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Give Away

    Geteilt, Getestet, Getrunken

    Abkühlung gefällig? Die Rettung naht: gewinnt ein "Ti"-Erfrischungstee-Paket

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    Gerade recht zur anhaltenden Hitzewelle erreichte uns die volle Dröhnung Abkühlung per Post: ein prall gefülltes Päckchen von Ti – einer neuen Serie von Tee-Erfrischungsgetränken. Und das Beste daran ist: Ihr bekommt von der Erfrischungsbombe auch etwas ab! Aber dazu gleich mehr.

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    Das Paket enthielt neben den drei erhältlichen Sorten auch noch die Teemischungen, welche die Grundlage für den Mix aus Tee und Fruchtsaft darstellen, ein Teesieb und einen hübschen USB-Stick aus Holz. Ihr denkt euch jetzt mit Sicherheit „häh, Eistee? Was soll denn daran innovativ sein? Gibt es den nicht schon tausendfach?“ Haben wir, ehrlich gesagt, auch gedacht und uns dann aber trotzdem ganz objektiv an die Verkostung gemacht. Bevor wir unsere Eindrücke mit euch teilen, aber zuerst noch ein paar Fakten.

    Es handelt sich bei Ti natürlich nicht um schnöden Eistee, sondern um einen Erfrischungstee. Naja, irgendwie muss man sich ja von den Mitbewerbern absetzen. Der Unterschied ist aber wirklich zu schmecken, denn hier steht der Tee tatsächlich im Vordergrund. 95% Tee wird versprochen, dazu frischer Fruchtsaft und etwas Rohrzucker. Hört sich auf jeden Fall deutlich gesünder und schmackhafter an, als das Zuckerwasser, das man vornehmlich in 2-L-Tetrapaks im Supermarktregal findet. Der Tee wird zudem besonders schonend verarbeitet, Wassertemperatur und Ziehzeit sind genau auf die jeweilige Teesorte abgestimmt. Natürlich alles Bio und – was ich persönlich ja noch wichtiger finde – aus sozialem und nachhaltigem Anbau, auch ethisch gibt es also nichts zu meckern.

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    Aber natürlich nützt das alles nichts, wenn der Tee nicht schmeckt. Also die erste Flasche aufgedreht und die whiskygestählte Nase reingehalten: Der Geruch ist, wenig überraschend, sehr teelastig, sehr intensiv, etwas herb, aber nicht unangenehm.

    1) Die Sorte Pfefferminztee & Brombeere schrie regelrecht nach Frau Wu. Nach dem ersten Schluck macht sich sofort ein minzig-fruchtiger Geschmack im Mund breit. Nicht zu süß, die Minzteebasis tritt deutlich hervor, der Brombeergeschmack ist uns dagegen etwas zu schwach ausgeprägt (wir sind uns nicht sicher, ob man ihn im Blindtest wirklich herausschmecken würde). Ansonsten dominiert ein intensiver, sehr natürlicher Teegeschmack. Gefällt und wird bestimmt auch zukünftig ab und an im Kühlschrank landen.

    2) Die Sorte Grüner Tee & Mango hat uns beide auch sofort angesprochen und war von den drei Getränken unser Favorit – zum Glück fand sich davon eine große Flasche im Paket. Der Tee kommt etwas süßer und fruchtiger als die Minz-Brombeer-Sorte daher und erinnert insgesamt mehr an nicht so süßen Eistee als an puren Tee. Dazu kommt durch die Grünteebasis ein leicht herber Unterton, und so ergibt sich im Ganzen eine sehr ausgewogene, sanfte und erfrischende Kombination. Diese Flasche würden wir definitiv einpacken, wenn sie uns im Supermarkt über den Weg läuft.

    3) Die letzte Flasche, Weißer Tee & Cranberry-Acai, war für uns die schwächste Sorte im Test. Hier ist uns der Geschmack zu wässrig und die Beerensorten kommen leider nicht genug zur Geltung. Dafür dominiert das eigentliche Teearoma hier stärker als beim Mango-Tee-Mix. Wieder hält sich die Süße angenehm im Hintergrund und neben der leicht herben Note des weißen Tees tritt ein dezenter Beerengeschmack. Nicht schlecht, aber etwas zu langweilig für unseren Geschmack.

