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Sabrina

    Gekauft, Getestet, Getrunken

    Brandnooz Box Februar

    Im Vergleich zur Januar-Box fällt die neue Brandnooz Box etwas unspektakulär aus. Insgesamt finde ich den Inhalt zwar nicht schlecht, aber bis auf zwei, drei Ausnahmen sind leider keine großen Highlights darin zu finden. Steffen kann dagegen mehr damit anfangen, die Auswahl trifft seinen Geschmack diesmal eindeutig besser.

    Brandnooz Box Februar 2013

    Und das war drin:

    Louisiana Gold (UVP 1,99€ / Launchtermin Oktober 2012): Eine scharf-fruchtige rote Chilisoße aus Cayenne-, Habanero- und Tabasco-Schoten aus den Südstaaten – klingt wie für Steffen gemacht. Schon im letzten Florida-Urlaub wanderten sämtliche Hot Sauces ins Gepäck und seitdem auch regelmäßig in unser Essen. Ich stehe eigentlich nicht besonders auf diese Soßen, Steffen dagegen umso mehr, und so funkelten seine Augen auch beim Anblick der Louisiana Gold. Probiert haben wir sie jedoch noch nicht, da sich in unserem Kühlschrank noch ca. 215 andere angebrochene Chilisoßen befinden. Dass die „Pepper Sauce“ auf dem Brandnooz-Beipackzettel als „Pfeffer-Soße“ angepriesen wird, tut allerdings ein bisschen weh!

    Arizona „Half & Half Lemon“ (UVP 0,89€ / Launchtermin Februar 2013): Da ich die Arizona Iced Teas (vor allem den grünen Tee mit Honig) ganz gerne mag, war ich gespannt auf die neue Eistee-trifft-Limonade-Sorte. Obwohl es sich um eine kalorienreduzierte Variante handelt, schmeckt die Tee-Limo-Mischung zwar zitronig-frisch, aber leider viel zu süß. Da liegt auch irgendwie das Problem des Getränks. Für einen Eistee ist das Zeug zu süß, für eine Limo schmeckt es zu abgestanden, da die Kohlensäure fehlt. Geschmacklich erinnert mich Half & Half an dieses Instant-Tee-Granulat aus den großen Plastikdosen mit Schraubverschluss, das es früher einmal gab. Kennt ihr das noch? Vielleicht gibt es das ja noch immer, ich habe es aber bestimmt seit 15 Jahren nicht mehr gesehen (und auch nicht vermisst).

    Bonduelle „Rote Bete gewürfelt“ (UVP 0,99€ / Launchtermin November 2012): Ich bin zur Zeit irgendwie auf einem Rote-Bete-Trip. Gestern Abend gab’s oberleckere Rote-Bete-Gnocchi mit Ziegenkäse in der Goldmarie, Rote-Bete-Ravioli stehen schon seit einiger Zeit auf unserer Kochliste und das Rezept für ein Rote-Bete-Birnen-Carpaccio folgt sicherlich bald auf dem Blog. Allerdings habe ich ein kleines Problem mit vorbereiteter Roter Bete und deren eigenwilligem Geschmack, weshalb ich sie am liebsten frisch verwende. Aus der Dose habe ich sie bisher zwar nicht probiert, vermute aber stark, dass dieser merkwürdige Beigeschmack auch hier zu finden ist.

    Larsen Pure „Hering in Tomaten-Sauce mit Tomaten-Stückchen“ (UVP 1,69€ / Launchtermin Oktober 2012): Uääh, nichts für mich, die Dose wurde direkt an Steffen weitergegeben, der Folgendes dazu schreibt: Fisch kommt im Hause feed me up nur sehr selten auf den Tisch – eigentlich nur, wenn wir Sushi machen und ich dann nicht nur Lust auf vegetarische Röllchen habe – und Dosenfisch noch viel seltener. Ich glaube, ich habe seit meiner Studentenzeit keinen mehr gegessen. Früher, während meiner Zeit als Pfadfinder, fand ich den aber eigentlich ganz lecker, besonders die Sorten mit Currysoße. Diese Variante kommt mit Tomaten und Hering (aus nachhaltiger Fischerei, wobei der Hering derzeit grundsätzlich nicht besonders bedroht ist) daher und wirbt damit, frei von allem zu sein, was Allergiker, Laktoseintolerante und Geschmacksverstärkerfeinde stören könnte. Ich freue mich schon!

