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Dessert

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    Entstaubter Dessertklassiker: Rhabarber-Crème-Brûlée mit Vanille

    Rhabarber-Crème-Brûlée mit Vanille Rezept

    Also gut, ich setze meine zufällig entstandene Reihe „90er-Jahre-Desserts treffen auf Rhabarber“ fort – nach dem Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu folgt heute ein anderer Dessertklassiker, von dem wir die Staubschicht weggepustet haben: Crème Brûlée mit Rhabarber und Vanille. Woher plötzlich dieser Nachtisch-Jieper kommt, weiß ich noch immer nicht, aber immerhin sorgt er dafür, dass wir die diesjährige Rhabarbersaison voll und ganz auskosten.

    Saisonal schmeckt’s besser: Rhabarber

    Natürlich nimmt der Rhabarber auch in der Mai-Runde des Foodblog-Saisonkalenders „Saisonal schmeckt’s besser“ einen besonderen Platz ein. Gleich sechs Rezepte mit Rhabarber sind diesmal zusammengekommen, aber wie immer sind es einige saisonale Gemüsesorten mehr, die für die Aktion verkocht und verbacken wurden. Die im Mai teilnehmenden Blogs findet ihr unten aufgelistet. Und wenn ihr sehen wollt, welche tollen Rezepte in den letzten Monaten zusammengekommen sind, schaut doch mal in die eBook-Sammlung. Read more

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    Frühling in Rot-Weiß: Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu mit Kokos

    Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu mit Kokos Rezept

    Seit ziemlich genau elf Monaten habe ich Lust auf Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu. Pünktlich zum Ende der letztjährigen Rhabarbersaison überkam mich das merkwürdige Verlangen nach italienischen Desserts, das sich wohl keinen blöderen Zeitpunkt hätte aussuchen können. Fast ein Jahr später stehe ich also vor dem ersten Schälchen Erdbeeren und weiß genau, was ich damit anstellen werde. Der Wochenendbesuch hat sich angekündigt, der Rhabarber wartet schon geduldig zu Hause – beste Voraussetzungen also für mein rot-weißes Vorhaben!  Read more

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    Ein Dessert-Allroundtalent: Mini-Baumkuchen mit Kokos

    Mini-Baumkuchen mit Kokos Rezept

    Zwischen die nervenaufreibenden, aber immerhin letzten Projekte des Jahres und noch ungeklärte Weihnachtsverhältnisse funkt nun also eine dicke Ladung Viren. Den Mann haben sie schon eingenommen, auch der Kater schwächelt (zwei kranke Männer im Haus, ihr wisst, was das bedeutet …), ich hätschle und tätschle, aus gebotener Ferne natürlich, ziehe mich nachts auf das Sofa zurück und am Tag in die Küche. Besonders weihnachtlich ist das alles nicht gerade, dementsprechend spärlich fallen auch die Weihnachtsplätzchen aus, die in diesem Jahr dann wohl nicht den Weg auf den Blog finden. Dafür gibt es ja zum Glück das Rezeptearchiv mit Keksen, die auch in diesem Winter sicher noch einmal schmecken: zum Beispiel die Pistazien-Baiser-Plätzchen (unser all time favorite), die Schoko-Pekannuss-Cookies mit Banane nach Ottolenghi, die uns letztes Jahr das Weihnachtsfest versüßt haben, oder die bunten Spiralkekse im Willy-Wonka-Stil, die trotz ihres Alters dank Pinterest gerade zu unverhofftem Ruhm gelangen.

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    Ein Löffelchen Fernweh: Orientalischer Milchreis mit Datteln, Pistazien und Kardamom

    Orientalischer Milchreis mit Datteln, Pistazien und Kardamom Rezept

    Nach der Feiertagsvöllerei der vergangenen Wochen, die mal mehr, mal weniger Käse, Zucker und Alkohol sowie aufwendige Kocheskapaden beinhaltete, kehrt hier im Januar wieder etwas Ruhe ein. Statt Ausschlafen sind frühes Aufstehen und (oft vergebliches) Hoffen auf die Pünktlichkeit der Münchner S-Bahn angesagt. Auch in der Küche darf es am Jahresanfang wieder schneller und unkomplizierter zugehen. Und wenn ein ganz einfaches Gericht es dann noch schafft, einen bunten Hauch Fernweh in den grauen deutschen Winter zu bringen, umso besser! Unser orientalischer Milchreis duftet und schmeckt nach Zimt und Kardamom, wird mit Datteln und Dattelsirup (ein letztes Überbleibsel aus Tel Aviv) gesüßt und von knackigen Pistazien gekrönt. Das Ganze funktioniert natürlich auch als Nachtisch, doch bei uns kommt Milchreis immer als vollwertige Mahlzeit auf den Tisch. Read more

