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    Gekocht, Geteilt, Getestet

    Advent, Advent, die Kokosnuss brennt: grünes Süßkartoffel-Kokos-Curry mit Koriander + Give-Away

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    Gibt es eigentlich Menschen, die Kokos nicht mögen? Für uns zwei riesige Kokosfans fast undenkbar! Egal, ob im Essen, im Drink oder im Duschgel – Kokosgeschmack oder -duft geht bei uns wirklich immer. Dementsprechend gespannt waren wir, als uns eine Kiste mit Kokos-Produkten von Tropicai ins Haus flatterte. Denn die Produktpalette verspricht nicht nur die volle Kokosdröhnung, sondern auch beste Bio- und Fair-Trade-Qualität: Kokosöl, Kokosmus, Kokosmehl, Kokosblütenzucker – erstaunlich, was man aus der Frucht alles herausholen kann. Unweigerlich muss man dabei an Christian Krachts Romanhelden August Engelhardt denken, der sich ausschließlich von Kokosnüssen ernähren will.

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    Wir waren also gespannt, ob es uns nach dem Durchprobieren der Tropicai-Produkte vielleicht genauso ergehen würde. Tagelang wurden die verschiedensten Kokoskonsistenzen in unterschiedlichste süße und salzige Gerichte gemogelt. Das Kokosnussmus – das aus fein gemahlenem Kokosnussfleisch besteht – landete nicht nur im Curry, sondern auch in einem Smoothie und machte dort eine hervorragende Figur. Das reine Kokosöl ist zwar etwas unpraktischer zu handhaben als normales Öl (es ist bei Raumtemperatur nicht flüssig), stellt sich aber als tolle und aromatische Alternative zu anderen Sorten heraus, die wir nicht mehr missen möchten. Das sanfte Kokosaroma eignet sich z.B. zum Anbraten von Pfannkuchen oder in exotischen Gerichten ganz wunderbar. Nicht ganz warm geworden sind wir dagegen mit dem Kokosmehl. Eigentlich war an dieser Stelle ein Rezept für Kokospfannkuchen geplant, doch leider konnten wir keine Mischung finden, die uns wirklich zufriedengestellt hat. Auch wenn die ganzen Low-Carb-/Paleo-Blogs auf Kokosmehl schwören, eine ernst zu nehmende Alternative zu herkömmlichen Mehl ist es für uns leider nicht. Zu groß sind uns die Einbußen bei Geschmack und Konsistenz. Oder haben wir einfach nicht DAS Rezept gefunden? Wenn ihr Tipps zum Backen mit Kokosmehl habt, hinterlasst uns doch bitte einen Kommentar!

    Die Kokosnusschips („Hot Chili“ und „Indian Curry“), die in Kokosblütenzucker knusprig geröstet und danach mit Gewürzen veredelt wurden, trafen dagegen wieder unseren Geschmack und eignen sich prima, um damit Currys oder asiatischen Nudelgerichten einen knusprigen Kick zu verleihen.

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    Gleich drei der hier vorgestellten Kokosspezialitäten haben wir in unserem veganen Süßkartoffel-Curry untergebracht, das dadurch einen ordentlichen Kokoswumms erhält. Und damit ihr euch selbst von der tollen Qualität der Tropicai-Produkte überzeugen könnt und schon mal ein paar der Zutaten für unser Curry im Haus habt, haben wir gemeinsam mit Tropicai drei schöne Produktpäckchen geschnürt, die ihr gewinnen könnt. Jedes Paket enthält je eine Packung Kokosnussmus, natives Kokosöl und Kokoschips „Indian Curry“. Wie ihr gewinnen könnt, erfahrt ihr nach dem Rezept.

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    Grünes Süßkartoffel-Kokos-Curry mit Koriander (für 2-3 Personen. Die mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Produkte stammen von Tropicai):

    750 g Süßkartoffeln
    2 Knoblauchzehen
    1 Chilischote
    50 g Ingwer
    1 Topf Koriander
    80 g Kokosnussmus*
    1 EL Currypulver
    2 rote Paprika
    1 Bund Frühlingszwiebeln
    Kokosöl*
    250 ml Kokosmilch
    300 ml Gemüsebrühe
    Salz, Pfeffer
    Kokoschips „Indian Curry“*

    1. Die Süßkartoffeln schälen und in einem Topf mit kochendem Wasser je nach Größe etwa 15-20 Min. garen. Sie sollten gerade so durch und nicht zu weich sein. Die Kartoffeln abgießen und in ca. 1 x 2 cm große Stücke schneiden.

    2. Währenddessen die Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Die Chilischote ebenfalls grob hacken, evtl. vorher die Kerne entfernen, wenn ihr es nicht so scharf mögt. Den Ingwer schälen und in grobe Stücke schneiden. Den Koriander samt Stielen waschen und trocken schütteln. Einige Blätter für die Deko zurückbehalten, den Rest zusammen mit Knoblauch, Chili, Ingwer, dem Kokosnussmus und Currypulver in einen Zerkleinerer geben. Gut durchmixen, bis eine homogene Massen entstanden ist.

    3. Die Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und in schmale Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden, das Grün für die Deko zur Seite stellen.

    4. In einer Pfanne das Kokosöl erhitzen und die Frühlingszwiebeln (ohne Grün) kurz anschwitzen. Dann die Koriander-Kokos-Paste hinzufügen und ebenfalls eine Weile unter Rühren anbraten. Wenn die Masse am Boden der Pfanne anzubacken beginnt, Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzugeben und aufkochen lassen. Paprika und Süßkartoffeln in die Pfanne geben und alles bei kleiner Hitze einige Min. köcheln lassen. Die Paprika sollten noch Biss haben, also nicht zu lange auf dem Herd lassen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Curry auf Teller verteilen und mit Frühlingszwiebelgrün, Koriander und Kokoschips garnieren.

