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    Kulinarisches Urlaubsmitbringsel: Geröstete Aubergine mit Tomaten-Gurken-Salat, Tahin und Knoblauchbrot

    Geröstete Aubergine mit Tomaten-Gurken-Salat, Tahin und Knoblauchbrot Rezept

    Ein kulinarisches Urlaubsmitbringsel aus Israel: Im Ofen weich geröstete Aubergine trifft auf frischen Tomaten-Gurken-Salat, knuspriges Knoblauchbrot und einen guten Schuss Tahin und Olivenöl. Das perfekte vegane Sommergericht – ganz einfach und mit ganz viel Aroma.

    Der Urlaub hängt uns nach. Wir sind zwar schon seit ein paar Wochen wieder aus Israel zurück, doch der Kopf schwirrt noch immer durch Tel Aviv. Und der Magen erst recht! Sabich, loaded Hummus, im Ganzen gerösteter Blumenkohl, über dem Feuer gegrillte Aubergine, alles in Tahin und Olivenöl getränkt und mit israelischem Salat (aka Tomate, Gurke, Zwiebel und Paprika) serviert – wie kann man die Levante-Küche nicht lieben?! Gerade im Sommer gibt es kaum etwas Besseres als geröstetes Gemüse, das sich auf dem Teller mit frischen Aromen, Kräutern, ein bisschen Schärfe und nussigen Sesamnoten vereint. Ganz simpel eigentlich und doch erinnerungswürdig. Wie die rauchige Aubergine mit Tomaten-Gurken-Salat, Tahin und geröstetem Weißbrot, die ich in einem kleinen Bistro, ein paar Seitenstraßen vom Carmel Market entfernt, kurz nach unserer Ankunft in Tel Aviv gegessen habe. Da stimmte alles – die Aubergine samtig weich gegrillt und ein perfektes Bett für das frische Gemüse, die leichte Knoblauchnote in der Tahinsoße, das knusprige, gleichzeitig softe Brot, dazu bestes Wetter, netter Service und gute Gespräche. Weiterlesen: Kulinarisches Urlaubsmitbringsel: Geröstete Aubergine mit Tomaten-Gurken-Salat, Tahin und Knoblauchbrot

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    Frühlingsgefühle: Pasta mit Grünkohl-Rucola-Haselnuss-Pesto

    Pasta mit veganem Grünkohl-Rucola-Haselnuss-Pesto Rezept

    Ein schnelles Nudelrezept, das den Geschmack des Winters und die Vorfreude auf den Frühling vereint: Pasta mit Grünkohl-Rucola-Haselnuss-Pesto. Das nussige grüne Pesto kann sowohl vegan als auch mit Parmesan zubereitet werden.

    Unser Kater hat beschlossen, dass es Frühling ist. Während er den Großteil des Sommers draußen auf dem Balkon in der Sonne verbringt, setzt er im Winter höchstens mal drei Pfoten in die Kälte, nur um dann festzustellen, dass es draußen keine Fußbodenheizung gibt. Seit es in letzter Zeit aber zwei, drei sonnige Tage gab, die sich fast nach Frühling angefühlt haben, wagt er sich immer öfter vor die Tür, sitzt beharrlich auf einem der Gartenstühle und wartet auf die Rückkehr der Sonnenstrahlen. Wir können es ihm nicht verdenken. Auch wir lechzen dem Frühling und sonnigeren Tagen entgegen. Und das wirkt sich auch aufs Kochen aus. Die Pasta mit veganem Grünkohl-Rucola-Haselnuss-Pesto stimmt uns zumindest farblich bestens auf den Frühling ein, während sie gleichzeitig auf winterliche Aromen zurückgreift. Weiterlesen: Frühlingsgefühle: Pasta mit Grünkohl-Rucola-Haselnuss-Pesto

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    Das Beste vom Sommer: Tomatensalat mit gerösteten Zitronen und Sumach-Zwiebeln

    Tomatensalat mit gerösteten Zitronen und Sumach-Zwiebeln Rezept

    Tomatensalat mal anders: bunt, knackig und mit zitroniger Note. Der vegane Tomatensalat mit gerösteten Zitronenscheiben, Granatapfel und Sumach-Zwiebeln ist genau das richtige Gericht für laue Sommerabende.

