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Produkttest

    Gegessen, Gekauft, Getestet, Getrunken

    Brandnooz Box September 2013

    Im Moment scheint es, als würde Brandnooz bzgl. der Zusammenstellung der Boxen noch einmal die Kurve kriegen. Die letzten Boxen haben uns wirklich gut gefallen, die Auswahl der Produkte wurde deutlich interessanter und abwechslungsreicher, und auch die September-Box kann dieses Niveau halten, auch wenn sie diesen Monat ganz schön süß daherkommt.

    Brandnooz Box September 2013-1

    Und das war drin:

    Ragusa „Jubilé“ (UVP 2,29€ / Launchtermin 2011): Wieder mal ein älteres Produkt, das es in die Box geschafft hat. Doch bewusst wahrgenommen hatten wir die Schweizer Zartbitterschokolade mit Pralinéfüllung bislang nicht. Ein großer Fehler! Denn die Schokolade ist cremig, samtig, nussig und so unglaublich lecker. Wir sind begeistert!

    Eat Natural mit Cranberries, Macadamianüssen und Zartbitterschokolade (UVP 0,99€ / Launchtermin 2010): Und noch ein Produkt, das schon seit mehreren Jahren auf dem Markt ist. Grmpf! Bereits mit der Juni-Box hatten wir die Möglichkeit, eine andere Eat-Natural-Sorte zu probieren und waren von ihr nur bedingt begeistert. Der zweite Riegel hat nicht so einen ollen Geschmack wie sein Vorgänger, schmeckt nussig-fruchtig, aber so richtig toll ist auch dieser leider nicht.

    Mentos 45 Minuten (UVP 1,79€ / Launchtermin Juli):  „Das erste Kaugummi, das 45 Minuten seinen Frischeeffekt behält. Keines hält länger!“ – Oha, das ist mal ne Ansage! Und das gerade von Mentos, deren Kaugummis im Geschmackstest sonst keine zwei Minuten durchhalten. Als Kaugummijunkie bin ich die Erste, die motzt, wenn ein Kaugummi nach 10 Minuten schon keinen Geschmack mehr hat. Daher setze ich meistens auf Airwaves, alle anderen konnten mich bisher nicht überzeugen. Dementsprechend gespannt war ich auf die neuen Mentos. Und siehe da, der Kaugummi behält seinen Geschmack und seine Frische tatsächlich überraschend lange. Geschmacklich bleibe ich aber trotzdem bei Airwaves.

    Lotus „Karamellgebäck Creme“ (UVP 2,99€ / Launchtermin März): Oh, wie lustig – diese Creme hatten wir letzte Woche in einem Wiener Feinkostladen in der Hand, weil sie so interessant klang. Das Wiedersehen in der Box löste daher große Freude bei uns aus. Und sie schmeckt tatsächlich nach den kleinen Karamellkeksen, die man zum Kaffee dazubekommt. Lecker und bestimmt auch zum Backen oder für Pfannkuchen gut geeignet.

    McVitie’s „Digestive Original“ (UVP 1,49€ / Launchtermin Juli): Englische, sehr bröselige Weizenkekse mit einer leicht salzigen Note. Gar nicht so schlecht.

    Afri Cola (UVP 1,29): Hier ist Brandnooz eine kleine Verwechslung unterlaufen. Statt der neuen Afri „sugarfree“ ist die normale Cola in der Box gelandet. Da wir die Afri Cola mögen, kein Problem. Die zuckerfreie Variante wird mit der nächsten Box nachgeliefert. Na denn.

    Bitburger „0,0% Apfel alkoholfrei“ (UVP 0,79€ / Launchtermin Februar): Das alkoholfreie Bier mit leichtem Apfelgeschmack kommt leider etwas wässrig daher. Sonst geschmacklich ok, aber auch nicht allzu aufregend.

    Biotta „Bio Energy“ (UVP 2,70€ / Launchtermin September): Ein koffeeinhaltiges Getränk aus Säften, Guarana und Matetee verspricht einen Energieschub auf ganz natürliche Art. Der blieb bei mir jedoch aus. Der Drink schmeckt nach Traubensaft mit einer leicht herben Teenote. Hm, für den stolzen Preis von 2,70€ muss ich das nicht noch mal haben.

    Eine ganz gute Mischung diesen Monat, oder was sagt ihr? Was würdet ihr davon gerne mal probieren?

