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    Ei(n) Erfolgserlebnis: Pochiertes Ei auf Rotwein-Balsamico-Dattel-Reduktion

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    Pochierte Eier – mit ihnen standen wir lange Zeit auf Kriegsfuß. Vor Neid erblasst haben wir auf anderen Blogs, in Kochbüchern und Restaurants immer wieder auf perfekt geformte weiße Eiknubbel gestarrt, deren flüssiger Kern sich anmutig über den Teller ergoss. Kann doch nicht so schwer sein, dachten wir uns. Doch unsere ersten selbst pochierten Eier entsprachen so gar nicht unseren Vorstellungen. Herauskamen zerfledderte Eihüllen, da wir wohl etwas zu euphorisch im Wasser gewirbelt hatten, und überkochte Eier, deren Füllung alles andere als flüssig war. Nach mehreren verunglückten Versuchen gaben wir frustriert auf. Gibt’s halt keine pochierten Eier im Hause feed me up. Pah!

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    Doch dann kam Ylva mit ihrer tollen Videoanleitung um die Ecke und alles wirkte so einfach. Das sollte doch zu schaffen sein. Unser Ehrgeiz wurde also erneut geweckt, der Kühlschrank mit ordentlich Eiernachschub befüllt und den pochierten Eiern eine allerletzte Chance gegeben. Und siehe da, plötzlich erschien die Zubereitung als das Kinderleichteste der Welt. Viermal hintereinander hat es geklappt, völlig stressfrei und problemlos. Ohne Wirbeln, ohne Netz und doppelten Boden. Völlig benebelt vom überraschenden Erfolgserlebnis rührte sich dann auch ganz fix und fast von alleine eine überaus leckere Rotwein-Dattel-Reduktion zusammen, die sich geschmacklich bestens mit den pochierten Eiern versteht. Fest steht: Ab sofort gibt’s keine Ausreden mehr. So was Leckeres wollen wir jetzt öfter!

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    Pochierte Eier auf Rotwein-Balsamico-Dattel-Reduktion (als Vorspeise für 2 Personen):

    Für die Rotweinsoße

    1 Schalotte oder 1 kleine Zwiebel
    1 Knoblauchzehe
    6-7 Datteln
    2 EL Butter
    1 TL Mehl
    250 ml Rotwein
    1 Lorbeerblatt
    1-2 TL Balsamico
    1-2 TL braunen Zucker
    Salz, Pfeffer
    etwas Petersilie zum Garnieren

    Für die pochierten Eier

    2 Eier
    1 EL Weißweinessig

    1. Für die Rotweinsoße die Zwiebel in kleine Stücke schneiden, den Knoblauch fein hacken. Die Datteln ggf. entkernen und in kleine Stücke schneiden.

    2. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen. Das Mehl dazugeben und ca. 1 Min. mitschwitzen. Mit dem Rotwein ablöschen und das Lorbeerblatt einlegen. Köcheln lassen und nach 10 Min. die zerkleinerten Datteln hinzufügen. Alles zusammen für weitere 8-12 Min. köcheln lassen, bis die Soße eindickt. Das Lorbeerblatt entfernen. Mit Balsamico, braunem Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss 1 EL Butter unterrühren und warm halten.

    3. Die Eier nach Ylvas Anleitung pochieren: Ca. 1 l Wasser mit 1 EL Essig zum Kochen bringen. Die Eier für 10 Sekunden ins kochende Wasser geben, dann herausnehmen und die Temperatur der Herdplatte runterschalten, bis das Wasser nicht mehr sprudelnd kocht. Die Eier aufschlagen und vorsichtig ins Wasser gleiten lassen. Nach ca. 2½-3 Min. die Eier herausnehmen und abtropfen lassen. Zusammen mit der Rotweinsoße servieren und mit etwas Petersilie garnieren. Wir haben zudem noch etwas Rotweinsalz, das wir aus Südtirol mitgebracht haben, über das Ei gestreut.