    Komet Sauerkirsch-Mousse (UVP 0,89€ / Launchtermin Mai 2012): Ok, dann gibt es wohl heute Abend zur Abwechslung mal ein Fertigdessert. Das Anrühren geht fix und unproblematisch, die Mousse ist luftig und cremig, der Kirschgeschmack intensiv und für meinen Geschmack etwas zu künstlich. Trotzdem ok, vor allem, wenn es mal turboschnell gehen soll.

    Komet Mini-Pancakes (UVP 0,79€ / Launchtermin Januar 2013): Da Steffen bei uns eindeutig der Pfannkuchen-Master ist, überlasse ich ihm das Wort: Uhhh, Pfannkuchen! Die sind mir natürlich sofort ins Auge gesprungen. Früher habe ich von Menschen, die um meine Pfannkuchenabhängigkeit wussten, öfter mal Pfannkuchenteig in der Schüttelflasche geschenkt bekommen. Da gab man einfach Milch dazu, verschloss die Flasche gut (ganz wichtig, ich spreche da aus leidvoller Erfahrung) und wenige Sekunden später konnte es losgehen. In diesem Fall gibt’s die Mischung in der Tüte, außer Milch muss ich auch noch ein Ei dazugeben. Zeitersparnis ist also nicht zu erwarten, aber hey, Pfannkuchen aus der Tüte sind immer noch besser als gar keine Pfannkuchen!

    Kalfany Playboy „Cola-Bonbons“ (UVP 1,49€ / Launchtermin Januar 2013): Ähh, Playboy-Bonbons? Wer braucht denn so was? Ich zumindest nicht! Geschmacklich sind die zuckerfreien Cola-Bonbons mit Stevia zwar in Ordnung, aber zum Mitnehmen eignen sie sich nur bedingt. Mir wäre es zumindest etwas zu peinlich, meine Bonbons aus einer Bunny-Dose zu fischen.

    Palmin „Junge Küche Pflanzencreme“ (UVP 1,89€ / Launchtermin November 2012): Pflanzencreme mit Kokosfett für die „Junge Küche“? Hm, wir gehören inzwischen wohl eher zur „nicht-mehr-ganz-so-jungen Küche“. Solche Pflanzencremes habe ich aber früher (jaja, damals!) wirklich ganz gerne als vegane Butter-Alternative beim Anbraten genutzt und war damit eigentlich immer ganz zufrieden. Auch zum Einfetten von Backformen bestimmt ganz praktisch.

    Kölln „Smelk Haferdrink Classic“ (UVP 2,19€ / Launchtermin 2010): Huch, bei der Smelk liegt der Launchtermin schon einige Jahre zurück und trotzdem habe ich sie noch nie im Supermarktregal entdeckt. Dabei klingt der laktosefreie und vegane Haferdrink gar nicht mal so schlecht und ist für mich das spannendste Produkt der Februar-Box. Neben der Natursorte gibt es Smelk auch mit Vanille- und Schokoladengeschmack. Ich bin gespannt und werde bald probieren.

    Rausch Plantagen-Schokolade „Grenada Edel-Bitter-Rezeptur 65%“ (UVP 1,10€ für die 50g-Tafel / Launchtermin Februar 2012): Och nö, nicht schon wieder dunkle Schoki. Ich bin raus und gebe auch hier an Steffen weiter: Bitterschokolade ist zwar nicht zu 100% mein Ding, aber ab und zu esse ich schon ganz gerne mal ein Stück. Da kommt diese kleine Tafel gerade recht, 50g sind ja auch sehr überschaubar und ein Kakaoanteil von 65% ist auch noch gut zu ertragen. Also flugs die Tafel aufgerissen und einen Schluck Single Malt ins Glas gegossen (es ist ja auch schon kurz nach 18 Uhr …), denn dazu esse ich dunkle Schokolade am liebsten. Diese hier wurde aus Kakao von der Insel Grenada hergestellt und ist erstaunlich mild und schmelzend im Geschmack. Finde ich ziemlich gut und würde ich auch durchaus noch einmal kaufen.