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    Mit einem Klassiker aus New Orleans zu Gast bei USA kulinarisch: Bananas Foster

    New Orleans Balkon Hotel Monteleone USA Feed me up before you go-go

    Heute sind wir bei Gabi von USA kulinarisch zu Gast, die uns eingeladen hat, zu ihrem „Travel Tuesday“ ein Rezept und eine Reiseerinnerung aus den USA beizusteuern. Das machen wir gerne, denn zum einen war ihre Seite für uns bereits lange bevor wir selbst einen Foodblog hatten ein fester Anlaufpunkt für alle möglichen Fragen zur amerikanischen Küche. Zum anderen waren die Vereinigten Staaten eines unserer Haupturlaubsziele in den letzten Jahren, sodass auf dem Blog mittlerweile einige Rezepte, (nicht nur) kulinarische Erinnerungen und Reiseberichte zusammengekommen sind. Read more

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    Gruß aus der Südstaatenküche III: Berry Cobbler {Gastbeitrag}

    Unser Urlaub in den Südstaaten neigt sich langsam schon dem Ende zu. Heute verlassen wir New Orleans und werden den ganzen Tag im Auto verbringen, denn über 1000 Kilometer liegen vor uns. Gut, dass wir hier unsere zweite Urlaubsvertretung begrüßen dürfen, die uns die Fahrt mit einem typischen Südstaatennachtisch versüßt. Claudine vom Münchner Blog Country at Heart könnte thematisch keine bessere Blogvertretung sein, denn sie hat ihr Herz an die Südstaaten verloren. Auf ihrem Blog schreibt sie rund um die Themen Country und USA, liefert hilfreiche Reisetipps und taucht immer mal wieder in die Kulinarik der Südstaaten ein. Ihre ausführlichen Reiseberichte zu Charleston, den verschiedenen Südstaatenplantagen, New Orleans & Co. gehörten bei unserer Reiseplanung zur Pflichtlektüre. Wir freuen uns sehr, dass sie heute die Stellung hält, während wir gerade dabei sind, einige ihrer Reisetipps zu befolgen.

    Südstaatenküche Dessert Berry-Cobbler Rezept Country at Heart Read more

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    Weihnachtliches Baklava mit gebrannten Mandeln & Zimt {Türchen #10 im kulinarischen Adventskalender}

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    kulinarischer-adventskalender-tuerchen-10Advent, Advent – Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit. Tja, die Realität sieht jedoch meist anders aus. Gerade der Dezember hat sich in den letzten Jahren zum stressigsten Monat überhaupt entwickelt und furchtbar besinnliche Menschen sind wir nun wirklich nicht. Zwar findet sich hier und da etwas minimalistische Weihnachtsdeko, aber einen Weihnachtsbaum hatten wir noch nie (okay, das mag vielleicht auch an der viel zu kleinen Wohnung liegen und dass wir die Weihnachtstage meist bei unserer Familie verbringen). Was allerdings IMMER dazugehört, ist ein Adventskalender. Ich garantiere, man kann auch mit Mitte 30 kindliche Begeisterung empfinden und sich noch genauso wie sein Grundschul-Ich auf ein Päckchen freuen. Dementsprechend begeistert sind wir auch, dass wir wie bereits im letzten Jahr ein Türchen von zorras kulinarischem Adventskalender befüllen dürfen. Seit dem 1. Dezember öffnet dort täglich eine/r unserer Foodbloggerkolleg_innen ein Türchen und wie in jedem Jahr beglückt uns zorra auch diesmal wieder mit drei tollen Verlosungen.

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    Detox dich doch alleine! Cranberry-Ingwer-Eton-Mess

    Cranberry-Ingwer-Eton-Mess_Rezept_Feed me up before you go-go-3

    Nein, wir starten das neue Jahr hier nicht mit den besten Detox-Tipps, haben keine No-carb-low-carb-paleo-pegan-Superfood-Entgiftungskuren für euch parat, die die feiertagsgeschädigten Hüftpolster zum Schmelzen bringen sollen, und auch sonst fing das Jahr für uns eher mit gutem Käse und einem ausladenden Frühstück, als mit grünen Smoothies und schlechtem Gewissen an. Das neue Jahr soll schließlich lecker beginnen! Und am besten mit Dessert! Mit süßsauren Früchten, cremigem Joghurt, knackigen Baisers und einem Schuss Portwein. Okay, ein bisschen Sahne ist auch dabei.

