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Deutschland, Gereist, Karlsruhe

Ein kulinarischer Streifzug durch Karlsruhe – Cafés, Restaurants, Bars

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Kulinarische Tipps für Karlsruhe - Cafés, Restaurants, Bars

Ihr plant einen Städtetrip nach Karlsruhe? Prima! Einen ersten Überblick über die Sehenswürdigkeiten der badischen Landeshauptstadt und unsere persönlichen Highlights habt ihr schon in unserem ersten Beitrag erhalten. Nun widmen wir uns den Cafés, Restaurants und Bars der Stadt und zeigen euch, wo wir in Karlsruhe besonders gut gegessen und getrunken haben. Da das Frühstück in unserem Hotel inkludiert ist, starten wir unseren zweitägigen kulinarischen Streifzug durch Karlsruhe erst mittags. Wir besuchen Märkte und Cafés, werfen einen Blick hinter die Kulissen einer bekannten Karlsruher Brauerei, probieren uns in den Restaurants der Stadt durch Sushi, Dry-Aged-Fleisch und lokale Spezialitäten und lernen schließlich Karlsruhes moderne Barszene etwas besser kennen.

Allee zum Karlsruher Schloss

Karlsruhe Riesenrad Marktplatz

Marktgewusel am Gutenbergplatz

Immer ein guter Ausgangspunkt, um eine neue Stadt und ihre kulinarischen Eigenheiten kennenzulernen, ist der Wochenmarkt. Da Karlsruhe einen besonders schönen haben soll, machen wir uns am Samstagmittag auf in Richtung Weststadt, wo seit 100 Jahren dreimal pro Woche der älteste Markt der Stadt stattfindet. Vom Zentrum sind es nur wenige Stationen mit der Straßenbahn und ein kurzer Fußweg, bis wir schließlich auf dem dicht bepackten Gutenbergplatz stehen. Rund um den Krautkopfbrunnen wird Kaffee getrunken und schon die ein oder andere frisch gekaufte Leckerei vernascht. An über 40 Ständen werden Obst und Gemüse, Essig und Öl, Käse, Fleisch, Backwaren und Blumen in rauen Mengen angeboten, aber auch die internationalen Spezialitäten lassen uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Nähe zu Frankreich ist auf dem Markt jedenfalls spürbar – hier etwas französische Feinkost, da ein paar Flammkuchen und Eclairs (wobei Letztere leider geschmacklich nicht mit dem Gebäck des Mutterlandes mithalten können). Wochenmarkt Gutenbergplatz // Dienstags, donners­tags und samstags ab 7:30 Uhr.

Da das Viertel für seine Jugendstilgebäude bekannt ist, drehen wir noch ein paar Runden durch die umliegenden Straßen. Zum Sitzen laden die vielen Cafés und Restaurants ein, und den ein oder anderen schönen Laden finden wir auch. Besonders gefällt uns der Unser Onkel Store, der sich auf regionale Händler_innen aus Karlsruhe und Umgebung spezialisiert hat. Hier stöbern wir gerne in der schönen Auswahl aus Kunst, Literatur, Kleidung und Krimskrams.

Karlsruhe Markt am Gutenbergplatz

Karlsruhe Markt am Gutenbergplatz

Karlsruhe Markt am Gutenbergplatz

Kaffeepause in der Innenstadt: Perlbohne

Ins Café Perlbohne zieht uns nicht nur der Duft von frischem Kaffee, sondern auch ein Wiedersehen mit Juliane von Schöner Tag noch, der wir so manchen kulinarischen Karlsruhe-Tipp aus diesem Beitrag zu verdanken haben. In einer ruhigen Seitenstraße mitten in der Innenstadt bietet das moderne Café Third-wave-Kaffeespezialitäten aus lokaler Röstung an. Dazu gibt es hausgemachtes Gebäck, z. B. Zitronen- oder veganer Vanille-Kirsch-Kuchen (beide etwas zu trocken für unseren Geschmack), und freundlichen Service. Am Samstagmittag ist es ganz schön wuselig in dem kleinen Ladenlokal, aber wir finden draußen noch ein gemütliches Plätzchen und wärmen uns beim Ratschen mit Decken und richtig guten Flat Whites. Wem der Kaffee dort ebenso gut schmeckt, kann die Bohnen der Rösterei Good Karma Coffee direkt im Laden kaufen. Perlbohne // Blumenstraße 19, Karlsruhe. 

