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    Gegessen, Gereist, Getrunken, Nashville, USA

    Kulinarisch durch Nashville: Hot Chicken Biscuits, Barista Parlors und die ersten Schokoriegel der USA

    Kulinarisch durch Nashville Tennessee Food Guide

    //Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Nashville, die genannten Orte und die vielen kulinarischen Highlights der Stadt. Alles wurde jedoch selbst finanziert.//

    Long time no Ausflug in die Südstaaten! Wie bereits in unserem ersten Bericht zu Nashville versprochen, folgt hier nun der kulinarische Rundumschlag zur quirligen Metropole in Tennessee. Nashville begrüßt uns leider bei der Ankunft mit grimmigen Gewitterwolken und Dauerregen. Ein Blick aus dem Autofenster lässt schon erahnen, dass der Regen uns den ganzen Tag nicht von der Seite weichen wird. Erst mal kein Sightseeing also, aber man nähert sich einer neuen Stadt ja ohnehin am besten auf kulinarischem Wege! Es ist früher Nachmittag, als wir in East Nashville unseren Streifzug durch die Stadt beginnen. Vom Coffeeshop zum Craft-Beer-Plattenladen, von der Bar zum Restaurant – mit dem Auto wohlgemerkt, denn die Regenschauer begleiten uns bis zum späten Abend. Allerdings ist das Auto auch sonst empfehlenswert, denn nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern auch die angesagten Restaurants liegen ziemlich verstreut in der Stadt und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht ganz einfach zu erreichen. Am nächsten Morgen hat sich das Wetter beruhigt und wir können die Skyline Nashvilles endlich angemessen würdigen und uns im Sonnenschein zum Frühstück anstellen. Die kommenden Tage bleibt das Wetter zum Glück stabil und so erkunden wir nicht nur Downtown Nashville kulinarisch, sondern auch East Nashville, Germantown, The Gulch und 12 South. Read more

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    Gegessen, Gereist, Getrunken

    Was bisher geschah: September & Oktober 2018 – von Portugal über China nach Chicago zu #7Tage7Biere

    Blaue Kacheln Azulejos Lissabon Portugal

    // Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung, da wir u. a. über Presseevents berichten, andere Blogs erwähnen sowie persönliche (nicht gesponserte) Empfehlungen aussprechen und verlinken. //

    Da waren wir im September und Oktober so viel unterwegs und trotzdem packen wir zwei Monatsrückblicke in einen? Ganz genau, denn es ist einfach zu viel passiert, um das alles auch nur ansatzweise abdecken zu können. Deshalb müsst ihr euch in diesem Monat mit der Kurzform begnügen, etwas ausführlicher berichten wir demnächst in eigenen Blogbeiträgen. Im September haben wir das spätsommerliche München gegen hochsommerliche Temperaturen in Portugal eingetauscht, sind mit dem Fallen der ersten Blätter zurückgekehrt, um kurz darauf wieder in die USA zu entschwinden (okay, leider nur einer von uns). Was dazwischen lag, erfahrt ihr in diesem Monatsrückblick. Read more

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, New York, USA

    New York Food: kulinarisch durch Brooklyn und Manhattan

    Kulinarische Tipps Brooklyn Manhattan New York

    //Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für New York, die genannten Orte und die vielen kulinarischen Highlights der Stadt. Alles wurde jedoch selbst finanziert.//

    New York im Frühjahr. In unserer Vorstellung sahen wir den Central Park in vollster Kirsch- und Magnolienblütenpracht und uns jeden Abend auf einer anderen Rooftop-Bar in Brooklyn. Doch nachdem wir New York schon einmal bei schönstem Sommerwetter im September und schneebedeckt mit strahlend blauem Himmel im Februar (okay, ein bisschen Schneesturm war vielleicht auch dabei) erlebt haben, stellt uns das Wetter diesmal vor eine kleine Herausforderung: Acht Tage graue Wolken und Regen. New York, so war das nicht geplant!

