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Was bisher geschah: September 2017 – Biertrinken mit Weltmeistern, Einblicke in die Wiesn-Küche und Cocktails aus der Bar Bibel (mit Verlosung)

Bier auf Theke Foto: Oliver Wendel

Es ist nicht zu leugnen, im September ging es recht feucht-fröhlich zu – es wurde genippt, verkostet, angestoßen und gefeiert. Warum auch nicht? Der Sommer musste schließlich verabschiedet, der Herbst begrüßt werden. Da darf man schon mal ein Gläschen heben! Damit auch ihr Grund zu feiern habt, verlosen wir in diesem Monatsrückblick eine ebenso hochprozentige Neuerscheinung: die „Bar Bibel“ von Cihan Anadologlu.

Unterwegs

Lasst uns über Bier reden! World Cup der Beer Sommeliers*

Noch immer gibt es auf der ganzen Welt Menschen, die glauben, dass es außer Pils und Weizen keine anderen Biersorten gibt (immerhin wissen nur 44 % der Deutschen, was Craft Beer ist). Menschen, die noch niemals die Mango- oder Grapefruitaromen eines IPAs in der Nase hatten oder die süßlichen Röstaromen eines Vanilla-Stouts auf der Zunge schmecken durften. Diese Menschen aufzuklären, ist die ehrenvolle Aufgabe der Biersommeliers. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschheit von der Vielfalt der Getränke aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser (und manchmal noch viel mehr) zu überzeugen. Alle zwei Jahre treffen sie sich, um den oder die Beste ihrer Zunft zu küren. In diesem Jahr fand der World Cup der Beer Sommeliers in München statt und ich hatte die Ehre, in der Jury sitzen zu dürfen. Dort sollte ich die interessierten Biertrinker_innen vertreten, also mehr oder weniger die Zielgruppe der im Wettbewerb Antretenden.

Dieser Aufgabe habe ich mich natürlich gerne gestellt und somit zwei spannende Tage im Zeichen des Biers verbracht. Gleich am ersten Abend lernte ich die Delegation aus Südkorea kennen und stellte fest, dass es auch dort eine boomende Craft-Beer-Szene gibt. Leider schaffte es niemand aus der Gruppe am nächsten Vormittag über die Vorrunde hinaus, in der die Teilnehmer_innen u. a. Bierstile und Bierfehler in einer Blindverkostung erkennen mussten. Im Halbfinale galt es dann, ein Guinness aus der Dose zu präsentieren. Danach standen acht Teilnehmer (leider nur Männer) fest, die im Finale vor mir und meinen Kolleg_innen ihr Können beweisen mussten.

World Cup Beer Sommeliers 2017 München

Im Finale konnte jeder Teilnehmer aus drei unterschiedlichen Bieren wählen, sodass am Ende jeder eine andere Flasche vorstellen musste. Bei der Bewertung ging es nicht nur darum zu schauen, ob die Biere richtig beschrieben wurden (der Jury wurde natürlich auch ein Glas eingeschenkt), sondern auch wie die Gesamtperformance war und wie das Thema Foodpairing behandelt wurde. Mich hat besonders gefreut, dass viele Kandidaten ihre Begeisterung für das Bier, das sie auf der Bühne erstmals verkosteten, rüberbringen konnten. Denn das ist in meinen Augen eine der wichtigsten Aufgaben: Menschen für gutes Bier zu begeistern, egal ob im Holzfass gereifter Barley Wine oder ein perfektes Helles. Der Gewinner, Stephan Hilbrandt aus Deutschland, hat genau das geschafft und damit mich und meine Mitstreiter_innen auf Anhieb überzeugt. Auf Platz zwei und drei landeten Kandidaten aus Österreich und Brasilien, und ich hoffe, dass das Feld in zwei Jahren noch internationaler wird. Denn gutes Bier sollte wirklich überall getrunken werden. (Steffen)

