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    Grüße aus dem Donut-Paradies! Dulce de leche-Donuts mit gerösteten Mandeln

    Dulce de leche Donuts mit gerösteten Mandeln Rezept-1

    Ich bin mit einem Donut-Junkie verheiratet. Wie sich das äußert? Erweiterte Pupillen, sobald im Umkreis von 100 Metern das D-Wort fällt. Niemals nie (wirklich NIE!) nur an einem Donut-Laden vorbeigehen können. Zwanghaftes vor-jeder-Reise-in-Google-Maps-sämtliche-Donuts-Shops-markieren-Müssen. Und manchmal werden eben auch Unterkünfte ausgesucht, weil sie so schön praktisch in Laufnähe des besten Donut-Bäckers der Stadt liegen. Alles schon erlebt.

    Nun sitzen wir seit einigen Tagen an DER Donut-Quelle schlechthin – hier in den USA lauern die fettigen leckeren Teigkringel an beinahe jeder Ecke. Wie fast schon zu erwarten, vergingen auch unsere ersten drei Tage in Boston nicht ohne den Duft frisch gebackener Donuts (und ich wage kaum daran zu denken, wie viele in den nächsten zwei Wochen noch folgen werden …). Auch wenn wir mit der bisherigen Ausbeute ganz zufrieden sein können, so ist uns doch ein Exemplar, dem wir letztes Jahr auf unserer Ostküsten-Reise begegnet sind, ganz besonders in Erinnerung geblieben: Nach einem etwas nervenaufreibenden Start in den Urlaub, zauberte der Mann an unserem ersten Morgen in New York plötzlich den perfekten Donut aus der Tasche. Noch warm, superfluffig und nicht zu süß. Der Dulce de leche-Donut von Dough muss seitdem als Maßstab aller Teiglinge herhalten. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis wir uns selbst an ihm versuchen würden. Das Ergebnis? Lecker!! Aber an die Fluffigkeit der Dough-Donuts ist einfach kein Herankommen. Dafür ist unsere gebackene Variante ein kleines bisschen hüftenfreundlicher, als ihr frittiertes Vorbild. Ist doch auch was!

    Dulce de leche Donuts mit gerösteten Mandeln Rezept-3

    Dulce de leche-Donuts mit gerösteten Mandeln (für ca. 5-6 Donuts):

    Für den Teig

    Etwas Pflanzenöl zum Einfetten der Form
    100 g Mehl
    1 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    3 EL Butter
    1 Ei
    60 g brauner Zucker
    1 EL Dulce de leche
    60 ml Milch
    ½ TL Vanilleextrakt

    Für die Glasur

    30 g Mandelblättchen
    60 g brauner Zucker
    3 EL Butter
    1 EL Dulce de leche
    30 ml Milch
    50 g Puderzucker

    1. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Eine Donut-Form mit etwas Öl einfetten. Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen.

    2. In einem kleinen Topf die Butter auf dem Herd zum Schmelzen bringen. Kurz etwas abkühlen lassen, dann in einer zweiten großen Schüssel zusammen mit dem Ei mit einem Handrührer cremig schlagen. Braunen Zucker, Dulce de leche, Milch und Vanilleextrakt einrühren. Die Mehlmischung nach und nach dazugeben und alles vorsichtig verrühren.

    3. Den Teig jeweils zu ¾ in die Donut-Formen füllen und im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 Min. backen, bis kein Teig mehr bei der Stäbchenprobe kleben bleibt. Aus dem Ofen nehmen und die Donuts in der Form etwas abkühlen lassen. Dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

    4. Für die Glasur die Mandelblättchen in einer Pfanne anrösten. Den braunen Zucker mit der Butter in einem kleinen Topf karamellisieren lassen. Dulce de leche und Milch hinzufügen, gut verrühren und kurz aufkochen lassen. Den Puderzucker einrieseln lassen und gut verrühren. Die obere Seite der Donuts kopfüber in die Glasur tunken und auf ein Kuchengitter setzen. Danach sofort mit den Mandelblättchen bestreuen. Die Glasur fest werden lassen und sich dann auf die Donuts stürzen!

    Dulce de leche Donuts mit gerösteten Mandeln Rezept-2

    Welche Formen nehmt ihr zum Backen von Donuts? Ich habe zum ersten Mal eine Silikonform verwendet und war ganz begeistert, wie einfach sich die Donuts herauslösen lassen.

