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    Handwärmer aus dem Ofen: Hand Pies mit Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung

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    Hand Pies standen schon lange auf unserer To-bake-Liste und die kalte Jahreshälfte bietet sich für diese leckeren Fruchtstückchen geradezu an. Frisch aus dem Ofen sind die kleinen Teigtaschen nicht nur praktische Handwärmer, die köstliche Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung wärmt auch wunderbar von innen. Und da wir uns gedacht haben, dass ihr nach dem ganzen Süßkram im Dezember sicher die Nase davon voll habt so angefixt seid, dass ihr unbedingt noch mehr braucht, kommt hier das Rezept unserer ersten Hand-Pie-Kreation.

    Hand Pies mit Birnen-Amaretto-Füllung-5

    Hand Pies mit Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung (für ca. 15 Stück):

    275 g Mehl
    ½ TL Salz
    ½ TL Backpulver
    230 g kalte Butter
    120 g Schmand
    2 Birnen
    25 g Mandeln
    1 EL Speisestärke
    5 EL Amaretto
    2½ EL + 1 TL brauner Zucker
    1 TL Zimt
    Das Mark einer halben Vanilleschote
    1 Ei

    1. Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Die Butter würfeln, zur Mehlmischung geben und mit den Händen verkneten. Den Schmand einarbeiten und ggf. noch etwas Mehl hinzufügen, bis ein ausrollbarer (aber noch feuchter) Teig entsteht.

    2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 25 x 30 cm ausrollen, zweimal falten und erneut ausrollen. Nochmals falten und in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens 30 Min. im Kühlschrank lagern.

    3. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie zu duften beginnen. Abkühlen lassen und fein hacken. Die Birnen waschen und vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel Birnen und Mandeln mit Stärke, Amaretto, 2½ EL braunem Zucker, Zimt und Vanille mischen.

    4. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf etwa 40 x 40 cm ausrollen. Mit einem Glas oder einem Teigausstecher (Ø 7 cm) ca. 30 Kreise ausstechen. Jeweils einen Kreis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 1-2 EL von der Birnenmischung in die Mitte geben, einen zweiten Teigkreis auflegen und mit einer Gabel rundherum festdrücken. In die Mitte mit einem Messer drei kleine Schnitte machen. Mit den restlichen Teigkreisen ebenso verfahren.

    5. Das Ei mit 1 EL Wasser verquirlen und die Hand Pies damit einpinseln. Mit etwas braunem Zucker bestreuen und für 12-15 Min. auf der mittleren Schiene des Ofens goldbraun backen. Nach dem Backen kurz ruhen lassen und dann mit einem (oder zwei) Happs im Mund verschwinden lassen.

    Hand-Pies-mit-Birnen-Amaretto-Zimt-Füllung_Rezept-1

    Dieses Rezept und viele weitere findet ihr übrigens auch im „Kleinigkeiten“-E-Mag.

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    Happy Halloween: Kürbis-Buttermilch-Cupcakes mit Vanille-Frosting

    And the raven, never flitting, still is sitting, still is sitting
    On the pallid bust of Pallas just above my chamber door;
    And his eyes have all the seeming of a demon’s that is dreaming,
    And the lamp-light o’er him streaming throws his shadow on the floor;
    And my soul from out that shadow that lies floating on the floor
    Shall be lifted – nevermore!

    – „The Raven“, Edgar Allan Poe

    Kürbis-Buttermilch-Cupcakes-Vanille-Frosting_Rezept Feed me up before you go-go-1

    Halloween ist da, und womit könnte man sich besser auf die Gruselnacht einstimmen, als mit den Kurzgeschichten und Gedichten Edgar Allan Poes? Vor ein paar Tagen verspürte ich plötzlich das Bedürfnis, noch einmal all die unheimlich unheimlichen Geschichten zu lesen, die ich während des Studiums fest in mein Literaturherz geschlossen hatte. Ich hatte allerdings gar nicht mehr in Erinnerung, wie gruselig die Geschichten sein können, wenn man sie nachts alleine im Bett liest. Der psychotische Roderick und seine lebendig begrabene Schwester Madeline, das pochende Herz, das einen Mann in den Wahnsinn treibt und der schwarze Kater Pluto, der sein Herrchen nach dem Tod heimsucht – sie alle versetzen einen beim leisesten Knarzen der Bodendielen schon mal in leichte Panik.