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    Fazit: Natürlich sind die einzelnen Sorten Geschmackssache, aber für uns treten Grüner Tee & Mango sowie Pfefferminztee & Brombeere als klare Sieger hervor – und die sind einfach lecker! Wer Lust auf eine natürliche und erfrischende Abkühlung ohne Zusatzstoffe und mit wenig Zucker hat, kann hier beherzt zugreifen.

    Leider waren die Flaschen viel zu schnell leer geschlürft, davon hätten wir uns gerne mehr in den Kühlschrank gestellt. Doch ihr habt Glück, denn für euch spendiert Ti noch eine Runde Erfrischung. Wenn ihr jetzt also neugierig geworden seid und Ti auch mal selbst probieren möchtet, kommt hier eure Chance, ein komplettes Ti-Paket mit dem oben genannten Inhalt zu gewinnen.

    Was ihr tun müsst, um ein „Ti-Paket“ zu gewinnen:

    Hinterlasst einfach bis Mittwoch, 24.07.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns eure Lieblingsteesorte verratet.

    Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den und die GewinnerIn werden wir über random.org auslosen und hier am 26.07.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an die Teeküche GmbH weitergeben, damit sie euch die Box schicken können. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

    Wir drücken euch die Daumen!!!

    Kooperation: Vielen Dank an Ti, die uns das Testpaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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    Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen (und eine Gewinnerin)

    Wow, wir sind geplättet! Geplättet von eurer regen Teilnahme an unserer „Home Made. Sommer“-Verlosung. Vielen Dank, dass ihr so fleißig kommentiert, Einblicke in euren Bücherschrank gewährt und so viele Lesetipps hinterlassen habt! Eine Gewinnerin gibt es natürlich auch – wer die Glückliche ist, die sich bald den Sommer in die Küche holen darf, erfahrt ihr am Ende des Posts. Für alle anderen haben wir ein kleines, aber ungeheuer leckeres Trostpflaster, das natürlich auch aus Yvette van Bovens neuem Buch stammt.

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    Schon beim ersten Durchblättern sprang mir der Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen förmlich ins Auge. Ehrlich gesagt habe ich Fenchel erst vor Kurzem für mich entdeckt und bin seitdem ganz verliebt in die grün-weiße Knolle. Die ersten Fenchel-Kochversuche musste ich noch alleine aufessen, denn Steffen war der festen Überzeugung, dass Fenchel das Gewächs des Teufels sei, so tief saß offensichtlich sein Kindheitstrauma. Da ich meine Freude über das neue Lieblingsgemüse immer und immer wieder in nicht enden wollenden Begeisterungsstürmen zum Ausdruck brachte, verfiel Steffen irgendwann jedoch seiner eigenen Neugier und schließlich auch dem Fenchel. Ha! Mission erfüllt! Jetzt befinden sich also zwei Fencheljünger im Hause feed me up, immer auf der Suche nach neuen Einsatzmöglichkeiten für die Knolle. Da kam Frau van Bovens Salat gerade recht, und was schon im Buch so gut klang, entpuppte sich zubereitet als einer der besten Salate, die ich jemals probiert habe.

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    Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen (für 2 Hungrige als Hauptspeise oder für 4 Personen als Vorspeise):

    3 Stangen Staudensellerie
    1 Fenchelknolle
    Saft von ½ Limette oder Zitrone
    3 EL Kürbiskerne
    75 g Walnüsse
    100 g Parmesan
    15 entsteinte Datteln
    1 Handvoll Petersilie

    Für das Dressing

    2 EL Olivenöl
    2 EL Walnussöl
    Saft von ½ Limette oder Zitrone
    Salz, Pfeffer

    1. Die Kürbiskerne und die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und zur Seite stellen.

    2. Das Gemüse waschen. Den Staudensellerie schräg in feine Stücke schneiden. Die Fenchelknolle halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Beides in einer Salatschüssel mit dem Limetten- oder Zitronensaft vermischen.

    3. Die Datteln der Länge nach vierteln, den Käse stiften oder grob reiben und die Petersilie grob hacken. Alle Zutaten vermengen.