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    Schokoglück per Post: die Schokostück Box

    Wenn uns eine E-Mail erreicht, in der wir gefragt werden, ob man uns mit einer vollgepackten Kiste hochwertiger Schokolade überraschen darf, können wir das natürlich unter keinen Umständen ablehnen! Als uns Ende August der Paketbote also eine Box von Schokostück in die Hand drückte, waren wir ganz aus dem Häuschen und konnten es kaum erwarten, den hübschen kleinen Karton zu öffnen.

    Schokostück Box August 2013-1

    Schokostück gehört zu jenen derzeit an allen Ecken aufploppenden Start-ups, bei denen man Boxenabos bestellen kann und in regelmäßigen Abständen mit verschiedenen Leckereien versorgt wird. Komplette Mahlzeiten, Produktneuheiten, Knabberzeug etc. – die Liste scheint endlos, und wir sind neugierig. Das noch sehr junge Unternehmen Schokostück (seit weniger als einem Jahr unterwegs) hat sich – man wird es sich denken können – auf Schokolade spezialisiert. Jeden Monat wird eine neue Box verschickt, die eine Auswahl an schokoladigen Produkten enthält. Natürlich werden dabei keine 08/15-Tafeln, die in jedem Supermarkt erhältlich sind, auf den Postweg gebracht, sondern eine Auswahl an hochwertigen Schokoprodukten, die die nationale und internationale Branche so zu bieten hat: Cake Pops, Pralinen & Trüffel, Schokoriegel oder auch mal Popcorn mit Schokoüberzug (ein Boxenarchiv verrät den Inhalt vergangener Boxen). Read more

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    Brandnooz Box August 2013

    Neuer Monat, neue Brandnooz Box. Schon die Zusammenstellung der letzten Box überraschte uns positiv, und auch diese trifft bis auf ein bis zwei Ausnahmen unseren Geschmack.

    Brandnooz Box August 2013-1

    Und das war drin:

    Chio „Exxtra Crunchy Sweet Chili“ (UVP 1,99€ / Launchtermin Mai): Die neuen Chio-Chips versprechen ein optimales „Crunch-Erlebnis“ und kommen besonders dick und gewellt daher. Sie sind etwas fester als normale Chips, schön knackig und auch geschmacklich gut. Ich empfinde sie als etwas zu scharf – ist vielleicht aber auch ganz gut, das hält einen zumindest davon ab, die ganze Tüte auf einmal aufzufuttern.

    Veltins V+ „Berry mit Guarana“ (UVP 3,49-3,99€ pro Sixpack / Launchtermin April): Ich mag die Veltins-Bier-Mix-Getränke ganz gerne, obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie kaum nach Bier und eher nach Limonade schmecken. Besonders die Sorte „Apfel-Ingwer“ lagert im Sommer des Öfteren in unserem Kühlschrank. Die beerige Sorte hörte sich grundsätzlich ganz interessant an und ich hätte sie zum Probieren vermutlich auch im Supermarkt gekauft. Allerdings kann sie geschmacklich nicht so richtig überzeugen. Der Bier-Mix schmeckt zwar nicht schlecht, aber das Beerige tritt für mich nicht stark genug hervor, stattdessen hat das Bier einen säuerlichen Untergeschmack (Guarana?), der mich stört. Nachkaufen würde ich diese Sorte nicht, bin aber ganz glücklich, dass ich sie probieren durfte.

    Landliebe „Fruchtcreme Waldbeeren“ (UVP 1,49€ / Launchtermin Juli): Die Fruchtcreme wurde gleich zum Sonntagsfrühstück ausprobiert und für gut befunden. Fruchtig, samtig, lecker. Passt also.

    Menzi „Starke Basis für dunkle Soßen“ (UVP 1,89€ / Launchtermin Januar): Da die Soßenbasis fleischhaltig ist, muss Steffen sie alleine probieren. Von ihm wurde sie aber schon interessiert beäugt.

    Hengstenberg „Aceto Balsamico di Modena Walnuss“ (UVP 1,99€ / Launchtermin April): Auch wenn unser Essig- und Ölvorrat sowas von überquillt, ist Nachschub bei uns immer willkommen. Walnuss-Balsamico haben wir bisher noch nie probiert und sind dementsprechend gespannt auf den Geschmack.