    Und so könnt ihr eines von drei Tropicai-Produktpaketen gewinnen:

    Hinterlasst einfach bis Samstag, 6.12.2014, 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr uns euer liebstes Kokosgericht verratet.

    [Edit 7.12.2014] Vielen Dank für eure vielen Kommentare! Schön, dass wir mit unserer Kokosliebe nicht alleine sind. Die Kokosglücksfee hat uns drei Gewinnerinnen der Tropicai-Pakete ausgespuckt. Gewonnen haben:

    Lena (ohne Blog), die folgenden Kommentar hinterlassen hat:

    ich liebe alle currys auf kokosmilchbasis. mmhhhhhm. mein favorit davon ist das kambodschanische curry genannt amok! das ist unglaublich frisch und lecker!

    Maximiliane Werther (ohne Blog):

    Mein liebstes Gericht sind die leckeren Kokos-Amaretto-Bällchen mit Biskuitteig. Passt immer 🙂

    Und Angelina vom Blog Teigfabrik:

    Hallo ihr beiden,

    das trifft sich perfekt, denn mein geliebtes Kokosöl geht gerade zur Neige 😉 Ich verwende es sehr gern anstatt anderem Öl zum Kochen, auch gerade weil es so gesund ist und weil es super mit Curry-Pfannen harmoniert 🙂

    Liebe Grüße,
    Angelina

    Herzlichen Glückwunsch, ihr Lieben! Schickt uns doch bitte eure Adressen, damit sich die Kokospakete auf den Weg zu euch machen können. Allen anderen TeilnehmerInnen vielen Dank fürs Mitmachen!

    Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den oder die Gewinner/in werden wir über random.org auslosen und hier am 7.12.2014 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen. Mit der Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, dass eure Adresse im Falle des Gewinns an die Agentur storykitchen weitergegeben wird, damit euer Tropicai-Paket auch verschickt werden kann.

    Wir wünschen euch viel Glück und sind sehr gespannt auf eure Kokosideen!

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    Vielen Dank an Tropicai und storykitchen, die uns die Produkte zum Probieren und Verlosen zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    Alles auf Rot: Beeren-Kirsch-Kokos-Smoothie

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    Auch wenn es bei uns momentan ganz schön stressig zugeht, Zeit für Smoothies finden wir eigentlich immer. Einfach ein paar Früchte zusammenhauen und fertig ist der perfekte Start in den Tag. Gerade im Sommer pürieren wir alles, was der Markt hergibt. Netterweise haben wir seit Kurzem einen neuen Stabmixer, der jede Menge Zubehör mitgebracht hat und damit den größten Teil der Arbeit für uns übernimmt. Braun hat uns eines der neusten Modelle (den Braun MQ 745) zur Verfügung gestellt, der seit seinem Einzug schwer gefordert wird. Pesto, Nüsse, Gemüse, Eiswürfel – der Stabmixer und der zugehörigen Standmixer-Aufsatz sowie der Zerkleinerer kriegen wirklich alles zerhackt. Im Gegensatz zu unserem alten Stabmixer, der mittlerweile der Büroküche vererbt wurde, ist der Mixfuß von diesem Modell komplett aus Edelstahl und macht daher einen sehr stabilen Eindruck (wichtig für einen ungeschickten Menschen wie mich, der auch gerne mal was fallen lässt …). Als äußerst angenehm hat sich in der Praxis auch die stufenlose Geschwindigkeitsregulierung erwiesen. Gerade beim Zerkleinerer macht das Sinn, da so nicht alle Zutaten gnadenlos an den Rand des Gefäßes geschleudert werden, sondern langsam aber sicher unters Messer wandern. Ziemlich nervig ist dagegen die „Kindersicherung“. Bevor man losmixen kann, muss der MQ 745 erst per Tastendruck freigeschaltet werden. Leider hält diese Freischaltung immer nur wenige Sekunden an, sodass man nach kurzer Pause erneut die Taste betätigen muss, bevor es weitergehen kann. Das ist definitiv noch ausbaufähig.

    Davon abgesehen sind wir aber mit unserem neuen Stabmixer vollauf zufrieden und er befindet sich wirklich in ständigem Einsatz. Da wir gerade ein wenig im Smoothierausch sind, fallen ihm zur Zeit mehrmals wöchentlich Beeren, Ananas und Co. zum Opfer. Dieser Beeren-Kirsch-Kokos-Smoothie zählt auf jeden Fall zu unseren Sommer-Sonne-Lieblings-Drinks (ja, ja, irgendwie muss man sich den „Sommer“ ja schön schlürfen): saftige Früchte, eine leichte Kokosnote und etwas Eis zur Abkühlung – besser kann man doch fast nicht in den Tag starten, oder?

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    Beeren-Kokos-Smoothie (für 4 Personen):

    100 g Himbeeren
    100 g Brombeeren
    400 g Erdbeeren
    350 g Kirschen
    1 Banane
    150 ml Kokosmilch
    1 Handvoll Eiswürfel

    Die Beeren waschen, die Kirschen entkernen und zusammen mit der geschälten Banane und der Kokosmilch in den Mixer geben. Fein pürieren und zum Schluss die Eiswürfel untermixen.

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    Vielen Dank an Braun und crossrelations brandworks, die uns den MQ 745 zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    Brandnooz Box Dezember 2013 & Januar 2014

    Die Dezember-Box von Brandnooz erreichte uns kurz vor Weihnachten, sodass wir fast den vollständigen Inhalt über die Weihnachtstage mit zur Familie nahmen. Mentos und Kekse wurden während der langen Autofahrt geknabbert, die Mikrowelle der Schwiegermutter musste für das Popcorn herhalten und BBQ-Soße und Gurken sollten zum Raclette auf dem Esstisch landen. Die Januar-Box fiel dagegen recht übersichtlich aus und auch der Inhalt konnte nicht so recht überzeugen.