Café Perlbohne Kuchen Karlsruhe kulinarische Tipps

Feinste Zuckerbömbchen in der Pâtisserie Ludwig

Bereits im Vorfeld wurde uns die Pâtisserie Ludwig von allen Seiten empfohlen: Hier könne man seinen Hunger auf wunderschön verzierte Zuckerbomben besonders gut stillen. Wir beschließen also, uns hier vor der Rückfahrt nach München noch einmal mit Koffein und süßen Kleinigkeiten zu stärken. Gemütlich und warm ist das Café außerdem – perfekt für den kalten Winternachmittag. Die Sitzplätze sind zwar begrenzt, aber wir haben Glück und erwischen einen gerade frei gewordenen Tisch. An der Theke sind wir kurz überfordert von der Auswahl an kleinen Tartes, Kuchen und anderem Gebäck, entscheiden uns dann aber für das Miss Maple Törtchen mit Mandelbiscuit, Birnenkompott und Ahorn-Mascarpone-Creme (4,50 €), das nicht nur optisch ein echtes Highlight ist und für den etwas schnarchigen Service entschädigt. Bevor wir dann endgültig die Fahrt nach München antreten, decken wir uns mit einer kleinen Schachtel Macarons ein (1,40 € pro Stück), die uns den nächsten Tag versüßen und noch einmal an Karlsruhe zurückdenken lassen. Pâtisserie Ludwig // Waldstraße 85, Karlsruhe.

Pâtisserie Ludwig Törtchen Karlsruhe kulinarische Tipps

Neuschwanstein trifft Bier: Brauereitour bei Hoepfner*

Eine romantische Burganlage mitten in Karlsruhe? Wir sind uns zunächst nicht sicher, ob wir wirklich vor der Brauerei Hoepfner stehen, zu monumental sieht das Gebäude mit dem mächtigen Turm aus. Doch bald tauchen weitere Teilnehmer_innen der Brauereiführung auf, und wir erfahren, dass der Turm dem Schloss Neuschwanstein nachempfunden wurde. Der ganze von 1896-99 erbaute Komplex brachte seinem Erbauer entsprechend den Titel „Ritter von Karlsruhe“ ein. Heute sind die räumlichen Anforderungen an die Brauerei deutlich geringer, und so wird nur noch ein Teil des riesigen Gebäudekomplexes für das Brauen genutzt.

Wir legen trotzdem eine ordentliche Strecke zurück, während wir dem Braumeister treppauf, treppab entlang der Stationen des Brauprozesses folgen. Das Highlight befindet sich tief unter der Erde, denn dort wartet Europas größter offener Gärkeller. Wir sehen riesige offene Gärbottiche, in denen die Hefe bei niedrigen Temperaturen unter entspannten Bedingungen am Alkohol arbeiten kann. Nach den vielen Besuchen amerikanischer Craft-Brauereien (zum Beispiel der Brooklyn Brewery in New York) ist es spannend, mal in eine typisch deutsche Mittelstandsbrauerei reinzuschauen, wo Lagerbiere wie Pils oder Export noch immer die Verkaufsschlager sind und man der jungen Kreativbierszene etwas skeptisch gegenübersteht. Trotz der für uns beeindruckenden Größe ist das Bier von Hoepfner noch immer ein regionales Produkt, das vor allem im Karlsruher Umkreis von 70 bis 80 Kilometern vertrieben wird. Beim anschließenden Tasting können wir ausgiebig probieren – unser Favorit: der Rosébock, ein schön malziges Bockbier. Hopfner Brauereitour // 8 € pro Person inkl. Tasting; Haid-und-Neu-Straße 18, Karlsruhe.

