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Cake Pops

    Gebacken, Getestet

    Love at first bite: Weiße Schoko-Kokos-Heart-Pops

    Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, nehme ich am Tchibo-Backtalent-Wettbewerb teil. Von heute bis zum 18.02. könnt ihr auf der Tchibo-Facebook-Seite (über den Button Tchibo-Backtalent) für euren Favoriten abstimmen und ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn ihr trotz der starken Konkurrenz für mich (Steffen) klickt.

    Heart-Pops-Kokos-SchokoladeCakePops-2

    Davon abgesehen, war ich ja schon ganz aus dem Häuschen, als ich vor zwei Wochen am Freitagabend plötzlich von einer Tchibo-Mitarbeiterin angerufen wurde und erfuhr, dass ich in der engeren Auswahl gelandet war. Als dann ein paar Tage später ein riesiges Paket mit einer Auswahl der aktuell erhältlichen Backprodukte ankam, war das wie ein verspätetes Weihnachtsfest. Minuten später folgte die Panikattacke: Was soll ich bloß backen? Und muss ich das dann auch verzieren?? Ich??? Unterstützt von Frau Wu wälzte ich also Backbücher, scrollte mich durch zahllose Blogs und zerbrach mir den Kopf darüber, was ich mit den Tchibo-Produkten tolles zaubern könnte. Die drei Ergebnisse werde ich euch im Laufe der Woche vorstellen und auch ein wenig von meinen Erfahrungen mit den verschiedenen Küchenhelfern berichten.

    TchiboBackwettebewerbProdukte-1Weihnachten meets Geburtstag beim Öffnen des Tchibo-Backwettbewerb-Pakets.

    Den Anfang machen rot-weiße Heart Pops mit leckerer Kokosfüllung und knackigem Schokoladenmantel, die dank der Cake-Pop-Backform von Tchibo ziemlich fix hergestellt werden können. Eigentlich waren mir Cake Pops immer zu aufwendig, das Formen und die filigrane Dekoration haben mich immer abgeschreckt. Das habe ich dann doch lieber Frau Wu überlassen, die ist da weniger grobmotorisch. Dass sich in meinem Paket nun ein Cake-Pop-Backblech befand, habe ich aber als Herausforderung empfunden, und ich muss sagen, dass es sogar richtig Spaß gemacht hat. Außerdem entfallen mit dem Backblech ein paar komplizierte Arbeitsschritte, auch wenn es dadurch eher Küchlein am Stiel werden, als Cake Pops im ursprünglichen Sinne.

    Natürlich passen die Herzformen super zum anstehenden Valentinstag, aber auch für Valentinstagsmuffel (wie mich) sind die weißen Schoko-Kokos-Heart-Pops auf jeden Fall einen Bissen wert! Der nächste Hochzeitstag (bei uns schon vier Tage später) oder Geburtstag kommt bestimmt und mit Sicherheit freuen sich eure Liebsten dann über eine herzige Aufmerksamkeit.

    Heart-Pops-Kokos-SchokoladeCakePops-5

    Weiße Schoko-Kokos-Heart-Pops (für ca. 22-25 Stück in der Tchibo-Backform):

    150 g weiche Butter
    125 g Zucker
    1 EL Kokossirup
    Salz
    3 Eier
    140 g Mehl
    25 g Kokosflocken (fein gemahlen)
    1 TL Backpulver
    Öl für die Backform

    Für die Verzierung
    400 g weiße Schokolade
    rote Lebensmittelfarbe
    roter Streuzucker
    Zahnstocher
    rotes Moosgummi oder Tonpapier

    1. Butter und Zucker mit einer Prise Salz mit einem Rührgerät schaumig schlagen. Den Kokossirup dazugeben und die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und die fein gemahlenen Kokosflocken vermischen und ebenfalls vorsichtig unter die Buttermasse rühren.

    2. Backofen auf 175°C vorheizen und beide Teile der Cake-Pop-Backform ordentlich mit Öl bestreichen. Öl auch rund um die äußeren Testlöcher auftragen, so lässt sich ausgetretener Teig leichter wieder entfernen. Den Teig in die Formen füllen (so voll wie möglich). Die obere Platte auflegen, mit den Klammern verschließen und ab in den Ofen. Etwa 18-20 Minuten backen lassen, zwischendurch ruhig mal mit einem Teigtester überprüfen, wie es innen aussieht.