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    Gekocht, Gelesen

    Bánh trôi: vietnamesische Klebreisbällchen mit Kokos-Bananane- und Erdnussbutter-Füllung

    Klebereisbällchen Banh Troi Rezept Feed me up before you go-go

    Ich glaube, wir haben es hier schon mehrmals erwähnt, aber man kann es nicht oft genug betonen: Eines der wirklich tollen Dinge an einem Foodblog ist, dass man stets aufs Neue gefordert wird. Man wagt sich immer wieder in unbekanntes kulinarisches Terrain, bekämpft tief in der Kindheit verwurzelte Abneigungen (ich sage nur Fenchel!) und probiert merkwürdige Zutaten und Kombinationen aus. Außerdem kommt man immer wieder an den Punkt, an dem einem bestimmte Fertigprodukte nicht mehr ausreichen. Da schmeckt das Pesto aus dem Supermarkt plötzlich muffig und der gekaufte Eierlikör einfach fad. Also stellt man sich in die Küche und beginnt selbst zu experimentieren. Man rührt, knetet, schnippelt und am Ende ist es fast unvorstellbar, dass man irgendwann einmal tatsächlich auf die Fertigvariante zurückgegriffen hat. Ganz ähnlich erging es uns mit Klebreisebällchen. Bánh trôi, die typisch vietnamesische Süßspeise, hatten wir schon vor langer Zeit in asiatischen Supermärkten oder Restaurants kennen- und lieben gelernt und waren dementsprechend Feuer und Flamme, als wir in Vietnam Street Food* über ein passendes Rezept gestolpert sind. Noch begeisterter waren wir, als wir feststellten, dass die Zubereitung wirklich kinderleicht ist und das Ergebnis alle gekauften Varianten um Längen übertrifft. Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis wir unseren eigenen Gin destillieren …

    Klebereisbällchen Banh Troi Rezept Feed me up before you go-go

    Die traditionelle Füllung für diese Leckerei ist Palmzucker, aber natürlich kann man die kleinen Bällchen mit so ziemlich allem füllen, was einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Wir haben uns deswegen für eine Bananen-Kokos-Füllung sowie Erdnussbutter entschieden und waren begeistert. Die beiden Mehlsorten solltet ihr übrigens in jedem gut sortierten Asia-Supermarkt bekommen.

    Klebereisbällchen Banh Troi Rezept Feed me up before you go-go

    Bánh trôi: vietnamesische Klebreisbällchen (für ca. 20 Bällchen):

    400 ml Kokosmilch
    3 EL brauner Zucker
    180 g Klebreismehl
    20 g Reismehl
    180 ml warmes Wasser
    ½ reife Banane
    5 EL Kokosflocken, geröstet
    5 TL Erdnussbutter
    2 EL geröstete Sesamsamen

    1. Die Kokosmilch mit dem Zucker in einem Topf verrühren, auf dem Herd erhitzen, dann zur Seite stellen.

    2. Die beiden Mehlsorten in einer Schüssel vermischen, das Wasser hinzufügen und mit den Händen zu einem festen Teig verkneten. Falls der Teig zum Formen zu flüssig sein sollte, einfach noch etwas Klebreismehl dazugeben, bis eine formbare Konsistenz erreicht ist. In einer zweiten kleinen Schüssel die Banane mit einer Gabel zermatschen und mit 3 EL gerösteten Kokosflocken vermischen.

    3. Den Teig in ca. 20 Stücke teilen (etwa mit dem Durchmesser einer großen Murmel). Jeweils eine Kugel flach drücken, in die Mitte eine kleine Kuhle drücken und etwa ½ TL Füllung hineingeben. Die Ränder zusammenklappen und vorsichtig zu einer geschlossenen Kugel rollen. 10 Kugeln mit der Bananen-Kokos-Mischung und 10 mit Erdnussbutter füllen.

    4. Wasser in einem Topf zum Köcheln bringen und die Kugeln darin portionsweise garen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, können sie herausgenommen werden. Dann noch schnell in eiskaltem Wasser abschrecken.

    5. Die Bananen-Kokos-Kugeln in den restlichen 2 EL Kokosflocken wälzen und die Erdnussbutterkugeln mit Sesamsamen bestreuen.

    6. Zum Servieren jeweils einige Bällchen in eine kleine Schüssel geben und mit der warmen Kokosmilch übergießen.

    Klebereisbällchen Banh Troi Rezept Feed me up before you go-go

    Wie erwähnt haben wir das Rezept in dem im Hädecke Verlag erschienenen Buch Vietnam Street Food: Kulinarische Reiseskizzen aus Hanoi und Vietnam* gefunden. Ähnlich wie das hier bereits vorgestellte Buch New York Street Food ist es eine wahre Fundgrube für reisebegeisterte Food-LiebhaberInnen. Tom Vandenberghe und Luk Thys haben in den Garküchen Vietnams unzählige simple, aber köstliche Rezepte kennengelernt, die zusammen mit den atmosphärischen Fotos einen tollen Einblick in die Küche des asiatischen Landes geben. Ich fürchte, den dritten Band der Reihe – Thai Street Food – müssen wir uns jetzt auch noch besorgen.