Brauerei Hoepfner Karlsruhe kulinarische Tipps

Brauerei Hoepfner Karlsruhe kulinarische Tipps

Brauerei Hoepfner Karlsruhe kulinarische Tipps

Brauerei Hoepfner Karlsruhe kulinarische Tipps

Asiatische Fusion-Küche im Taumi*

Die Aussicht auf einen Nachmittag im größten Museum der Stadt macht hungrig. Gut, dass wir vorgeplant und im Taumi direkt nebenan schon einen Tisch reserviert haben. Das wäre allerdings nicht notwendig gewesen, denn am Sonntagmittag ist der riesige Gastraum mit den langen Tischen noch fast leer. Ähnlich groß ist auch die Karte, auf der es einmal quer durch Asien geht. Asian Fusion nennt sich das, mit Gerichten von Thailand über Vietnam bis Japan, immer mit einem modernen, globalen Touch. Klar, wer es lieber puristisch mag, für den ist das wahrscheinlich nichts. Wir dagegen freuen uns, dass uns hier als Vorspeise Sommerrollen und anschließend Sushi serviert werden.

Die vegetarischen Sommerrollen mit Tofu und Reisnudeln sind prall gefüllt, doch leider mit deutlich zu viel Salat. Dadurch bleiben sie geschmacklich etwas fad, wir hätten uns mehr der typischen Kräuter gewünscht, die die vietnamesische Küche ausmachen. Bei der Hauptspeise greifen wir auf ein großes und ein kleines der fertigen Sushi-Menüs zurück. Eine gute Wahl, denn hier ist die Präsentation der Speisen ein echtes Highlight. Besonders die vegetarische „Black Forest“-Platte (32 €) sticht ins Auge, steht doch in der Mitte des großen Tellers ein Gefäß mit Trockeneis, das mystischen Nebel um das Sushi wabern lässt. Zum Glück kann das Essen mithalten, besonders die frittierten Crunchy-Rollen sind sowohl auf der vegetarischen als auch der Fisch-Platte „Crispy Rocket“ (17,90 €) hervorragend. Dazu trinken wir hausgemachte Zitronengras-Limonaden und können anschließend direkt ins nebenan liegende ZKM rollen. Taumi // Lorenzstraße 29, Karlsruhe.

Taumi Sushi-Platte Karlsruhe kulinarische Tipps

Taumi Sommerrollen Karlsruhe kulinarische Tipps

Taumi Sushi Karlsruhe kulinarische Tipps

Taumi Sushi Karlsruhe kulinarische Tipps

Taumi Sushi Karlsruhe kulinarische Tipps

Dom: kulinarische Messe im Fleischtempel*

Gleich an unserem ersten Abend in Karlsruhe zieht es uns in den Gourmettempel der Stadt. Okay, eigentlich ist es ein Fleischtempel, und da macht das Dom seinem Namen alle Ehre: gedimmtes Licht, ein Reifeschrank als Altar mitten im Raum und rot beleuchtete und mit Samt beschlagene Nischen für die, die es besonders andächtig mögen und sich beim Steak gegenseitig die Beichte abnehmen wollen. Uns ist schon klar, dass es Vegetarier_innen hier nicht einfach haben werden, aber zum Glück steht ein ansprechender Spicy Cancún Style Burger mit Bohnen, Avocado und Tomatensalsa (15 €) auf der Karte.