    Spumanteau „Bianco“ (UVP 1,49€ / Launchtermin Dezember 2012): Huch, kurze Verwirrung. Hier stimmen Produkt und beigefügte Produktabbildung nicht überein. Scheinbar wurden Produktdesign und -bezeichnung gerade überarbeitet. Verschickt wurden wohl die Restbestände des alten Designs. Es handelt sich jedenfalls um eine alkoholfreie Alternative zu Sekt & Co. Nachdem ein ähnliches Produkt schon in der letzten Box nicht überzeugen konnte, sind wir auch hier skeptisch. Zumindest klingt die Sorte auf alkoholfreier Cidre-Basis schon mal besser als die letzte.

    Diamant „Eiszauber für Joghurt“ (UVP 1,89€ / Launchtermin 2009): Soll das ein Scherz sein? Ein Produkt, das seit mehr als vier Jahren in jedem Supermarkt erhältlich ist, finde ich auch als „Tipp“ in einer Neuheitenbox völlig deplatziert. Dazu kommt, dass wir das Produkt vor einigen Jahren schon mal ausprobiert hatten und davon alles andere als begeistert waren. Ein künstlicher Eigengeschmack des Pulvers war leider auch nach Zubereitung des Eis herauszuschmecken. Dann doch lieber ein wenig mehr Zeit in leckeres selbst gemachtes Eis investieren!

    Seeberger „Golden Physalis“ (UVP 2,89€ / Launchtermin April): Ui, getrocknete Physalis – darüber freue ich mich! Die kommen auf jeden Fall in die nächste Granola-Mischung!

    Gar nicht so schlecht, die neue Brandnooz Box. Oder was meint ihr?

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    Brandnooz Box Juli

    Über die letzten Brandnooz-Boxen habe ich ganz schön geflucht. Immer wieder fanden sich ähnliche Produkte in der Box, die Zusammenstellungen waren langweilig und unkreativ, viele der Produkte waren schon länger auf dem Markt und hatten eigentlich nichts in einer Neuheitenbox zu suchen. Doch ich muss sagen, die Juli-Box versöhnt mich ein wenig. Ich finde die Auswahl recht gelungen, auch wenn ich mit ein paar Produkten nur wenig anfangen kann.

    Brandnooz_Box_Juli_2013-1

    Und das war drin:

    Wasa Delicate Thin Crackers „Black & Green Olives“ (1,99€ / Launchtermin Mai): Knabbert sich ganz gut weg, der Olivengeschmack könnte aber viel deutlicher hervortreten. Er ist sogar so dezent, dass selbst Steffen, der beim leisesten Olivenaroma sofort kreischend die Flucht ergreift, nichts davon bemerkt hat. Trotzdem zum Gläschen Wein ganz ok.

    Bärenmarke „Der Kakao“ (0,89€ / Launchtermin April): Sehr unaufregend und vor allem ziemlich wässrig, der Geschmack war dementsprechend auch nicht überzeugend. Kleine Pluspunkte gibts für das Zurück-in-die-Kindheit-Gefühl. Noch mal brauche ich den Drink allerdings nicht.

    Haribo „Happy Cola gefüllt“ (0,99€ / Launch Mai): Colaflaschen mit flüssigem Colakern = leeecker! Kannte ich aber schon. Da ich aber zugegebenermaßen eine Schwäche für solche Gummisachen habe, war das kein Problem. Die Colaflaschen kamen auf jeden Fall bei uns beiden super an.

    Je eine Dose Valensina Saft-Limonade der Sorten „Orange“ und „Zitrone“ (0,99€ / Launchtermin Juni): Interessanter Geschmack, da vor allem die Sorte „Orange“ wirklich wie süßer Saft mit Kohlensäure schmeckt. Oder eben wie stark bizzelige Saftschorle. Irgendwie ganz interessant und bei den sommerlichen Temperaturen auch schnell weggeschlürft.

    N.A! Nature Addicts Frucht Snack „Erdbeere“ (0,99€ / Launchtermin Mai): Über ein Jahr ist es her, dass ich mich schon mal an einen Beutel N.A! Nature Addicts herangewagt hatte. Damals war ich davon eher semibegeistert. Diese Sorte finde ich zwar deutlich besser, aber die geleeartige Konsistenz stört mich nach wie vor.

    Aoste „Kordelsalami“ (3,99€ / Launchtermin Mai): Nix für mich, der Mann schien aber durchaus interessiert. Probiert hat er sie allerdings noch nicht. Er knabbert sich gerade noch durch den Speck, den wir aus Südtirol mitgebracht haben.