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    Da Halloween wortwörtlich vor der Tür steht, ist ein bisschen Grusel natürlich durchaus angebracht. Für all die Angsthasen und Nervenschwachen habe ich aber einen Spitzentipp, der garantiert gegen die Angst hilft: ZUCKER! Unmengen davon! Gute Abhilfe leisten zum Beispiel unsere Splatter Cookies und Devil’s Food Cupcakes vom letzten Jahr. Aber auch dieses Halloween soll natürlich nicht rezeptlos auf dem Blog vorübergehen. Etwas weniger blutig, dafür höllisch gut sind die Kürbis-Buttermilch-Cupcakes nach einem Rezept aus diesem Buch. Die kleinen Cupcakes sind so saftig, herbstlich und lecker, dass die ganzen Monster, Vampire und Zombies da draußen mit jedem Bissen etwas mehr in Vergessenheit geraten.

    Kürbis-Buttermilch-Cupcakes mit Vanille-Frosting by feed me up before you go-go-4

    Kürbis-Buttermilch-Cupcakes mit Vanille-Frosting (für ca. 15 Cupcakes):

    Für den Teig

    230 g Mehl
    30 g Speisestärke
    1/2 TL Natron
    1 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    1 TL gemahlener Zimt
    1 TL gemahlener Ingwer
    1/2 TL gemahlener Muskat
    1 Prise gemahlene Nelken
    115 g Butter (Zimmertemperatur)
    180 g brauner Zucker
    2 Eier
    140 ml Buttermilch
    150 g Kürbispüree

    Für das Frosting

    75 g Butter (Zimmertemperatur)
    110 g Frischkäse
    1/2 TL Vanilleextrakt
    160 g Puderzucker

    Für die Kürbisse

    150 g Marzipan (ergibt ca. 15 Kürbisse)
    Orange und grüne Lebensmittelfarbe
    Zahnstocher

    1. Den Ofen auf 180° C vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Mehl, Speisestärke, Natron, Backpulver, Salz und Gewürze in einer Schüssel vermischen.

    2. In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker mit dem Handrührer cremig schlagen. Die Eier nacheinander unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Buttermilch hinzufügen und gut verrühren. Das Kürbispüree unterrühren.

    3. Die Förmchen zu ⅔ mit Teig füllen und 15-18 Min. im Ofen backen, dann abkühlen lassen.

    4. Für das Frosting Butter, Frischkäse und Vanilleextrakt mit dem Handrührer in einer Schüssel cremig schlagen. Den Puderzucker durch ein Sieb einrieseln lassen und unterrühren. Die Cupcakes damit bestreichen oder mittels einer Spritztüte damit verzieren.

    5. Für die Kürbisse etwa 3/4 der Marzipanmasse mit oranger Lebensmittelfarbe, 1/4 mit grüner Lebensmittelfarbe mischen und gut verkneten. Aus der orangen Masse 15 kleine Kugeln formen, leicht flach drücken. Mit einem Zahnstocher Rillen in die Kürbisse drücken. Aus der grünen Marzipanmasse 15 kurze Stiele formen, auf die Kürbisse setzen und leicht andrücken.

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    Apropos gruseln … eigentlich hatten wir geplant, euch an dieser Stelle etwas ganz anderes zu präsentieren, doch unsere prähalloween’schen Backversuche gingen gehörig in die Hose. Spooky Cake Pops sollten es werden, doch offensichtlich hat mich mein Cake-Pop-Mojo nun endgültig verlassen. Nach mehreren geglückten Versuchen, folgte nun das absolute Cake-Pop-Massaker. Herauskamen jede Menge geplatzte Schokolade, glitschige Glasur und unförmige Knubbel mit mieser Schminke. Zu Halloween ja irgendwie auch ganz passend. Deswegen gibts zur allgemeinen Erheiterung einen kleinen Einblick in unsere „Outtakes“ (das Rezept ersparen wir euch lieber) und ein freudiges HAPPY HALLOWEEN!

