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Getrunken, München

Make beer great again! Braukunst Live! 2017: Biertrends und unsere Favoriten

Braukunst Live 2017 Biertrends Make beer great again Feed me up before you go-go

Der erste Stand am Eingang der diesjährigen Braukunst Live! ist dem 500-jährigen Jubiläum des Reinheitsgebots gewidmet. Ganz schön mutig, sich hier zu präsentieren, ist das Lebensmittelgesetz doch für viele der anwesenden jungen Brauereien ein rotes Tuch und die Kombination von Wasser, Malz, Hefe und Hopfen für die meisten mehr Ausgangspunkt als Richtlinie. Gerade kleine Brauereien reizen die Grenzen dessen, was vor zehn Jahren in Deutschland üblicherweise unter Bier verstanden wurde, immer weiter aus. Die Münchner Biermesse Braukunst Live! trägt diesem Innovationsgedanken verstärkt Rechnung – erstmals gibt es mit The Lab eine gesponserte Ausstellungsfläche für fünf junge, innovative Unternehmen, die sich sonst noch keinen eigenen Stand leisten könnten. Überhaupt merkt man den Betreibern die Bemühungen an, den Spagat zwischen Publikumsmesse und Angeboten für den harten Kern der Craft-Beer-Szene wieder deutlich stärker zu schaffen. Dementsprechend breit ist das Angebot – von international agierenden Schwergewichten über mittelständische Brauereien bis hin zu winzigen Anbietern, die gerade erst den Sprung vom Homebrewing gewagt haben.

Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder viel zu probieren. Die breite Palette von über 700 Bieren bietet genügend Möglichkeiten sowohl etablierte Klassiker als auch ultralimitierte Sondersude zu testen. Wer hier kein Lieblingsbier findet, hat wohl einfach nicht genug probiert. Wir haben unter den getesteten Bieren unsere diesjährigen Favoriten herausgesucht, um diese etwas genauer vorzustellen. Dabei lassen sich auch ganz gut ein paar der aktuellen Trends der Szene erkennen.

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Organic Chocolate Stout // Samuel Smith’s Brewery

Gleich eins der ersten Biere, die wir probieren, haut uns völlig um. Chocolate Stouts sind zwar keine Neuheit, aber das Organic Chocolate Stout ist etwas ganz Besonderes. Schon der Geruch lässt erahnen, was gleich passiert: Kakaobohnen, Vanille, ein bisschen Kaffee. Der erste Schluck ist trotzdem überraschend, denn er ist recht süß und schokoladig. Das Bier schmeckt tatsächlich so, als hätte man Schokolade darin aufgelöst. Insgesamt ein sehr sanftes Stout, ohne die schwere Cremigkeit, die man sonst oft bei diesem Stil findet. Auch die Röstaromen und Bitternoten sind vorhanden, treten aber gegenüber der Süße in den Hintergrund. Kurz gesagt: Ihr sucht ein Nachtischbier? Das hier ist es!

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Ahoy-Ster Stout // Tilmans & Buddelship

Verglichen mit anderen jungen Braumeistern geht es bei Tilman Ludwig eher gemächlich zu. Da werden keine fünf Sondersude pro Halbjahr rausgehauen, sondern lieber gründlich getüftelt, bis alles passt. Umso schöner, dass es jetzt nach dem Extra rein – dem Mittelfinger in Richtung Reinheitsgebot – eine neue Kollaboration gibt, diesmal mit den Hamburgern von Buddelship. Herausgekommen ist das Ahoy-Ster Stout mit – ihr ahnt es schon – frischen Austern im Braukessel. Fischig schmeckt das Ergebnis zum Glück keineswegs, eher bitter und röstig, aber dafür mit einer besonders cremigen Textur, die angeblich auf die Meerestiere zurückzuführen ist. Stilecht wird dazu natürlich eine frische Auster gegessen – wir sind ja schließlich in München. Ansonsten wird bei Tilmans 2017 vermutlich kein neues Bier dazukommen, zu sehr ist man noch mit dem Wachstum beschäftigt, sogar ein großer Exportdeal ist fast schon spruchreif.