    Hinweis: Bei den mit Sternchen (*) markierten Links handelt es sich um Werbelinks. Wenn ihr etwas darüber bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, für euch ändert sich der Preis aber natürlich nicht.

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    Gebacken

    Kopf zu, Mund auf: Pistazien-Baiser-Plätzchen

    Pistazien-Baiser-Plätzchen Rezept Weihnachtsgebäck

    Der Kopf ist voll. So voll, dass Glühwein, Kerzen, Tannenzweige & Co. darin kaum ein freies Eckchen finden. Stattdessen fühlen sich dort gerade Deadlines, To-do-Listen und unbeantwortete E-Mails pudelwohl und verdrängen geflissentlich Wörter wie Besinnlichkeit, Entschleunigung und sonstige Vokabeln des vorweihnachtlichen Bullshit-Bingos. Doch sporadisch schafft es ein Zimtduft, der erste Ton eines Songs oder eine hyperaktiv blinkende Lichterkette vom Balkon gegenüber in Nase, Ohr und Kopf einzudringen und für einen kleinen Moment diese kribbelnde Vorfreude auszulösen, die man zuletzt als Kind verspürte. Dann erinnert man sich daran, dass es vor Jahren auch mal eine Vorweihnachtszeit gab, die nicht von Stress und Hektik geprägt war, wird wehmütig und fängt an zu backen. Weiterlesen

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    Gebacken, Gelesen

    Mit Nigel Slater durch das Jahr: Birnen-Haselnuss-Kuchen {Buchvorstellung: Das Küchentagebuch}

    Birnen-Haselnuss-Kuchen Nigel Slater-1

    Schon wieder zieht ein dicker Wälzer bei uns ein. Nach seinen beiden Grundlagenwerken zu Gemüse und Obst legt der britische Koch, Journalist und Fernsehstar Nigel Slater mit einem neuen 544-seitigen Schwergewicht nach. Ein „Küchentagebuch“, mit dem er uns in 250 Rezepten und zahlreichen Anekdoten einmal quer durchs Jahr begleitet. Das in England bereits 2012 veröffentlichte Werk basiert auf seinen Notizbüchern, die er über Jahre hinweg führte und in denen er seine täglichen Experimente in der Küche festgehalten hat. Und das Beste ist: Ihr könnt noch bis Mittwoch ein Exemplar von Nigel Slaters „Küchentagebuch“ bei unserer Bloggeburtstagsverlosung gewinnen! Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier.

    Nigel Slater Küchentagebuch Rezension-1-2

    Inhalt & Optik

    Wie schon bei den Vorgängerbänden, die auch im DuMont Verlag erschienen sind, ist der erste Eindruck des Buchs hervorragend. Ein stabiler Einband, Halbleinen, ein Leseband und nicht zu dünnes Papier. Das Layout ist in gewohnter Manier eher schlicht gehalten, Bilder gibt im „Küchentagebuch“ allerdings deutlich weniger als in den beiden Tender-Bänden. Die Fotos kommen in gedeckten Farben daher, sind angenehm unprätentiös, konzentrieren sich auf das Wesentliche und passen sich damit gut ins Gesamtkonzept ein. Ein paar schöne Stimmungsfotos aus dem Garten oder von einzelnen Zutaten ergänzen die Rezeptaufnahmen. Im Mittelpunkt steht jedoch eindeutig der Text, aber es ist ja schließlich auch ein Tagebuch. Wir begleiten Nigel Slater chronologisch durch das Jahr, starten am 1. Januar mit einem Cidre-Brot (das unbedingt probiert werden muss!) sowie einer Suppe aus Speck und Sellerie und verabschieden uns aus seiner Küche mit einem Tamarinden-Fischcurry in der Silvesternacht. Geschmückt werden die Rezepte mit persönlichen Anekdoten und Gedanken. So erfährt man z.B., woher die Inspirationen zu den Rezepten stammen, was gerade in Nigels Slaters Garten Saison hat oder welcher Geschmack ihn an eine bestimmte Situation erinnert.