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    Und das war drin in der Dezember-Box:

    Goldmännchen Cocktail Tea „Kir Royal“ (UVP 2,49€ / o.A.): Bis heute haben wir es nicht geschafft, den Tee zu probieren. Unser Teeregal quillt ohnehin schon über, sodass wir mit dem Trinken gar nicht hinterherkommen.

    Seeberger Mikrowellen-Popcorn „Salz-Pfeffer“ (UVP 0,99€ / Launch November 2013): Da wir selbst keine Mikrowelle besitzen, kamen die Weihnachtstage und die Küche der Schwiegermutter wie gerufen. Allerdings starrten mich fast ausnahmslos angewiderte Gesichter an, als ich die Schüssel mit dem Salz-Pfeffer-Popcorn in die Runde hielt. Ich bin ja bei sowas eher schmerzbefreit und habe natürlich probiert. Grundsätzlich ist mir süßes Popcorn zwar lieber, aber als Abwechslung zwischen den Süßattacken während der Weihnachtstage kam das würzige Popcorn gar nicht so ungelegen.

    John West „Thunfischfilets in Sonnenblumenöl“ (UVP 1,99€ / Launch März 2013): Die Firma John West setzt auf nachhaltige Fischerei und handgeangelten Thunfisch. Auf jeder Dose findet sich zudem ein Tracker, über den sich Herkunft, Fanggebiet und Boot online zurückverfolgen lassen. Für den Preis eine faire Sache; ob die Filets auch schmecken, muss der Mann demnächst herausfinden.

    Löwensenf „BBQ Sauce“ (UVP 2,69€ / Launch März 2013): Die Soße wurde an Weihnachten den anderen Raclettesoßen zur Seite gestellt und fand bei einigen Mitessern großen Anklang. Mir persönlich ist sie allerdings zu rauchig, aber ich bin ohnehin kein großer Fan von BBQ-Soßen.

    Hengstenberg „Chili-Paprika-Gurken“ (UVP 1,59€ / Launch September 2013): Unser Plan, die Chili-Paprika-Gurken an Weihnachten unter die anderen Raclettezutaten zu mogeln, wurde von allen Seiten sabotiert und so fuhren wir mit einem vollen Glas Gurken wieder zurück nach München, wo die Gürkchen in der Speisekammer noch immer auf ihren großen Auftritt warten.

    DeBeukelaer Glückskex „Weiße Schokolade“ (UVP 1,49€ / Launch Dezember 2013): Die dunklen Kekse mit Weißer-Schoko-Milchcreme-Füllung haben uns gut durch den staugeplagten Vorweihnachtsverkehr begleitet. Ach ja, und lecker waren sie auch!

    Mentos „Erdbeer-Mix“ (UVP 0,70€ / Launch Oktober 2013): Die Rolle mit den drei Erdbeergeschmacksrichtungen süß, „original“ (was auch immer das bedeuten mag …) und „sauer“ fungierte ebenfalls als Fahrtproviant. Von den sauren Mentos bitte mehr!

    Lacroix „Gänsefond“ (UVP 2,99€ / o.A.):  Darüber freute sich der Mann, zum Einsatz kam der Fond bisher allerdings nicht.

    Die Januar-Box – das war drin:

    Milford „Cherry-Kick“ (UVP 1,79€ / Launch Februar): Und noch eine Packung Tee … Der „Kick“, den der Tee verspricht, bezieht sich auf die Kombination aus Früchte- und Schwarztee. Na, mal sehen, ob’s auch wirklich kickt!

    Bonduelle „Dunkle Champignons in Scheiben“ (UVP 1,99€ / Launch Dezember 2012): Och nöö, Dosenpilze, grmpf. Mehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen.

    Old El Paso „Fajita Kit“ (UVP 3,99€ / o.A): Tatsächlich fand das Kit schon gleich bei uns Verwendung, da ca. ⅔ der benötigten Zutaten für das ursprünglich geplante Abendessen beim Einkaufen einfach vergessen worden waren. Oops. Das Kit beinhaltet neben acht Weizentortillas auch eine Würzmischung und eine milde Salsa. Für ein schnelles Notfallabendessen schon ok, aber die Soßen kann man sich auch wirklich schnell und viel leckerer selbst machen!

    Uncle Ben’s Express Risotto „3 Käse“ (UVP 2,29€ / Launch Januar 2013): Das landet mal wieder auf dem „Notfallstapel“, den der Mann fürs Mittagessen im Büro hortet.

    Farmer’s Snack Schokolata „Bitter-Sweet“ (UVP 2,29€ / Launch Mai 2013): Offensichtlich sind diese Nuss-Schoko-Mischungen die neuen Halsbonbons der Brandnooz Box, denn schon zum dritten Mal innerhalb weniger Monate begrüßte uns eine solche Packung beim Öffnen der Box. Etwas mehr Abwechslung wäre schon schön, zumindest bietet diese Sorte neben Zartbitterschokolade und Mandeln auch Cranberries, Ananas- und Kokoswürfel sowie schwarze Johannisbeeren und Brombeeren umhüllt mit weißer Schokolade. Gar nicht mal so schlecht, die Mischung, nur auf die Zartbitterschoki hätte ich verzichten können.

    Go Splash „Lightning Red“ (UVP 2,99€ / Launch November 2013): Was sich dahinter genau verbirgt, habe ich bis heute noch nicht verstanden. Irgendwas mit Energy, sugar free und Wasser aromatisieren. Ich habe ein bisschen Angst!

