Gekocht

    Best of three: Süßkartoffel-Spinat-Quesadillas mit Mango-Koriander-Guacamole

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    Bei manchen Rezepten dauert es etwas länger, bis sie den Weg auf den Blog finden. Sehr viel länger. Diese Quesadillas sind so ein Fall. Als Snack steht die Kombination aus Tortillafladen und Käse bei uns schon lange hoch im Kurs, und auch Guacamole essen wir am liebsten völlig ungeniert direkt aus der Schüssel. Vor fast zwei Jahren sollten also die leckeren Quesadillas auch endlich auf den Blog kommen. Wir bereiteten alles vor, rührten gleich drei verschiedene Varianten der Avocadosauce an und richteten das Fotoset her. Das Ergebnis war großartig, die Fotos alles andere. Vielleicht lag es am schlechten Licht, an der viel zu schnell braun gewordenen Salsa oder aber am mangelnden Talent unsererseits – wir wissen es nicht. Fakt ist, die Fotos landeten auf dem Rechner, aber nie auf dem Blog. Weiterlesen: Best of three: Süßkartoffel-Spinat-Quesadillas mit Mango-Koriander-Guacamole

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    Gegessen, Gekauft, Gereist, Getrunken, Mallorca, Spanien

    Mallorca Food & Travel Guide #1: Sóller & Port de Sóller – Orangen, wohin das Auge blickt

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    „Hm ja, da soll’s ja auch ganz schöne Ecken geben …“ So in etwa lauten sämtliche Reaktionen, als wir von unserem bevorstehenden Urlaub auf Mallorca erzählen. Das Image der Partyinsel haftet Mallorca noch immer an. Fast schon rechtfertigend ergänzen wir: „… aber wir wohnen in den Bergen, fernab von Ballermann und Eimersaufen.“ Natürlich treffen wir im Flieger nach Palma auf singende Fußballclubs, Klischeetouris mit Sandalen und weißen Socken und Junggesellenabschiede im Einheitslook, die uns kurz zweifeln lassen, ob das mit „Malle“ und uns wirklich so eine gute Idee war. Doch spätestens als wir die ersten Orangenbäume am Rande der Tramuntana passieren und uns Sóller mit freiem Blick auf das im Tal liegende Städtchen begrüßt, wird klar, dass das ein guter Urlaub werden könnte. Weiterlesen: Mallorca Food & Travel Guide #1: Sóller & Port de Sóller – Orangen, wohin das Auge blickt

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    Gelesen

    All you can Burger {Buchvorstellung: Burger unser}

    Big Hahuna Burger mit gebratener Ananas und Kokos-Chili-Mayo Rezept Feed me up before you go-go-1

    Als der Burger-Boom vor ein paar Jahren auch in Deutschland Fahrt aufnahm und (zunächst vor allem in Berlin) immer mehr Burgerrestaurants eröffnet wurden, haben auch wir uns anstecken lassen und begannen, in der heimischen Küche zu experimentieren. Wir achteten auf die Qualität des Fleisches, verzweifelten an der Suche nach guten Burgerbrötchen und verbrachten viel Zeit damit, den perfekten vegetarischen Bratling zu entwickeln. Verschämt erinnern wir uns an die finsteren Tage unserer Studienzeit, als Tiefkühlpatties, wässrige Tomaten und billiger Ketchup alles waren, was wir uns unter dem Begriff „Burger“ vorstellen konnten. Was hätten wir um ein Buch gegeben, das uns aus der Dunkelheit geführt und auf den wahren Weg des Burgergenusses gelenkt hätte. Zwar sind in den letzten Jahren viele Bücher erschienen, die Grundlegendes in Sachen Patty und Bun klarstellen, aber zu wahrer Erleuchtung haben die wenigsten geführt. Erst jetzt scheint der Burgergott ein Einsehen gehabt zu haben, hat gesehen, dass die Menschen lange genug unter trockenem Fleisch, bröckeligen Brötchen und langweiligen Saucen gelitten haben. Um diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu setzen, hat er die Gebote des Bratens und Backens diktiert und uns das „Burger Unser“ beschert. Weiterlesen: All you can Burger {Buchvorstellung: Burger unser}

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    Gemixt

    Heiß, heißer, Watermelon Basil Smash!

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    Die Hitze legt uns lahm, körperlich und geistig. Saugt Energie weg, wo ohnehin gerade wenig ist, bringt Geistesblitze zum Platzen und lässt Anflüge von Motivation in Sekunden schmelzen. Was bleibt, ist das Nichtstun, und so verharren wir in Trägheit, bis der Abend kommt und die Luft kühler wird, ein Hauch von Wind durchs Haar weht, der langsam die Ideen wieder aufkeimen und die Gedanken klarer werden lässt. Körper und Geist verlangen jetzt nach einem kühlen Drink, und den sollen sie bekommen. Mit viel Wassermelone, der Retterin der heißen Tage, frischem Basilikum, Gin und einem Spritzer Zitrone. Unbeaufsichtigt stehen lassen, sollte man den Drink jedoch nicht, denn die Gefahr ist groß, dass eine Person, die ebenfalls nach einer Abkühlung lechzt, ihn blitzschnell wegschnappen könnte! Weiterlesen: Heiß, heißer, Watermelon Basil Smash!