    Nigel Slater Küchentagebuch Rezension-2

    Die Rezepte

    Anlässlich unseres Bloggeburtstags musste natürlich ein Kuchen her. Die Auswahl fiel auf Nigel Slaters Birnen-Haselnuss-Kuchen. Im seinen Tagebucheintrag zum 18. November verrät der Food-Journalist, dass zwei Birnbäume seinen Garten zieren, deren herbstlicher Anblick ihn dazu verleitete, einen haselnussduftenden Birnenkuchen zu backen. Das Rezept haben wir ein wenig abgewandelt, da die verschiedenen Zuckersorten auf die Schnelle nicht zu besorgen waren. Geklappt hat alles dennoch wunderbar. Neben dem herbstlichen Birnenkuchen haben wir bisher noch zwei weitere Rezepte ausprobiert: eine Auberginen-Blätterteig-Tarte und ein Linsen-Curry mit Minzjoghurt. Die Blätterteigtarte war etwas aufwendiger als gedacht, für ein relativ simples Gericht mit wenigen Zutaten waren viele verschiedene Arbeitsschritte notwendig, bis das Essen auf dem Teller landete. Geschmeckt hat die Kombination aus im Ofen weich gegarten und dann zerdrückten Auberginen und in der Pfanne gebratenen Auberginenscheiben allerdings hervorragend und vielleicht kriegen wir in Zukunft noch eine etwas vereinfachte Variante hin. Das Linsencurry war dagegen ziemlich fix fertig und hat dank der Gewürzauswahl – die so ähnlich auch in unseren sonstigen Currys landet – genau unseren Geschmack getroffen. Mit den Resten habe ich noch meine Kolleginnen verköstigt, die ebenfalls begeistert waren. Im Gegensatz zu Juliane von Schöner Tag noch hatten wir wohl etwas mehr Glück bei der Rezeptauswahl, denn geklappt hat alles ganz problemlos und geschmacklich konnten uns alle ausprobierten Gerichte überzeugen. Aber wie schon bei „Tender|Gemüse“ habe ich den Eindruck, dass gewisse Grundkenntnisse in der Küche hilfreich sind. Dann bieten die Rezepte genügend Spielraum für eigene Ideen und Varianten der Gerichte.

    Wie der Titel schon andeutet und die drei getesteten Rezepte zeigen, handelt es sich hier wirklich um das, was bei Nigel Slater an einem ganz gewöhnlichen Tag auf dem Tisch kommt. Wer selbst viel kocht, weiß, dass nicht alles preisverdächtig ist und genauso ist es auch bei dem sympathischen Briten. Versammelt sind hier, wie er selbst sagt, „ehrliche, unaufdringliche Rezepte“. Manches Gericht gerät dann auch mal etwas zu simpel (Würstchen-Eier-Pfanne , Ibérico-Schinken mit dicken Bohnen), eignet sich aber somit auch für die schnelle Mahlzeit nach einem anstrengenden Tag.

    Birnen-Haselnuss-Kuchen Nigel Slater-2

    Birnen-Haselnuss-Kuchen (für eine quadratische Backform von ca. 22 cm):

    Für die Birnen

    1 große Zitrone
    750 g Birnen
    3 EL brauner Zucker
    2 gute Prisen Zimt

    Für den Teig

    175 g weiche Butter + etwas mehr zum Einfetten der Form
    160 g brauner Zucker
    60 g gehäutete Haselnüsse
    2 Eier
    165 g Mehl
    7 g Backpulver
    ½ TL Zimt
    Ein paar Tropfen Vanilleextrakt

    Für die Streusel

    100 g Mehl
    75 g Butter
    2 EL brauner Zucker
    Etwas Zimt und brauner Zucker für die Kruste

    1. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Den Boden der Backform mit Backpapier auslegen, die Ränder mit etwas Butter einfetten.

    2. Für die Birnen die Zitrone in eine Schüssel auspressen. Die Birnen schälen, das Kerngehäuse entfernen, in kleine Stücke schneiden und diese sofort in den Zitronensaft geben. Birnen und Zitronensaft in einen Topf geben, kurz aufkochen, dann die Temperatur herunterdrehen. Den Zucker und 2 gute Prisen Zimt darüberstreuen. Unter Rühren kochen, bis die Birnen glasig und weich (jedoch nicht zerkocht) sind. Birnen im ausgetretenen Saft zur Seite stellen.

    3. Für den Teig Butter und Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Handrührer ca. 5 Min. luftig schlagen. Die Haselnüsse in einer Pfanne goldbraun rösten und fein hacken. Eier in einer zweiten Schüssel verquirlen, dann unter die Buttermischung rühren. Haselnüsse, Mehl, Backpulver, Zimt und Vanilleextrakt unterziehen. Teig in der Backform verteilen und glatt streichen. Birnen mit einem Schaumlöffel aus dem Topf heben und auf dem Teig verteilen.

    4. Für die Streusel Mehl und Butter in einer Schüssel verkneten. Zucker dazugeben und leicht vermischen. Die Streusel leicht zerbröselt über dem Teig verteilen, am Ende noch etwas Zimt und braunen Zucker darüberstreuen.

    5. Den Kuchen im Ofen ca. 1 Std. backen. Wenn er gar ist, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den aufbewahrten Birnensaft kurz etwas einkochen lasssen und über den Kuchen träufeln.