    Jive „Holunderblüte“ (1,19€ / Launchtermin Juni): ein „Cocktail“ aus Holunderaroma und entalkoholisiertem Wein (wieso um Himmels willen tut man Wein das an??) für die autofahrende Prosecco-Fraktion. Nichts für mich – zu süß, zu künstlich, zu holundrig, und auch Steffen hat nach einem Schluck dankend abgelehnt.

    funny-frisch Natürlich „Honig & Senf“ (1,59€ / Launchtermin Februar): Die Chips hatten wir schon vorher gekauft, da sich die Sorte so interessant anhörte. Geschmacklich konnten sie mit unseren Erwartungen allerdings nicht mithalten. Zu viel Senf, der eher nach Wasabi schmeckt, zu wenig Honiggeschmack. Kann man schon mal knabbern, aber noch mal kaufen würden wir sie nicht.

    Maggi „So saftig braten im Papyrus Würzpapier“ (0,99€ / Launchtermin Juli): Äh, bitte waaas? Ich bin völlig perplex vom Erfindungsreichtum (oder besser dem Drang nach unnötigen Innovationen) der Lebensmittelindustrie. Damit soll man Hähnchenfilets einwickeln und in der Pfanne braten. Äh ja, ist klar. Und wer bitte kauft sowas??

    Warsteiner „Premium Herb“ (12,49€ pro Kasten / Launchtermin Januar): Ich bin kein Fan von herbem Bier. Der Mann aber umso mehr, und so nahm er sich der Flasche aufopferungsvoll an. Scheint wohl geschmeckt zu haben, denn gemeckert hat er nicht.

    Vom absoluten Lowlight der Box (hallo Maggi!) mal abgesehen, fand ich die Mischung eigentlich ganz nett. Oder was meint ihr?

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    Abkühlung gefällig? Die Rettung naht: gewinnt ein "Ti"-Erfrischungstee-Paket

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    Gerade recht zur anhaltenden Hitzewelle erreichte uns die volle Dröhnung Abkühlung per Post: ein prall gefülltes Päckchen von Ti – einer neuen Serie von Tee-Erfrischungsgetränken. Und das Beste daran ist: Ihr bekommt von der Erfrischungsbombe auch etwas ab! Aber dazu gleich mehr.

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    Das Paket enthielt neben den drei erhältlichen Sorten auch noch die Teemischungen, welche die Grundlage für den Mix aus Tee und Fruchtsaft darstellen, ein Teesieb und einen hübschen USB-Stick aus Holz. Ihr denkt euch jetzt mit Sicherheit „häh, Eistee? Was soll denn daran innovativ sein? Gibt es den nicht schon tausendfach?“ Haben wir, ehrlich gesagt, auch gedacht und uns dann aber trotzdem ganz objektiv an die Verkostung gemacht. Bevor wir unsere Eindrücke mit euch teilen, aber zuerst noch ein paar Fakten.

    Es handelt sich bei Ti natürlich nicht um schnöden Eistee, sondern um einen Erfrischungstee. Naja, irgendwie muss man sich ja von den Mitbewerbern absetzen. Der Unterschied ist aber wirklich zu schmecken, denn hier steht der Tee tatsächlich im Vordergrund. 95% Tee wird versprochen, dazu frischer Fruchtsaft und etwas Rohrzucker. Hört sich auf jeden Fall deutlich gesünder und schmackhafter an, als das Zuckerwasser, das man vornehmlich in 2-L-Tetrapaks im Supermarktregal findet. Der Tee wird zudem besonders schonend verarbeitet, Wassertemperatur und Ziehzeit sind genau auf die jeweilige Teesorte abgestimmt. Natürlich alles Bio und – was ich persönlich ja noch wichtiger finde – aus sozialem und nachhaltigem Anbau, auch ethisch gibt es also nichts zu meckern.

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    Aber natürlich nützt das alles nichts, wenn der Tee nicht schmeckt. Also die erste Flasche aufgedreht und die whiskygestählte Nase reingehalten: Der Geruch ist, wenig überraschend, sehr teelastig, sehr intensiv, etwas herb, aber nicht unangenehm.