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    Brandnooz Box Oktober/November 2013

    Da es im letzten Monat keinen Einblick in die Brandnooz Box gab, kommt der Dezember gleich mit einer Doppelvorstellung daher. Mit der Oktober-Box wurde die Einführung des „Nooz-Magazins“ lanciert, das ab sofort jeder Box beiliegt. Dabei handelt es sich um ein kleines Werbeblättchen, das – wie die Box – verstärkt Supermarktneuheiten aufgreift und vorstellt. Dazu gesellen sich einige Rezepte, Rätsel und Berichte über Foodtrends. Wenn jedoch Cake Pops im „Neuheiten-Magazin“ einer „Neuheiten-Box“ als großer neuer Foodtrend angepriesen werden, obwohl mittlerweile schon jeder zweite Supermarkt Fertigbackmischungen im Sortiment hat, erscheint das fast schon etwas lächerlich. Darüber hinaus sorgt ein aufgedruckter Preis von 1€ auf dem Magazin für leichte Verwirrung. Soll das reine Werbemagazin ernsthaft irgendwo zum Verkauf angeboten werden? Oder dem „Noozie“ nur vor Augen führen, welch hochwertiges Magazin er/sie da vorliegen hat?

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    Anyway … das war drin in der Oktober-Box:

    Afri Cola „sugarfree“ (UVP 1,29€ / Launchtermin April): Die Light-Variante schmeckt etwas lascher und weniger süß als ihre Vollversion, ist geschmacklich aber trotzdem in Ordnung.

    Schokolata „Soft & Sweet“ (UVP 2,29€ / Launchtermin Mai): Eine leckere Mischung aus Cashewkernen, Mandeln, Cranberries und Vollmilchschokolade, die innerhalb einer DVD-Session weggeknabbert wurde. Nachkaufen würden wir so eine Mischung jedoch trotzdem nicht.

    Chiefs Milk Shake „Raspberry Falls“ (UVP 2,19€ / Launchtermin tba): Ein Milkshake aus der Schweiz nach amerikanischem Vorbild, allerdings ohne Zuckerzusatz – das verspricht zumindest die Packung. Der Shake ist ziemlich cremig und leicht fruchtig nach Himbeer schmeckend. Richtig toll schmeckt’s leider nicht und wird daher auch nicht nachgekauft. Dann lieber schnell selbst einen Milchshake mixen – diesen hier zum Beispiel.

    Pulmoll „Mixed Berry mit Acai“ (UVP 1,29€ / Launchtermin Juni): Nachdem mehrere Monate hintereinander Hals- oder Hustenbonbons in der Box waren, konnten wir eigentlich keine Bonbons mehr sehen. Die Acai-Mischung mit Stevia kam uns Erkältungsgeplagten diesmal jedoch mehr als gelegen. Fruchtig, lecker, passt.

    Erasco Kleine Mahlzeit „Bauerntopf mit Rindfleisch“ (UVP 1,99€ / Launchtermin Dezember 2012): Uaaah, das ist so gar nicht unser Ding. Ich bin dank des Rindfleisches ohnehin raus, Steffen wird’s als Notfallration mit zur Arbeit nehmen.

    Müller’s Mühle „Beluga Linsen“ (UVP 2,49€ / Launchtermin August): Unser Highlight der Oktober-Box! Wirklich lecker, vor allem in diesem Gericht!

    Livio „Natives Olivenöl Extra aus griechischen Oliven“ (UVP 4,49€ / Launchtermin Januar 2009): Livio gehört normalerweise zwar nicht in unser Standard-Olivenöl-Repertoire, aber Olivenöl kann man ja eh nie genug haben.

    Thomy „Gratin Sauce für Lasagne“ (UVP 1,39€ / Launchtermin Oktober): Vor solchen Soßen gruselt es uns eigentlich immer und wir kämen nie auf die Idee so etwas zu kaufen. Verwendung fand sie aber dennoch letzte Woche in unserer Reste-Gemüselasagne – vermischt mit den anderen Zutaten war die Soße sogar ganz ok.

    November-Box – das war drin:

    Kluth „Schoko Studentenfutter“ (UVP 2,29€ / Launchtermin Oktober): Huch, gab’s das nicht schon in der letzten Box? Ach nee, die hießen anders – der Inhalt war aber fast identisch. Zweimal hintereinander eine Nuss-Schoko-Mischung in der Box zu finden, ist dann doch etwas langweilig.

    Krüger „Coffeecano Typ Cappuccino“ (UVP 2,99€ / Launchtermin November): Der Cappuccino wurde den Instant-Cappuccino-Junkies in unserer Familie geschenkt. Bislang gab’s keine Beschwerden, das Cappuccinopulver war daher wohl ok.

    Maggi „So saftig garen Rahmlendchen mit Champignons und Schalotten“ (UVP 0,99€ / Launchtermin Oktober): Och nöö, nicht schon wieder dieses Maggi-Zeugs – braucht kein Mensch, als Vegetarierin sowieso nicht! Die Packung wurde verschenkt, doch auch bei den Beschenkten hielt sich die Begeisterung in Grenzen.

    Maya Mate (UVP 0,79€ / Launchtermin Juli): Lustige Verpackung, leckerer Inhalt. Der Mate-Tee aus der Dose ist ein ganz leckerer Kaffeeersatz, der gut gegen die Nachmittagsmüdigkeit hilft.

    Schapfenmühle „Hafer Cookies“ (UVP 1,69€ / Launchtermin Juni): Eine Fertigbackmischung für Kekse kam uns bislang, glaube ich, noch nie ins Haus. Wieso auch, wenn man im Handumdrehen selbst eine leckere Keksmischung zusammenrühren kann, wie z.B. White Chocolate Almond Cookies oder Zitronenkekse mit weißer Schokolade?