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Beard Beer // Rouge Ales

Endlich kommen wir dazu, ein Bier zu probieren, das wir schon länger im Visier haben: das Beard Beer von Rouge (5,7%), hinter dem sich eine wirklich abgefahrene Geschichte verbirgt. Der für das berüchtigte Beard Bier verwendete Hefestamm wurde im Bart des Rogue-Braumeisters John Maier entdeckt. Nach über 15.000 Brauvorgängen bot der Bart wohl die perfekte Umgebung für eine wilde Hefe, die sich optimal zum Brauen eignet. Das klingt im ersten Moment zwar etwas abstoßend, aber wie auch die Rückseite der Flasche beschwichtigt: „no need to freak out!“ Denn wilde Hefen werden schon lange zum Bierbrauen verwendet. Aber nicht nur die Story zum Bier ist gut, es überzeugt uns auch geschmacklich. Frisch und fruchtig, mit Grapefruit-, Zitrus- und Pfirsichnoten, guter Bitterkeitsbalance und malziger Süße im Abgang kommt das American Wild Ale daher (und schmeckt dabei erstaunlich nach Belgien). Wer das Beard Beer probieren will, sollte sich aber mit dem Kauf beeilen, denn 2017 wird es vorerst nicht mehr gebraut.

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Kult16 // Munich Brew Mafia, Ambar Bistro & Birrificio Karma

Ziemlich neu in der Münchner Szene ist der Mafia-Clan, der gleich mit dem Erstling Don Limone einen ziemlichen Hit gelandet hat und damit auch den Preis für das beste Bier der Braukunst Live! abräumen konnte. Inzwischen sind einige neue Biere dazugekommen und es wird wild herumexperimentiert. Das Kult16 ist ein Collab-Sud mit Ambar Bistro und Birrificio Karma aus Neapel und nicht ganz einfach zu fassen. Belgian Style Kölsch sollen wir schreiben, aber das trifft es auch nur bedingt. Der Nase nach denkt man zuerst an einen Gewürzschrank – schließlich sind Bohnenkraut und Lavendel im Kessel gelandet. Grünhopfen sorgt für eine frische, bittere Fruchtigkeit, die sich gut mit den süßen, kräuterigen Noten des Biers verträgt. Auch das Kult16 ist nur eine einmalige Sache, wenn ihr also eine Flasche seht: auf jeden Fall zugreifen!

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Himbeer Toni // Hopfmeister

Ein weiterer Trend, der sich ausmachen lässt, ist der Versuch, über die Kombination von Hefe, Malz und Hopfen ganz neue Wege zu gehen. Also innerhalb des Reinheitsgebots Biere zu schaffen, die trotzdem kaum noch etwas mit traditionellen deutschen Bieren zu tun haben. Das Himbeer Toni ist so ein Kandidat. Der junge Brauer ist selbst am Stand und lässt uns seine noch nicht marktreife Kreation probieren. Und ja, das Bier trägt seinen Namen völlig zu Recht: Himbeere ist der vorherrschende Geschmack dieses recht süßen Bieres mit hoher Stammwürze. Gefällt uns gut und wir freuen uns, dass es den Toni auch bald als Flaschenabfüllung zu kaufen geben wird – hoffentlich rechtzeitig zum Sommer auf dem Balkon!

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Room 101 // Yankee & Kraut, Freigeist Bierkultur & Pirate Brew

Eines der verrücktesten Biere, die wir auf der Messe probieren, ist ein Collaboration Brew von Freigeist Bierkultur, Yankee & Kraut und Pirate Brew, das ebenfalls fernab des Reinheitsgebots stattfindet. Das Room 101 (6%) ist ein Spiced Beer, hinter dem sich eine wahre Kräuterbombe versteckt: Minze, Eukalyptus, Wacholderbeeren, Zitrone (Kräuter im Bier scheinen noch so ein Trend zu sein). Geschmacklich liegt das Bier irgendwo zwischen Erkältungsbad, Saunaaufguss und Mundspülung, was deutlich schlimmer klingt, als es schmeckt. Im Mund bleibt ein frisches Eukalyptus-Minz-Gefühl, dazu kommt eine ordentliche Bitterkeit durch den Hopfen und eine leichte Süße. Wir hätten uns allerdings mehr Schaum und Kohlensäure gewünscht. Ein Bier, das man entweder liebt oder hasst. Wir würden definitiv noch einmal zugreifen!

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Kwasimodo  // Freigeist Bierkultur & Crow Brewery