    4. Für das Dressing den Limetten- oder Zitronensaft mit Oliven- und Walnussöl vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße mit dem Salat vermischen, noch einmal abschmecken und sofort servieren.

    Hinweis: Wenn euch das Dressing zu sauer ist, könnt ihr einfach etwas Honig daruntermischen. Zum Pimpen des Salats eignet sich außerdem ein süßer Apfel, der in dünne Spalten geschnitten unter das Gemüse gemischt wird.

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    Wir sind mittlerweile süchtig nach diesem Salat! Ganze dreimal kam er in der letzten Woche auf den Tisch (etwas eintönig, ich weiß, aber er ist eben einfach so unglaublich lecker!) – wenn ihr ihn probiert, werdet ihr es sicher nachvollziehen können. Wie steht ihr denn zu Fenchel? Tolle Knolle oder eher Gewächs aus der Hölle?

    Und nun gibt’s endlich Geschenke! Ein Exemplar von Yvette van Bovens „Home Made. Sommer“, das uns der DuMont Verlag für euch zur Verfügung gestellt hat, geht an …. Trommelwirbel ….

    Sara von Love Nonpareille

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Sara! Wir hoffen, dass dir das Buch genauso viel Freude bereiten wird wie uns! Bitte melde dich doch bei uns per E-Mail und teile uns deine Adresse mit, damit sich das Buch schon bald auf den Weg zu dir machen kann. Allen anderen noch einmal herzlichen Dank fürs Mitmachen!

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    Wir schenken Lesefreude: Gewinnt ein Exemplar von Yvette van Bovens „Home Made. Sommer“

    Heute ist nicht irgendein Tag, sondern Welttag des Buches. Der könnte bei uns auch „Welttag der rechten Wohnzimmerhälfte“ heißen. Oder „Welttag des überfüllten Regals im Flur“. Ihr merkt schon, unsere Wohnung hat die digitale Revolution in dieser Hinsicht noch nicht erreicht und für den potenziellen Niedergang der Buchbranche sind wir ganz sicher auch nicht verantwortlich. Eher für die Abholzung ganzer Landstriche in Skandinavien. Da wir unsere Büchersucht gerne mit euch teilen möchten, beteiligen wir uns an der wirklich großartigen Aktion „Blogger schenken Lesefreude„, die von Dagmar und Christina ins Leben gerufen wurde. Fast 1000 Blogs verlosen zur Feier des heutigen Tages Bücher; von Krimis über Ratgeber bis hin zu Kochbüchern. Und natürlich haben wir für euch ein besonders tolles Buch ausgewählt, das uns freundlicherweise vom DuMont Verlag zur Verfügung gestellt wurde: Yvette van Bovens „Home Made. Sommer“.

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    Schon im November des vergangenen Jahres haben wir ganz begeistert von Yvette van Bovens „Home Made. Winter“ berichtet und nun ist dessen sommerliche Schwester in unser überfülltes Bücherregal eingezogen. Ab der ersten Seite wird deutlich, dass beide Bücher dieselbe Mutter haben. Die gleiche liebevolle Aufmachung, die selbst gezeichneten Rezepte, die erfrischend unprätentiöse Art zu kochen. Wo im letzten Buch deftige, wärmende – teilweise von ihrer Heimat Irland inspirierte – Gerichte für kalte Wintermonate auf die LeserInnen warteten, ist es diesmal das südfranzösische Landleben, welches das Buch prägt. Einfache Gerichte für warme Sommerabende, deftige Grillideen für die Party auf dem provenzalischen Landgut (das wir im Übrigen auch gerne hätten), Kuchen für ausschweifende Geburtstagsfeiern und kühle Drinks für drückend heiße Augustnachmittage. Wer ein Kochbuch für den Familienurlaub in der Toskana oder meinetwegen auch an der Isar sucht, liegt hier goldrichtig. Ein weiterer Einfluss ist das von Yvette van Boven geführte Restaurant in Amsterdam, deren Köche und Köchinnen ihre Geheimnisse mit der Chefin und den LeserInnen teilen.