    Gut, dass Steffen und ich so unterschiedliche Geschmäcker haben und damit alle Produkte aus der neuen Box eine/n Abnehmer/in finden. Ist in der Box denn auch was für euch dabei?

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    Gebacken

    Roses are red … und Kuchen manchmal auch: Red Velvet Mini Cakes

    Red Velvet Mini cakes-5

    Heute vor drei Jahren hat es fürchterlich geschneit. Im Spitzenkleidchen, mit dünnen Strumpfhosen und in viel zu unbequemen Pumps trippelte ich in die Worth Street. Gefroren habe ich nicht, denn ich war viel zu aufgeregt. Im Schlepptau hatte ich meinen Mann bzw. den, der das werden sollte, und unseren Trauzeugen, der erst kurz zuvor von seinem Glück erfahren hatte.

    Heute vor drei Jahren stand ich auch fröstelnd in einer nicht enden wollenden Schlange am Times Square. Das lange Warten wurde am Ende aber mit zwei Theatertickets für das neue Stück des Lieblingsdramatikers belohnt. Yay!

    Heute vor drei Jahren habe ich außerdem das erste Mal einen Red Velvet Cake gesehen, probiert und für gut befunden. Das Schicksal trieb uns den Kuchen förmlich in die Arme, denn warum sonst hätten wir gegenüber von Cake Man Raven wohnen sollen, einem Laden, der ausschließlich riesige Stücke Red Velvet Cake verkaufte?! Leider ist der Laden mittlerweile der Gentrifizierung Brooklyns zum Opfer gefallen und musste schließen. Der Geschmack des samtigen Kuchenstücks, von dem wir uns zu zweit fast zwei Tage hätten ernähren können, wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben.

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    Um heute zumindest ein kleines Stückchen New York zu uns nach München zu holen, gibt’s zur Feier des Tages (na, was wohl …) einen Red Velvet Cake bzw. dessen kleine Geschwister, die aber genauso cremig, weich und samtig daherkommen wie das Original. Also, let’s have some cake!

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    Red Velvet Mini cakes-2

    Red Velvet Mini Cakes (Rezept für 4 Stück à 8 cm ∅)

    Für den Teig

    4 Eier
    170 g Zucker
    1 EL Sonnenblumenöl
    2 EL Buttermilch
    1 TL Weißweinessig
    1 TL Vanillearoma
    2-3 TL rote Lebensmittelfarbe
    85 g Mehl
    30 g Kakaopulver
    1 TL Backpulver
    ½ TL Salz

    Für das Frosting

    100 g Butter (Zimmertemperatur)
    100 g Puderzucker
    175 g Frischkäse
    1 TL Vanillearoma

    Für die Deko

    Puderzucker und Zuckerstreusel

    Zubereitung

    1. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und etwas einölen.

    2. Die Eier schaumig schlagen und nach und nach den Zucker und das Öl unterrühren. Die Buttermilch, den Essig, das Vanillearoma und die Lebensmittelfarbe dazugeben und alles gut miteinander verrühren.

    3. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver und dem Salz vermischen und langsam unter die flüssige Masse rühren. Ordentlich mixen, bis ein flüssiger, homogener Teig entsteht.

    4. Den Teig auf das Backblech geben und gleichmäßig verteilen, 12-15 Min. im Ofen backen. Dann den Teig auf dem Blech komplett abkühlen lassen.

    5. Für das Frosting zuerst die Butter mit dem Puderzucker cremig rühren, dann den Frischkäse dazugeben und alles gut verrühren. Zum Schluss das Vanillearoma hinzufügen und alles kurz vermischen.

    6. Mit Dessertringen (∅ 8 cm) 12 Kreise aus dem Teig ausstechen (wenn der Teig gut hochgegangen ist, reichen auch 8 Kreise, dann pro Kuchen nur 2 Kreise schichten). Einen Teigkreis in einen Dessertring geben, etwas von dem Frischkäse-Frosting darauf verteilen (mit einem Löffel oder einem Spritzbeutel), einen weiteren Teigring vorsichtig draufsetzen und leicht andrücken, dann wieder eine Schicht Frosting darauf verteilen und mit einer dritten Teigschicht abschließen. Zum Schluss mit einem Spritzbeutel dem Kuchen ein kleines Häubchen aufspritzen, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit ein paar Zuckerstreusel dekorieren. Mit den anderen Küchlein genauso verfahren.

