
Für diese Bethmännchen mit Amarena und Rosmarin bekommt das Frankfurter Marzipangebäck eine fruchtige Füllung: Außen sorgen knackige Mandeln und Rosmarinzucker für Biss und eine kräuterige Note, innen versteckt siche eine Amarenakirsche, die dem Weihnachtsplätzchenklassiker einen gewissen Twist verleiht. Unser Rezept ergibt etwa 30 Stück, die sich gut verschlossen rund 4 Wochen halten.
Die letzten Wochen (und Monate) habe ich gefühlt mehr auf Reisen, als zu Hause verbracht. Vorträge hier, Vernetzungstreffen dort und zwischendurch noch eine Jugendbegegnung. Das war zum einen gar nicht so schlimm, hatte ich so doch die Möglichkeit, neue Städte (Danzig! Den Haag!) kennenzulernen, viele weit entfernt lebende Menschen zu treffen und tolle Erfahrungen zu sammeln. Zum anderen blieben deshalb aber einige Dinge auf der Strecke. Der Beginn der Adventszeit und selbst gebackene Weihnachtsplätzchen zum Beispiel.
Glücklicherweise wohne ich aber mit der besten Weihnachtsbäckerin überhaupt zusammen und die sorgte dafür, dass es vor zwei Wochen schon im Treppenhaus verführerisch duftete, als ich spätabends in die Wohnung zurückkehrte. Dort warteten gleich zwei Schüsseln mit Weihnachtsgebäck darauf, verzehrt zu werden. Neben den Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane waren es kleine Bethmännchen, die Sabrina gebacken hatte. Bethmännchen mit Amarena und Rosmarin, um genau zu sein – mit knackigen Mandeln, Rosmarinzucker als kräuterigem Topping und einer fruchtigen Amarenakirsche im Marzipanmantel. Ich garantiere: Eine Handvoll dieser süßen Glücklichmacher lässt nervige Zugverspätungen und regnerisches Wetter schnell vergessen. Stattdessen beamen einen die Bethmännchen direkt in die Weihnachtszeit. Aber ich hoffe, da seid ihr schon mittendrin!







