalen Holzhütte am See schlafen und uns die Beine von Mücken zerstechen lassen. Doch dann kamen New York und zwei unverschämt günstige Flüge dazwischen. Nun gut, wenn es das Schicksal so will, besuchen wir unsere Lieblingsgroßstadt im Mai eben zum dritten Mal. Schon jetzt können wir es kaum erwarten und haben genug Bars, Restaurants und Museen markiert, um locker mehrere Wochen dort verbringen zu können. Dementsprechend früh müssen wir damit anfangen, unsere Wissenslücken in Sachen amerikanischer Küche zu schließen, um zu eruieren, welche New Yorker Must-eats wir vor Ort unbedingt probieren sollten. Ganz oben auf unserer Liste steht dabei ein Gebäck, das idealtypisch für New Yorks Geschichte als kulinarischer Schmelztiegel steht: Knishes. Weiterlesen: New York Streetfood: Knishes mit Süßkartoffelfüllung

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    Gekocht

    Saisonal schmeckt’s besser: Winterlicher Salat mit rohem Rosenkohl, Apfel und Parmesanchips

    18. Januar 2018
    von
    Sabrina
    /
    34 Kommentare

    Winterlicher Salat mit rohem Rosenkohl, Apfel, Hasenluessen und Parmesanchips von oben auf weißem Teller Rezept

    Rosenkohl roh essen? Aber unbedingt! In unserem rohen Rosenkohlsalat kombinieren wir süßen Apfel, geröstete Haselnüsse und knusprige Parmesanchips mit dem grünen Wintergemüse. Das Ergebnis: ein frischer, knackiger vegetarischer Wintersalat, der sogar Rosenkohlskeptiker*innen überzeugt. Roh und hauchdünn geschnitten behalten die Rosenkohlblätter ihre Nährstoffe und entfalten ihr nussiges Aroma.

    Zugegeben: Bis vor Kurzem hätte ich nie gedacht, dass wir auf diesem Foodblog jemals ein Rezept mit Rosenkohl posten würden. Wenn ich ein Gemüse verabscheue, dann ist es Rosenkohl! Das dachte ich zumindest die letzten 37 Jahre. Bis ich im letzten Jahr den Mut hatte, in einer lauen Frühlingsnacht in New Orleans einen Salat mit rohem Rosenkohl zu bestellen. Mit Jazz im Ohr und dem zweiten Weinglas vor mir – was sollte da schon schiefgehen? Nichts, wie sich zeigte! Denn in roher Form und ganz fein geschnitten (psychologisch übrigens sehr wirksam, das ungeliebte Gemüse bis zur Unkenntlichkeit zu zerkleinern!) fand ich die Rosenkohlblätter plötzlich sogar ziemlich gut. Kein Vergleich zu den verkochten, bitteren Bällchen, die ich aus meiner Kindheit kannte – den penetranten Geruch, der durch das Haus zog, wenn meine Oma Rosenkohl kochte, habe ich heute noch in der Nase. Den rohen Rosenkohlsalat fand ich sogar so gut, dass ich mich selbst an ein Rezept wage. Herausgekommen ist dieser köstliche Wintersalat mit rohem Rosenkohl, Apfel, gerösteten Haselnüssen und Parmesanchips. Weiterlesen: Saisonal schmeckt’s besser: Winterlicher Salat mit rohem Rosenkohl, Apfel und Parmesanchips

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    Gekocht

    Ein Löffelchen Fernweh: Orientalischer Milchreis mit Datteln, Pistazien und Kardamom

    13. Januar 2018
    von
    Steffen
    /
    10 Kommentare

    Orientalischer Milchreis mit Datteln, Pistazien und Kardamom Rezept

    Nach der Feiertagsvöllerei der vergangenen Wochen, die mal mehr, mal weniger Käse, Zucker und Alkohol sowie aufwendige Kocheskapaden beinhaltete, kehrt hier im Januar wieder etwas Ruhe ein. Statt Ausschlafen sind frühes Aufstehen und (oft vergebliches) Hoffen auf die Pünktlichkeit der Münchner S-Bahn angesagt. Auch in der Küche darf es am Jahresanfang wieder schneller und unkomplizierter zugehen. Und wenn ein ganz einfaches Gericht es dann noch schafft, einen bunten Hauch Fernweh in den grauen deutschen Winter zu bringen, umso besser! Unser orientalischer Milchreis duftet und schmeckt nach Zimt und Kardamom, wird mit Datteln und Dattelsirup (ein letztes Überbleibsel aus Tel Aviv) gesüßt und von knackigen Pistazien gekrönt. Das Ganze funktioniert natürlich auch als Nachtisch, doch bei uns kommt Milchreis immer als vollwertige Mahlzeit auf den Tisch. Weiterlesen: Ein Löffelchen Fernweh: Orientalischer Milchreis mit Datteln, Pistazien und Kardamom