    DeBeukelaer „Kex Schoko-Butterkeks Vollmilch“ (UVP 1,29€ / Launchtermin Oktober): Diese Butterkekse mit Schokolade sind ein tolles Beispiel, wie die Lebensmittelindustrie Bedürfnisse schafft, die es vorher (bei uns zumindest) nicht gab: Kekse, denen an einem Ende der Schokoüberzug fehlt, damit man sich die Finger nicht verschmiert. Schon nicht unpraktisch und geschmeckt haben sie auch, aber ich glaube, die Welt wäre auch ohne diese „Innovation“ gut klargekommen.

    Funny-frisch „Kessel Chips Sweet Chili & Red Pepper“ (UVP 1,99€ / Launchtermin Mai 2012): Für Chips sind wir ja meistens zu haben, aber diese hier waren irgendwie nichts Ganzes und nichts Halbes – ganz schön lasch für „scharfe“ Chips, keine ordentliche Würze und irgendwie etwas pappig.

    Lindt „Hello Dark Chocolate Cookie“ (UVP 2,20€ / Launchtermin September): Yay, über diese Tafel haben wir uns wirklich gefreut, da sie einige der wenigen Hello-Sorten ist, die wir bislang nicht probiert haben. Aufgrund der Masse an Weihnachtsgebäck und der derzeitigen Schokoüberdosis muss sie allerdings noch etwas auf ihren Einsatz warten.

    Crodino (UVP 5,99/8er-Pack): Hatten wir das nicht schon einmal? Nein, dann war das wohl ein anderer Bitter. Dieser hier besteht aus über 30 Kräutern und Fruchtextrakten und schmeckt leicht orangig. Besonders mit Weißwein gemischt sehr lecker!

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    Gemeinsam sprudelt es sich besser! Gewinnt ein tolles SodaStream-Crystal-Premium-Paket! {Give-away}

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    Habt ihr schon mal in einer engen Fußgängerzone gewohnt, in die man mit dem Auto nur mit einer Sondergenehmigung fahren darf? Nicht mal nur kurz, um eben schwere Einkaufstüten oder Wasserkisten auszuladen? Nein? Wir schon. Dabei hatte es durchaus auch seine Vorteile, denn einen Schritt vor die Tür gesetzt, befand man sich sofort mitten im Geschehen, konnte sich nebenan ins Café setzen, mal eben mitten in der Nacht den Dönerhunger stillen oder einfach nur die Treppe runterfallen und schon landete man in der siffigsten besten Kneipe der Stadt (an dieser Stelle viele Grüße an das Marburger Deli!). Für uns bedeutete das aber auch, acht Jahre lang in wohldosierten Mengen einzukaufen, gerade mal so viel, dass man damit noch den Berg zur Wohnung hinaufkam, und vor allem den Verzicht auf Getränkekisten. Als uns dann zufällig ein SodaStream-Sprudler über den Weg lief, schien das als eine super Lösung für unsere geplagten Wasserschlepparme. Viele Jahre sprudelte das Gerät munter in unserer Küche, doch mit dem Umzug nach München und der eigenen Tiefgarage im Haus, die das Wasserkistenproblem endgültig löste, verschwand auch langsam der Wassersprudler. Nicht etwa, weil er altersschwach geworden wäre, sondern vielmehr, weil uns die Plastikflaschen (die man leider nicht einfach zum Säubern in die Spülmaschine stecken konnte) schon länger ein Dorn im Auge waren.

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    Als uns kürzlich der neue SodaStream Crystal Premium Weiß zum Testen angeboten wurde, wurden wir hellhörig. Mit unserem Gerät an sich waren wir immer zufrieden gewesen und das neue Modell kommt moderner, futuristischer und sogar mit einer hübschen Glasflasche daher, die auch in der Spülmaschine überlebt. Hui, klingt prima! Also höchste Zeit dem SodaStream eine zweite Chance zu geben und ihn ausgiebig zu testen. Und das Beste ist: ihr könnt ihn auch testen! Denn SodaStream hat uns freundlicherweise ein super Paket zusammengestellt, das wir an euch verlosen dürfen! Was ihr neben dem SodaStream Crystal Premium noch gewinnen könnt und was ihr tun müsst, um dieses tolle Paket abzustauben, erfahrt ihr weiter unten. Vorab aber noch ein paar unserer Eindrücke zum SodaStream.

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    Die neue Generation des Wassersprudlers kommt nicht nur optisch in ansprechenderem Look daher, auch das Handling hat sich gegenüber den Vorgängermodellen deutlich vereinfacht. Die Flasche muss nun nicht mehr in ein Gewinde eingeschraubt werden (was früher gerne mal für kleine Überschwemmungen sorgte, hatte man das nicht fest genug getan), sondern wird einfach in die Flaschenhalterung gestellt, diese wird geschlossen und schon kann losgesprudelt werden. Ein bis drei Mal auf den Sprudelknopf gedrückt, und schon ist für leicht bis stark kohlensäurehaltiges Wasser gesorgt. Ganz easy und individuell auf die bevorzugte Sprudelstärke abstimmbar. Mit leichtem Zischen lässt sich dann der Verschlussring (der sich anfangs nur mit etwas Kraft drehen lässt) öffnen und die Halterung samt Flasche kommt einem quasi automatisch und ganz futuristisch entgegengefahren. Das hat schon ein bisschen was von Star Trek, ist aber ein nettes Gadget, das bei der ersten Betätigung für ein paar „Ooohs“ sorgt. Gewünscht hätten wir uns, dass sich die Flaschenhalterung zum Säubern abnehmen lässt, da dort ab und zu etwas Restwasser von oben hineintropft und sich so in der Halterung kleine Pfützen bilden. Den Vorteil der neuen Glasflasche können wir dagegen nicht genug hervorheben. Sie nimmt weder Geruch noch Geschmack an und lässt sich in der Spülmaschine reinigen. Mit einem Fassungsvermögen von 0,6 Liter ist sie zwar eher klein geraten, für ein bis zwei Personen reicht sie aber dennoch gut aus. Eine weitere Glasflasche werden wir uns für den Fall der Fälle trotzdem dazukaufen. Auch der Umweltaspekt ist nicht zu vernachlässigen. Ein CO2-Zylinder (der übrigens in zahlreichen Geschäften immer wieder gegen einen vollen getauscht werden kann) reicht für etwa 60 Liter gesprudeltes Wasser. Das heißt natürlich weniger PET-Flaschen, die produziert, gereinigt und transportiert werden müssen und weniger Plastikmüll. Dass man auf längere Zeit gesehen mit dem Wassersprudler etwas günstiger wegkommt als mit Wasserkisten, ist zudem ein netter Nebeneffekt.