    So ganz ohne gute Vorsätze kommen wir jedoch auch nicht aus. Endlich wieder Sport, mehr auf wirklich Wichtiges konzentrieren, nicht mehr so viel Arbeit mit nach Hause bringen. Und für den Blog? Endlich ein neues, frischeres Gewand (daran werkeln wir gerade schon eifrig), eine dritte Runde Blogg den Suchbegriff (sammelt schon mal eure skurrilsten Suchanfragen) und vielleicht schaffen wir es ja auch, wieder etwas häufiger zu bloggen. Sich kulinarischen Herausforderungen stellen, könnte ich auch noch auf die Liste setzen und sogar schon abhaken. Denn für mich beginnt das Jahr mit einem Aha-Erlebnis: Eigentlich stehen Baisers und ich gewaltig auf Kriegsfuß. 1000 Mal gerührt, 1000 Mal ist nix passiert, oder so ähnlich. Unzählige Male habe ich die kleinen Eiweißtupfen schon trocken und knackig aus dem Ofen geholt, doch kaum den Rücken zugedreht, verwandeln sich die zickigen Dinger in klebrige Klumpen. Jeeedes Mal. Trotz offensichtlicher Baiser-Legasthenie wollte ich ihnen noch eine allerletzte Chance geben, las mich durch sämtliche „idiotensichere“ Anleitungen und stieß schließlich auf ein Rezept, das gleichzeitig den entscheidenden Hinweis lieferte: Die Baisers nach dem Backen SOFORT in luftdichte und mit Butterbrotpapier ausgeschlagene Dosen packen, da sie sonst zu viel Feuchtigkeit ziehen und klebrig werden. Wie, das ist alles?? Ich komme mir noch blöder vor, weil ich darauf nicht schon eher gekommen bin und die Dinger erst habe abkühlen lassen. Und es funktioniert tatsächlich! Danke, Stefanie! Zur Feier des neu erlangten Backwissens wurden die Baisers gleich zu einem einfachen Dessert verarbeitet, das es ab sofort wahrscheinlich häufiger geben wird: ein winterliches Eton Mess.

    Cranberry-Ingwer-Eton-Mess_Rezept_Feed me up before you go-go-2

    Cranberry-Ingwer-Eton-Mess (für 4 Portionen):

    Für das Baiser

    1 Eiweiß
    1 Prise Salz
    50 g Zucker
    1 Spritzer Zitronensaft
    Spritzbeutel und -tülle
    ggf. etwas rote Lebensmittelfarbe

    Für die Soße

    200 g Cranberrys
    Saft und Abrieb von 2 Bio-Orangen
    1 TL fein gehackter Ingwer
    100 ml Portwein
    100 g Zucker

    Außerdem

    400 g griechischer Joghurt
    200 ml Sahne

    1. Für das Baiser den Ofen auf 100°C vorheizen. Eiweiß mit Salz mit einem Handmixer oder der Küchenmaschine steif schlagen. Den Zucker nach und nach einrieseln lassen, dann den Zitronensaft unterrühren. Die Masse mindestens 10 Min. richtig steif schlagen, bis das Eiweiß glänzt und sehr stabil ist. Eine Tülle in einen Spritzbeutel stecken. Wer mag, kann den Baisers noch ein kleines farbiges Makeover verpassen, indem man mit einem Pinsel etwas Lebensmittelfarbe von unten nach oben auf die Innenseite des Spritzbeutel malt. Das ist wirklich einfach und funktioniert überraschend gut. Eine Videoanleitung dazu findet ihr hier (ab Minute 2:05). Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech kleine Baisertupfen spritzen und im Ofen, je nach Größe, ca. 2½ bis 3 Stunden trocknen, bis die Baisers richtig fest und trocken sind. Im ausgeschalteten Ofen noch etwas abkühlen lassen. Danach sofort luftdicht in mit Butterbrotpapier ausgekleideten Dosen verpacken, sonst werden die ausgekühlten Baisers schnell wieder klebrig.

    2. Für die Soße alle Zutaten zusammen in einem kleinen Topf unter Rühren einkochen lassen, bis eine dickliche Masse entstanden ist. Das kann ca. 15 bis 20 Min. dauern. Dann zur Seite stellen und abkühlen lassen.

    3. Die Sahne in einer Schüssel steif schlagen. Wenn die Soße abgekühlt ist, kann nun alles in vier Gläsern geschichtet werden: Zuerst eine Schicht grob zerbröselte Baisers, dann je eine Schicht Joghurt, Sahne und Soße darüber verteilen und wieder von vorne anfangen. Mit einer Schicht Soße enden, mit ein paar ganzen Baisers dekorieren und am besten sofort servieren.

    Cranberry-Ingwer-Eton-Mess_Rezept_Feed me up before you go-go-4

    Habt ihr auch einen kulinarischen Endgegner, dem ihr euch 2016 stellen möchtet? Wir wünschen euch jedenfalls viel Erfolg bei allen kleineren und größeren Herausforderungen, die das neue Jahr so mit sich bringen wird!

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