    Nigel Slater Küchentagebuch Rezension-1

    Fazit

    Wer den persönlichen, literarischen Stil Nigel Slaters schätzt und auch die beiden Tender-Bände begeistert verschlungen hat, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Die chronologische Struktur und die Verwendung von saisonalen Zutaten machen das Buch zu einem perfekten Begleiter durch das Küchenjahr. 4,5 von 5 Birnen.

    Cover Nigel Slater KüchentagebuchNigel Slater

    „Das Küchentagebuch“

    DuMont Buchverlag, Köln 2014.

    39,99 € / ISBN: 978-3-8321-9477-2

    Vielen Dank an den DuMont Verlag, der uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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    USA kulinarisch: Key Lime Tarte

    Key Lime Tarte Rezept Feed me up before you go-go-1-4

    Kaum zu glauben, aber vor drei Wochen sind wir noch bei über 30°C durch New York geschlendert, haben in kleinen Läden unter der Manhattan Bridge gestöbert, mit Blick auf die Skyline Manhattans Limonade geschlürft und sind über die Brooklyn Bridge gelaufen. Irgendwie geht so ein Urlaub immer viel zu schnell vorbei, und am Ende hätten wir unsere Rundreise entlang der Ostküste der USA am liebsten wieder von vorne begonnen. Ja, wir sind immer noch große Fans der Vereinigten Staaten (auch wenn man dort oftmals aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt) und es wird sicherlich auch einige Posts zu den kulinarischen Entdeckungen geben, die wir dort gemacht haben. Während des Urlaubs wurden wir hier glücklicherweise ganz fabelhaft vertreten und drei wunderbare Bloggerinnen haben ihre ganz persönliche Sicht auf die amerikanische Küche mit uns und euch geteilt. Wenn ihr es noch nicht getan habt, schaut euch gleich an, was sich Carina, Ylva und Maja Leckeres ausgedacht haben!

    Zum Abschluss unserer USA-Themenwochen spendieren wir noch einen amerikanischen Klassiker, den wir bereits vor zwei Jahren in Florida lieben gelernt haben: die Key Lime Pie. Wie der Name schon vermuten lässt, stammt das Rezept von den Florida Keys, ist uns aber auch überall an der Ostküste begegnet. Key Lime Cupcakes, Key Lime Cream Cheese, Key Lime Milkshake – der Fantasie der KöchInnen sind da offensichtlich keine Grenzen gesetzt. Wir präsentieren euch aber eine ganz vorsichtig veränderte Version des ursprünglichen Rezepts, für die wir unsere neue rechteckige Tarteform eingeweiht und die Eiweißmenge für die Baiserhaube stark reduziert haben. Schmeckt ganz herrlich und passt perfekt zu den letzten Sonnenstrahlen, die uns hier in München derzeit noch ab und zu beglücken und den Übergang vom Urlaub zum Alltag etwas erleichtern.

    Key Lime Tarte Rezept Feed me up before you go-go-3-4

    Key Lime Tarte (für eine 35 x 12 cm Tarteform):

    160 g Vollkornkekse
    2 EL Zucker
    6 EL geschmolzene Butter
    300 g gezuckerte Kondensmilch
    3 Eier
    140 ml Limettensaft
    1 Eiweiß
    1 TL Zucker

    1. Den Backofen auf 190°C vorheizen. Die Kekse fein mahlen und in einer Schüssel mit dem Zucker und der Butter vermischen. Die Masse in die Tarteform geben, verteilen und am Boden und den Seiten fest andrücken. Im Ofen für ca. 12-15 Min. backen, bis der Boden leicht gebräunt ist. Abkühlen lassen und zur Seite stellen.

    2. Den Ofen auf 160°C vorheizen bzw. runterstellen. Kondensmilch, Eier und Limettensaft in einer Schüssel verrühren. Die Masse in die Tarteform mit dem vorgebackenen Boden geben und im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 14-17 Min. backen. Die Mitte der Tartefüllung sollte gerade fest sein. Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

    3. Eiweiß und Zucker verrühren und anschließend über einem Wasserbad so lange rühren, bis die Masse lauwarm und der Zucker geschmolzen ist. Anschließend mit einem elektrischen Rührer bei hoher Geschwindigkeit schlagen, bis die Masse steif wird und sich kleine Bergspitzen bilden. Das kann bis zu 5 Min. dauern.