    Das Rezept für den Teig habe ich übrigens bei Sprinkle Bakes gefunden, das Frosting ist von mir.

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    So, nun aber fix los, der Mann wartet im Restaurant. Danach geht’s zwar heute (zur Abwechslung) mal nicht ins Broadway-Theater, dafür aber ins Kino (es kann ja schließlich auch nicht immer New York sein). Auf den samtig-roten Nachtisch, der auf uns im Kühlschrank wartet, freue ich mich jetzt schon. Yum!

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    Gekocht, Getestet

    Paprika-Schalotten-Süppchen

    Paprika-Schalotten-Süppchen Rezept

    // Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung //

    Als wir vor Kurzem gefragt wurden, ob wir Lust hätten, drei Foodboxen von Staatl. Fachingen zu testen und aus deren Inhalt ein leckeres Gericht zu kochen, waren wir zunächst etwas verwirrt. Warum verschickt eine Mineralwasserfirma Foodboxen? Ein Blick auf die Website verrät, dass Fachingen sogar ein Kochbuch herausgegeben hat, welches in Kombination mit einem Kasten Wasser erhältlich ist und auch Aufschluss über den Hintergrund gibt: Gesundheit und Genuss sollen miteinander verknüpft, der Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht gebracht werden. Zu den basenbildenden Lebensmitteln gehört (natürlich) das Mineralwasser von Staatl. Fachingen. Aha, okay, verstanden. Glaube ich. Weiterlesen: Paprika-Schalotten-Süppchen

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    Frage-Foto-Freitag #5

    Jede Woche ruft Steffi von Ohhh…Mhhh… dazu auf, ein paar von ihr gestellte Fragen in Bildern zu beantworten. Doch anstatt der gewohnten fünf Fragen, lautet die Aufgabe für diesen Freitag: Zeig fünf Sachen, die dich glücklich machen! Okey-dokey, davon gibt’s genug.

    1.

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    Steffen: Dieser Tag hat uns vor drei Jahren ganz besonders glücklich gemacht, denn damals haben wir heimlich in Manhattan geheiratet und darüber freuen wir uns jedes Jahr am 18. Februar aufs Neue. Glücklich wäre ich natürlich auch, wenn wir wieder einmal nach New York fliegen könnten, es gäbe noch so viel zu sehen (und zu schmecken).

    2.

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    Kitty Wu: Der dicke, flauschige Mitbewohner (nein, ich meine nicht Steffen …).

    3.

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    Steffen: Kennt ihr die Simpsons-Folge, in der Homer in der Hölle landet und die dortigen Donutvorräte vernichtet? Das könnte ich sein, denn mir kann es noch so schlecht gehen, ein Donut zaubert mir immer sofort ein Lächeln aufs Gesicht.

    4.

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    Kitty Wu: Dass trotz völliger Nählegasthenie und stundenlangem Kampf mit der Nähmaschine tatsächlich ein Kosmetiktäschchen herausgekommen ist. An dieser Stelle viele Grüße an die geduldige Nähleidensgenossin und weltbeste Schwägerin!

    5.

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    Steffen: Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich keine Musik höre, und am liebsten tue ich das über den Plattenspieler. Auf dem Boden sitzen, eine 7″ nach der anderen rauskramen und sich wundern, was man irgendwann mal gekauft hat, herrlich.