    1) Die Sorte Pfefferminztee & Brombeere schrie regelrecht nach Frau Wu. Nach dem ersten Schluck macht sich sofort ein minzig-fruchtiger Geschmack im Mund breit. Nicht zu süß, die Minzteebasis tritt deutlich hervor, der Brombeergeschmack ist uns dagegen etwas zu schwach ausgeprägt (wir sind uns nicht sicher, ob man ihn im Blindtest wirklich herausschmecken würde). Ansonsten dominiert ein intensiver, sehr natürlicher Teegeschmack. Gefällt und wird bestimmt auch zukünftig ab und an im Kühlschrank landen.

    2) Die Sorte Grüner Tee & Mango hat uns beide auch sofort angesprochen und war von den drei Getränken unser Favorit – zum Glück fand sich davon eine große Flasche im Paket. Der Tee kommt etwas süßer und fruchtiger als die Minz-Brombeer-Sorte daher und erinnert insgesamt mehr an nicht so süßen Eistee als an puren Tee. Dazu kommt durch die Grünteebasis ein leicht herber Unterton, und so ergibt sich im Ganzen eine sehr ausgewogene, sanfte und erfrischende Kombination. Diese Flasche würden wir definitiv einpacken, wenn sie uns im Supermarkt über den Weg läuft.

    3) Die letzte Flasche, Weißer Tee & Cranberry-Acai, war für uns die schwächste Sorte im Test. Hier ist uns der Geschmack zu wässrig und die Beerensorten kommen leider nicht genug zur Geltung. Dafür dominiert das eigentliche Teearoma hier stärker als beim Mango-Tee-Mix. Wieder hält sich die Süße angenehm im Hintergrund und neben der leicht herben Note des weißen Tees tritt ein dezenter Beerengeschmack. Nicht schlecht, aber etwas zu langweilig für unseren Geschmack.

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    Fazit: Natürlich sind die einzelnen Sorten Geschmackssache, aber für uns treten Grüner Tee & Mango sowie Pfefferminztee & Brombeere als klare Sieger hervor – und die sind einfach lecker! Wer Lust auf eine natürliche und erfrischende Abkühlung ohne Zusatzstoffe und mit wenig Zucker hat, kann hier beherzt zugreifen.

    Leider waren die Flaschen viel zu schnell leer geschlürft, davon hätten wir uns gerne mehr in den Kühlschrank gestellt. Doch ihr habt Glück, denn für euch spendiert Ti noch eine Runde Erfrischung. Wenn ihr jetzt also neugierig geworden seid und Ti auch mal selbst probieren möchtet, kommt hier eure Chance, ein komplettes Ti-Paket mit dem oben genannten Inhalt zu gewinnen.

    Was ihr tun müsst, um ein „Ti-Paket“ zu gewinnen:

    Hinterlasst einfach bis Mittwoch, 24.07.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns eure Lieblingsteesorte verratet.

    Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den und die GewinnerIn werden wir über random.org auslosen und hier am 26.07.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an die Teeküche GmbH weitergeben, damit sie euch die Box schicken können. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

    Wir drücken euch die Daumen!!!

    Kooperation: Vielen Dank an Ti, die uns das Testpaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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    I scream ice cream 3: Minz-Zitronen-Sorbet & Mint Tonic

    Minz-Zitronen-Sorbet-Mint-And-Tonic_Rezept Feed me up before you go-go-1

    Nach zwei mehr oder weniger erfolgreichen Testläufen mit der Tchibo-Eismaschine (hier geht es zu Teil 1 und Teil 2), war es nun an der Zeit, sich manuell an einem Sorbet zu versuchen. Hier kamen dann auch endlich die 4 Wassereisförmchen aus Silikon zum Einsatz. Diese lösten bei uns spontan einen wilden Flashback in kindliche Freibadzeiten aus, erinnern sie doch frappierend an das klebrige Lutscheis Calippo. Da im Kühlschrank noch ein Fläschchen selbst gemachter Minzsirup lungerte, war die Eissorte schnell vorgegeben: ein frisches Minz-Zitronen-Sorbet sollte es werden. Dank der vorbildlich geleisteten Vorarbeit von Frau Wu dauerte es auch keine läppischen zwei Minuten, bis die sirupartige Masse zuerst in die bunten Silikonförmchen und dann ins Eisfach ziehen durfte. Nach einem Tag und etlichen „ich-schau-mal-eben,-ob’s-schon-fest-ist“-Rufen konnten wir uns dann ans erste Probeschlecken machen. Und siehe da, das Zeug schmeckt sogar! Es hat seine sorbetartige Konsistenz behalten und ist dank etwas zu viel Zucker auch mindestens genauso süß, wie sein Vorbild aus den 80er Jahren.