Doch los geht’s mit einem appetitanregenden Aperitif, dem erfrischenden Campari Amalfi mit Grapefruit (7 €). Ich entscheide mich für den Dry-Aged-Schweinerücken – Alte Wutz heißt das 300 g schwere Stück aus Schwäbisch Hall, das mit ordentlich Jus und Kartoffelbrei (34 €) serviert wird. Der Garpunkt ist perfekt getroffen und das Fleisch butterzart. Auch der vegetarische Burger kann was, doch fast wird er von den Süßkartoffelpommes in den Schatten gestellt – es sind tatsächlich die besten, die wir je probiert haben. Sie sind superknusprig (und das ist bei Süßkartoffelpommes selten) und haben dank der Präsentation in einem vorgewärmten Becher keine Chance, labbrig zu werden. Im Gegensatz zur Wutz ist hier kein Platz mehr für Nachtisch, sodass wir nur eine Portion Crème brûlée bestellen. Die sahnige Vanillecreme mit pefekter Kruste ist ein würdiger Abschluss der kulinarischen Messe. Aufgrund der ordentlichen Preise – gerade wenn man sich etwas aus dem Reifeschrank gönnt – nichts für jeden Abend, aber die Qualität stimmt absolut. Dom // Hirschhof 5, Karlsruhe.

Dom Alte Wutz Karlsruhe kulinarische Tipps

Dom Grill Karlsruhe kulinarische Tipps

Dom Dry-Age-Schrank Karlsruhe kulinarische Tipps

Vogelbräu: lokale Küche in rustikaler Brauereischenke*

Deutlich rustikaler geht es am nächsten Abend zu. Nach der Brauereiführung am Mittag scheint die Wahl fürs Abendessen nur logisch: die Schenke einer anderen Karlsruher Brauerei. Das Vogelbräu liegt zwar wenig romantisch in einer kleinen Passage, lockt aber neben dem selbst gebrauten unfiltrierten Bieren mit deftigen lokalen und äußerst günstigen Speisen. Natürlich starten wir mit Bier, und schnell stehen ein zur Jahreszeit passendes Bockbier und ein unfiltriertes Kellerbier auf dem Tisch. Gerade Ersteres kann mit seinen kräftigen und süßen Aromen bei uns punkten.

Beim Essen wollen wir uns den lokalen Gepflogenheiten anpassen und so müssen unbedingt Maultaschen bestellt werden. Wir teilen uns mit Ei gebratene vegetarische Taschen als Vorspeise und müssen feststellen, dass die Portion auch locker als Hauptspeise für eine hungrige Person durchgegangen wäre. Das hätten wir bei einem Preis von 7,40 € nicht erwartet. Die Hauptspeisen fallen nicht weniger deftig aus, die klassischen Käsespätzle (7,50 €) sind mit ordentlich Sahne angemacht und auch bei den abgeschmälzten Zwiebeln wurde nicht gespart. Mein Schäufele katapultiert mich dagegen zurück in meine Jugend, die saftige Schweineschulter (7,90 €) lässt die Verwandtschaft zum hessischen Kassler mit Sauerkraut deutlich erschmecken, nur dass hier noch Bratensoße im Spiel ist. Eine ausreichende Grundlage für eine zweite Runde Bier wäre so problemlos vorhanden – wenn nicht später noch die Bars der Stadt locken würden. Vogelbräu // Kapellenstraße 50, Karlsruhe.

Vogelbräu Bier und Maultaschen Karlsruhe kulinarische Tipps

Vogelbräu Schäufele und Käsespätzle Karlsruhe kulinarische Tipps

Guts and Glory: Barkultur am Boxring

Der Abend ist noch jung, also ziehen wir nach dem Besuch im Dom nur eine Tür weiter, denn direkt gegenüber wartet die schummrige Gemütlichkeit einer Bar – da nehmen wir gerne für einen Absacker Platz. In der modernen Craft-Cocktail-Bar Guts and Glory arbeitet man mit allen Techniken, die gerade im urbanen Barmilieu in Mode sind – vom Fat Washing bis zur Fasslagerung. Die Theke ist wie ein alter Boxring aufgebaut, inklusive der passenden Beleuchtung von oben. Drinnen kämpfen emsige Barkeeper_innen in Lederschürzen mit einer Vielzahl an Fläschchen, Pipetten und Kräutern, um die Cocktails der saisonal wechselnden Karte zu bezwingen.