    Wie schon vor drei Wochen, sind wir mal wieder eingeschneit. Diesmal war das aber gar nicht so schlecht, denn so konnte sich Steffen voll und ganz dem Tchibo-Backwettbewerb widmen. Inzwischen wurden alle Produkte getestet, alle Fotos geschossen und die letzten Kuchenreste vernichtet. In der nächsten Woche werden wir euch mit den Backergebnissen bombadieren und ab Dienstag darf dann auf der Tchibo-Facebook-Seite kräftig für Steffen abgestimmt werden. Wir würden uns natürlich riesig freuen, wenn ihr auch für ihn stimmt! 🙂

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    Gegessen, Gekauft, Getestet

    Brandnooz Box Januar

    Bevor wir in den nächsten Tagen völlig dem Backwahn verfallen (wieso? Steffen ist einer der zehn Teilnehmer beim Tchibo-Backwettbewerb und ist schon seit dem Wochenende dabei, unseren Ofen um den Verstand zu backen), kommt hier noch ein kleiner Einblick in die aktuellen Neuheiten in den Supermarktregalen. Der Inhalt der neuen Brandnooz Box tröstet mich ein wenig darüber hinweg, dass ich im Dezember einfach vergessen wurde und keine Box erhielt. Mööp. Aber nun sind endlich wieder ein paar ausgefallenere Produkte in der Box gelandet, vor denen ich im Supermarkt bestimmt auch haltgemacht hätte, und erfreulicherweise kannte ich bisher noch kein einziges davon.

    Brandnooz Box Januar 2013

    Und das war drin:

    Je eine 40 g-Tafel IChoc der Sorten „Electric Licorice“ und „BeatBerry“ (UVP 0,89€ / Launchtermin September 2012): Über die kleine pinke Tafel „Electric Licorice“ habe ich mich am meisten gefreut – weiße Schoki UND Lakritze zusammen? Das schreit doch geradezu meinen Namen! Warum heißt die Tafel nicht gleich IWu?? Unfassbar, dass ich davon nicht schon früher gehört habe. Kurze Irritation beim Auspacken – die weiße Schokolade hat eher eine gräulich-matschige Färbung -, erneute Irritation dann im Mund – schmeckt irgendwie nach Instantkaffee, obwohl die Bio-Schokolade laut Packung keinen Kaffee beinhaltet, hm. Die Lakritze steckt in Form von kleinen Kristallen in der Tafel, die im Mund lustig knuspern. Würde ich die Schoki im Bioladen nachkaufen? Hm, wahrscheinlich nicht. Obwohl sie gar nicht mal so schlecht schmeckt, bleibt ein undefinierbarer, komischer Geschmack zurück. Auf die zweite Sorte „BeatBerry“ bin ich gespannt, vermute aber jetzt schon, dass sie für mich zu dunkel sein wird. Steffen kann sich freuen.

    Sulá Toffee To Go Milchcreme (UVP 1,29€ / Launchtermin Oktober 2012): Wenn Toffee im Spiel ist, kann es ja eigentlich nur lecker sein. Die Karamelltoffees gefüllt mit Milchcreme und umhüllt von Schokolade treffen voll in mein süßes Herz – sehr lecker und leider viel zu schnell leer!

    DeBeukelaer Kex – Butterkeks mit Chocolate-Chunks (UVP 1,29€ / Launchtermin Juli 2012): Der Butterkeks mit Schokostückchen, der schmeckt wie … äh … Butterkeks mit Schokostückchen eben. Eigentlich ganz gut, aber nichts Besonderes. Das Produkt selbst scheint seine Besonderheit darin entdeckt zu haben, dass die Schokostücken so im Keks platziert sind – nämlich im Teig selbst -, dass man sich beim Essen nicht die Finger mit Schokolade vollsudelt. Geschmacklich gut, aber irgendwie nichts Neues.

    Melitta BellaCrema Kaffeepads „Selection des Jahres“ (UVP 2,29€ / Launchtermin Januar 2013): Diese Kaffeesorte kommt mit Sol de Peru-Bohnen und Beerennote. Zu schade, dass wir unsere Senseo im letzten Jahr auf dem Elektrofriedhof begraben mussten und auf Kapseln umgestiegen sind. Da wir aber ganz heiß auf die Sorte sind, werden wir wohl mal versuchen, ein Pad zu öffnen und in der French Press aufzugießen. Den Rest kann Steffen dann mit ins Büro nehmen, um mit seinen Kolleginnen eine umfangreiche Versuchsreihe zu starten.