Hochprozentige Buchparty mit der „Bar Bibel“ (+ Verlosung)*

Wenn Cihan Anadologlu zur Buchparty einlädt, ist klar, dass es ein feucht-fröhlicher Abend wird! Der Star der Münchner Barszene, der in seiner japanisch inspirierten Circle-Bar mit Drinks experimentiert wie man es sonst nur aus der Sterneküche kennt, hat im Callwey Verlag sein erstes Buch herausgebracht. 200 Cocktailrezepte, teils Eigenkreationen, teils absolute Klassiker und persönliche Favoriten, umfasst das Buch mit dem selbstbewussten Titel „Bar Bibel“. Bei der Buchpräsentation im Social Room des Münchner Hearthouse schafft es der Barmann mit hervorragenden Drinks und einer Portion Charme, uns mehr als neugierig auf sein Erstlingswerk zu machen. Gelingt der „Gin Gin Punch“ mit Tanqueray, St. Germain, Apfel, gegrillter Zitrone und Vanille – einer der besten Gin-Drinks, die ich je probiert habe! – auch zu Hause so gut, ist der Name „Bar Bibel“ wohl gerechtfertigt.

Social Room Hearthouse München Neon Sign

Wir probieren es auf jeden Fall aus und stellen euch das Buch hier bald noch etwas ausführlicher vor. Bis dahin habt ihr die Chance, selbst einen Blick in die „Bar Bibel“ zu werfen und ein Exemplar zu gewinnen. Wenn ihr Spaß am Cocktailmixen habt, euch für die Trends der Szene interessiert und wissen möchtet, wie ein Zigarrenblatt so manchen Cocktail verfeinern kann, ist die „Bar Bibel“ sicher was für euch.

Und so könnt ihr ein Exemplar von Cihan Anadologlus „Bar Bibel“ gewinnen:

Hinterlasst unter diesem Beitrag bis zum 12.10.2017, 23:59 Uhr, einen Kommentar, in dem ihr uns verratet, mit welcher ungewöhnlichen Zutat ihr mal einen Cocktail mixen möchtet. Um an der Verlosung teilnehmen zu können, braucht ihr eine Postadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Der/die Gewinner_in wird per random.org ermittelt und in diesem Post am 13.10.2017 bekannt gegeben sowie per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Cheers und viel Glück! (Sabrina)

Und die Bar Bibel geht an …. Random.org hat die Nr. 2 ausgespuckt, somit geht der Gewinn an Conny, die sich einen Cocktail mit Balsamico wünscht (den würde ich übrigens auch sofort probieren). Allen anderen Teilnehmer_innen vielen Dank – da kamen wirklich ein paar spannende Cocktailideen zusammen!

Bar Bibel Cihan Anadologlu Callwey Verlag

Einblicke in die Wiesn-Küche mit Burgis*

September in München = Ausnahmezustand. Zwei Wochen lang findet nur einen Kilometer Luftlinie von unserer Wohnung entfernt das größte Volksfest der Welt statt. Für gewöhnlich versuchen wir, die Festwiese in dieser Zeit großräumig zu umfahren oder ganz aus München zu fliehen. In den letzten Jahren waren wir nur für ruhige Vormittage mit gebrannten Mandeln und vielleicht eine Fahrt mit der Achterbahn zu haben. Doch die Einladung von Burgis zum knödeligen Blogger_innen-Stammtisch mit Küchenführung hat dann doch unsere Neugier geweckt. Als wir montagnachmittags auf das Wiesn-Gelände kommen, ist es noch verhältnismäßig leer und so können wir uns schnell zum Paulaner-Festzelt Winzerer Fähndl durchboxen. Ohne Dirndl und Lederhose fallen wir zwar aus der Reihe, aber man lässt uns trotzdem auf die Tribüne, von der aus wir einen guten Blick auf die stetig wachsende Menschenmenge unter uns haben. An einer Gruppe Engländer_innen lässt sich gut der Fortschritt des Abends festmachen, bis am Ende die ganze Gruppe auf den Bänken tanzt und versucht, die Choreografie von „YMCA“ zu koordinieren.