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    Ok, ich gebe zu – an der Form der Eier lässt sich sicher noch arbeiten, aber geschmacklich war das schon mal spitze! Und außerdem macht es so viel Spaß, dem angeschnittenen Ei beim Zerfließen zuzusehen. Das sieht dann in etwa so aus:

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    Frischer Avocado-Mango-Mozzarella-Salat

    Avocado-Mango-Mozzarella-Salat Rezept Feed me up before you go-go

    Nur noch wenige Tage bis zur Sommerpause und dann habe ich erst einmal fast drei Wochen Urlaub. So sehr ich meinen Job auch mag, die letzten Wochen waren sehr kräftezehrend und ich freue mich wahnsinnig aufs Nichtstun. Und darauf, die bayrischen Seen durchzuplanschen, ins Kino zu gehen, Konzerte zu besuchen, gemeinsam mit Sabrina nach Südtirol zu fahren (habt ihr tolle Tipps für Meran und Umgebung?), um dort ihren Geburtstag zu feiern, und vor allem ein paar Rezepte aus Heston at Home* nachzukochen, das seit meinem Geburtstag meine Bettlektüre ist. Bis dahin läuft der Herd noch etwas auf Sparflamme und wir beschränken uns auf einfache, schnelle Sommergerichte, wie diesen hammermäßigen Salat mit Mango, Avocado, Mozzarella und Rucola, den wir bei Christian Rach entdeckt haben. Jetzt, wo gerade überall reife Avocados zu bekommen sind, ist genau der richtige Moment dafür. Und glaubt uns, er schmeckt noch viel besser, als er aussieht. Wir haben die Zutaten bereits nachgekauft und am Wochenende folgt der zweite Durchgang. Weiterlesen

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    Ein Sonntagsquickie: Avocado-Tomaten-Salat mit Babypaprika

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    Ich muss zugeben, dass mir zur Zeit etwas die Motivation zum Bloggen fehlt. Das hat nichts damit zu tun, dass es mir auf einmal keinen Spaß mehr machen würde oder mir die Ideen ausgingen, sondern vielmehr damit, dass ich momentan lieber abends auf dem Balkon oder in den Restaurants der Stadt einen Gin Tonic schlürfend das schöne Wetter genieße. Daher spare ich mir auch heute die vielen Worte und zeige euch nur ganz fix einen Sonntagsquickie, der so lecker ist, dass wir ihn in dieser Woche schon zweimal gegessen haben (wer uns auf Twitter oder Instagram folgt, hat das bestimmt schon mitbekommen): ein schneller Avocado-Tomaten-Salat mit Babypaprika. Knackig, leicht, erfrischend und in Nullkommanichts fertig – damit passt er natürlich auch perfekt zu den sommerlichen Temperaturen.

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    Avocado-Tomaten-Salat mit Babypaprika (Rezept für 2 Personen als Hauptspeise oder für 4 Personen als Vorspeise):

    6-8 große Tomaten
    2 reife Avocados
    6 Babypaprika
    Saft von einer Limette
    5-6 EL Olivenöl
    ½ Bund glatte Petersilie
    Meersalz, Pfeffer

    1. Tomaten waschen, vom Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Auf vier Tellern anrichten. Avocados halbieren, den Kern auslösen und in dünne Spalten schneiden. Auf den Tomaten anrichten und sofort mit Limettensaft beträufeln. Die Babypaprika waschen und in dünne Ringe schneiden.

    2. Den Salat mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz durchziehen lassen. Die Petersilie in der Zwischenzeit waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und über den Salat streuen.

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    Geht schnell, oder? Total simpel, aber sehr effektiv! Das Rezept stammt übrigens aus der Zeitschrift „So is(s)t Italien“, ich habe es nur leicht abgeändert. Falls ihr die Zeitschrift noch nicht kennt, solltet ihr unbedingt mal reinschauen. Entdeckt habe ich sie im letzten Jahr auf der Eat & Style (mir sagte sie vorher gar nichts) und seitdem sind wir beide große Fans – abwechslungsreiche italienische Rezeptideen und toll inszenierte Foodfotos. Falls ihr noch etwas Lesestoff für den Balkon brauchen solltet …

    Apropos Balkon und sommerliche Temperaturen – bis Mittwoch könnt ihr hier übrigens noch die volle Dröhnung Erfrischung gewinnen!