    4. Die Masse in eine Spritztüte mit beliebiger Tülle füllen und damit die Tarte dekorieren.

    Key Lime Tarte Rezept Feed me up before you go-go-2-4

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    USA kulinarisch: Erdnussbutter-Gugelhupf aka Peanut Butter Bundt Cake {Gastbeitrag}

    Kaum zu glauben, unser Urlaub nähert sich langsam dem Ende – die letzten beiden Wochen sind nur so verflogen und am liebsten würden wir einfach hier bleiben, noch etwas weiter die Ostküste hoch- und runterfahren, denn es gibt noch so unglaublich viel zu entdecken! Morgen ist schon unser letzter Tag in Washington, dann geht es zurück nach New York und gleich darauf wieder nach München. Damit ihr uns in der Zwischenzeit nicht vom Fleisch fallt, haben hier in den letzten Wochen Carina und Ylva die Stellung gehalten. Und wir freuen uns sehr, heute noch eine weitere USA-Expertin begrüßen zu dürfen: die liebe Maja von Moey’s kitchen. Auf ihrem wunderbaren Blog präsentiert Maja ihren LeserInnen nicht nur köstliche saisonale Gerichte und die schöne Reihe mit dem Titel „Müsli der Woche„, sondern auch ihre Liebe zu amerikanischem Kleingebäck und zur USA im Allgemeinen wird immer wieder thematisiert. Klar, dass sie bei unserem kleinen „USA kulinarisch“-Special nicht fehlen darf!

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    Hallo, ich bin Maja und ich mach hier heute mal aushilfsweise die Blog-Vertretung für Sabrina und Steffen. Die beiden lassen es sich mal so richtig gut gehen und wir Vertretungen sorgen dafür, dass der Laden hier weiter läuft.

    Ich erzähl jetzt auch nicht, dass ich ein klitzekleines bisschen neidisch auf die beiden bin. Nein, gar nicht. Ich hoffe nur natürlich wie alle auf einen super Bericht, viele Bilder und tolle Tipps.

    Und so lange wir hier sind, holen wir uns einfach ein bisschen amerikanisches Flair ins Haus.

    Ich bin ein großer USA-Fan und durch amerikanisches Gebäck bin ich überhaupt erst zum Bloggen gekommen. Damals waren es Cupcakes, die mich meinen Blog „moey’s kitchen“ starten ließen. Eigentlich wollte ich nichts anderes als Cupcakes backen, zum Glück hat sich mein Horizont aber schnell erweitert. Cheesecakes, Bundt Cakes, Brownies und opulente Torten – die USA sind für Süßschnäbel und Zuckerbäcker das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Sabrina kann da auch ein Lied von singen!

    Ursprünglich sollte es an dieser Stelle einen regionalen Bezug mit einem echten Klassiker, dem Boston Cream Pie geben. Doch auch ich hab mal schlechte Tage in der Küche und mein Backversuch endete in einem Desaster, das ich dann in einem Trifle retten konnte. Das war dann aber nicht wirklich hübsch, deswegen verschone ich euch an dieser Stelle mit dem Anblick.

    Deswegen habe ich euch heute eine andere leckere Kleinigkeit mitgebracht – was könnte amerikanischer sein als die gute alte Erdnussbutter?! Verpackt in einen Gugelhupf entsteht mit ihr ein wunderbar lockerer und saftiger Kuchen. Und was wäre so ein Kuchen ohne Glasur? Nix! Und deswegen kommt noch eine cremige Schokohülle oben drauf. Perfekt!

    Damit könnt ihr euch ein Stück Amerika auf den eigenen Teller holen. Guten Appetit!

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    Erdnussbutter-Gugelhupf | Peanut Butter Bundt Cake (für eine kleine Gugelhupfform mit 16 cm Durchmesser):

    Für den Kuchen

    90 g weiche Butter + etwas für die Form
    150 g Zucker
    1 TL Vanilleextrakt
    70 g Erdnussbutter mit Stückchen
    2 Eier
    165 g Mehl + etwas für die Form
    1 TL (Weinstein-)Backpulver
    80 g Buttermilch

    Für die Schokoladen-Glasur

    60 g dunkle Zartbitterschokolade
    40 g Sahne

    Zubereitung:

    Den Backofen auf 175°C Ober und Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupf- oder Kranzform mit weicher Butter einpinseln und mit Mehl ausstäuben.

    Butter, Zucker, Vanillezucker und Erdnussbutter in eine große Rührschüssel oder die Schüssel der Küchenmaschine geben und mit Hilfe eines Handmixers oder des Ballonbesens einige Minuten lang zu einer dickcremigen Masse verrühren.

    Die beiden Eier einzeln und gründlich unterrühren.

    Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen und zusammen über die Buttermischung sieben. Die Buttermilch dazugeben und alles kurz und kräftig verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

    Den Teig in die Form gießen und glatt streichen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel etwa 45-50 Minuten backen, ggf. eine Stäbchenprobe machen.

    Danach aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Kuchengitter etwa 30 Minuten auskühlen lassen. Danach aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.

    In der Zwischenzeit die Schokoladenglasur machen: Dazu die Schokolade in Stückchen brechen und zusammen mit der Sahne in einen kleinen Topf geben. Langsam bei niedriger Temperatur erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Alles gründlich verrühren, bis eine geschmeidige Creme entstanden ist. Vom Herd nehmen und etwa 30 Minuten auskühlen lassen.