Oktoberfest Wiesn 2017 München Lebkuchenherzen

Oktoberfest Wiesn 2017 München Vorspeisenplatte Paulaner-Festzelt Winzerer Fähndl

Oktoberfest Wiesn 2017 München Paulaner-Festzelt Winzerer Fähndl

Wir haben allerdings noch eine Verabredung mit Andreas Geitl, der die Küche im Winzerer Fähndl verantwortet, und uns einen Blick hinter die Kulissen versprochen hat. Vorher haben wir schon eine umfangreiche Vorspeisenplatte und eine Auswahl der Hauptgerichte probieren dürfen und sind gespannt, wie man jeden Tag eine solch riesige und qualitativ hochwertige Speisenauswahl für Tausende trinkende Besucher_innen produziert. Am Eingang der Küche geht es hektisch zu – Kellner_innen kommen an, bestellen neue Speisen, andere holen Tabletts voller Hendl und Haxen ab, ein auf einer Empore platzierter Koch kontrolliert, dass nicht zu viel rausgeht, und über allem tönt aus einem Lautsprecher eine schallende Stimme, die die aktuellen Bestellungen ansagt. Über 100 Leute arbeiten hier und sorgen mit aufeinander abgestimmten und eingespielten Handgriffen dafür, dass ein Teller auf seinem Weg vom hinteren Teil der Küche bis zum Pass nach und nach vollständig bestückt wird. Natürlich werden auch Knödel von Burgis serviert, um genau zu sein etwa 3000 am Tag. Dazu kommen 5000 bis 6000 Hendl; insgesamt sind es sogar um die 60.000 Gerichte, die hier täglich (!) zubereitet werden. Zum Schluss stehen wir im hintersten Teil der Küche, wo Kartoffeln und Zwiebel geschält (ja, das passiert per Hand) und schon die Listen mit den Lebensmittelbestellungen für den nächsten Tag fertiggemacht werden, und dürfen alle Desserts der Karte probieren – natürlich auch den Kaiserschmarrn, der gerade frisch aus der Pfanne kommt. Wahnsinn, was für eine Koordination und Konzentration hier nötig ist, um die Küche und somit das ganze Festzelt am Laufen zu halten. Gut, dass jetzt erst einmal wieder zwölf Monate Ruhe ist … (Steffen)

Oktoberfest Wiesn 2017 München Küche Paulaner-Festzelt Winzerer Fähndl

Oktoberfest Wiesn 2017 München Desserts Küche Paulaner-Festzelt Winzerer Fähndl

Entdeckt

Wirtshaus zwischen Shisha-Bar und Dönerbude: Schiller Bräu

Eine der wenigen Gegenden in München, in der man nicht mit einem zünftigen bayrischen Wirtshaus mit eigener Brauerei rechnet, ist das Bahnhofsviertel. Doch genau dort, zwischen türkischen Supermärkten, Call Shops und Shisha-Bars, haben zwei junge Wirtinnen im Frühjahr das Schiller Bräu eröffnet. Über zwei Etagen erstreckt sich die rustikal-moderne Braustube, in der neben bayrischen Klassikern das hausgebraute unfiltrierte Bier angeboten wird. Pünktlich zum Festbieranstich der Vor-Wiesn treffen wir uns dort mit den Wallygustos, um uns vor dem Kinobesuch Mut anzutrinken. Ich folge der Empfehlung der beiden und bestelle das Weißbier (3,90 €), das wirklich hervorragend, äußerst cremig und mit kräftigen Bananenaromen daherkommt. Dazu – ich bin in einem bayrischen Wirtshaus, ich kann nicht anders! – Käsespätzle mit Bergkäse und Röstzwiebeln (10,85 €). Cremige Konsistenz, würzig, eine üppige Portion, die dann aber doch gerade so zu schaffen ist – ich kann nicht meckern. Auch der Rest des Tisches ist schon im Käsespätzlekoma, nur Steffen fällt mit seinem Schnitzel mit Brezenpanade (14,95 €) aus der Reihe, scheint aber ebenso beglückt. Einzig der etwas unaufmerksame (dafür sehr freundliche) Service fällt etwas ab und wir müssen mehrmals darauf aufmerksam machen, dass wir zahlen möchten. Ins Kino schaffen wir es trotzdem gerade so – aber vor Horrorclowns fürchtet man sich ja ohnehin aus der zweiten Reihe am besten … Schiller Bräu // Schillerstraße 23, München. (Sabrina)

Schiller Bräu München Käsespätzle Schnitzel

Lesenswert

Gutes aus der Region?