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    Gegrillte Auberginen mit Walnuss-Granatapfel-Kräuter-Füllung & Hummus

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    Auf den allerletzten Drücker kommt heute ein Walnuss-Rezept. Wieso? Na, Zorra lädt auf ihrem Blog zum großen Walnussevent ein und da wir ohnehin immer und ständig Walnüsse in unser Essen mogeln, möchten wir dazu natürlich auch etwas beisteuern. Überlegt haben wir uns gefüllte Auberginen mit Hummus – ein wahres Feuerwerk orientalischer Aromen, das sich ebenso gut im Frühsommer wie im Herbst auf dem Teller macht. Drei verschiedene Sorten Kräuter und fruchtiger Limettensaft sorgen für den Frischekick, getrocknete Tomaten und Feta für die salzige Substanz und dann knackt es noch so schön zwischen den Zähnen, wenn man abwechselnd auf Granatapfelkerne und gehackte Walnüsse beißt. Beim Hummus haben wir uns ein paar Tricks von Alfons Schuhbeck abgeschaut (Eiswürfel! Damit wird die Masse schön luftig!), das Rezept aber an unsere eigenen Vorlieben angepasst. Der Geheimtipp sind hier wirklich die gerösteten Sesamsamen. Damit ersetzen wir einen Teil der Tahinpaste, der Hummus bekommt dadurch ein paar Röstaromen ab und gewinnt ganz erheblich an aromatischer Tiefe. Unbedingt ausprobieren!

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    Hummus (Rezept für 4-6 Personen)

    1 große Dose Kichererbsen, 480 g (Abtropfgewicht)
    1 Knoblauchzehe
    1 daumengroßes Stück Ingwer
    1 EL Zitronensaft
    3-4 EL Tahinpaste
    2 EL angeröstete Sesamsamen
    150 g Eiswürfel
    2-3 EL Olivenöl

    1. Die Kichererbsen abtropfen lassen. Knoblauch schälen und hacken, den Ingwer schälen und fein reiben.

    2. Die Kichererbsen mit etwas Olivenöl, Ingwer und Knoblauch fein pürieren. Zitronensaft, Tahinpaste und Sesamsamen unterrühren. Dann nach und nach die Eiswürfel mit dem Pürierstab untermixen.

    3. Zum Schluss das restliche Olivenöl unterrühren und alles mit Salz, Pfeffer und Tahinpaste abschmecken.

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    Gegrillte Auberginen mit Walnuss-Granatapfel-Kräuter-Füllung (Rezept für 4 Personen)

    4 mittelgroße Auberginen
    1 EL Olivenöl
    1 Granatapfel
    120 g getrocknete Tomaten
    100 g Feta
    Saft einer ½ Limette
    Je eine Handvoll Minze, Petersilie, Koriander
    ½ Knoblauchzehe
    100 g Walnüsse
    1 Bund Frühlingszwiebeln
    Salz, Pfeffer

    1. Die Auberginen längs halbieren, mit Olivenöl bestreichen und im Ofen eine Stufe unter dem Grill für 15-20 Min. garen, bis sie weich sind. Das Fruchtfleisch aus der Mitte entfernen, sodass eine leichte Vertiefung entsteht. Das Fruchtfleisch klein schneiden und zur Seite stellen.

    2. Walnusskerne in einer Pfanne anrösten und hacken. Den Granatapfel entkernen, Feta, Tomaten und Frühlingszwiebeln klein schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Kräuter waschen und grob hacken. Alles zusammen mit dem Auberginenfleisch und Limettensaft in einer Schüssel vermischen (einige Granatapfelkerne und ein paar Kräuter übrig lassen) und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    3. Die Füllung in die Auberginen geben, mit den restlichen Granatapfelkernen und Kräutern dekorieren und zusammen mit dem Hummus servieren.