    Die Glasur über den abgekühlten Kuchen gießen und den Kuchen servieren.

    Er hält sich luftdicht verpackt ein paar Tage.

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    Danke, liebe Maja, für deinen schönen Beitrag! Mit deinem Erdnussbutter-Gugel triffst du genau unseren Geschmack! Und dein Boston Cream Trifle hat sicher auch grandios geschmeckt, ob ansehnlich oder nicht. 😉 Wir bestellen uns dir zu Ehren jedenfalls gleich ein Stückchen Boston Cream Pie und senden viele Grüße aus Washington!

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    USA kulinarisch: Reese’s in Kuchenform: Mini-New-York-Cheesecake mit Erdnussbutter und Schokolade {Gastbeitrag}

    Hallo und guten Morgen aus New York City! Tag 3 im Big Apple bricht gerade an, höchste Zeit also, um in unser vor ein paar Tagen bereits angekündigtes kleines Themen-Special „USA kulinarisch“ einzusteigen. Während wir uns die nächsten Wochen (jaaa, fast drei – wir könnens immer noch nicht fassen!) an der amerikanischen Ostküste vergnügen, übernehmen hier drei liebe Bloggerinnen, die sich ganz fantastische Rezepte zum Thema USA haben einfallen lassen. Und wer könnte uns hier, während wir gerade in New York weilen, besser vertreten als Carina von … like a piece of New York Cheesecake? Der Name ist bei ihr Programm. Auf ihrem wunderbaren Blog lässt sie nicht nur Cheesecake-AnhängerInnen das Wasser im Mund zusammenlaufen, sondern präsentiert darüber hinaus tolle Gerichte und Snacks und berichtet regelmäßig über ihre zweite Leidenschaft, das Reisen. Dass New York bei ihr einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt, wird bei einem Besuch auf ihrem Blog schnell deutlich. Eigentlich nicht verwunderlich, dass hinter dem Blog auch eine rundum sympathische Person steckt!

    Erdnussbutter-Cheesecake4

    Mit anderen Foodbloggern hat man in der Regel die Liebe zu gutem Essen gemeinsam. Mit Sabrina und Steffen verbindet mich aber noch mehr: wir haben beide in der wunderbarsten Stadt der Welt geheiratet. Ich spreche natürlich von New York – wer würde sich nicht in die Stadt verlieben?

    Gerade jetzt machen die beiden wieder die Ostküste der USA unsicher und statten auch New York wieder einen kleinen Besuch ab – hach, ich würde gerne mit ihnen tauschen! Nein, ich halte tapfer zuhause die Stellung, hoffe auf einen Indian Summer in Deutschland und schwinge währenddessen mal wieder den Kochlöffel/Schneebesen.

    Ich freue mich, dass ich Sabrina und Steffen mit einem kleinen Beitrag vertreten darf und was würde besser passen als ein New York Cheesecake? Damit es auch wirklich richtig amerikanisch wird, habe ich mich an der allertollsten amerikanischen Süßigkeit orientiert: den Reese’s Peanut Butter Cups. Wer das nicht kennt: ein mit Schokolade umhüllter Erdnussbutterkern (oder wie mein Chef sagen würde: kann ich nochmal so einen Arterienverstopfer?). Zusammen mit cremigem Frischkäse wird daraus ein umwerfender New York Cheesecake, der im Miniformat daher kommt, damit sich das schlechte Gewissen in Grenzen hält.

    Ich wünsch Sabrina und Steffen eine wunderschöne Zeit und esse einen Mini-New-York-Cheesecake auf ihr Wohl!

    Erdnussbutter-Cheesecake5

    Mini-New-York-Cheesecake mit Erdnussbutter und Schokolade (für 6 Stück):

    70 g Hobbits-Kekse von Brandt oder Vollkorn-Butterkekse
    2 EL Erdnüsse, geröstet und gesalzen plus etwas mehr zum Servieren
    40 g geschmolzene Butter
    175 g Doppelrahmfrischkäse
    2 EL Erdnussbutter
    50 g Zucker
    1 Ei
    ein bisschen gehackte Zartbitterschokolade zum Servieren

    Zubereitung:

    Die Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle schmelzen. Die Kekse zusammen mit den Erdnüssen in die Küchenmaschine geben und fein mahlen. Anschließend mit der geschmolzenen Butter vermischen.

    6 Muffinförmchen in ein Muffinblech geben. Die Keks-Butter-Mischung in die Förmchen füllen und mit einem Löffel etwas andrücken. Dann die Form für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

    In der Zwischenzeit den Backofen auf 130°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein kleines, ofenfestes Schälchen mit Wasser füllen und in den Backofen stellen (der Sauna-Effekt macht den Kuchen wunderbar cremig).