    Das Gewinnpaket:

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    So, jetzt wollt ihr sicher wissen, was das Paket enthält, das ihr hier gewinnen könnt. Neben dem SodaStream Crystal Premium Weiß (inkl. einer Glaskaraffe und einem Kohlensäure-Zylinder) spendiert SodaStream die vier Cola-Sirups „Cola“, „Cola light“, „Cola+Orange“ und „Cola+Orange ohne Zucker“ (vielen Dank an dieser Stelle!).

    Hö? Sirup? Davon war bisher gar nicht die Rede. Stimmt, wird aber sofort nachgeholt! Für diejenigen, denen Wasser auf Dauer zu langweilig ist, hält SodaStream eine Vielzahl an Sirups bereit, die aus dem gesprudelten Wasser schnell Fruchtschorlen, Limonaden, Energydrinks oder eben Cola machen. Der Vorteil dabei ist, dass man die jeweilige Sirupmenge seinen Vorlieben entsprechend dosieren kann, also mal mehr, mal weniger süß, fruchtig etc. Bis man seine persönliche Lieblingsmischung raus hat, dauert es zwar einen Moment, wir haben uns aber mittlerweile auf etwas weniger als eine halbe Kappe pro Glasflasche eingespielt, das passt bei den meisten Sorten für uns ganz gut. Obwohl wir unsere Getränke eigentlich gar nicht so süß mögen, haben die „normalen“ Cola-Sorten bei uns besser abgeschnitten als ihre Light-Varianten. Am besten geschmeckt hat uns die Sorte „Cola+Orange“, auch wenn wir gestehen müssen, mit den Sirups wohl nicht die allerbesten Freunde zu werden und meist doch lieber zum Wasser greifen. Aber probiert es am besten selbst – wir sind gespannt, wie die Sirupsorten bei euch ankommen!

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    Und so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen:

    Hinterlasst einfach bis Dienstag, 19.11.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag. Wir freuen uns, wenn ihr uns auch auf Facebook ein „Like“ schenkt oder uns auf Twitter folgt – für die Teilnahme am Gewinnspiel ist das aber keine Voraussetzung.

    Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Postanschrift in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den oder die Gewinner/in werden wir über random.org auslosen und hier am 20.11.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an SodaStream weitergeben, damit sie euch das Paket schicken können. Die Daten werden natürlich nicht anderweitig genutzt. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

    Wir wünschen euch viel Glück und freuen uns auf eure Kommentare!

    Edit (20.11.2013): Wir haben eine glückliche Gewinnerin zu verkünden! Random.org hat Julia (ohne Blog) ausgelost, die folgenden Kommentar hinterlassen hat:

    „Was für ein genialer Gewinn! Vor “Urzeiten” hatte ich auch das alte Soda-Stream-Modell, das aus fast den gleichen Gründen wie eures dann irgendwann aus der Küche verbannt wurde. Aber schon des Öfteren hab ich über eine Neuanschaffung nachgedacht – da wäre der Gewinn natürlich gerade sowas von Willkommen!!!
    Liebe Grüße, Julia“

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Julia! Eine E-Mail-Benachrichtigung geht gleich noch an dich raus. Wir benötigen dann nur noch deine Adresse für den Versand des Gewinns! Allen anderen vielen lieben Dank fürs Mitmachen!

    Werbung: Vielen Dank an Blume PR und SodaStream, die uns ein Test- und Verlosungspaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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    Gebacken, Gekocht, Getestet

    Birnen-Rosmarin-Kaiserschmarren mit Honig-Mandel-Joghurt – schmeckt am besten aus einer pinken Pfanne!

    Birnen-Rosmarin-Kaiserschmarren-Rezept Feed me up before you go-go-1

    Vor einigen Wochen ist eine neue Mitbewohnerin eingezogen. Sie kommt aus der Schweiz, steht auf Rosa und hilft gerne im Haushalt. Nein, wir haben nicht etwa ein Au-pair aufgenommen, sondern können eine brandneue Pfanne unser Eigen nennen. Als Frau Wu das Schmuckstück von Kuhn Rikon im Sommer in einem Küchenladen in Bozen entdeckt hatte, war es um sie geschehen. Dabei hat sie sich zunächst einmal sehr von den Äußerlichkeiten bezirzen lassen, denn offensichtlich war eine PINKE Pfanne genau das, was unserer Küche schon immer gefehlt hatte (so so, wusste ich bislang auch noch nicht …). Passenderweise hatte unsere bisherige Standardpfanne ihre besten Zeiten bereits hinter sich und Kuhn Rikon war so freundlich, uns eine Colori Cucina Ceramic Pfanne im gewünschten Pink zum Testen zur Verfügung zu stellen.