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Im Hier ist der Name Programm. Was in dem Lunch-Sp Im Hier ist der Name Programm. Was in dem Lunch-Spot im Prenzlauer Berg auf dem Teller und im Glas landet, kommt auch tatsächlich von hier. Hier und Jetzt heißt das Konzept, bei dem Regionalität und Saisonalität extrem konsequent durchgezogen werden. Das geht sogar so weit, dass statt Pfeffer andere Gewürze hergenommen werden und statt Kaffee Muckefuck aufgegossen wird.  Dabei konzentriert sich das @hier.restaurant.catering auf eine kleine, feine Auswahl an Gerichten auf der wechselnden Karte, die sich an den Jahreszeiten orientieren. Die Gerichte sind frisch, leicht und perfekt zum Lunch.  Dass sogar ein Kartoffelsalat richtig leicht sein kann, beweist die Küche, indem sie die Knolle mit Sommerkohl, Sauerkraut, Pesto, Kräutern, Kürbiskernen und Senfsaat kombiniert. Die Tarte mit Mangold und Zwiebeln ist ungewöhnlich flach, dafür aber extrem aromatisch und getoppt mit Radieschen und Petersilie. Die Rhabarber-Verbene-Limo kommt mit einem erfrischenden Schuss Apfelessig daher, ist mir aber etwas zu fad und könnte geschmacksintensiver sein.  Innen ist das Restaurant mit der offenen Küche modern, hell und minimalistisch. Im großen Hinterhof mit Sonnen- und Schattenplätzen findet ihr aber den perfekten Spot, um beim Mittagessen an warmen Herbsttagen noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen.   #HierRestaurant #RestaurantBerlin #BerlinFood #BerlinEats #BerlinRestaurants    Gastrotipps Berlin, Berlin-Tipps, Foodblog Berlin, Prenzlauer Berg Food, kulinarische Tipps für Berlin, vegetarisch essen in Berlin, Restaurants in Berlin
Oktober ist Apfelkuchenmonat! Jedes Jahr zum Herbs Oktober ist Apfelkuchenmonat! Jedes Jahr zum Herbstanfang probieren wir ein neues Apfelkuchenrezept aus, das es dann meist auch auf den Blog schafft. Reisebedingt hinken wir in diesem Jahr etwas hinterher (gebacken, fotografiert und gefuttert wurde schon, aber für den Rest blieb noch keine Zeit). Deshalb haben wir euch unsere vier liebsten Apfelkuchenrezepte vom Blog zusammengestellt.  🍎 Die Rezepte sind seit Jahren erprobt; ihr findet sie alle auf dem Blog und im Profil verlinkt.   1: Apfel-Gugelhupf mit Zimt-Haselnuss-Swirl  2: Versunkener Apfelkuchen mit Marzipan und Salzkaramell   3: Apfel-Karamell-Käsekuchen mit Streuseln   4: Apfel-Zimt-Kuchen mit Streuseln   #Apfelkuchen #Kuchenrezept #Herbstrezepte #Kuchen #BerlinFoodblog  Rezepte für den Herbst, backen mit Äpfeln, herbstliche Rezepte, Backideen Herbst, Apfelkuchen backen, Foodblogger Berlin
Mit einer Höhe von 373 m gehören die Takakkaw Fall Mit einer Höhe von 373 m gehören die Takakkaw Falls zu den höchsten Wasserfällen Kanadas. Man erreicht sie über ein paar enge Serpentinen, die sich den Berg hinaufschlängeln – so eng, dass Wohnmobile, Vans und Busse einen Teil der Strecke abwechselnd vor- und rückwärts fahren müssen, um die Kurven zu bewältigen. Fanden wir crazy, scheint aber sonst niemanden davon abzuhalten, denn oben auf dem Parkplatz stand der längste Reisebus, den wir je gesehen haben.  Vom Parkplatz aus führt ein kurzer, einfacher Weg zum Yoho-River und über eine Brücke zu den Takakkaw Falls, an die man über ein paar Felsen sehr nah herankommt – klassischer Fall von "low effort, high reward". Für uns landen sie definitiv in den Top 3 der insgesamt 23 Wasserfälle, die wir auf unserer Reise durch den Westen Kanadas gesehen haben.    #TakakkawFalls #YohoNationalPark #Kanada #BritishColumbia #CanadianRockies  Reise durch Kanada, Tipps für Kanada, British Columbia, Kanadische Rocky Mountains, Wandern im Yoho National Park
12/10-Bank – mindestens! Gefunden haben wir sie vo 12/10-Bank – mindestens! Gefunden haben wir sie vor den Takakkaw Falls im Yoho National Park, in der Nähe von Banff. Ok, so ziemlich jede Bank in diesem Nationalpark bietet Knaller-Ausblicke, aber den Wasserfall und das ganze Setting mit dem milchigen Yoho River davor fanden wir schon besonders schön.#TakakkawFalls #YohoNationalPark #Kanada #BritishColumbia #CanadianRockiesReise durch Kanada, Tipps für Kanada, British Columbia, Kanadische Rocky Mountains, Wandern im Yoho National Park
Zurück in der eigenen Küche und erst mal ein Brett Zurück in der eigenen Küche und erst mal ein Brett vorm Kopf, wenn es ums Kochen geht. Wie, wir müssen wieder selbst ran? Wie funktioniert der Herd noch mal? Nach einer längeren Reise fällt es uns oft etwas schwer, in den Kochalltag zurückzufinden. Was hilft: Gerichte zu kochen, die man in und auswendig kann. Zum Beispiel Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern.  Das Gericht haben wir diesen Sommer so oft gekocht, dass es trotz Urlaubs-Brain-Fog gelingt. Außerdem ist es perfekt für die letzten warmen Tage – durch die Kräuter und säuerlichen Zwiebel-Pickles ist es einerseits sommerlich, dank des erdigen umami-Aromas der Misosoße, der knackigen Edamame und der chewy Reiskuchen aber auch schon etwas herbstlich. Und vegan ist das Ganze auch noch!  👉🏻 Das Rezept für diese kulinarische Übergangsjacke findet ihr ganz frisch im neuen Blogpost. Dorthin gelangt ihr über den Link im Profil.   #RiceCakes #vegan #veganeRezepte #Reiskuchen #FoodbloggerBerlin  Vegane Rezepte, vegan kochen, Rezepte mit Rice Cakes, koreanische Reiskuchen, Foodblog Berlin, einfache Rezepte
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