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Chicago, Gegessen, Gereist, Getrunken, USA

Kulinarisch durch Chicago: Tacos, Pancakes und Metal-Burger

Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Ich war in Chicago und habe KEINE Deep Dish Pizza gegessen. So, jetzt ist es raus. Dafür eine Menge andere Dinge. Vor einiger Zeit habe ich euch bereits nach Chicago mitgenommen und über meine Sightseeing-Highlights, Museumsbesuche, Abenteuer im Theater und die beeindruckende Architektur geschrieben. Wenn ich die Bilder anschaue, würde ich am liebsten sofort wieder in den Flieger steigen – die Stadt hat mir unglaublich gut gefallen. Das lag natürlich auch am Essen, denn wie ihr euch vorstellen könnt, hat so eine riesige Metropole einiges zu bieten. Ich hatte im Vorfeld genügend Restaurants, Cafés und Bars herausgesucht, um gleich mehrere Wochen in Chicago verbringen zu können. Vor Ort treffe ich auf eine bunte Mischung aus verschiedensten Stilen und Länderküchen, vom schnellen Hot Dog zwischendurch über unglaubliche mexikanische Tacos bis zu BBQ in derartig guter Qualität, die man nur in den Südstaaten erwarten würde. Verpasst habe ich wie gesagt DIE Spezialität der Stadt: die Deep Dish Pizza. Welche die beste ist, daran scheiden sich die Geister, und ich werde meine Bewertung wohl auf den nächsten Besuch verschieben müssen. Teil drei meiner Chicago-Trilogie widmet sich übrigens ganz und gar dem Bier, ich habe einfach zu viele tolle Läden besucht, als dass die Bier-Tipps hier noch Platz gefunden hätten. Meine kulinarischen Highlights in Chicago könnt ich nun aber schon einmal nachlesen.

Chicago Theater kulinarische Tipps Food Guide

Chicago Riverwalk Wolkenkratzer The Loop Downtown

Chicago Riverwalk Wolkenkratzer The Loop Downtown

Chicago Millennium Park Wolkenkratzer The Loop

Meine kulinarischen Tipps für Chicago

5 Rabanitos

Nach dem Transatlantikflug und einer sehr knappen Umsteigeaktion in Atlanta wäre es eigentlich auch in Ordnung, einfach nur ins Bett zu fallen, immerhin ist es dank Zeitverschiebung für mich mitten in der Nacht. Doch der Hunger und die Neugier treiben mich noch einmal nach draußen, und nach einem kurzen Zwischenstopp im Plattenladen habe ich Lust auf mexikanisches Essen. Pilsen ist dafür genau das richtige Viertel. Die mexikanisch geprägte Gegend strotzt nur so vor Restaurants und Taquerías. Das 5 Rabanitos bietet eine Karte mit zahlreichen mexikanischen Gerichten (die sich gut zum Teilen eignen), aber ich habe Lust auf Tacos und bestelle das Taco Dinner. Für 13 $ bekommt man drei Tacos nach Wahl, Reis, Bohnen und Guacamole. Gerade Letztere schmeckt trotz ihrer Einfachheit supergut, ist ganz frisch und mit nur wenigen Zutaten perfekt abgestimmt. Wie viele Restaurants in der Gegend gilt auch hier: Bring your own bottle. Das bedeutet, dass kein Alkohol ausgeschenkt wird, aber die mitgebrachte Bierdose erlaubt ist. Die beste Bierauswahl im Viertel hat übrigens Evans Liquor Store, zur Not tut es aber auch das nähere Deli direkt neben der L-Train-Station. 5 Rabanitos Restaurante & Taquería // 1758 W 18th St, Chicago.