    Diesen Sommer haben die Tomaten den Balkon übernommen. Sie wuchern und wachsen und beschenken uns noch immer regelmäßig mit roten und gelben Früchten. Für die tägliche Dosis Tomate auf dem Käsebrot oder in der Pasta ist gesorgt, sollen sie aber die Hauptrolle in einem Gericht übernehmen, z. B. in einer Salmorejo – der dickflüssigen andalusischen Schwester der Gazpacho und ein Sommerfavorit – oder in einem Tomatensalat, muss der Markt nachhelfen. Dort gehört unsere Aufmerksamkeit vor allem den Sorten, die ungewöhnliche Formen und auffällige Farben hervorbringen. Zuletzt landete eine bunte Mischung aus Balkon- und Markttomaten in diesem veganen Tomatensalat mit gerösteten Zitronen und Sumach-Zwiebeln. Beste Entscheidung, wenn das Thermometer über 30 Grad anzeigt! Weiterlesen: Das Beste vom Sommer: Tomatensalat mit gerösteten Zitronen und Sumach-Zwiebeln

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    Zitronen-Oliven-Hummus – oder: endlich mal ein Rezept mit Oliven auf dem Blog

    Veganer Zitronen-Oliven-Hummus Rezept

    Selbst gemachter Hummus ist als Beilage zu Gegrilltem oder als Dip für Gemüse einfach unverzichtbar. Unsere Variante schmeckt nach Sommer und ist ganz schnell zubereitet: Hier verraten wir euch das Rezept für Zitronen-Oliven-Hummus.

    Kein Sommer ohne Hummus. Okay, kein Monat ohne Hummus trifft es bei uns eigentlich besser, aber gerade im Sommer beschert uns der vegane Kichererbsendip aus dem östlichen Mittelmeerraum einige unkomplizierte Abendessen. Eine Schüssel Hummus, etwas geröstetes Brot, ein paar Gemüsesticks, gutes Olivenöl, fertig. Um etwas Abwechslung reinzubringen, wandeln wir unser heiß geliebtes und supercremiges Standardrezept für klassischen Hummus saisonal gerne ab. Mal landen darin ofengeröstete Möhren, mal Bärlauchblätter oder – wie diesmal – Zitronen und Oliven. Der frische, leicht saure Zitronen-Oliven-Hummus sorgt sogar für eine Premiere auf dem Blog. Weiterlesen: Zitronen-Oliven-Hummus – oder: endlich mal ein Rezept mit Oliven auf dem Blog

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    Spätsommersalat: Scharf-saurer Möhrensalat mit gerösteten Kichererbsen

    Scharf-saurer Möhrensalat mit gerösteten Kichererbsen Rezept vegan

    Knackig, leicht scharf und auch noch vegan: Der Möhrensalat mit gerösteten Kichererbsen, Dill und Koriander war diesen Sommer ein Dauergast in unserer Küche.

    Hoppla, da sind wir doch glatt acht Wochen in Sommerstarre verfallen und haben kurzzeitig verdrängt, dass wir noch einen Foodblog haben – das ist uns in den letzten zehn Jahren tatsächlich noch nie passiert. Der erste Sommer in Berlin hat uns vom Kochen und Bloggen allerdings ganz schön abgelenkt, denn hier ist einfach zu viel los. Neben den Dutzenden Restaurants und Cafés, die wir sowieso schon seit Ewigkeiten besuchen wollen, ploppen hier gefühlt jede Woche zehn neue Läden auf. Und da wir nicht wissen, wie lange der Sommer noch anhält und was der Winter in die Hauptstadt bringt (wir befürchten Schlimmes!), blieb die Küche deutlich öfter kalt als gewohnt. Weiterlesen: Spätsommersalat: Scharf-saurer Möhrensalat mit gerösteten Kichererbsen