„Heimat“ lautet das Thema der Winterkarte und so sind viele Drinks nach Straßen, Vierteln und Orten in Karlsruhe benannt. Die Entscheidung fällt bei so vielen tollen Drinks und außergewöhnlichen Zutaten schwer, doch am Ende stechen zwei Cocktails heraus, die wie für uns gemacht sind: Sabrinas Willy-Brandt-Allee mit Gin, Marshmallow, Birkenwasser, Chili und Aprikose und für mich der Haydenplatz, eine Kombination aus Rum, Erdnussmus und Aperol-Ananas-Schaum (11 bzw. 11,50 €). Der Schaum passt perfekt, nur die Erdnüsse schmecke ich leider nicht wirklich heraus. Kurz überlegen wir, ob wir noch eine zweite Runde im Ring einläuten, doch der Tag fordert seinen Tribut und wir geben vor dem sonst unvermeidlichen K.O. lieber auf. Die anderen Nachtschwärmer_innen freuen sich, denn inzwischen ist die Bar rappelvoll und zwei freie Plätze sofort wieder belegt. Guts and Glory // Hirschhof 5, Karlsruhe.

Guts and Glory Craft-Cocktails Karlsruhe kulinarische Tipps

The Door

Nach den vielversprechenden Drinks vom Vortag wollen wir auch am letzten Abend in der Stadt die hiesige Barszene erkunden. Nachdem im mehrfach empfohlenen Kofferraum – scheinbar der Klassiker unter den Karlsruher Bars – kein Platz zu bekommen ist, versuchen wir es einige Stufen darunter mit The Door. Eine steile Treppe später stehen wir schon in dem stylish eingerichteten und mit Vogelillustrationen verzierte Kellergewölbe. Auch hier ist es voll, aber der Service ist bemüht, den neu ankommenden Gästen einen Platz zu verschaffen. Schließlich ergattern wir zwei Plätze an der Bar, hier sitzt es sich sowieso am besten. Die Karte ist übersichtlich, aber voller Verlockungen. Wer sich nicht für eine Spirituose entscheiden kann, folgt einfach dem schönsten Vogel, denn alle Drinks sind nach Federvieh benannt und in der Karte mit hübschen Illustrationen versehen.

Wir starten mit Tucan (einem Tiki-Drink mit Ananas-Rum, Pistazie, Grapefruit und Zimt) und Colibri mit Mezcal, Sierra Antiguo und Hibiskus, die nicht nur minimalistisch-elegant serviert werden, sondern auch sehr ausgewogen schmecken. Danach werden wir etwas mutiger und wagen uns an den schrägsten Drink der Karte. Der Wiedehopf kombiniert Gin und Himbeere mit süßem Senf – das müssen wir natürlich probieren! In der Tat schmeckt das erstaunlich gut, auch wenn man davon pro Abend wohl nicht mehr als einen trinken kann.

Zu den Drinks (11-13 €) gibt es Wasser und Nüsse, und wenn gerade etwas Luft ist, auch ein Gespräch mit dem Barkeeper. Da geht es dann z. B. um die Strohhalme, die ganz bewusst nicht aus Plastik, sondern aus Metall sind. Schön zu sehen, dass Karlsruhe auch hier die aktuellen Debatten der Barszene reflektiert. The Door // Hirschstraße 17, Karlsruhe.

The Door Bar Tiki-Cocktail Karlsruhe kulinarische Tipps

Schloss Karlsruhe

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Hinweis: Zum Besuch der mit Sternchen (*) markierten Orte wurden wir von Karlsruhe Tourismus eingeladen. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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