    Homemade_Sommer_Collage-1Impressionen aus dem Buch: Die Salzzitronen und Banana Crumble Muffins stehen schon auf der To-do-Liste!

    Das Buch teilt sich in verschiedene Kapitel, die von Frühstück über Kuchen, Drinks bis zu Vorspeisen, Hauptgerichten und schlussendlich Desserts eine breite Palette abdecken. Einiges, was wir schon zum Vorgängerband geschrieben haben, findet sich auch hier wieder. Die Gerichte sind bodenständig, aber keinesfalls einfallslos. Die Erklärungen sind nicht zu ausschweifend, aber gut nachvollziehbar. Zu manchen Gerichten findet man wieder die tollen Zeichnungen der Autorin und ihr Mann Oof hat erneut die Fotos beigesteuert. Diese sind immer noch etwas „instagramig“, aber durchaus charmant und tragen definitiv zum ganz eigenen Stil des Buches bei. Aber natürlich sind Äußerlichkeiten nicht alles und so haben wir bisher drei Rezepte ausprobiert, um das Buch auf seine Praxistauglichkeit zu testen.

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    Den Anfang machte eine Möhren-Apfel-Tarte mit Ziegenkäse, die uns schon beim ersten Durchblättern ins Auge gefallen war. Die Zubereitung war einfach, viel zu schnippeln gab es auch nicht. Leider wollte die Masse aus Ei, Schmand und Möhrensaft einfach nicht stocken. Statt der angegebenen 35 Minuten war die Tarte bei uns über eine Stunde im Ofen. Wir werden dem Kuchen aber auf jeden Fall eine zweite Chance geben, denn geschmacklich gab es nichts auszusetzen. Danach stand eine Polentapizza mit Ratatouille auf dem Programm, die für uns ein ziemlicher Reinfall war. Irgendwie war uns das zu mächtig, zu viel Butter und Käse in der Polenta und fest geworden ist der Polentaboden leider auch nicht. Dafür hat uns Gericht Nr. 3 völlig von den Socken gehauen. Ein Fenchelsalat mit Sellerie, Datteln und Nüssen. Klingt definitiv nicht ganz alltäglich, gerade rohen Fenchel und Sellerie muss man ja auch mögen. Doch wir schwören euch, die Kombination aus frischem Gemüse, einem sauren Dressing und der Süße der Datteln ist himmlisch. So himmlisch, dass es den Salat gleich zwei Tage hintereinander bei uns gab.

    Fenchel_Sellerie_Salat_Datteln-1

    Fazit

    Wer schon die anderen Bücher von Yvette van Boven kennt und mag, kann auch hier wieder beherzt zugreifen. Alle anderen täten gut daran, mal einen Blick zu riskieren und sich ein wirklich schönes Kochbuch nach Hause zu holen. 4½ von 5 Salzzitronen.

    Yvette van Boven: Home Made. Sommer, DuMont Verlag, Köln 2012.
    € 29,95 / ISBN 978-3-8321-9460-4

    Und so könnt ihr ein Exemplar von Yvette van Bovens „Home Made. Sommer“ gewinnen:

    Hinterlasst einfach bis Montag, 29.04.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns verratet, welches Buch ihr zuletzt gelesen habt bzw. welches ihr gerade lest. Am besten noch mit einem kurzen Vermerk, ob ihr es weiterempfehlen würdet. Ein zusätzliches Los bekommt ihr, wenn ihr uns auch auf Facebook und/oder Twitter folgt (schreibt das dann einfach mit in euren Kommentar hinein).

    Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Die GewinnerInnen werden wir über random.org auslosen und hier am 01.05.2013 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

    Die letzten Bücher, die wir gerade gelesen haben, sind übrigens Fleischmarkt von Laurie Penny (Steffen) und Imperium von Christian Kracht (Frau Wu). Beide können wir euch uneingeschränkt empfehlen.