    Halloween Cake Pops-1

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    Gekocht, Gelesen

    Von Tempeh Sandwiches und anderem Street Food: ein kulinarischer Streifzug durch New York {Buchvorstellung}

    Tempeh-Sandwich-Vegan-Streetfood_Rezept Feed me up before you go-go-1

    Es gibt Bücher, die hätte man gerne selbst geschrieben. Hätte sich gerne selbst auf Recherchereise nach New York begeben, durch sämtliche Imbisse der Stadt gefuttert, neue Restaurants an jeder Ecke entdeckt und die Menschen kennengelernt, die dahinter stecken. So erging es uns mit dem kürzlich im Hädecke Verlag erschienenen Buch „New York Street Food“. New York hat für uns unter allen Städten eine ganz besondere Bedeutung, und während unseres letzten Besuchs vor über drei Jahren (ist das wirklich schon so lange her?) haben wir nicht nur viel Zeit in unzähligen Museen verbracht, sondern auch mit kulinarischen Entdeckungstouren. Das vorliegende Buch hat es geschafft, diese Zeit wieder etwas zurückzuholen und den Wunsch verstärkt, bald mal wieder über den Atlantik zu fliegen.

    Ihr merkt schon, das hier ist kein normales Kochbuch, sondern es verbindet „kulinarische Reiseskizzen“ mit Rezepten von den Straßen New Yorks. Tom Vandenberghe hat sich für dieses Buch zusammen mit der Journalistin Jacqueline Goossens und dem Fotografen Luk Thys auf die Reise begeben und zwischen Queens, Haarlem und Brooklyn nach dem gesucht, was echtes New York Street Food ausmacht. Egal, ob Hot-Dog-Stände, Food-Trucks, Kellerimbisse oder illegale Verkäufer mit Einkaufswägen, alles wurde mutig probiert. Die Ergebnisse finden sich im Buch in Form von Rezepten, sehr stimmungsvollen Fotos, einem Reisetagebuch des Autors und verschiedenen kurzen Artikeln, die Hintergrundinformationen zur historischen, sozialen und rechtlichen Situation der Street-Food-Szene liefern. Das hat an vielen Stellen schon Reportagecharakter, spricht auch problematische und kritische Punkte an und macht wirklich Spaß zu lesen.

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    Die Fotos im Buch wurden alle in New York aufgenommen und zeigen die Gerichte, die Tom auf seinen Touren entdeckt hat. Die dazugehörigen Rezepte sind inspiriert von diesen Eindrücken und Informationen der KöchInnen vor Ort und entstanden im Anschluss. Das führt dazu, dass sich die Rezepte manchmal etwas von den Fotos unterscheiden und nicht immer zu 100% dem entsprechen, was man auf der Straße bekommen würde. Das ist aber nicht weiter störend, vermutlich wären bestimmte Zutaten in Europa ohnehin nur schwer zu bekommen. Im Melting Pot New York gibt es in dieser Hinsicht offensichtlich keine Probleme, denn die fünf vorgestellten Boroughs scheinen wirklich alle Küchen dieser Welt zu vereinen. Und so gestaltet sich auch die Zusammenstellung der Rezepte im Buch. Dies ist also kein Kochbuch der amerikanischen Küche (auch wenn Mac & Cheese und Pulled Pork Sandwich ihren Platz haben), sondern eine Sammlung kleiner, einfacher und bodenständiger Gerichte aus aller Welt. So ergibt das Nebeneinander von Lobster Rolls, Momos, Tamales und Souvlaki durchaus Sinn und man überlegt, was man sich davon am liebsten in die Lunchbox packen würde.

    Neben Speisen, die sich gut aus der Hand essen lassen (Pastrami Sandwich!), findet man verschiedene Leckereien, die in eine Schüssel passen, wie Eintöpfe oder Pfannengerichte. Hier ist der Anteil an fleischlastigen Gerichten ziemlich groß, VegetarierInnen sollten daher vor dem Kauf erst mal einen Blick ins Rezeptverzeichnis werfen. Dazu gesellen sich verschiedene Beilagen und Drinks. Mir ist beim Durchblättern auf jeden Fall ordentlich das Wasser im Mund zusammengelaufen, und einiges davon wird es hier demnächst mit Sicherheit mal geben. Was ich z.B. gerne nachbacken würde, wäre die Key Lime Pie, aber hier kommt mir ein Problem in die Quere, was den bisher ja sehr positiven Eindruck des Buchs leider etwas trübt. Bei diesem Rezept fehlt die Mengenangabe für den Limettensaft, womit das Rezept für unerfahrene KöchInnen schwierig zu bewältigen sein dürfte. Leider finden sich auch im Rest des Buchs immer wieder Rechtschreibfehler, Buchstabendreher, doppelte Leerzeichen oder Fehler in der Zeichensetzung. Man hat fast den Eindruck, als wäre im Verlag die Schlusskorrektur vergessen worden. Das ist besonders bedauerlich, da der Rest des Buchs wirklich überzeugen kann. Es wäre zu hoffen, dass das Buch bald eine zweite Auflage bekommt und diese Fehler dann beseitigt werden.