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    Deutschland, Gegessen, Gekauft, Gereist, Getrunken, Ulm

    Grabenhäuschen, Gin & Löwenmensch: Ein (nicht nur kulinarischer) Streifzug durch Ulm

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    Oft liegt das Gute so nah, und nah heißt in diesem Falle Ulm. Von München gerade einmal 155 km entfernt und somit in gut 1,5 Stunden mit dem Auto erreichbar, wurden das baden-württembergische Städtchen Ulm und seine bayrische Schwester Neu-Ulm bisher von uns sträflich vernachlässigt. Ein grober Fehler! Schon nach ein paar Stunden in der Stadt wird uns klar, dass Ulm ungeahnte Kurzurlaubsqualitäten besitzt – quasi ein Naherholungsgebiet für gebeutelte Großstädter_innen aus der näheren und weiteren Umgebung.

    Ein ganzes Wochenende verbringen wir in der schönen Stadt an der Donau, von der wir bislang nur wussten, dass sie den höchsten Kirchturm der Welt beheimatet. Höchste Zeit also, unsere Ulm-Kenntnisse zu vertiefen, und das tun wir am besten mit einer Stadtführung. Weiterlesen: Grabenhäuschen, Gin & Löwenmensch: Ein (nicht nur kulinarischer) Streifzug durch Ulm

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    Gekocht

    Panzanellas kleine Schwester: Fattoush mit Orangen

    Fattoush libanesischer Brotsalat Rezept Feed me up before you go-go-2

    Seit einigen Wochen verfolgt mich ein Gericht. Es begegnet mir in fast jedem Kochbuch, das ich in die Hand nehme (und das sind in letzter Zeit viele), in Reportagen wird es mir als landestypische Spezialität vorgestellt, mir wird von einer superguten Variante vorgeschwärmt, die man kürzlich gegessen hätte, ich besuche Events und es wird mir vorgesetzt: Fattoush – der libanesische Brotsalat mit knackigem Gemüse, frischen Kräutern und würzigem Pitabrot. Die Vehemenz, mit der sich das Gericht aufdrängt, kann nur eines bedeuten: Ich soll es zubereiten. Sofort! Weiterlesen: Panzanellas kleine Schwester: Fattoush mit Orangen

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    Gegessen, Gereist, Getrunken, München

    RiminiRimini – eine Adria-Brise weht durch München

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    Dass München die nördlichste Stadt Italiens ist, wissen wir längst. Doch dass nun mitten in Münchens Innenstadt auch ein adriatisches Herz schlägt, mag einigen vielleicht noch nicht bekannt sein. Seit letzten Freitag bereichert RiminiRimini die Stadt – ein neues Pop-up-Restaurant, das sich den Spezialitäten aus der Emilia-Romagna verschrieben hat und einen Hauch Dolce Vita rund um den Viktualienmarkt versprüht. Und wo wäre so ein Restaurant besser aufgehoben als im Eataly – dem italienischen Feinkostmarkt in der Schrannenhalle? Weiterlesen: RiminiRimini – eine Adria-Brise weht durch München

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    Gebacken

    Fürs Wochenende: Himbeer-Blondies mit weißer Schokolade

    Himbeer-Blondies mit weißer Schokolade Rezept Feed me up before you go-go-2-2

    Zu einem richtigen Wochenende gehört auch ein Kuchen. Okay, das trifft bei uns zwar nur auf etwa jedes fünfte Wochenende zu, aber die Lust auf Kuchen klopft zumindest jeden Sonntag an die Tür. Wenn der Duft von frisch Gebackenen durch die Wohnung strömt und einem schon beim Gedanken an das noch warme erste Stück das Wasser im Mund zusammenläuft, sieht auch der verregnete Sommer nur noch halb so schlimm aus. Und wenn einem zudem nicht der Sinn nach aufwendigen Torten oder komplizierten Kuchen steht, sind Brownies oder Blondies genau das Richtige. Der Teig ist fix zusammengerührt, schnell im Ofen und man kann sich relativ sicher sein, dass das, was man gleich wieder herausholt, auch schmecken wird. Okay, diese Blondie-Variante erfordert noch ein Wasserbad und das sorgsame Verteilen von Himbeeren auf dem Teig, aber ich bin mir sicher, dass ihr das gut hinbekommt. Die knatschige Kombination aus Frucht und Schokolade ist es auf jeden Fall wert. Weiterlesen: Fürs Wochenende: Himbeer-Blondies mit weißer Schokolade

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