    Hilft ja nix, wir passen unsere Aktivitäten also der Wetterlage an, verbringen viel Zeit in Museen und noch viel mehr in den Cafés, Restaurants und Geschäften der Stadt und nutzen jede noch so kleine Regenpause (manchmal sogar ein paar Sonnenstrahlen) für Stadtspaziergänge und Touren durch die Viertel Brooklyns und Manhattans. Dass wir viel Zeit in den Cafés und Restaurants in Williamsburg verbringen, wisst ihr ja schon seit unserem letzten New-York-Beitrag Kulinarisch durch Williamsburg. Doch der Hunger führt uns auch in andere Ecken der Stadt – nach Brooklyn (Bushwick, Crown Heights und Greenpoint) und Manhattan (East Village, Lower East Side, Lower Manhattan). Hier folgt also der zweite Teil unserer kulinarischen New-York-Tipps. Read more

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, New York, USA

    New York Food: Kulinarisch durch Williamsburg

    Kulinarische Tipps Williamsburg Brooklyn New York

    //Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für New York, die genannten Orte und die vielen kulinarischen Highlights der Stadt. Alles wurde jedoch selbst finanziert.//

    Auf der anderen Seite des East Rivers, gegenüber der Wolkenkratzer Manhattans, liegt der Sehnsuchtsort aller Hipster: Williamsburg. Zumindest gilt dies für die letzten 15 Jahre, denn wie es scheint, wird der hippste Stadtteil Brooklyns selbst den Hipstern langsam zu hip und teuer, und man hält Ausschau nach günstigeren Bleiben in Greenpoint, Bushwick oder gar Upstate – die Gentrifizierung frisst ihre Kinder. Zu den Fabrikfassaden und Lagerhallen des industriell geprägten Viertels im Norden Brooklyns gesellen sich mittlerweile die ersten Hochhäuser, Williamsburg wirkt deutlich glatter, als wir den Stadtteil von unserem ersten Besuch vor acht Jahren in Erinnerung haben. Gleichzeitig boomt die kreative Szene wie nie. Kaum ein anderes Viertel New Yorks bringt so viele außergewöhnliche Restaurant- und Barkonzepte, individuelle Shops und Cafés hervor. Ein großartiger Ausgangspunkt also für eine kulinarische Entdeckungstour durch New York! Read more

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    Gereist, Nashville, USA

    Hello Nashville: 3 Tage Honky Tonk, Cowboy Boots und Südstaatenhipster

    3 Tage in Nashville Reisetipps Feed me up before you go-go

    An einem verregneten Nachmittag erreichen wir Nashville bzw. „Music City“ wie die Hauptstadt Tennessees auch genannt wird, denn kein anderer Ort der USA wird so sehr mit Country Music und einer brodelnden Musikszene in Verbindung gebracht. Was uns herführt? Honky Tonk, Hot Chicken, Hipsterläden und eigentlich alles, was die Nashville-Folge der Serie „Master of None“ in 20 Minuten packt. Drei Nächte werden wir hier verbringen, eignet sich die Stadt doch als perfekter Zwischenstopp auf unserer Route zwischen den Smoky Mountains und Memphis.

    Schon bald merken wir, dass Nashville anders ist, als die bisherigen Städte auf unserer Südstaatenreise durch die USA. Irgendwie zerstreut und auf den ersten Blick für uns etwas schwer zu fassen, denn die vielen spannenden Ecken und Viertel sind über die ganze Stadt verteilt und oft so weit voneinander entfernt, dass man sie am besten mit dem Auto erreicht. Nichtsdestotrotz schafft es Nashville in nur drei Tagen, uns voll uns ganz in seinen Bann zu ziehen. Dem Vibe, der hier herrscht, kann man sich nur schwer entziehen – überall liegt Musik in der Luft, Kreativität brodelt aus allen Ecken, die Stadt ist herrlich entspannt  und vereint gekonnt Tradition und Hipsterszene. Von der kulinarischen Vielfalt ganz zu schweigen, die uns mit den unzähligen Cafés, Restaurants und Bars schier überfordert und deshalb auch einen eigenen Blogbeitrag verdient. Read more