    Den Frischkäse mit der Erdnussbutter und dem Zucker glatt rühren. Am Ende das Ei hinzugeben und nochmal kurz rühren.

    Die Füllung auf den Keksboden geben und die Törtchen 20-25 Minuten backen. Durch die Erdnussbutter sind die Törtchen etwas dunkel, deshalb sollte man beim Backen ein Auge drauf haben. Der Cheesecake ist fertig, wenn die Frischkäsemischung beim Schütteln des Blechs noch leicht wackelt.

    Die kleinen Kuchen abkühlen lassen und dann am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen. Dann schmecken sie am besten! Vor dem Servieren mit gehackten Erdnüssen und Schokolade bestreuen.

    Vielen Dank, liebe Carina, für deinen köstlichen Beitrag! Wir werden an dich denken, wenn wir cheesecakemampfend vor der Brooklyn Bridge stehen und auf die New Yorker Skyline blicken! Aber jetzt müssen wir los, ein paar Packungen Peanut Butter Cups kaufen! 😉

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    Wir baken für euch: Peanut Butter Chocolate Chip Cookies

    Peanutbutter Chocolate Chip Cookies-2

    Huch, haben die beiden jetzt eine Rechtschreibschwäche entwickelt? Oder wird jetzt aus Coolheitsgründen einfach wild mit Anglizismen um sich geworfen? Falsch. Wir befinden uns ganz einfach mitten in der zweiten Ausgabe von „Blogg den Suchbegriff“ und da kann es schon mal komisch klingen. Insbesondere seitdem wir in der ersten Runde unseres Blog-Events Ylvas wunderbaren Artikel zum Thema „Mein Crystal Meth kommt mir zu feucht vor“ verlinkt haben. Jetzt landet die bundesdeutsche Methszene offensichtlich nicht mehr nur bei Ylva, sondern auch regelmäßig bei uns – und wir können uns die Enttäuschung vorstellen, wenn der/die Suchende feststellt, dass wir keine hilfreichen Tipps zum Drogenkochen bieten, sondern stattdessen vegetarische Burger, kräuterige Drinks und kulinarische Reiseempfehlungen.

    Aber vielleicht können wir ja diesmal helfen, denn jemand ist mit folgender Feststellung bei uns gelandet: „Wer Chocolate Chip Cookies baken kann, kann auch Crystal Meth kochen“. Baken, nicht backen – die Vermutung liegt nahe, dass hier Moneyboy hinter der Suchanfrage steckt, dessen Tweets ähnlich … ähm … „kreativ“ mit Sprache umgehen. Aber so oder so, wir werden uns der Herausforderung stellen und das einfach mal ausprobieren. Also die Sache mit den Cookies natürlich, nicht das Crystal Meth! Dazu waren wir beide in Chemie viel zu schlecht und unser Keller ist eigentlich auch zu klein für solche Experimente. Dafür gibt es Cookies, und zwar ganz besonders leckere: mit cremiger Erdnussbutter, zartschmelzender Schokolade und knackigen Erdnussstückchen. Die Kekse sind schön knusprig, krümelig und herrlich unkompliziert. Vielleicht mag sie ja mal jemand mit Erfahrung im Crystal Meth kochen ausprobieren und danach eine fundierte Einschätzung geben, ob kochen und baken wirklich so eng beieinanderliegen …

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    Peanut Butter Chocolate Chip Cookies (für ca. 10 große Cookies):

    50 g Vollmilch- oder Zartbitterschokolade (oder gemischt)
    40 g ungesalzene, geschälte Erdnüsse
    130 g Mehl
    ½ TL Natron
    1 gute Prise Salz
    50 g Butter (Zimmertemperatur)
    60 g Erdnussbutter
    100 g brauner Zucker
    1 Ei
    ½ TL Vanilleextrakt

    1. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Schokolade in kleine Würfel schneiden, die Erdnüsse hacken.

    2. Mehl mit Natron und Salz in einer Schüssel vermischen. In einer zweiten Schüssel Butter, Erdnussbutter und Zucker miteinander gut verrühren. Ei und Vanilleextrakt unterrühren. Dann die Mehlmischung vorsichtig dazugeben und alles gut miteinander vermischen. ⅔ der Schokolade sowie ⅔ der gehackten Erdnüsse unter den Teig rühren. Den Rest zur Seite stellen.

    3. Jeweils einen gut gehäuften TL der Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Den Teig mit der Hand etwas flacher drücken, dann mit restlichen Schokowürfeln und Erdnüssen bestreuen. Im Ofen ca. 10 Min. goldbraun backen. Die Kekse aus dem Ofen holen und ca. 5 Min. erst auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

    Blog-Event - Blogg den Suchbegriff II (Abgabe bis zum 30. September 2014)

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