Wer sich in den letzten Jahren mit Craft Beer beschäftigt hat, wird mit ziemlicher Sicherheit schon eines der Biere von Sebastian Sauer probiert haben. Der deutsche Pionier braut seit 2009 und ist vor allem in den USA mit seinen Neuinterpretationen bereits vergessener Bierstile bekannt geworden. Auf der Braukunst steht er an einem winzigen, unscheinbaren Stand und schenkt nebenbei ein paar der ungewöhnlichsten Biere der Messe aus. Bei dem unglaublichen Jahresvolumen von etwa 30 neuen Bieren (er selbst weiß es nicht so genau, bei der letzten USA-Reise habe er bestimmt über 15 Biere mit verschiedenen Brauereien kreiert) muss man allerdings schnell sein, wenn man nichts verpassen möchte. Mit Kwasimodo (4,5%) hat er zusammen mit der Crow Brewery ein Bier kreiert, das sich am russischen Brotgetränk Kwas orientiert – mit Roggenmalz und -brot gebraut und mit Kirschen vergoren. Riecht etwas nach Rotwein, schmeckt säuerlich-fruchtig, leicht holzig und nach deutlichen Sauerteignoten. Er wolle nicht stehen bleiben, erzählt uns Sebastian. Bier sei Entwicklung und deswegen habe auch das Reinheitsgebot für ihn keine Relevanz. Wäre auch schade um die guten Biere!

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Dolden Bock // Riedenburger Brauhaus

Schon seit zwölf Monaten auf dem Markt, aber nach wie vor interessant ist der letzte Neuzugang bei den Bio-Pionieren von Riedenburger. Mein ehemaliger Kneipenkollege Wastl, der hier inzwischen im Vertrieb tätig ist, erzählt, dass er sich sehr dafür eingesetzt hätte, dieses Starkbier auf den Markt zu bringen und wir sollten ihm dankbar sein. Das sind wir, denn die mit Saphir und Cascade hopfengestopfte Weizendoppelbock-Variante hat neben dem für den Stil typischen Bananengeschmack tolle grasige Aromen zu bieten. Im Abgang kommt der Alkoholgehalt von 7,9% nur schwach zur Geltung und wird von einer passenden Hopfenbitterkeit begleitet. Ein gutes Bier für kalte Abende – zum Glück steht bei uns noch eine Flasche im Keller.

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First tRYE // Braumanufaktur Welde & Jopen Bier

Bei Welde haben wir vor zwei Jahren mit dem damaligen Jahrgangsbier einen unserer Favoriten gefunden. In diesem Jahr ist ein untergäriger Lagerbock an der Reihe, der mit der englischen Sorte Warrior Queen kaltgehopft wurde und leider nicht ganz unseren Geschmack trifft. Aber zum Glück gibt es auch eine neue Kollaboration mit der niederländischen Brauerei Jopen, die mir deutlich besser gefällt. Das First tRYE ist ein untergäriges IPA mit 51% Roggenmalz, tollen Fruchtaromen und kräftiger Bitterkeit, dem man den sanft-würzigen Einfluss der ungewöhnlichen Getreidewahl in jedem Schluck anmerkt. Grenzen zu überschreiten, lohnt sich!

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Spaceman Grapefruit // Brewfist

Die uns bisher noch unbekannte italienische Brauerei Brewfist entdecken wir durch Zufall und werden gleich vom Namen eines der angeschriebenen Biere magisch angezogen. Die Jungs haben mit Spaceman Grapefruit ein IPA geschaffen, dem zum Schluss echte Grapefruitschalen zugefügt wurden. Eine sehr passende Idee wie wir finden, denn die Grapefruitnoten des Hopfens und die doch nochmal kräftiger schmeckenden Aromen der Schalen ergänzen sich perfekt und ergeben eine schöne Balance aus Frucht und Bitterkeit. Ein tolles Sommerbier, das uns hoffentlich noch mal über den Weg läuft.

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Alkoholfreies IPA // Brauhaus Riegele

Was vor ein, zwei Jahren noch als exotisch galt, wird immer mehr zur Regel: alkoholfreie Biere abseits des Einheitsbreis. Gerade IPAs ohne Umdrehungen (zumindest fast, bis zu 0,5% sind erlaubt) gibt es inzwischen einige und auch unsere Augsburger Lieblingsbrauerei Riegele präsentiert auf der Braukunst ihren Brauversuch in noch unetikettierten Flaschen. Beim ersten Schnuppern mit der Nase kommt die erwartbare Fruchtexplosion zum Vorschein, die gleich Lust auf den ersten Schluck macht. Geschmacklich sind die Zitrusfrüchte etwas zurückhaltender und auch die Hopfenbittere hält sich in Grenzen. Insgesamt ein ausgewogenes IPA, auf das ich als Autofahrer gerne öfter zurückgreifen würde. Die Brauerei wartet noch auf die Zulassung und rechnet mit dem Erscheinen passend zum Sommer.