    So haben wir in den letzten Wochen ausführlich gebraten, geröstet und geschmort und die Pfanne einem wahren Härtetest unterzogen. Das gute Stück ist zwar für den Gebrauch auf Induktionsherden optimiert, lässt sich aber auch auf allen anderen Herdarten inklusive Gas verwenden. Ofenfest bis 150° C ist sie auch, und sogar in die Spülmaschine könnte man sie packen. Das Gewicht liegt bei 28 cm Durchmesser etwas über einem Kilo, d.h. genug Gewicht, um nicht ständig wegzurutschen, aber gleichzeitig auch nicht so schwer, dass man Arme wie Schwarzenegger bräuchte.

    Kaiserschmarren mit Rosmarin und Birnen Kuhn Rikon Pfanne-3

    Eigentlich ist die Pfanne mit der weißen Keramikbeschichtung laut Hersteller in erster Linie für Fleisch und Fisch gedacht, muss sich bei uns aber zur Hauptsache mit vegetarischen Gerichten arrangieren und hat sich auch auf diesem Feld bestens bewährt (Risotto, Omelett oder Gemüse – hat alles 1A geklappt). Vor einigen Tagen habe ich die Pfanne auch noch einmal mit Fleisch getestet und Burger darin gebraten. Es landeten zwei Rindfleischpatties in der Pfanne und wieder gab es nichts zu beanstanden. Außen schön knusprig, innen saftig, da hat unsere bewährte Grillpfanne echte Konkurrenz bekommen! Im Anschluss zeigte sich auch noch einmal der letzte Pluspunkt der hübschen Eidgenossin: das Säubern geht quasi wie von selbst. Bei vielen Gelegenheiten reicht es schon aus, einmal gründlich mit einem feuchten Tuch durchzuwischen und auch Geschmäcker bleiben nicht haften (da war unsere bisherige Pfanne ein ganz anderes Kaliber …). Übrigens: Wer sich nicht mit der Idee einer pinken Pfanne anfreunden kann, der sollte hier mal stöbern, denn die Keramikpfanne gibt es in fünf schicken Farben. Da findet sich sicherlich auch ein passendes Exemplar für die eigene Küche …

    Birnen-Rosmarin-Kaiserschmarren-Rezept Feed me up before you go-go-2

    Gleichzeitig war der Pfannentest auch eine prima Gelegenheit, endlich mal wieder Kaiserschmarren zu machen, denn seit unserem Wien-Urlaub und den riesigen Kaiserschmarrenportionen, die im Café Central an uns vorbeigetragen wurden, lüstete es uns danach. Ein ganz „normaler“ Kaiserschmarren sollte es jedoch nicht werden, denn wir hatten eine etwas ausgefallenere Variante mit Birnen und Rosmarin im Kopf. Hört sich komisch an? Mag sein, schmeckt aber hervorragend. Der Rosmarin verleiht dem luftigen Teig die gewisse Würze, während die angeschmorten und leicht karamellisierten Birnen für die Süße sorgen. Dann noch einen Klecks frischen Honig-Mandel-Joghurt darauf und der Sonntagmorgen/Montagabend/Dienstagmittag kann nicht mehr besser werden! Und die Pfanne? Die hat sich in der Königsdisziplin aller Pfannengerichte (ich liebe Pfannkuchen, Crêpes und Kaiserschmarren!) bestens geschlagen. Gleichmäßige Hitzeverteilung, kein Anhaften, perfekte Bräunung! Jetzt wird es in Zukunft wohl noch häufiger Pfannkuchen geben als ohnehin schon …

    PS: Was Frau Wu noch zur Pfanne ergänzen wollte: SIE IST PINK!!!

    Kaiserschmarren mit Rosmarin und Birnen Kuhn Rikon Pfanne-5

    Birnen-Rosmarin-Kaiserschmarren mit Honig-Mandel-Joghurt (für 2 Personen):

    1-2 Zweige Rosmarin
    130 ml Milch
    100 g Mehl
    50 g Zucker
    1 Prise Salz
    4 Eier
    1 große Birne
    3 EL Butter
    Puderzucker, nach Belieben

    Für den Joghurt

    1 kleine Handvoll Mandeln
    150 g griechischer Joghurt
    1 EL Honig

    1. Rosmarin waschen und trocken schütteln, die Nadeln abzupfen und fein hacken. Milch, Mehl, Zucker, Rosmarin und Salz in einer Schüssel gründlich verrühren. Die Eier trennen und die Eigelbe mit der Mehl-Milch-Mischung verrühren.

    2. Die Birne waschen, vom Kerngehäuse befreien und in etwa 1 cm große Stücke schneiden. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen, die Birnenstücke dazugeben, mit etwas Puderzucker bestäuben und bei mittlerer Hitze 5-10 Min. weich schmoren lassen. Währenddessen das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.

    3. Für den Joghurt die Mandeln grob hacken. Joghurt mit dem Honig verrühren, die Mandeln unterheben.

    4. In einer großen Pfanne 1 EL Butter schmelzen lassen, dann den Teig 2 cm hoch einfüllen und mit der Hälfte der geschmorten Birnen belegen. Wenn die Oberseite leicht gestockt ist, mithilfe eines großen Tellers wenden und von der anderen Seite kurz bräunen. Dann den Teig z.B. mit zwei hölzernen Kochlöffeln in Stücke reißen, mit Puderzucker bestreuen und noch einmal in der Pfanne von allen Seiten anbräunen. Warm stellen und aus dem restlichen Teig eine weitere Portion Kaiserschmarren backen.

    5. Vor dem Anrichten nach Belieben noch einmal mit etwas Puderzucker bestäuben und mit dem Honig-Mandel-Joghurt servieren.