5 Rabanitos mexikanische Tacos Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Eat more Tacos Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Taquería Los Comales

Es ist das Wochenende vor Halloween. Auf den Straßen von Pilsen ziehen unzählige Gruppen von verkleideten Jugendlichen auf dem Weg zur nächsten Party umher, mir begegnen Zombies, Hexen und sogar eine sehr detailgetreue Frida Kahlo. Mich treiben dagegen Hunger und Regen in eine von Neonlampen beleuchtete Taquería. Hier ist es laut und eng, in der halb offenen Küche brutzelt es, und ich zwänge mich an einen der letzten freien Tische direkt neben der Tür. Sekunden später stehen schon ein Korb Nachos und eine höllisch scharfe Soße vor mir, und ich bestelle gleich einen großen Becher Horchata gegen das Brennen im Mund. Die Karte bietet zwar zahlreiche mexikanische Spezialitäten, aber ich will Tacos – die bekomme ich so in München einfach nicht. Vier Stück (u. a. mit Schweinefleisch al pastor und Rinderzunge) reichen, um mich am Ende pappsatt und glücklich zurücksinken zu lassen. Auch toll: An jedem Tisch steht eine riesige Schüssel mit hausgemachten Pickles, die dem Essen den letzten Schliff geben. Während ich dort sitze, hat sich an der Tür eine Schlange gebildet und ich möchte allen zurufen, dass sich das Warten in jedem Fall lohnt! Die Taquería hat übrigens vier weitere Filialen in der Stadt, da sollte immer eine gut erreichbar sein. Taquería Los Comales // Mehrere Filialen, u. a. 1544 W 18th St, Chicago.

Taquería Los Comales Tacos Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Pilsen Graffiti Street Art Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Green Street Smoked Meats

Meinen Einträgen auf Maps nach zu urteilen, liegt eines der kulinarischen Zentren Chicagos im Viertel West Loop. Insbesondere entlang und rund um die West Randolph Street habe ich genug hippe und schicke Restaurants markiert, um die nächsten zwei Wochen täglich woanders essen gehen zu können. An meinem zweiten Abend in der Stadt habe ich Lust auf BBQ – und Green Street Smoked Meats ist die erste Adresse für solche Gelüste. Den Eingang finde ich in einer etwas dunklen Seitengasse und bin dann erst mal etwas überfordert. Ich muss mich wohl in die Schlange einreihen, die quer durch den Laden führt, um dann direkt an der Ausgabe meine Bestellung aufgeben und mitnehmen zu können. Also suche ich mir an der Bar für die Wartezeit aus der umfangreichen Bierkarte ein IPA der lokalen Brauerei 3 Floyds (7 $) aus. Nach 20 Minuten im schummrigen Licht ist das Bier leer und ich an der Theke angelangt. Ich kann Fleisch nach Stück oder Gewicht bestellen und aus einer breiten Palette an Beilagen wählen. Auf meinem Tablett landet Chopped Brisket (12,95 $), das ganz simpel mit Toast serviert wird. Dazu eine Portion Elote (4,95 $), frischer Mais mit Sahne, Käse und Chili, ein für mich bis dato unbekanntes mexikanisches Streetfood, das mich völlig umhaut. Auch das Fleisch ist hervorragend, unglaublich zart, sehr würzig und richtig saftig – ich habe selten besseres BBQ gegessen. Und die Atmosphäre stimmt auch. Ich sitze an einem langen Gemeinschaftstisch, wo ich schnell mit zwei Amerikanerinnen ins Gespräch komme, die mir zeigen, was ich von der Karte verpasst habe. Hinter dem mir unverständlichen Namen Frito Pie verbirgt sich nämlich eine aufgeschnittene Packung Fritos, die mit Chili con carne, Käse und Jalapeños bedeckt wird. Hätte ich das mal vorher gewusst … Green Street Smoked Meats // 112 N Green St, Chicago.