Für den Blog Geschichte der Gegenwart hat sich Nils Wyssmann angeschaut, was sich eigentlich hinter so schön klingenden Labels wie „Aus der Region. Für die Region“ verbirgt. Zwar geht es in den Beispielen um Schweizer Supermärkte, aber auch in Deutschland werben die Ketten mit ähnlichen Slogans. Aber welche Bilder werden dort eigentlich transportiert und wer gehört denn zur Region und wer nicht? Ein interessanter Aufruf, mal etwas genauer hinter die romantischen Bilder von Bauern in dreckigen Gummistiefeln zu schauen. (Steffen)

Kochbuch in der Krise?

Der Kochbuchmarkt galt in den letzten Jahren als einer der stabilsten der Buchbranche. Während andere Segmente ums Überleben kämpften und auf die Krise der Buchbranche schimpften, kochten und blubberten sich Ottolenghi & Co. erfolgreich an die Spitze der Verkaufscharts. Doch seit 2017 ist dieser Trend rückläufig. Zu viele Kochbücher zu den immer gleichen Themen überschwemmen den Markt, die Allzweckwaffe Foodblog-Kochbuch ist auch längst verpufft, hat doch mittlerweile so ziemlich jede/r Foodblogger/in den Traum vom eigenen Kochbuch mal mehr, meist weniger erfolgreich verwirklicht. Nicole Scheyerer gibt in ihrem Artikel Zu viele Köche verderben den Markt“ einen guten Überblick zur aktuellen Situation und den kommenden Hoffnungsträgern. (Sabrina)

Was steht an?

Winterliches Craft Beer Tasting

Ende des Monat habe ich zum zweiten Mail ein Craft Beer Tasting für Einsteiger_innen veranstaltet und mit den Teilnehmenden und der Gastgeberin Vivi einen tollen Abend im Blauen Wunder verbracht. Für alle bereits fortgeschrittenen Trinker_innen arbeite ich gerade an einem Winter-Special, bei dem ich euch in die Welt der dunklen Biere einführen möchte: Was ist der Unterschied zwischen Porter und Stout? In welchen Fässern reift Bier am besten und seit wann schmecken unsere Biere eigentlich nicht mehr nach Rauch? Sobald es einen Termin gibt, werden wir euch hier natürlich informieren. (Steffen)

Craft Beer Tasting für Einsteiger München Blaues Wunder

Kürbis, Kürbis und noch mal Kürbis!

Es dauert immer ein wenig, bis ich mir eingestehe, dass der Sommer endgültig vorbei ist, und unsere Küche für herbstliche Themen freigebe. Doch wenn der erste Wollpulli aus dem Schrank gezogen wird, darf auch der erste Kürbis einziehen. Letzte Woche eröffneten wir also die Kürbissaison mit der obligatorischen Pasta mit Kürbis-Salbei-Sauce. Wie oft Hokkaido & Co. seitdem auf den Tisch kamen, wage ich kaum zu sagen. Nur so viel – die Kürbiszeit hat uns wieder fest im Griff, was sich vermutlich auch bald auf den Blog auswirken wird. Bis dahin legen wir euch unsere liebsten Kürbisrezepte ans Herz: Kürbisburger, Kürbis-Pancakes, Kürbis-Cannelloni, Zitronenrisotto mit Ofenkürbis. Hach, Kürbis! <3
(Sabrina)

Zitronenrisotto mit Ofenkürbis Rezept

Fotocredit: Bierglas auf der Theke: Oliver Wendel via Unsplash.

Hinweis: Der Callwey Verlag hat uns zwei Rezensionsexemplare der „Bar Bibel“ zur Verfügung gestellt. Zu den mit Sternchen (*) markierten Veranstaltungen wurden wir freundlicherweise eingeladen – wie immer bleibt unsere Meinung davon unberührt.

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14 Kommentare

  • Reply Mirijam

    Oh, das Barbuch klingt toll. Ich würde gerne mal einen Cocktail mit Kürbis probieren. 😀
    Gruß,
    Mirijam

    6. Oktober 2017 at 14:24
  • Reply Conny

    Hallo Sabrina und Steffen,

    ich würde gerne mal einen Cocktail mit Balsamico probieren. Irgendwem wird es hoffentlich schmecken. 😂Ansonsten würde ich mich sehr gerne von dem tollen Barbuch inspirieren lassen. Glaube die Profis haben da definitiv besser Ideen als ich.