    Lisa’s Kartoffel-Chips „Sweet Chili“ (UVP 0,99€): Puh, ganz schön scharf für Sweet Chili. So scharf sogar, dass die Schärfe alles andere überdeckt. Der sonstige Geschmack fällt dagegen eher flach aus, für mich könnten die Chips deutlich würziger und süßer sein (Steffen findet sie aber gut). Dafür sind die im Kessel gebackenen Chips aus Bio-Kartoffeln schön knusprig und nicht so ölig.

    Goldmännchen-Tee „Blütenkraft Gentleman“ (UVP 3,89€): Der Tee zur aktuellen Sexismus-Debatte? Laut Packungsbeschreibung hat der Assamtee den „Flair eines englischen Clubs“ und „schenkt Genuss und Wohlbeagen. Goldrichtig für Ihn“. Na denn, auf mit dem Tee aus dem englischen Gentleman-Club in meine (sehr virile) Hemingway-Tasse. Ach, und ein paar Bachblüten schwimmen auch noch mit, die Entspannung, Konzentration und innere Kraft fördern sollen. Davon spüre ich allerdings wenig (sicherlich wirkt er nur bei Männern, oder liegt’s an meiner Bachblütenphobie?). Neben „Gentleman“ gibt es noch vier weitere Sorten der Blütenkraft-Reihe: Lady, Mut & Kraft und Liebesglück.

    Glockengold Multivitaminsaft 50 (UVP 0,95€ / Launchtermin Oktober 2012): Auf der Packung wird damit geworben, dass der Saft mit Stevia gesüßt ist (hm, mir wäre ja ein Saft ganz ohne zusätzliche Süßungsmittel und mit 100% statt nur 50% Fruchsaftgehalt viel lieber!), ein Blick auf die Inhaltsliste verrät dann aber, dass zusätzlich noch normaler Zucker im Saft ist. Finde ich sehr irreführend und eine ziemliche Verarsche! Der Saft schmeckt fruchtig-süß, etwas zu wässrig, aber in Ordnung. Kaufen würde ich ihn aber sicherlich nicht.

    Dr. Oetker Mein Moment „Vanille“ (UVP 0,69€ / Launchtermin Juli 2012): Pudding geht ja immer und Vanillepudding sowieso. Der Pudding ist eigentlich für die Mikrowelle gedacht und soll ratzfatz fertig sein. Wir Mikrowellenverweigerer werden ihn ganz old school auf dem Herd aufkochen, wird vermutlich trotzdem schmecken.

    Powerlook Drivers Drink (UVP 2,49€ / Launchtermin August 2012): Vor dem Powerlook-Drink hatte ich ja ein wenig Schiss – allein die Handhabung wirkt schon so mysteriös. Man drückt zuerst auf einen roten Pin am Deckel, um das „Frischedepot zu aktivieren“, dann wird ein rotes Pülverchen freigesetzt, man schüttelt das Fläschchen ordentlich durch und fertig ist der wachmachende Koffeeinkick. Klingt seltsam, geschmacklich ist der Powerlook aber gar nicht mal so schlecht: beerig-fruchtig und mit leichter Süße. Mir schmeckt er jedenfalls besser als alle anderen Energydrinks, mit 2,49€ für ein kleines 250ml-Fläschchen ist er allerdings ganz schön überteuert. Gewirkt hat er auch erst mit einer gewissen Verzögerung, man sollte also besser schon im Voraus wissen, wann die Müdigkeit einsetzt.

    Mir waren alle Produkte bisher unbekannt, aber vielleicht bin ich einfach mal wieder mit geschlossenen Augen durch den Supermarkt getorkelt. Kanntet ihr schon was davon?

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    Gebastelt

    Geschenke aus der Küche: Zitronen-Vanille-Peeling

    Geschenke aus der Küche selbst gemachte Peeling Zitronen-Vanille-Peeling

    Heute gibt es ausnahmsweise mal nichts Essbares, auch wenn der Inhalt des kleinen Gläschens so gut duftet, dass man am liebsten den Finger reinstecken und abschlecken würde. Diesem Verlangen sollte man aber besser nicht nachgeben. Damit unter der Dusche zu verschwinden, ist dagegen ausdrücklich erlaubt. Dort strömt einem dann beim Öffnen der Duft von Zitrone, Vanille und leichtem Olivenöl entgegen – also nichts wie rauf damit auf die Haut und peelen was das Zeug hält!