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    Trotz dieser Unstimmigkeiten bleibt festzuhalten, dass „New York Street Food“ einfach Lust macht, in den Flieger zu steigen und sich selbst auf Entdeckungsreise zu begeben. Da kann das Buch glücklicherweise gleich noch als Reiseführer dienen, denn neben den meisten Gerichten ist notiert, wo man sie in New York bekommen kann. Alle Adressen finden sich dann gebündelt am Ende des Buchs, zusammen mit einer Liste von Märkten und Food Courts. Darüber hinaus bietet das Buch einen Stadtplan, und der Verlag hat sich die Mühe gemacht, eine Google-Maps-Karte mit allen Adressen anzulegen.

    Ausprobiert haben wir bisher das Tempeh Sandwich, das von den Sandwiches des mehrfach preisgekrönten Food-Trucks The Cinnamon Snail inspiriert wurde. Für uns war dies zugleich unsere Tempeh-Premiere und herauskam ein leckeres, schnelles vegetarisches Abendessen. Das Rezept, das wir noch etwas an unseren eigenen Geschmack angepasst haben, möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

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    Tempeh Sandwich (für 2 Personen):

    200 g Tempeh
    1 daumengroßes Stück Ingwer
    4 EL Sojasoße
    2 EL Sherry
    1 TL Sesamöl
    Chilipulver, Salz, Pfeffer
    1 kleine Zwiebel
    2 EL Öl
    4 Schreiben Toastbrot
    1 Handvoll Rucola
    1-2 Tomaten
    4 EL Senf
    3 EL Honig

    1. Das Tempeh in Scheiben schneiden (ca. 1 cm dick). Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Für die Marinade Sojasoße, Sherry, Sesamöl und 1 EL Honig vermischen, den Ingwer unterrühren und mit Chili, Salz und Pfeffer würzen. Das Tempeh darin mind. 1 Stunde marinieren lassen.

    2. Die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und in einer kleinen Pfanne in 1 EL Öl weich schmoren, bis sie gebräunt ist. In einer zweiten Pfanne ebenfalls 1 EL Öl erhitzen und darin die Tempeh-Scheiben von jeder Seite goldbraun braten. In der Zwischenzeit die Brotscheiben im Toaster oder in einer Grillpfanne anrösten.

    3. Den Rucola waschen und trocken schleudern. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Den Senf mit 2 EL Honig verrühren, salzen und pfeffern. Die gerösteten Toastscheiben mit der Soße bestreichen. Mit etwas Rucola, Tomaten, Tempeh und Zwiebeln belegen, dann eine zweite Toastscheibe auflegen. Durchschneiden, reinbeißen und sich wie in NYC fühlen.

    Fazit

    Ein toller kulinarischer Reiseführer durch den Melting Pot New York mit vielen Hintergrundinfos zur Street-Food-Szene und abwechslungsreichen Rezepten aus aller Welt. Das Buch macht Lust, sich sofort in den nächsten Flieger zu setzen und sich durch die Straßen New Yorks zu futtern. Kleine Abzüge gibt es für die recht fleischlastige Rezeptauswahl und das unsaubere Korrektorat. 4 von 5 Hot Dogs.

    New York Street Food Hädecke Tom Vandenberghe, Jacqueline Goossens & Luk Thys

    „New York Street Food“

    Hädecke Verlag, Weil der Stadt 2013.

    € 18,00 / ISBN 978-3-7750-0657-6

    Vielen Dank an den Hädecke Verlag, der uns das Buch zur Verfügung gestellt hat. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    Das Ding, das aus dem Ofen kam: Kürbishappen

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    Wie nennt man kleine gebackene Teigtaler, die laut Rezept als Kekse gedacht waren, doch im Backofen explosionsartig zu Miniamerikanern expandieren, so fluffig sind, wie kleine Kuchenstücke und sogar ein bisschen nach Lebkuchen schmecken? Keine Ahnung?? Wir auch nicht! Aber auch ohne klare Zuordnung war das, was da aus dem Ofen geholt wurde, ziemlich lecker. Die kleinen süßen Dinger, die kurzerhand Kürbishappen getauft wurden, sind zudem das erste Kürbisrezept, das es in diesem Herbst auf den Blog schafft. Unglaublich eigentlich, jonglieren wir doch seit Anfang September fast wöchentlich in der Küche mit Butternut, Hokkaido und Konsorten. Aber kommt Zeit, kommt Kürbisrezept. Solange bleibt uns nur der Verweis auf unser Archiv und die leckeren Kürbisrezepte vom letzten Herbst, z.B. hier, hier oder hier.