    Liebe Grüße
    Conny

    6. Oktober 2017 at 15:20
    • Reply Sabrina

      Herzlichen Glückwunsch – du hast die „Bar Bibel“ gewonnen und wirst demnächst hoffentlich leckere Drinks mit Balsamico mixen können! 🙂 Eine Mail geht gleich an dich raus. Viel Spaß mit dem Buch!
      Sabrina & Steffen

      13. Oktober 2017 at 12:26
      • Reply Conny

        Vielen Dank 😊Freue mich schon sehr auf das Buch.

        13. Oktober 2017 at 21:17
  • Reply Jessica Davis

    Im Augenblick beschäftige ich mich mit ungewöhnlichen Bierexperimenten. Da passt das mit dem Cocktail wunderbar. Ich frage mich wie wohl ein Cocktail mit Schwarzbier schmeckt.

    6. Oktober 2017 at 16:22
  • Reply Nicoxx

    Bratapfel oder vielleicht herbstliche Pflaume?

    6. Oktober 2017 at 20:16
  • Reply Alice

    Hey Ihr Beiden,

    na bei Euch gings ja wieder ganz schön rund! 🙂 Ein toller Rückblick auf den September.
    Das Buch würde mich auch interessieren und passend zum Wetter würd ich mal irgendnen Cocktail mit Zimt, oder sowas in die Richtung ausprobieren.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Alice

    7. Oktober 2017 at 14:16
  • Reply Miriam

    Was für ein ereignisreicher Monat! Außergewöhnliche Zutaten… ganz schön schwierig. Ich hab dieses Jahr einen Shrub angesetzt (Apfelschalen, Zucker, Essig) und fand das total spannend, wie man à la no waste sogar Schalen verwenden kann und dann einen total intensiven Sirup erhält. Gemischt mit Eiweiß, Calvados und Zitrone hatte der ordentlich Umdrehungen, aber auch einen sehr komplexen Geschmack.
    Mehr Inspiration abseits von „Gin&Tonic“ erhält man bestimmt in der Bibel 😀
    Lg, Miriam

    7. Oktober 2017 at 15:18
  • Reply Michaela Paulmann-Strusch

    Sanddorn und/oder Berberitze fände ich Cool!! 🙂

    8. Oktober 2017 at 10:14
  • Reply Daniel S.

    Moin!
    Ich finde Cocktails mit Kräutern immer sehr spannend, Basilikum, Rosmarin usw…
    Da gibt es in dem Buch bestimmt auch einige Anregungen.

    8. Oktober 2017 at 10:23
  • Reply Ramona

    Ok, ich mach das hier jetzt, auch wenn mich, wie bereits erwähnt, das leicht schlechte Gewissen dabei begleitet. ‚:-D
    Aber erstmal ein mega WOW zu diesem Post. Da war echt gut was los im September – und dass dann alles so zusammen zu fassen, hat bestimmt auch nochmal ein Weilchen gedauert…
    Und nun hüpfe ich aber auch gerne mit in den Lostopf für die Barbibel. Da ich noch nicht ganz so viel Barkeeper-Erfahrung habe (mich dafür aber sehr interessiere, weswegen ich auch ein Auge auf das Buch geworfen habe ;-)), war die erste eher nicht-standard-Zutat, die mir in den Sinn gekommen ist die Lavendel-Holunder-Essenz, die wir im Laden verkaufen. Nicht super fancy, könnte ich mir aber schon sehr interessant vorstellen… 🙂
    Viele liebe Grüße und hoffentlich bis bald mal wieder! Ramona

    8. Oktober 2017 at 18:39
  • Reply Fabian

    Servus,

    ich würde gerne mal einen Cocktail mit Feigen mixen!

    Viele Grüße,
    Fabian

    9. Oktober 2017 at 12:14
  • Reply Desiree

    Eine ungewöhnliche Zutat für einen Cocktail… Da schießt mir doch spontan die Frage durch den Kopf,ob es „herzhafte“ Cocktails gibt, als Vorspeise quasi mit Rinderfond oder so etwas in der Art… Und mit was würde das wohl gemixt?

    9. Oktober 2017 at 15:20
  • Reply Toralf

    Mit Limai Limonade mit Acai. Wenn wir das supertolle Buch gewinnen, mixen wir uns unseren einzigartigen Cocktail zum 28. Hochzeitstag!

    9. Oktober 2017 at 20:46
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