    Zitronen-Vanille-Peeling mit Meersalz (für ein 0,5-Liter-Gefäß):

    500 g grobes Meersalz
    250 ml leichtes Olivenöl
    3 EL Körperöl mit Vanilleduft (gibt es zum Beispiel bei DM)
    2 TL abgeriebene Zitronenschale
    etwa ½ TL Vanillemark

    1. Das Meersalz in eine Schüssel geben, das Olivenöl dazuschütten und alles gut verrühren. Das Körperöl, die Zitronenschale und die Vanille hinzufügen und unter die Salz-Öl-Mischung rühren.

    2. Das Peeling in ein gut verschließbares Glas füllen – ich habe Korken von Ikea dafür verwendet (schließt prima luftdicht, ist mit 1,49€ unschlagbar günstig und sieht auch noch hübsch aus).

    Geschenke aus der Küche selbst gemachte Peeling Zitronen-Vanille-Peeling

    Das Meersalz lässt sich übrigens problemlos durch Rohrzucker ersetzen und auch das Körperöl kann natürlich ganz individuell und nach dem eigenen Herzensduft ausgewählt werden. Das Peeling hält locker drei Monate und länger. Falls der Inhalt etwas zu trocken wird, einfach etwas Olivenöl nachkippen, kräftig umrühren und schon ist das Peeling wie neu. Wer samtweiche Haut verschenken möchte – und die kleinen Gläschen eignen sich wirklich hervorragend dazu -, sollte die Beschenkten jedoch noch einmal darauf hinweisen, dass der lecker duftende Inhalt wirklich nur zur äußeren Anwendung gedacht ist, sonst ist – wie bei meiner Mutter – schneller der Löffel in der Hand als man Peeling sagen kann.

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    Frage-Foto-Freitag #4

    Neues Jahr, neue Runde Frage-Foto-Freitag. Wie gewohnt stellt Steffi von Ohhh…Mhhh… jeden Freitag fünf Fragen, die per Bild beantwortet werden. Here we go.

    1. Auf deinem Couchtisch?

    Frage-Foto-FreitagStapelt es sich.

    2. An deiner Wand?

    Frage-Foto-FreitagGeschehen merkwürdige Dinge! Die Überbleibsel des Wasserschadens werden hoffentlich bald behoben …

    3. In deinem Bad?

    Frage-Foto-FreitagHängt ein Wal am Schrank und beglückt mich jeden Morgen beim Türöffnen. ♥♥

    4. Auf deiner Fensterbank?

    Frage-Foto-FreitagBlüht es gerade ziemlich, was mich immer und immer wieder überrascht. Alle anderen Pflanzen ziehen es vor, in meiner Gegenwart zu sterben, nur die Orchideen halten tapfer durch.

    5. In der Küche?

    Frage-Foto-Freitag

    Wohnt seit gestern ein Eichhörnchen. Eigentlich lebt es schon länger bei uns, doch wir haben tatsächlich ein Jahr (!!) gebraucht, um es endlich mal zum Hängen zu bringen. Grmpf!

    München ist seit vorgestern wieder unter einer 20 Zentimeter dicken Schneeschicht verschwunden. Mal schauen, ob wir es heute Abend auch ohne Schlittenhunde zum Sport schaffen. Wie sieht es denn bei euch aus? Auch alles weiß?

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    Gekocht

    Winter in Schwarz-Weiß: Marzipan-Macadamia-Schoki

    Marzipan-Macadamia-Schokolade

    Buhuu, der weißen Masse da draußen nach zu urteilen sind wir wohl wieder zurück im Wintermodus. Na gut, dann nutze ich eben das trübselige Wetter, um euch mit schwarz-weißer Marzipan-Macadamia-Schoki aus der Winterdepression zu ziehen. Die kleinen Dinger sind richtig schnell gemacht, kommen dank ihrer Anpassungsfähigkeit an unterschiedlichste Silikon- und Eiswürfelbehälter in der Lieblingsform daher und haben uns über die Post-Weihnachtstage schon so manchen leckeren Zuckerschock verpasst. Weiterlesen: Winter in Schwarz-Weiß: Marzipan-Macadamia-Schoki

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