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    Kürbishappen (für ca. 25 Stück):

    1 EL gemahlener Zimt
    1/2 TL gemahlener Ingwer
    1/2 TL Muskat
    1 Msp. Piment
    1 Msp. gemahlene Nelken
    300 g Mehl
    1 TL Backpulver
    1 TL Natron
    1/2 TL Salz
    115 g Butter (Zimmertemperatur)
    220 g Zucker
    100 g brauner Zucker
    220 g Kürbispüree (eine Anleitung findet ihr in diesem Rezept)
    1 Ei
    1/2 TL Vanilleextrakt
    100 ml Milch

    Für die Glasur

    120 g Puderzucker
    1-2 EL Milch
    1 EL geschmolzene Butter
    1 Msp. Vanilleextrakt
    ggf. Zuckerstreusel zur Deko

    1. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Zimt, Ingwer, Muskat, Piment und Nelken verrühren und einen 1/2 TL davon zur Seite stellen. Den Rest zusammen mit Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen.

    2. In einer zweiten Schüssel die Butter mit den beiden Zuckersorten cremig schlagen. Das Kürbispüree dazugeben, Ei und Vanilleextrakt unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch hinzufügen und alles gut miteinander verrühren.

    3. Je einen gehäuften EL des Teigs auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und etwas flach drücken. Im Ofen 12-15 Min. goldbraun backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

    4. Für die Glasur den Puderzucker sieben und mit Milch, Butter und Vanilleextrakt in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Den 1/2 TL der Gewürzmischung unterrühren. Die Kürbishappen mit der Glasur bestreichen und ggf. mit Zuckerstreuseln bestreuen.

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    Deutschland, Gegessen, Gereist, Geteilt, Getestet, Getrunken, München

    (Not only) Cheeseburger in Paradise: Burger-Workshop im Hard Rock Cafe

    Hard-Rock-Cafe-München-Burger-Workshop-2

    In letzter Zeit hat das Bloggen bei mir nur unter Druck geklappt. Sommer, Jobstress und eine allgemeine Unlust haben dazu geführt, dass Frau Wu mich ganz schön triezen musste, damit überhaupt was passierte. Und so kommt es, dass dieser Bericht um einen Monat verspätet erscheint – dabei hat selten eine Einladung zu einem Event bei mir solch einen Begeisterungssturm ausgelöst wie diese. Ein Burger-Workshop im Hard Rock Cafe! Ich habe tagelang nicht schlafen können und auch danach noch nachts im Traum in imaginäre Burger gebissen, in der Hoffnung, dass das Event noch nicht vorbei wäre. War es aber leider doch, aber immerhin sind die Erinnerungen noch sehr lebendig und unsere nächsten Besucher werden ganz bestimmt ans Platzl geschleift, wo die Münchner Filiale der Kette ihren Sitz hat.

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    Aber der Reihe nach. Das Hard Rock Cafe München hatte sieben BloggerInnen eingeladen, um den perfekten Burger zu kreieren und das reguläre Angebot kennenzulernen. Dazu wurde für uns ein Nebenraum reserviert, in dem mir beim Eintreten erst einmal die Kinnlade ins Bodenlose klappte. Auf zwei Tischen waren gefühlte 200 Zutaten aufgereiht, die darauf warteten, von uns zu DEM Burger addiert zu werden, der dann für eine Woche auf der Karte des Hard Rock Cafes landen würde. Auf den Schock gab es erst einmal einen großen und sehr leckeren Cocktail und eine Begrüßung durch das sympathische Hard-Rock-Cafe-Team. Neben dem Marketing-Team waren das Küchenchef Douglas und Vibe Host (quasi „Oberkellnerin“) Dani. Sie erzählten uns ein wenig vom Konzept und so erfuhren wir, dass die Zutaten fast alle frisch sind und das Meiste im Haus zubereitet wird (z.B. auch die BBQ-Soße). Allerdings werden die Rezepte weltweit aus den USA vorgegeben, was bedeutet, dass der Burger aus München idealerweise genauso schmeckt, wie der aus Hongkong oder Las Vegas.