Cloud Gate The Bean Chicago Millennium Park The Loop

Chicago Riverwalk Wassertaxi The Loop Downtown

Kuma’s Corner

Klar, Burgerläden gibt es in den USA wie Sand am Meer, aber nur in Chicago findet man mit Kuma’s Korner die Kombination aus Burger, Craft-Bier und Metal. Die inzwischen auf drei Filialen angewachsene Institution zieht mich natürlich magisch an, und nach einem anstrengenden Tag im Art Institute und den Plattenläden am Logan Square knurrt mein Magen in etwa so wie der Bär, der das Logo der Kette ziert. Somit lässt sich auch erklären, dass ich mich für den schon auf der Karte absurd groß klingenden Burger des Monats (19 $) entscheide. Wie alle Burger ist auch er nach einer Band benannt: The Dillinger Escape Plan. Das passt gut, denn die Kombination aus extradickem Patty, paniertem Hähnchensteak, scharfer Bratensoße mit Wurst und Spiegelei, die auf einem käsigen Bett Pommes thront, ist genauso wild, aggressiv und chaotisch wie die Musik der Chaos-Core-Legende. An ein Foto ist hier nicht zu denken, denn auch das Licht ist atmosphärisch düster.  Ich spüle alles mit der 1A-Craft-Bier-Auswahl (15 wechselnde Biere vom Fass) runter, u. a. dem hochgelobten Zombie Dust IPA von 3 Floyds. Währenddessen ballert aus der Anlage ein lauter Metal-Hardcore-Mix und über den Fernseher über der Bar flimmert Aliens. Besser kann ein Tag eigentlich nicht ausklingen. Die von mir besuchte Filiale liegt ein wenig abseits, deutlich besser erreichbar (und mit noch mehr Bierauswahl) ist dagegen der Ableger im West Loop. Kuma’s Corner // Mehrere Filialen, u. a. 2900 W Belmont Ave & 852 W Fulton Market, Chicago.

Chicago Muddy Waters Mural Eduardo Kobra Street Art

Chicago von oben Wolkenkratzer Aussichtsplattform 360 Chicago Downtown

Dove’s Luncheonette

Wicker Park steht für den jungen, hippen Teil Chicagos, da fällt ein schickes, modernes Diner mit fancy „Southern-inspired Mexican Cuisine“ und zweiseitiger Tequila- und Mezcalkarte nicht weiter aus dem Rahmen. Nachdem ich vorher schon viel Zeit mit dem Wühlen in staubigen Plattenkisten verbracht habe, packen mich Müdigkeit und Hunger, und so gönne ich mir eine kleine Pause an der Theke. Kurz bin ich versucht, die Gunst der Stunde zu nutzen und ein kleines Tasting in die gerade beginnende Mezcal-Happy-Hour zu zwängen, aber entscheide mich dann doch für eine Cola, die in der aus Mexiko importierten Retroflasche serviert wird. Kulinarisch hat das nichts mehr mit klassischer Diner-Küche zu tun, auch wenn man bei der Innenausstattung auf totales Retrodesign setzt. So sitze ich auf einem stilechten Barhocker und gönne mir eine sehr undinerhafte, saisonale Kombination aus rauchigem Kürbispüree, Zucchini und Grünkohl. Statt Brot gibt es kleine Maistortillas, mit denen ich auch den letzten Rest des köstlichen Pürees aus der Schüssel wische. Fast schade, dass ich für später noch ein Burgerdate habe, hier hätte ich gerne noch mehr probiert. Dove’s Luncheonette // 1545 N Damen Ave, Chicago.

Dove's Luncheonette Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Dove's Luncheonette Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Hot“G“Dog

Auch wenn ich leider keine Deep Dish Pizza esse, schaffe ich es zumindest einmal in einen Hot-Dog-Laden, denn neben der Pizza gehören Chicago-style Hot Dogs zu den kulinarischen Markenzeichen der Stadt. Für den Post-Bier-Hunger am Nachmittag gibt Andersonville nicht viel her, denn die Restaurants sind stärker auf den Abendbetrieb ausgelegt. Egal, denn mein Magen verlangt sowieso nach etwas Deftigem und der Jalapeño Dog mit einer großen Portion Pommes ist genau das Richtige. Der Hot Dog ist super, das Brötchen schön fluffig, aber Gewinner der schnellen Mahlzeit sind die French Fries. Perfekt gewürzt, außen sehr knusprig. Anschließend habe ich das Gefühl, doch noch eine weitere Brauerei auf meiner Liste abhaken zu können. Hot“G“Dog // .