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    Feed me up with Christmas Punch Jam + Gewinnerinnen

    Guten Morgen Winter Wonderland! So eingeschneit wie wir momentan sind, könnte man meinen, der Dezember versucht mit allen Mitteln darauf aufmerksam zu machen, dass Weihnachten vor der Tür steht. Unterschwellig schwingt der Appell ans schlechte Gewissen mit, doch langsam mal geschenkemäßig in die Gänge zu kommen. Jaja, ich hab’s verstanden! Was Geschenke aus der Küche betrifft, war ich – dank PAMK – sogar schon sehr fleißig, daher gibt’s heute Produkt Nr. 3 aus unserem Post-aus-meiner-Küche-Päckchen: eine winterlich-fruchtige Christmas Punch Jam – denn ein bisschen Glühwein zum Frühstück kann ja nie schaden! Ach ja, und die Gewinner unserer Nikolausverlosung werden natürlich auch verkündet.

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    Christmas Punch Jam (das Basisrezept stammt von hier, wurde aber von uns etwas aufpoliert):

    550 ml Rotwein
    150 ml frisch gepresster Orangensaft
    2-3 TL Schuhbecks Glühweingewürz (alternativ gehen auch 2 Beutel „normales“ Glühweingewürz, die man ca. 10 Min. im heißen Wein ziehen lässt)
    8-10 Tropfen Bittermandelaroma
    2 Zimtstangen
    10 Nelken
    1 Beutel Gelfix Classic (Dr. Oetker)
    800 g brauner Zucker

    1. Wein in einem Kochtopf erhitzen, dann Glühweingewürz einrühren sowie Zimt und Nelken hinzufügen. Orangen auspressen und den Saft zum Glühweingemisch geben. Bittermandelaroma hinzufügen. Alles bei kleiner Hitze ca. 10 Min. ziehen lassen, dann durch ein Sieb in ein Gefäß abschütten, sodass Zimt, Nelken und Fruchtfleisch herausgefiltert werden. Den Glühwein wieder zurück in den Topf schütten.

    2. Gelfix Classic mit 2 EL des Zuckers mischen, dann in das Glühweingemisch geben und unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Sobald es kocht, den restlichen Zucker hinzufügen und die Masse erneut unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, dann mindestens 3 Min. sprudelnd kochen und rühren, rühren, rühren.

    3. Das Gelee in verschließbare Gläser füllen und für ca. 5 Min. auf dem Kopf stehen lassen.

    Das geht wirklich fix und bringt etwas Weihnachtsmarktfeeling aufs Brötchen!

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    Über noch mehr Stimmung am Frühstückstisch können sich die folgenden Gewinnerinnen freuen, denn ihr habt bei unserer Nikolausverlosung jeweils ein Weihnachts-PiepEi von Brainstream gewonnen und dürft beim Eierkochen ab sofort lauthals Weihnachtslieder mitträllern:

    Margit (ohne Blog)

    Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen – bitte sendet uns per E-Mail eure Adressdaten zu, dann erhaltet ihr in Kürze Post von Brainstream. Allen anderen vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt! Die Gewinnerinnen wurden anhand durchnummerierter Kommentare mit random.org ermittelt. Doppelte Kommentare sowie unsere eigenen wurden natürlich nicht gezählt.
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    Ho ho ho – beim Nikolaus piept’s wohl! Aber er hat Give-Aways im Säckchen!

    Golden PiepEi

    Es soll ja Leute geben, die zur richtigen Härte des Frühstückeis eine Grundsatzdebatte vom Zaun brechen können. Da muss das Eiweiß die genau richtige Schwabbeligkeit haben und das Eigelb in der exakt gewünschten Sämigkeit aus der Schale fließen. Frau Wu und ich sind da nicht so penibel. Grundsätzlich mögen wir es aber lieber härter, als weich – so siffige Eierpampe kommt uns nicht in den Becher. Naja, auf jeden Fall gibt es für solche Luxusprobleme Abhilfe in Form des PiepEi, dessen 24-Karat-vergoldete Variante uns Brainstream netterweise zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Da wir bisher immer nur nach der „Wird schon“-Methode unsere Eier gekocht hatten, waren wir auf das kleine Wunderei sehr gespannt. Read more

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    Veni vidi vegan: Kichererbsen-Sambal mit Minze, Mango und Couscous + Give-Away