    Und dann ging es auch schon los. Zunächst durften wir uns durch die gesamte Burgerkarte futtern. Ich gebe zu, ich habe vorab große Töne gespuckt: dass sieben Viertel Burger ja quasi nichts wären, dass ich das ohne Probleme schaffen würde etc. Bei 285g-Patties musste ich mein Vorhaben aber schnell aufgeben und konnte am Ende eigentlich nur noch einzelne Bissen probieren. Das lag aber definitiv nicht am Geschmack. Die Patties werden zwar tiefgefroren aus England geliefert, sind aber von hoher Qualität. Etwas zu dicht gepresst für meinen Geschmack, aber sonst wirklich gut. Das Fleisch wird gegrillt und bekommt so eine schöne knusprige Kruste und ist innen idealerweise noch rosa. Damit wäre dann auch der einzige Schwachpunkt identifiziert, denn man sollte sein Fleisch in jedem Fall rare bis medium rare bestellen, da ich auch einen Burger hatte, der komplett durchgebraten war und damit deutlich zu trocken wurde und an Geschmack einbüßte. Also bei der Bestellung einfach darauf achten, dass man seine Vorlieben äußert.

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    Gehalten wird jeder Burger von einem saftigen Potato-Bun und dazwischen verbergen sich neun verschiedene Burger-Variationen, von denen wir sieben probieren durften. Geschmeckt haben eigentlich alle auch wenn der Veggie Leggie (das vegetarische Patty war nicht so meins) und der Red, White & Blue Burger (zu viel Blauschimmelkäse) nicht ganz meinen Geschmack trafen. Erneut bestellen würde ich aber den Hickory BBQ Bacon Cheeseburger mit karamellisierten Zwiebeln, den California Burger mit frischer Guacamole und vor allem den S.O.B. Hamburger. Letzter kam ebenfalls mit Guacamole daher, bot aber zudem eine würzige und scharfe Chipotle-Paprika-Soße und gegrillte Zwiebeln. Damit hätte ich mich in jedem Fall ins Koma essen können! Die zugehörigen Pommes waren klasse und auch alle Drinks, die ich probieren durfte (z.B. Erbeer-Basilikum-Limonade!!!), konnten überzeugen.

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    Zum Schluss durften wir uns dann noch selbst an einer eigenen Burgerkreation versuchen. Trotz der riesigen Auswahl an Zutaten hatte der Herr natürlich Sonderwünsche. Doch das nette Team vom Hard Rock Cafe hat mir tatsächlich den Wunsch nach einer gegrillten Banane erfüllt, sodass ich meinen „Herzinfarkt in München“ zusammenstellen konnte. Neben den Bananen habe ich Chipotle-Paprika-Soße, karamellisierte Zwiebeln, Käse, Bacon und Erdnusssoße zusammen mit dem Fleisch zwischen die Brötchenhälften gequetscht. Schön sah das nicht aus und das hat leider auch die Jury so gesehen. Die bestand aus Küchenchef Douglas, Vibe Host Dani und dem Münchner Food-Journalisten Amadeus Danesitz, die jeden Burger probierten und ein ausführliches Feedback abgaben. Bei meinem Hamburger haben sie das Fehlen von frischen Zutaten bemängelt, was ich im Nachhinein bestens nachvollziehen kann. Da muss ich wohl zu Hause noch ein wenig experimentieren. Verdient gewonnen haben übrigens Sabine von Siktwin und Sabrina von Prostmahlzeit, deren Burger super aussahen und auch bei mir ganz schnell im Magen gelandet wären. Aber da ich perverserweise noch die Nachspeisen probieren wollte, wäre dafür sicher kein Platz mehr gewesen. Apple Cobbler und Hot Fudge Brownie kamen auf den Tisch, und ganz ehrlich, davon hätte man eine ganze Familie satt bekommen. Unglaublich lecker waren sie dennoch, und so habe ich immer wieder wie ferngesteuert zum Löffel gegriffen, obwohl mein Magen eigentlich schon längst überquoll. Ein größeres Kompliment kann man einer Küche eigentlich nicht machen, oder?