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    Gebacken

    New York Streetfood: Knishes mit Süßkartoffelfüllung

    Knishes mit Süßkartoffelfüllung Rezept

    Eigentlich standen unsere Urlaubspläne für die erste Jahreshälfte längst fest. Estland und Finnland sollten es im Frühsommer werden. Wir wollten die Füße in die Ostsee halten, die Biere von Põhjala direkt an der Quelle probieren, in einer rustikalen Holzhütte am See schlafen und uns die Beine von Mücken zerstechen lassen. Doch dann kamen New York und zwei unverschämt günstige Flüge dazwischen. Nun gut, wenn es das Schicksal so will, besuchen wir unsere Lieblingsgroßstadt im Mai eben zum dritten Mal. Schon jetzt können wir es kaum erwarten und haben genug Bars, Restaurants und Museen markiert, um locker mehrere Wochen dort verbringen zu können. Dementsprechend früh müssen wir damit anfangen, unsere Wissenslücken in Sachen amerikanischer Küche zu schließen, um zu eruieren, welche New Yorker Must-eats wir vor Ort unbedingt probieren sollten. Ganz oben auf unserer Liste steht dabei ein Gebäck, das idealtypisch für New Yorks Geschichte als kulinarischer Schmelztiegel steht: Knishes. Read more

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, New Orleans, USA

    Kulinarisch durch New Orleans: Po’boys, Beignets und Barhopping

    New Orleans kulinarische Tipps Food Guide Ein neues Jahr, die ersten Flüge sind gebucht (New York, New York!) und ein neuer Rückblick auf unsere Reise durch die Südstaaten der USA steht in den Startlöchern. Falls Po’boys, Beignets, Jambalaya und die kreolische Küche auf eurer Food Bucket List stehen, gibt es wohl keinen besseren Ort als New Orleans, um in den Geschmack der Südstaaten einzutauchen. In unserem New Orleans Food Guide nehmen wir euch mit auf einen kulinarischen Streifzug durch die Bars, Restaurants und Cafés der Metropole am Mississippi. Dort gibt es eine ganze Menge zu entdecken, denn in Sachen Food wird man in New Orleans äußerst abwechslungsreich verwöhnt, treffen sich hier doch die Einflüsse vieler Einwanderergruppen, die allesamt die Kulinarik der Stadt geprägt haben. Bei keiner anderen Station unserer Reise konnten wir so einen Melting Pot auf dem Teller finden. Einen guten Überblick über die Küche der Südstaaten bietet übrigens das Southern Food & Beverage Museum, das wir in unserem ersten Artikel zu New Orleans (3 Tage in New Orleans: zwischen French Quarter, Garden District und Südstaatenplantagen) bereits vorgestellt haben. Read more

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, New Orleans, USA

    3 Tage in New Orleans: zwischen French Quarter, Garden District und Südstaatenplantagen

    3 Tage in New Orleans unsere Highlights und Reisetipps

    „Wir müssen noch mal nach New Orleans!“ Zu diesem Fazit komme ich, als ich nach unserem dreiwöchigen Roadtrip durch die Südstaaten im Flieger nach Hause sitze und auf dem Kameradisplay die Fotos der letzten Tage anschaue. Das hat zwei Gründe. Zum einen hat mich New Orleans, die Stadt in Louisiana, die man vor allem mit Jazz, Mardi Gras und Hurricane Katrina in Verbindung bringt, höchst positiv überrascht. Im Vorfeld unserer Reise hatte ich so viel Negatives über die Stadt gelesen, dass ich meine Erwartungen weit runtergeschraubt hatte – düster, dreckig, unsicher und gefährlich sei es dort, das Stadtbild heruntergekommen, die Zahl der Obdachlosen und Kriminellen hoch, nur noch saufwütige Student_innen auf Spring Break in der Bourbon Street. Ich war auf alles gefasst. Vielleicht hatten wir besonderes Glück, waren zu den richtigen Zeiten an den richtigen Orten, aber New Orleans präsentierte sich uns als äußerst offene, bunte, fröhliche und vor allem kulinarisch überaus reizvolle Stadt. Es stimmt, NOLA ist rau, hat Ecken und Kanten, aber vielleicht ist es auch gerade dieser Kontrast, der die Stadt so spannend macht. Es erfordert sicherlich etwas Neugier und Mut, New Orleans auch abseits der touristischen Pfade zu erkunden, aber dafür wird man mit tollen Begegnungen und wunderschönen Ecken belohnt, von denen wir gerne noch viel mehr gesehen hätten. Wir ärgern uns ein bisschen, dass wir nicht die Zeit hatten, spontan ein, zwei Nächte länger in der Stadt zu bleiben, durch die man sich so gut wie in kaum einer anderen treiben lassen kann. Read more

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