    3. Die Form aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen, den Deckel abheben, noch einmal kurz auskühlen lassen. Die Teiglinge aus der Form heben und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. Währenddessen die Form neu füllen und die nächste Portion backen.

    4. Ggf. nun die entstandenen Teigränder rund um die schön geformten Herzen (bzw. Kugeln und Blumen, denn das Backblech bietet verschieden geformte Mulden) entfernen, so bekommt man später schönere Formen hin.

    5. Etwas weiße Schokolade im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Cake-Pop-Stiele ca. 1 cm in die Schokolade tunken, dann die Teiglinge damit aufspießen. Dann mind. für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen (wer zum Trocknen keine Halterung wie die von Tchibo besitzt, nimmt Styropor oder Blumenschaum), bis die Schokolade hart geworden ist.

    6. Für den Überzug die restliche weiße Schokolade (bis auf eine kleine Menge zum Verzieren später) im Wasserbad schmelzen. Die Heart Pops eintauchen, sodass der Teig ganz mit Schokolade überzogen ist, und etwas abtropfen lassen. Wenn ihr die Heart Pops später mit Schokolade verzieren wollt, kommen sie jetzt für etwa eine Stunde in den Kühlschrank, bis die weiße Schoki komplett getrocknet ist. Wenn ihr sie mit Zuckerstreusel & Co. dekorieren möchtet, dann nur für ca. 5 Minuten kühlen, dann ordentlich bestreuseln und bezuckern und wieder ab damit in den Kühlschrank.

    7. Für die Verzierung mit bunten Schokosprenkeln die zurückgelegte Schokolade schmelzen (falls sie euch zu zähflüssig ist, könnt ihr z.B. einen halben Würfel Kokosfett dazugeben) und mit etwas Lebensmittelfarbe einfärben. Dann darf gespritzt und gepunktet werden, was das Zeug hält. Danach – wie wahrscheinlich schon vermutet – wieder kurz in den Kühlschrank oder wahlweise direkt in den Mund!

    8. Für meine Heart Pops habe ich noch kleine Herzpfeile gebastelt (ja! Gebastelt!! Ich!!! Zugegebenermaßen nach Anleitung meiner persönlichen Cake-Pop-Beraterin). Dazu einfach ein paar Zahnstocher in der Mitte durchbrechen, aus Moosgummi (oder Tonpapier) kleine Herzen und Pfeilenden ausschneiden, die Pfeilenden jeweils noch zweimal schräg von links und rechts einschneiden und an die abgebrochenen Zahnstocherenden kleben. Dann Amor spielen und die Herzen damit durchbohren. Voilà, fertig ist der schokoladige Liebesbeweis und meine allerersten Cake Heart Pops ebenfalls.

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    Also keine Angst vorm Bastelschreck – wenn ich das hinbekommen habe, schafft das wirklich jede/r – und vergesst nicht, hier (klick) für mich und meine Heart Pops abzustimmen! 🙂

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    Das erste Mal: Cake Pops – eine Anleitung

    Woohoo! Ich hab’s geschafft! Endlich, denn auf meiner To-do-Liste standen sie schon viel zu lange: selbst gemachte Cake Pops. Ein freies Wochenende und der Geburtstag einer Kollegin waren nötig, um mich tatsächlich an die Umsetzung zu wagen. Erstaunlich gut haben sie geklappt und auch optisch sind sie, zumindest für den ersten Versuch, gar nicht mal so übel geworden. Doch so eben mal nebenbei lassen sich die anspruchsvollen Kuchenlollis nicht zubereiten. Sie fordern: etwas Geduld, ein Mindestmaß an Kreativität und vor allem eine Menge Zeit. Dafür belohnen sie einen danach mit ihrem schmucken Aussehen, einem Gefühl von tiefer Zufriedenheit und vielen erfreuten Gesichtern beim Verteilen.

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