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    Wer also (wie ich) den Plan hat, alle Burger-Restaurants in München durchzuprobieren, der kommt am Hard Rock Cafe einfach nicht vorbei – Kette hin oder her. Die Preise sind zwar ordentlich (12-16 € für einen Burger mit Pommes), aber die Portionen und die Qualität rechtfertigen das durchaus. Dazu kommt eine nette Betreuung, die offen für Sonderwünsche ist und auch die Cocktails sind wirklich empfehlenswert. Spätestens wenn die Burger der beiden Gewinnerinnen auf der Karte stehen, kommen wir bestimmt wieder!

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    Vielen Dank an Freddy und Andrea vom Hard Rock Cafe München für die nette Einladung und dem ganzen Hard-Rock-Cafe-Team für den schönen Abend. Meine Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt. Weitere Fotos vom Abend gibt es übrigens hier und bei Petra und Sabrina zu sehen.

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    Der schnelle Schlechte-Laune-Killer: Erdbeer-Banane-Milchshake

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    Angesichts der Tatsache, dass es bei uns gerade recht stressig zugeht, bin ich ziemlich erstaunt, dass wir es dennoch schaffen, so regelmäßig neue Artikel zu veröffentlichen. Ich muss allerdings gestehen, dass Sabrina derzeit auch den Hauptteil der Arbeit auf sich nimmt, während bei mir etwas die Schreibunlust grassiert. Deswegen gibt es heute auch nicht viel Rumgeplänkel, sondern stattdessen ein schnelles, sommerliches Rezept für die Erdbeerzeit.

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    Bis heute bekomme ich noch von meiner Mutter und Großmutter erzählt, dass die roten Früchte als Kleinkind eine meiner Lieblingsspeisen gewesen seien. Wahrscheinlich hat es mir einfach viel Spaß gemacht, mich und andere mit Fruchtsaft einzusauen. Dem Alter entsprechend haperte es auch mit der Aussprache, weshalb ich aus dem komplizierten Wort mit den vielen Rs einfach „Ebben“ kreierte. Ist ja irgendwie auch knackiger und lässt sich einfacher durch Haus und Garten krakeelen. Zum Glück muss ich heute nicht mehr rumschreien (und Sabrina damit auf die Nerven gehen), wenn mir der Sinn nach „Ebben“ steht und kann mir einfach selbst eine Schale besorgen. Zusammen mit Eis, Milch und Bananen wird daraus dann ein köstlicher Milchshake, der mich auch mit Stress und schlechtem Wetter versöhnt.

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    Erdbeer-Banane-Milchshake (für 4 Personen):

    500 g Erdbeeren
    1 Banane
    3-4 Kugeln Erbeereis
    250-300 ml Milch
    ¼ TL Vanilleextrakt oder das Mark einer halben Vanilleschote

    1. Die Erbeeren waschen und jeweils  den Strunk entfernen. Die Banane schälen.

    2. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer glatten Masse pürieren. Wenn die Masse noch zu flüssig erscheint, kann noch etwas mehr Milch hinzugefügt werden.

    3. Die Erdbeer-Banane-Milkshakes sofort servieren und sich glücklich schlürfen.

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    Backen nach Noten: Mit Apfel-Zimt-Donuts zu Gast bei Ninas Foodblogger-Charts

    Apfel-Zimt-Donuts mit Cidre-Glasur Rezept

    Vor einigen Wochen startete Nina auf Ninas kleinem Foodblog eine musikalische Gastbeitragsreihe – die Foodblogger-Charts. Verschiedene Foodblogger bekommen von ihr einen Song vorgegeben und sollen daraus ein passendes Rezept kreieren. Als völlige Musiknerds und Fans von Ninas Blog haben wir uns wahnsinnig gefreut, als sie auch uns fragte, ob wir nicht ein durch ein Lied inspiriertes Rezept beisteuern möchten. Und jaaa, wir wollten! Einen kleinen fotografischen Vorgeschmack auf das Resultat unserer musikalischen Backorgie seht ihr hier schon mal. Wenn ihr neugierig seid, welchen Song wir da verbacken haben, dann schaut doch mal auf Ninas Blog vorbei. Dort gibt’s den Artikel in voller Länge. Das Rezept für oberleckere Apfel-Zimt-Donuts mit Cidre-Glasur findet ihr natürlich auch bei uns. Yum! Weiterlesen

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    Roses are red … und Kuchen manchmal auch: Red Velvet Mini Cakes

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    Heute vor drei Jahren hat es fürchterlich geschneit. Im Spitzenkleidchen, mit dünnen Strumpfhosen und in viel zu unbequemen Pumps trippelte ich in die Worth Street. Gefroren habe ich nicht, denn ich war viel zu aufgeregt. Im Schlepptau hatte ich meinen Mann bzw. den, der das werden sollte, und unseren Trauzeugen, der erst kurz zuvor von seinem Glück erfahren hatte.