    Minz-Zitronen-Sorbet-Mint-And-Tonic_Rezept Feed me up before you go-go-2

    Da die Formen aus Silikon sind, steht einer Wiederverwendung natürlich nichts im Wege und spülmaschinenfest sind sie zum Glück auch noch. Beim Befüllen muss man etwas aufpassen, denn die mitgelieferten Deckel sind etwas labbrig, und man sollte die Formen nicht ganz bis zum Rand füllen, wenn man eine Überschwemmung im Eisfach vermeiden will. Bei uns haute aber alles ohne Probleme hin und inzwischen sind die Formen auch komplett leer geschlürft und warten auf den nächsten Einsatz.

    Minz-Zitronen-Sorbet:

    1 Bund Minze
    150 g Zucker
    500 ml Wasser
    Saft von einer Zitrone

    1. Wasser mit Zucker zum Kochen bringen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Vom Herd nehmen. Die Minze waschen, grob hacken, zum Zuckerwasser geben und ca. 3 Std. ziehen lassen. Die Flüssigkeit pürieren und durch ein feines Sieb gießen. Bis zur Weiterverwendung im Kühlschrank abkühlen lassen.

    2. Den Minzsirup mit dem Zitronensaft mischen. Falls die Mischung zu süß ist, kann sie mit Wasser gestreckt werden. Entweder in eine flache Schüssel oder in Wassereisförmchen füllen. Im Eisfach 5-6 Std. gefrieren lassen.

    Minz-Zitronen-Sorbet-Mint-And-Tonic_Rezept Feed me up before you go-go-3

    Das Sorbet eignet sich im Übrigen auch ganz vorzüglich für den von uns spontan in einem hellen Moment kreierten Drink „Mint Tonic“.

    Mint Tonic (für 1 Glas):

    2 cl Gin
    1 EL Minz-Zitronen-Sorbet
    6 cl Tonic Water
    Eiswürfel
    1 Scheibe Zitrone

    Gin, Sorbet und Eiswürfel in ein Glas geben, mit Tonic Water auffüllen und mit einer Zitronenscheibe garnieren. Und dann ruckzuck ins Gin-Minz-Glück schlürfen. Cheers!

    Minze-Zitrone-Sorbet-6

    Habt ihr denn auch schon was von der aktuellen Tchibo-Themenwelt gekauft und ausprobiert?

    Kooperation: Vielen Dank an Tchibo, die uns die Produkte zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    I scream ice cream 2: Quark-Honig-Eis im Waffelkörbchen

    Quark-Honig-Eis-Waffelhörnchen_Rezept Feed me up before you go-go-1

    Nach dem eher verunglückten ersten Testlauf mit der Tchibo-Eismaschine, packte uns der Ehrgeiz. Irgendwie sollte es doch möglich sein, aus dieser Eismaschine auch tatsächlich Eis herauszubekommen! An Rezeptideen mangelte es dank des mitgelieferten Buchs nicht, und an der Lust auf noch mehr Eis erst recht nicht. Also alles noch mal auf Anfang, die Gefrierschüssel vorab ins Kühlfach gepackt, die Masse für die Eisbasis fix zusammengerührt und dann erwartungsvoll wieder vor’s Maschinchen gestellt. Read more

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    Gekocht, Getestet

    I scream ice cream 1: Aprikose-Rosmarin-Eis

    Aprikose-Rosmarin-Eis_Rezept Feed me up before you go-go-3

    Habt ihr auch eine bucket list mit Dingen, die ihr schon längst mal backen, kochen oder zubereiten wolltet? Wir haben so eine Liste, und die ist mittlerweile ganz schön lang. Neben ganz profanen Zimtschnecken (die wir unfassbarerweise noch nie gebacken haben, obwohl wir allergrößte Fans sind) finden sich darauf mit irgendwas Leckerem gefüllte Ravioli, fruchtig-knusprige Frühstücks-Granola, irgendwas mit Lakritze und natürlich die Backherausforderung schlechthin – Macarons. Anstatt diese Liste peu à peu abzuarbeiten, wird sie aus unerfindlichen Gründen immer länger. Doch letztes Wochenende wurde kräftig in der Küche gewerkelt und experimentiert, und siehe da – gleich zwei Sachen konnten wir von unserer Liste streichen. Ha! Nach ewigem Drumherumschleichen wurden die Themen Eis und Sorbet endlich in Angriff genommen. Read more

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