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Arktik-Ale // Störtebeker Brauspezialitäten

Störtebeker ist inzwischen eines der Flaggschiffe der hiesigen Szene. Mit dem Zuschlug für das Restaurant in der Hamburger Elbphilharmonie ist Craft Beer im Establishment angekommen, obwohl man sich selbst gar nicht als Craft versteht. Es wird lieber von Brauspezialitäten geredet, die einen ausgeprägten Charakter haben, aber dabei die Trinkbarkeit bewahren sollen. Allzu ausgefallene Experimente wird man bei den Nordlichtern also nicht erwarten dürfen, aber die von uns probierten Biere haben das auch gar nicht nötig. Das Rauchweizen (eine Kollaboration mit dem Museum für Hamburgische Geschichte, da freut sich der Historiker in mir) kommt sehr rund und vollmundig, mit nur leichter Rauchnote daher und das nachgezuckerte Scotch Ale spricht dagegen eher Menschen an, die auch mal ein süßes Bier vertragen können. Am besten gefällt uns allerdings das Arktik-Ale, ein Eisbock auf Basis des Atlantik-Ales, das bei Temperaturen im Minusbereich eingefroren wurde. Die Aromen kommen dadurch weitaus konzentrierter daher und die zusätzliche Kalthopfung mit Lemondrop und Simcoe sorgt für eine angenehme Fruchtigkeit und Frische, die man bei einem Eisbock sonst nicht erwartet.

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Improved Old Fashioned // Brooklyn Brewery

Die Brauerei aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn (die wir vor ein paar Jahren besucht haben) ist in Sachen Craft Beer schon ein alter Hase. Auf der Braukunst Live! gibt es vor allem ausgefallenen Biere aus dem umfangreichen Sortiment zu probieren. Spannenderweise sind hier im Gegensatz zu vielen anderen Ständen kaum Kollaborationsbiere zu sehen – da würde sich die Brooklyn Brewery trotz des allgemeinen Trends eher zurückhalten, erzählt man uns. Solange allerdings solche Biere wie das Improved Old Fashioned herauskommen, kann uns das egal sein. Aufbauend auf der Idee des klassischen Ur-Cocktails, wurde ein starkes Bier auf Roggenbasis mit Gewürzen und Orangenschalen versetzt und schließlich in alten Whiskeyfässern gelagert. Das Ergebnis hat kräftige 12,8% und schmeckt wirklich wie ein Drink in Bierform: Nelken- und Zitrusnoten, ein angenehmer Whiskeygeschmack und wärmende Holzaromen. Ein Bier zum gemeinsamen genießen an langen Abenden. Ebenso ungewöhnlich ist K is for Kriek, für das das ebenfalls sehr gute Local 2 zunächst mit Kirschen in ein Bourbonfass wanderte, um anschließend noch ein halbes Jahr mit Champagnerhefe in der Flasche zu reifen. Das Ergebnis ist wunderbar komplex, mit starkem Kirschgeschmack, ohne dabei zu süß zu sein. Schön zu sehen, dass die Brauerei auch derart ungewöhnliche Biere produziert, denn bisher hatten wir sie eher mit (ebenfalls hervorragenden) Standards wie Lager oder IPA verbunden.

Braukunst Live 2017 Biertrends Brooklyn Brewery K is for Kriek Improved Old Fashioned Feed me up before you go-go

Gerade wenn es darum geht, den eigenen Horizont (auch über das Reinheitsgebot hinaus) zu erweitern, ist die Braukunst Live! eine wahre Fundgrube. Wir drücken vor allen den ganzen kleinen Brauereien die Daumen, denn – auch das war herauszuhören – das Geschäft wird härter. Marktanteile müssen trotz wachsendem Interesse am Thema Craft Beer härter erkämpft werden, als noch vor zwei Jahren und gerade für Marken ohne eigene Brauerei geht es um riesige Investitionen, wenn man an die Zukunft denkt. Dennoch haben wir an einigen Ständen von Ideen für neue Standorte in verschiedenen Planungsphasen erfahren und hoffen ganz stark, dass es in einigen Jahren ähnlich wie in den USA sein wird: Viele kleine Brauhäuser mit eigenen Restaurants, Besichtigungsmöglichkeiten und natürlich vielen verschiedenen Bieren zum Probieren. Bis dahin sind Biermessen eine gute Alternative.

Hinweis: Wir haben am Presserundgang teilgenommen und erhielten Pressetickets für die Braukunst Live!. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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2 Kommentare

  • Reply Karin

    Den Himbeer Toni fanden wir auch sehr, sehr toll! Davon werden wir – wenn die Flaschenabfüllung denn da ist – bestimmt ein paar Flaschen für den nächsten Grillabend anschaffen!

    21. Februar 2017 at 13:49
    • Reply Steffen

      Gute Idee. Ladet ihr uns dann auch zum Grillen ein? 🙂

      23. Februar 2017 at 17:57

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