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    Dazu passt Couscous, der sich super mit eventuell übrig gebliebener Gemüse-Kräuter-Masse vermischen lässt. Die Mischung eignet sich mit Joghurt oder Hummus auch hervorragend als Füllung für Pitataschen.

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    I scream ice cream 3: Minz-Zitronen-Sorbet & Mint Tonic

    Minz-Zitronen-Sorbet-Mint-And-Tonic_Rezept Feed me up before you go-go-1

    Nach zwei mehr oder weniger erfolgreichen Testläufen mit der Tchibo-Eismaschine (hier geht es zu Teil 1 und Teil 2), war es nun an der Zeit, sich manuell an einem Sorbet zu versuchen. Hier kamen dann auch endlich die 4 Wassereisförmchen aus Silikon zum Einsatz. Diese lösten bei uns spontan einen wilden Flashback in kindliche Freibadzeiten aus, erinnern sie doch frappierend an das klebrige Lutscheis Calippo. Da im Kühlschrank noch ein Fläschchen selbst gemachter Minzsirup lungerte, war die Eissorte schnell vorgegeben: ein frisches Minz-Zitronen-Sorbet sollte es werden. Dank der vorbildlich geleisteten Vorarbeit von Frau Wu dauerte es auch keine läppischen zwei Minuten, bis die sirupartige Masse zuerst in die bunten Silikonförmchen und dann ins Eisfach ziehen durfte. Nach einem Tag und etlichen „ich-schau-mal-eben,-ob’s-schon-fest-ist“-Rufen konnten wir uns dann ans erste Probeschlecken machen. Und siehe da, das Zeug schmeckt sogar! Es hat seine sorbetartige Konsistenz behalten und ist dank etwas zu viel Zucker auch mindestens genauso süß, wie sein Vorbild aus den 80er Jahren.

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    Da die Formen aus Silikon sind, steht einer Wiederverwendung natürlich nichts im Wege und spülmaschinenfest sind sie zum Glück auch noch. Beim Befüllen muss man etwas aufpassen, denn die mitgelieferten Deckel sind etwas labbrig, und man sollte die Formen nicht ganz bis zum Rand füllen, wenn man eine Überschwemmung im Eisfach vermeiden will. Bei uns haute aber alles ohne Probleme hin und inzwischen sind die Formen auch komplett leer geschlürft und warten auf den nächsten Einsatz.

    Minz-Zitronen-Sorbet:

    1 Bund Minze
    150 g Zucker
    500 ml Wasser
    Saft von einer Zitrone

    1. Wasser mit Zucker zum Kochen bringen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Vom Herd nehmen. Die Minze waschen, grob hacken, zum Zuckerwasser geben und ca. 3 Std. ziehen lassen. Die Flüssigkeit pürieren und durch ein feines Sieb gießen. Bis zur Weiterverwendung im Kühlschrank abkühlen lassen.

    2. Den Minzsirup mit dem Zitronensaft mischen. Falls die Mischung zu süß ist, kann sie mit Wasser gestreckt werden. Entweder in eine flache Schüssel oder in Wassereisförmchen füllen. Im Eisfach 5-6 Std. gefrieren lassen.

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    Das Sorbet eignet sich im Übrigen auch ganz vorzüglich für den von uns spontan in einem hellen Moment kreierten Drink „Mint Tonic“.

    Mint Tonic (für 1 Glas):

    2 cl Gin
    1 EL Minz-Zitronen-Sorbet
    6 cl Tonic Water
    Eiswürfel
    1 Scheibe Zitrone

    Gin, Sorbet und Eiswürfel in ein Glas geben, mit Tonic Water auffüllen und mit einer Zitronenscheibe garnieren. Und dann ruckzuck ins Gin-Minz-Glück schlürfen. Cheers!