Hot G Dog Hot Dog und Pommes Chicago kulinarische Tipps Food Guide

The Bongo Room

Das Frühstück nehmen die Amerikaner_innen bekanntlicherweise sehr ernst und ich passe mich da gerne den lokalen Gebräuchen an. An meinem ersten Morgen in Chicago packt mich zwischen der jetlagbedingt sehr frühen Fotosession am Cloud Gate und meiner Architektur-Stadtführung der Pancake-Hunger. Glücklicherweise findet sich am Rand von Downtown eine Filiale der lokalen Kette The Bongo Room (die leider inzwischen geschlossen wurde, aber es gibt zwei weitere Läden in Wicker Park und Andersonville). Ich hatte bereits im Vorfeld der Reise die abwechslungsreiche Speisekarte bewundert und dabei sorgte besonders die Vorstellung eines White Chocolate and Caramel Pretzel Pancakes (11,95 $) für erhöhten Speichelfluss. Der Laden selbst ist einfach gestaltet und mehr unprätentiöses Diner als gemütliches Frühstückscafé. Dafür steht nach wenigen Sekunden eine große Tasse Kaffee auf dem Tisch, die vom aufmerksamen Personal regelmäßig aufgefüllt wird. Kurz überlege ich, ob die Kürbis-Pancakes nicht doch die bessere Wahl wären, aber zum Glück bin ich vernünftig, und so landet bald ein dampfender Stapel Pancakes mit weißer Schokoladen- und Karamellsoße auf dem Teller (es lassen sich je nach Hunger ein bis drei Pancakes bestellen). Ich gebe zu, ich hatte schon luftigere Exemplare, aber geschmacklich gibt es nichts zu meckern und ich bin mit meiner Entscheidung mehr als zufrieden. The Bongo Room // 1470 N. Milwaukee und 5022 N. Clark, Chicago.

Bongo Room White Chocolate and Caramel Pretzel Pancakes Frühstück Chicago kulinarische Tipps Food Guide

The Original Pancake House

Die zweite Pancake-Institution sind die über die Stadt verstreuten Original Pancake Houses. Eines davon befindet sich in einem flachen, auf Fachwerk getrimmten Gebäude, das zwischen den Hochhäusern und Luxushotels in der Nähe der Magnificent Mile wie ein Fremdkörper wirkt. Als ich am Sonntag gegen 9 Uhr dort auftauche, hat sich hinter der Eingangstür schon eine Schlange gebildet, doch dank des Angebots des vor mir in der Schlange wartenden New Yorker Anwalts, uns gemeinsam einen Tisch zu teilen, sitze ich nur 10 Minuten später im wirklich sehr vollen Restaurant und habe die erste Tasse Free-refill-Kaffee vor mir. Mein neuer Bekannter kennt sich aus und redet mir schnell die Idee aus, den saisonalen Pumpkin Pancake zu probieren. Beim ersten Besuch müsse es einfach der Apple Pancake (13,49 $) sein. Und recht hat er! Das, was kurze Zeit später aus der Küche kommt, ist ein Traum – ein pappsüßer, klebriger, unfotogener Traum mit karamellisierten Äpfeln und fluffigem Teig, den man allerdings am besten zusammen träumen sollte, denn ich schaffe trotz größter Anstrengungen nicht die ganze Portion (die laut Karte übrigens absurde 1500 Kalorien aufweist). Da anschließend aber eine Brauereitour auf dem Programm steht, trotzdem die richtige Entscheidung. The Original Pancake House // Mehrere Filialen, u. a. 22 E Bellevue Pl, Chicago.