    Heute vor drei Jahren stand ich auch fröstelnd in einer nicht enden wollenden Schlange am Times Square. Das lange Warten wurde am Ende aber mit zwei Theatertickets für das neue Stück des Lieblingsdramatikers belohnt. Yay!

    Heute vor drei Jahren habe ich außerdem das erste Mal einen Red Velvet Cake gesehen, probiert und für gut befunden. Das Schicksal trieb uns den Kuchen förmlich in die Arme, denn warum sonst hätten wir gegenüber von Cake Man Raven wohnen sollen, einem Laden, der ausschließlich riesige Stücke Red Velvet Cake verkaufte?! Leider ist der Laden mittlerweile der Gentrifizierung Brooklyns zum Opfer gefallen und musste schließen. Der Geschmack des samtigen Kuchenstücks, von dem wir uns zu zweit fast zwei Tage hätten ernähren können, wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben.

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    Um heute zumindest ein kleines Stückchen New York zu uns nach München zu holen, gibt’s zur Feier des Tages (na, was wohl …) einen Red Velvet Cake bzw. dessen kleine Geschwister, die aber genauso cremig, weich und samtig daherkommen wie das Original. Also, let’s have some cake!

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    Red Velvet Mini cakes-2

    Red Velvet Mini Cakes (Rezept für 4 Stück à 8 cm ∅)

    Für den Teig

    4 Eier
    170 g Zucker
    1 EL Sonnenblumenöl
    2 EL Buttermilch
    1 TL Weißweinessig
    1 TL Vanillearoma
    2-3 TL rote Lebensmittelfarbe
    85 g Mehl
    30 g Kakaopulver
    1 TL Backpulver
    ½ TL Salz

    Für das Frosting

    100 g Butter (Zimmertemperatur)
    100 g Puderzucker
    175 g Frischkäse
    1 TL Vanillearoma

    Für die Deko

    Puderzucker und Zuckerstreusel

    Zubereitung

    1. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und etwas einölen.

    2. Die Eier schaumig schlagen und nach und nach den Zucker und das Öl unterrühren. Die Buttermilch, den Essig, das Vanillearoma und die Lebensmittelfarbe dazugeben und alles gut miteinander verrühren.

    3. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver und dem Salz vermischen und langsam unter die flüssige Masse rühren. Ordentlich mixen, bis ein flüssiger, homogener Teig entsteht.

    4. Den Teig auf das Backblech geben und gleichmäßig verteilen, 12-15 Min. im Ofen backen. Dann den Teig auf dem Blech komplett abkühlen lassen.

    5. Für das Frosting zuerst die Butter mit dem Puderzucker cremig rühren, dann den Frischkäse dazugeben und alles gut verrühren. Zum Schluss das Vanillearoma hinzufügen und alles kurz vermischen.

    6. Mit Dessertringen (∅ 8 cm) 12 Kreise aus dem Teig ausstechen (wenn der Teig gut hochgegangen ist, reichen auch 8 Kreise, dann pro Kuchen nur 2 Kreise schichten). Einen Teigkreis in einen Dessertring geben, etwas von dem Frischkäse-Frosting darauf verteilen (mit einem Löffel oder einem Spritzbeutel), einen weiteren Teigring vorsichtig draufsetzen und leicht andrücken, dann wieder eine Schicht Frosting darauf verteilen und mit einer dritten Teigschicht abschließen. Zum Schluss mit einem Spritzbeutel dem Kuchen ein kleines Häubchen aufspritzen, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit ein paar Zuckerstreusel dekorieren. Mit den anderen Küchlein genauso verfahren.

    Das Rezept für den Teig habe ich übrigens bei Sprinkle Bakes gefunden, das Frosting ist von mir.

    Red Velvet Mini cakes-6

    So, nun aber fix los, der Mann wartet im Restaurant. Danach geht’s zwar heute (zur Abwechslung) mal nicht ins Broadway-Theater, dafür aber ins Kino (es kann ja schließlich auch nicht immer New York sein). Auf den samtig-roten Nachtisch, der auf uns im Kühlschrank wartet, freue ich mich jetzt schon. Yum!

    Red Velvet Mini cakes-3

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