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Koreanisch

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    Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern: vegan und koreanisch

    Vegane Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern Rezept

    Dieses Rezept für vegane Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern ist viel schneller zubereitet als man denkt! Die koreanischen Reiskuchen (Tteok) werden in einer würzigen Miso-Soße weich gekocht, bis sie ihre typische elastische Konsistenz erhalten. Minze, Dill, Koriander und schnell eingelegte rote Zwiebeln machen das Ganze frisch, leicht säuerlich und etwas süßlich, Miso und Edamame steuern erdige umami-Noten bei.

    Kennt ihr das? Ihr wart länger auf Reisen, kommt zurück nach Hause und habt ein Brett vor dem Kopf, wenn es ums Kochen geht. Als hätte man in den Wochen der Abwesenheit völlig vergessen, wie das mit dem Kochen so funktioniert, welche Gerichte man zubereiten könnte und wie man noch gleich den Herd bedient. So geht es uns gerade. Frisch zurück von unserer 3,5-wöchigen Reise durch West-Kanada (Einblicke gibt es in unserem Instagram-Feed und den Story-Highlights, und bald hoffentlich auch auf dem Blog), fällt es uns wirklich schwer, wieder zurück in den Kochalltag zu finden. Was dann hilft: Sich auf Gerichte zu konzentrieren, die man schon häufiger gekocht hat und bei denen sich eine gewisse Routine eingeschlichen hat. Dazu zählen für uns die veganen Miso Rice Cakes mit Edamame, Spinat und frischen Kräutern. Weiterlesen

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    Soul Food auf Koreanisch: vegetarisches Bibimbap

    Vegetarisches Bibimbap Rezept Feed me up before you go-go

    Vermischter Reis – nichts anderes verbirgt sich hinter dem deutlich wohlklingenderen (und für mich nicht ohne Stolperer aussprechbaren) Namen Bibimbap. Neben Kimchi ist der hübsch in einer Schüssel drapierte Reis mit Gemüse, Ei & Co. das wohl bekannteste koreanische Gericht und auch bei uns seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Warum Bibimbap bislang nicht den Weg in meine Schüssel fand? Vielleicht weil ich grundsätzlich kein großer Fan von unhandlichem Bowl Food bin, das nur für ein schnelles Instagram-Bildchen akribisch arrangiert wird und dann geschmacklich meist doch nicht überzeugt. Warum es Bibimbap dann doch in meine Schüssel schaffte? Weil ich neugierig bin und selbst erschmecken wollte, ob der Hype um das koreanische Soul Food gerechtfertigt ist. Weil ich es spannend finde, dass dabei üblicherweise alle Geschmacksrichtungen auf dem Teller landen – süß, salzig, sauer, bitter und umami. Und vor allem: weil Gemüsereste im Haus waren, die dringend verarbeitet werden mussten. Das Reisgericht eignet sich nämlich bestens als Resteessen, denn im Grunde darf hier alles rein, was man gerade so zur Hand hat – Möhren, Brokkoli, Zucchini, Gurke, Tofu (oder Rindfleisch, wer es nicht vegetarisch möchte), Pak Choi, Spinat, Pilze, Ingwer, Kimchi, Sprossen, you name it. Weiterlesen

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    Pimp your Ramen

    Nein, der Titel ist kein Hinweis auf meine leichte Rechtschreibschwäche, sondern bezieht sich auf Ramen – koreanische Nudelsuppen. In diesem Fall Instant-Nudelsuppen. Während man im Supermarkt normalerweise nur die Auswahl zwischen verschiedenen winzigen YumYum-Tüten hat, gibt es in den Asiaspezialitätenläden (in München z.B. rund um den Rosenheimer Platz und den Gasteig) immer ganze Regale von unterschiedlichen Sorten. Da es sich üblicherweise um Importe handelt, kann ich beim Einkaufen nur nach den Bildern auf der Packung gehen und habe so im Laufe der letzten Jahre einige Favoriten gefunden. Auf keinen Fall empfehlen kann ich jedenfalls alle Sorten mit Meeresfrüchten, alleine der Geruch verdirbt mir den Appetit. Meine Lieblingssuppe Jin Ramyon von Ottogi (ein wenig scharf, mit Rindfleischgeschmack und Pilzaroma, glaube ich, zumindest sieht man das auf dem Bild) habe ich bisher in München nur selten gesehen und war umso glücklicher, als ich sie vor ein paar Wochen im Regal eines bisher noch nicht besuchten Ladens entdeckte. Da landeten natürlich gleich mehrere Packungen im Korb.

    Instant Ramensuppe pimpenSo kann auch die Glutamatbombe Instant-Ramensuppe schmackhaft aussehen

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