    Veganes Kichererbsen-Sambal mit Minze, Mango und Couscous Rezept

    Als ich während des Studiums irgendwann begann, Konzerte zu organisieren, kam ich das erste Mal mit Veganern in Kontakt. Die, die ich kennenlernte, waren damals alle bis zur Halskrause tätowiert, fuhren wochenlang in klapprigen Bussen durch Europa und spielten üblicherweise in obskuren Hardcorebands. Aus dieser Zeit stammen auch meine ersten veganen Kochversuche, was Anfang der 2000er noch gar nicht so einfach war, denn Sojasahne und Sojaschnetzel gab es nicht an jeder Ecke zu kaufen. Irgendwann setzte allerdings ein langsamer Wandel ein: Plötzlich führte Aldi standardmäßig Sojamilch und auch für veganen Pudding musste man nicht mehr extra ins Reformhaus. Read more

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    Gebacken, Gekocht, Getestet

    Fruchtig durch den Winter mit Maronensalat und Himbeer-Vanille-Waffeln + Give-Away

    Um auf dem hartumkämpften Lebensmittelmarkt zu bestehen, muss man sich – gerade als junges Unternehmen – ganz schön was ausdenken. Der Trend geht zwar zu lokal produzierten Produkten, am besten noch mit dem halben Acker an der Wurzel, aber es hat ja nicht jeder einen Bauernhof geerbt. Die Berliner von Spice for Life haben deswegen beschlossen, Obst zu Pulver zu verarbeiten. Fruchtpulver nennt sich das dann, kommt in stylischen, quadratischen Päckchen daher und soll uns auch im Winter mit dem Geschmack von Himbeeren, Maracujas oder Mangos versorgen. Die Früchte werden dazu gefriergetrocknet, vom lästigen Wasser befreit und dann fein gemahlen. Herauskommt laut Waschzettel ein „Maximum“ an „natürlichem Geschmack“.

    Fruchtpulver mit Himbeere Read more

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    Gekocht, Gelesen

    Irischer Winter: Ofenrisotto à la Yvette van Boven + Give-Away

    Im Moment stapeln sich die neuen Kochbücher im Hause feed me up. Als ob wir nicht schon genug davon hätten und Platz im Bücherregal ist ohnehin schon längst nicht mehr. Aber an gewissen Werken kann man irgendwie nicht vorbeigehen. So auch bei Yvette van Bovens Kochbuch „Winter. Home Made„*. Das Cover hatte uns auf der Frankfurter Buchmesse sofort angezogen und der erste Eindruck beim Durchblättern war „da würde ich gerne mal länger drin lesen“! Passend zum kommenden Wintereinbruch hat uns der DuMont Verlag netterweise ein Exemplar für die dunkle Jahreszeit zur Verfügung gestellt, und bei unserem Geburtstagsgewinnspiel könnt ihr ebenfalls eins abstauben.

    Yvette van Boven ist eine zwischen Paris und Amsterdam (wo sie ein Restaurant betreibt) pendelnde Köchin, Designerin und eben auch Kochbuchautorin. Aufgewachsen ist sie allerdings in Irland und ihre Wurzeln hat sie in diesem Kochbuch kulinarisch verarbeitet. Dem etwas kühleren Klima Irlands ist es auch geschuldet, dass sie das Buch dem Winter gewidmet hat (ein weiteres Buch zum Sommer wird folgen). Ich hatte mir ehrlich gesagt noch nie großartig Gedanken darüber gemacht, was man in Irland so konsumiert. Vielleicht Whisky mit Kerrygold-Butter? Schafsköpfe sind ja eher eine schottische Spezialität, glaube ich. Wenn man die Rezepte des 250 Seiten dicken Werkes als Anhaltspunkt nimmt, bestimmen deftige Gerichte, heiße Getränke, weihnachtliche Kekse und viele Suppen und Eintöpfe die irischen Esstische. Einiges scheint wirklich der traditionellen irischen Küche zu entstammen, aber viele Gerichte kommen mit einem modernen Kniff, man merkt der Autorin ihr Jetset-Leben definitiv an.

    Yvette van Boven - Winter Home MadeImpressionen aus dem Inneren: Nusscreme, Baileys, Salat mit Feigen und flambierter Plumpudding. Read more

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