The Original Pancake House Apple Pancakes Frühstück Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Firecakes Donuts

Kein USA-Urlaub ohne Donuts! Natürlich hat Chicago mehr als genug Pilgerstätten für einen Donutsüchtigen wie mich zu bieten. Firecakes Donuts findet man auf allen Bestenlisten, und die winzige Filiale in River North kommt gerade richtig, als mich das Jetlag-Nachmittagstief erwischt. Drinnen ist gerade mal Platz für die Theke, also binde ich meinen Schal enger und setze mich mit Donuts und Kaffee kurz an einen der drei Tische vor der Tür. Die Spezialität des Hauses sind Firecakes, eine Art Old-school-Donut: flach, sehr kompakt, fest und außen knusprig. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen, und bei mir landet ein Pistachio Old Fashioned (2,95 $) in der Tüte. Die Kinder neben mir an der Theke sind dagegen ganz begeistert von den kleinen Geistern, die zu Halloween gebacken wurden. Ich werde dagegen von einem kleinen Peanut Butter Cup Donut magisch angezogen – der muss natürlich auch noch mit. Draußen zieht es zwar ordentlich, aber die beiden köstlichen Donuts lassen mich die Kälte schnell vergessen. Firecakes Donuts // Mehrere Filialen, u. a. 68 W. Hubbard St., Chicago.

Firecakes Donuts Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Firecakes Donuts Pistachio Old Fashioned Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Stan’s Donuts

Direkt unter dem stetigen Rumpeln der L-Train in Wicker Park liegt eine der zahlreichen Filialen von Stan’s Donuts. Ein ziemlich großer Laden, der auch am Nachmittag noch mehr als genug Auswahl in der Auslage präsentiert. Die Donuts sehen groß und fluffig aus, und ich lasse mich sofort vom saisonalen Pumpkin Donut verzaubern. Allerdings gleicht das Gebäck nur optisch einem Kürbis, geschmacklich verbirgt sich unter dem orangefarbenen Zuckerguss ein ganz normaler Donut. Ein sehr, sehr guter allerdings – schön luftig, nicht trocken, sodass ich kurz versucht bin, gleich noch eine weitere Sorte zu testen. Stan’s Donuts // Mehrere Filialen, u. a. 1560 N Damen Ave, Chicago.

Stan's Donuts Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Stan's Donuts Pumpkin Donut Halloween Chicago kulinarische Tipps Food Guide

KOVAL Distillery

Bei diversen Besuchen der Finest Spirits in München durften wir bereits die hübsch verpackten Spirituosen von Koval und einen der beiden Gründer der größten unabhängigen Craft Distillery der Welt kennenlernen. Wenn ich schon einmal vor Ort bin, kann ich mir einen Besuch der Destillerie natürlich nicht entgehen lassen und melde mich gleich für eine Führung an (10 $). Dort in Andersonville, wo die Brennerei ihren Ursprung nahm (wirklich gebrannt wird inzwischen einige Blocks weiter im Süden), erfahre ich von einem gut gelaunten Mitarbeiter direkt vor einer Brennanlage viel Wissenswertes über die Schnapsherstellung. Dabei geht es schon gut los, denn die Führung ist gleichzeitig ein Tasting, und selbst wenn die Gläser klein sind, hauen die hochprozentigen Drinks ordentlich rein (also besser nicht mit dem Auto anreisen!). Vom Korn über Peach Brandy und sehr leckeren Cranberry Gin bis hin zu mehreren Whiskeys und Likören sind es am Ende 14 verschiedene Produkte, die in den kleinen Bechern landen. Anschließend können die Favoriten direkt im Shop (den man auch ohne Führung besuchen kann) gekauft werden. Also noch ein Grund mehr, den Weg raus nach Andersonville auf sich zu nehmen. Koval Distillery // 5121 N Ravenswood Ave, Chicago.

Koval Distillery Spirituosen Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Koval Distillery Whiskey-Fässer Chicago kulinarische Tipps Food Guide

Chicago Millennium Park Wolkenkratzer The Loop

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// Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Chicago, die genannten Orte und die vielen kulinarischen Highlights der Stadt. Alles wurde jedoch selbst finanziert. //

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