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    Habt ihr denn auch schon was von der aktuellen Tchibo-Themenwelt gekauft und ausprobiert?

    Kooperation: Vielen Dank an Tchibo, die uns die Produkte zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    I scream ice cream 2: Quark-Honig-Eis im Waffelkörbchen

    Quark-Honig-Eis-Waffelhörnchen_Rezept Feed me up before you go-go-1

    Nach dem eher verunglückten ersten Testlauf mit der Tchibo-Eismaschine, packte uns der Ehrgeiz. Irgendwie sollte es doch möglich sein, aus dieser Eismaschine auch tatsächlich Eis herauszubekommen! An Rezeptideen mangelte es dank des mitgelieferten Buchs nicht, und an der Lust auf noch mehr Eis erst recht nicht. Also alles noch mal auf Anfang, die Gefrierschüssel vorab ins Kühlfach gepackt, die Masse für die Eisbasis fix zusammengerührt und dann erwartungsvoll wieder vor’s Maschinchen gestellt. Weiterlesen

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    Gekocht, Getestet

    I scream ice cream 1: Aprikose-Rosmarin-Eis

    Aprikose-Rosmarin-Eis_Rezept Feed me up before you go-go-3

    Habt ihr auch eine bucket list mit Dingen, die ihr schon längst mal backen, kochen oder zubereiten wolltet? Wir haben so eine Liste, und die ist mittlerweile ganz schön lang. Neben ganz profanen Zimtschnecken (die wir unfassbarerweise noch nie gebacken haben, obwohl wir allergrößte Fans sind) finden sich darauf mit irgendwas Leckerem gefüllte Ravioli, fruchtig-knusprige Frühstücks-Granola, irgendwas mit Lakritze und natürlich die Backherausforderung schlechthin – Macarons. Anstatt diese Liste peu à peu abzuarbeiten, wird sie aus unerfindlichen Gründen immer länger. Doch letztes Wochenende wurde kräftig in der Küche gewerkelt und experimentiert, und siehe da – gleich zwei Sachen konnten wir von unserer Liste streichen. Ha! Nach ewigem Drumherumschleichen wurden die Themen Eis und Sorbet endlich in Angriff genommen. Weiterlesen

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    Gekocht, Getestet

    Dem Kochzauber verfallen: Lasagnette mit Kräuterseitlingen

    Nudeln-Lasagnette-mit-Kräuterseitlingen_Rezept Feed me up before you go-go-1

    // Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung //

    Vor einiger Zeit habe ich hier schon vom Kochzauber-Kochabend berichtet, an dem ich gemeinsam mit ein paar anderen BloggerInnen hinter die Kulissen des Berliner Start-ups schauen durfte. Im Anschluss hatten Frau Wu und ich dann die Gelegenheit, die Kochzauber-Box unter realen Bedingungen zu testen. Bisher standen wir diesen Boxen ja etwas skeptisch gegenüber, aber nach dem netten Abend in München waren wir schon ziemlich gespannt, was uns da erwarten würde. Und sich mal drei Tage keine Gedanken machen zu müssen, was gekocht werden soll, klang auch nicht ganz unattraktiv. Wir haben uns für die vegetarische „Du & Ich“-Box entschieden, die drei fleischfreie Gerichte für zwei Personen enthält. Kochzauber hält aber auch passende Angebote für Familien, sowohl mit großen als auch kleineren (1-8 Jahre) Kindern, oder fleischfressende Duos bereit. Alle Boxen gibt es zusätzlich als vegetarische, laktosefreie oder glutenfreie Variante – da sollte wirklich für (fast) alle was dabei sein. Unsere Variante ist für 39€ pro Woche erhältlich, inklusive bundesweiter Lieferung. Besonders günstig erscheint der Service auf den ersten Blick also nicht gerade, aber wir mussten feststellen, dass es durchaus seinen Reiz hat, einmal in der Woche den Einkauf direkt an die Tür geliefert zu bekommen! Weiterlesen

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