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    Kalte Sommersuppe gegen die Hitze: Geeiste Somen mit Edamame und Zitrone

    Geeiste Somen mit Edamame und Zitrone Rezept vegan

    Wer an japanische Suppen denkt, hat sicherlich zuerst eine dampfende Schüssel Ramen vor Augen. Doch trotz aller Begeisterung für diese vielfältige Nudelsuppe – wir tasten uns gerade an die Kunst der richtig guten vegetarischen Brühe heran –, gibt es derzeit Tage, an denen es uns nach weniger heißem Essen gelüstet. Wenn die Sonne das Thermometer auf über 30 Grad klettern lässt, braucht es eine erfrischendere Alternative. Glücklicherweise hält die japanische Küche auch dafür das passende Gericht bereit. Sagt hallo zur perfekten Sommerspeise: geeiste Sōmen mit Edamame und Zitrone. Weiterlesen: Kalte Sommersuppe gegen die Hitze: Geeiste Somen mit Edamame und Zitrone

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    Gruß aus der neuen Küche: Rotkohl-Möhren-Salat mit karamellisierten Walnüssen, Cranberrys und Dill

    Winterlicher veganer Rotkohl-Möhren-Salat mit knusprigen Walnüssen, Cranberrys und frischem Dill

    Dieser vegane Rotkohl-Möhren-Salat mit karamellisierten Walnüssen ist knackig, frisch und schnell zubereitet. Wintergemüse trifft hier auf süß-nussige Aromen. Der vegane Wintersalat mit den knusprigen Nüssen ist perfekt als leichtes Hauptgericht, gesunde Beilage oder für Meal Prep.

    Im Umzugsstress vergisst man schon mal, dass man noch einen Blog hat. Schließlich macht er – im Gegensatz zu den zwei flauschigen Mitbewohnern – nicht lautstark auf sich aufmerksam, wenn er Hunger hat oder etwas Zuwendung möchte. Doch so langsam kehren sie zurück, die Gedanken an ein Leben nach dem Umzug und ohne Kartons in jeder Ecke. Und mit ihnen kommt auch die Lust aufs Kochen wieder (aufs Essen sowieso). Die neue Küche ist so gut wie eingerichtet, kein Teller ist zu Bruch gegangen, und der größte Wochenmarkt der Stadt ist auch fast vor der Tür. Gute Voraussetzungen also für einen ersten zaghaften Kochversuch in der noch ungewohnten Umgebung. Damit es nicht allzu kompliziert wird, halten wir uns an einen schnellen Wintersalat – an einen veganen Rotkohl-Möhren-Salat mit karamellisierten Walnüssen, Cranberrys und Dill. Weiterlesen: Gruß aus der neuen Küche: Rotkohl-Möhren-Salat mit karamellisierten Walnüssen, Cranberrys und Dill

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    Mitarashi Dango: japanische Klebreisbällchen mit süßer Sojasoße

    Mitarashi Dango: japanische Klebreisbällchen mit süßer Sojasoße Rezept

    Während um uns herum eifrig Plätzchen gebacken und der erste Glühwein auf- und winterliche Liköre angesetzt werden, ist hier von Weihnachtsstimmung keine Spur. Wie auch, wenn man sich mit übervollen Schreibtischen, Deadlines, Zeugenaussagen und Übergabeprotokollen herumschlagen muss? Die Lust auf Süßes ist dagegen größer denn je, und so halten wir uns und unsere Nerven mit Mitarashi Dango, den weichen japanischen Klebreisbällchen mit süßer Sojasoße, über Wasser. Das dritte und letzte Thema der Oishii Weeks – dem kleinen kulinarischen Ausflug nach Japan mit Thank you for eating, The hangry stories, Feines Gemüse und uns – kommt jedenfalls wie gerufen, denn diese Woche dreht sich alles um Desserts. Weiterlesen: Mitarashi Dango: japanische Klebreisbällchen mit süßer Sojasoße

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