    Kaiserschmarren mit Rosmarin und Birnen Kuhn Rikon Pfanne-4

    Werbung: Vielen Dank an Kuhn Rikon, die uns die Pfanne zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    Gegessen, Getestet

    Käseglück aus der Box: die TastyBox Oktober

    Der/die eine oder andere hat es vielleicht schon mitbekommen – wir sind ein bisschen käseverrückt. Besser gesagt: ich bin käsewahnsinnig und habe Steffen mit der Zeit ganz schön damit infizieren können. Es gibt fast nichts Schöneres, als am Wochenende den Lieblingskäsestand auf dem Viktualienmarkt anzusteuern und sich mit Bergkäse und Feigensoße einzudecken! So ist es auch nicht verwunderlich, dass die erste Station bei unserem Südtirol-Ausflug im letzten Sommer eine Käserei war, die auf halber Strecke zwischen italienischer Grenze und Meran eine herrliche Auswahl an feinsten Käsesorten bietet. Dass wir uns dort ordentlich mit Käse eingedeckt haben, muss ich wohl nicht erwähnen.

    Tasty-Box-Käse-Test-Rezept Feed me up before you go-go-2

    Als uns kürzlich eine Anfrage von TastyBox erreichte und man uns anbot, eine Box mit ausgewählten Käsesorten zu probieren, war unsere Begeisterung entsprechend groß. Aber bevor wir euch einen ausführlicheren Einblick in die Box gewähren, kurz noch ein paar Infos zu TastyBox für diejenigen, die das Konzept noch nicht kennen. Besucht man die Website des Münchner Unternehmens zum ersten Mal, fühlt man sich von der Fülle an Angeboten, die einem dort entgegenspringen, ein wenig erschlagen. Ein paar Klicks später wird das Konzept schon etwas klarer: Die Food-Scouts von TastyBox stöbern kulinarische Highlights aus kleinen Manufakturen auf, immer mit wachem Blick für hohe Qualität, nachhaltige Erzeugung, faire Bedingungen und überzeugenden Geschmack. Ihre Entdeckungen präsentieren sie dann in verschiedenen Spezialitäten-Boxen; so gibt es neben der Käse-Box z.B. auch spezielle Zusammenstellungen für Wein-, Bier-, Schokoladen-, Kartoffel- oder Fleischliebhaber. Wer auf den Kochbox-Trend aufspringen möchte, findet bei TastyBox ebenfalls ein entsprechendes Angebot. Das alles zur individuellen Zusammenstellung und ohne Abo-Pflicht. Klingt gut? War’s auch! Zumindest bescherte uns die Käse-Box einige „Mmhhs“ und „Oohhs“.

    Und das war drin:

    Der Inhalt der Box kam diesmal aus der Schweiz, aus Bern um genau zu sein. Dort vertreiben die Jungs von „Jumi“ fast ausschließlich Rohmilchkäse aus kleinbäuerlichen Käsereien. Gut verpackt und gekühlt begrüßten uns drei Heumilchkäse und ein Früchte-Nuss-Brot bereits beim Öffnen der Kiste mit ihrem Geruch.

    Tasty-Box-Käse-Test-Rezept Feed me up before you go-go-1

    1. Après-Soleil: Die Reifung im sonnendurchfluteten Teil eines Kellers verleiht dem mittelfesten Rohmilchkäse seinen Namen. Der Geschmack ist besonders: weich, buttrig, mild und trotzdem ausdrucksstark. Die leichte Haselnussnote, die dem Käse nachgesagt wird, konnten wir zwar nicht erschmecken, dennoch ist der Après-Soleil ein absoluter Genuss und unser Favorit der Box.

    2. Cironé: Das Besondere an dem bis zu 45 Monaten gereiften Kuhmilchkäse ist die Cironé-Phase, eine von insgesamt drei Kellergängen, die der Käse durchlebt. Dabei wird er Käsemilben ausgesetzt, die sich durch seine Rinde fressen und ermöglichen, dass der Käse weiter reift. Herauskommt ein leicht brüchiger Käse mit fruchtiger (Ananas-)Note und süß-salzigem Geschmack. Toll!

    Käse TastyBox Oktober 2013-1

    3. Sommerhimu: Obwohl wir nicht die allergrößten Blauschimmelfans sind, kam der Sommerhimu prima bei uns an. Der cremige, fast buttrige Käse schmeckt zunächst mild und entfaltet seinen Blauschimmelcharakter erst im Abgang. Dann jedoch mit ordentlichem Wumms. Definitiv kein Käse für jeden Tag, aber wohldosiert ein kleines Highlight.

    4. Ligu Lehm: Herrlich fruchtig, nussig und wunderbar passend zur Käseplatte war auch die whiskeyveredelte Fruchtschnitte aus getrockneten Früchten, Nüssen und Hülsenfrüchten.

    Wir waren jedenfalls begeistert von der Auswahl der Käsesorten und der Qualität der Produkte, die auch den auf den ersten Blick vielleicht etwas hohen Preis von 24,95€ (bzw. 19,99€ für TastyClub-Mitglieder) rechtfertigen. Toll sind auch die Zusatzinfos, die ein kleines Begleitheft liefert. So erfährt man z.B. in welcher Reihenfolge die Käsesorten am besten verköstigt werden sollten, bei welcher Temperatur sie optimal lagern und welcher Käse mit oder ohne Rinde gegessen werden kann. Darüber hinaus gibt es zu den einzelnen Produkten ebenfalls jede Menge Infos.

    Welche der TastyBoxen wäre für euch denn interessant? Oder habt ihr eine der Boxen vielleicht sogar schon selbst bestellt?

    Werbung: Vielen Dank an TastyBox, die uns die Box zum Testen zu Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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    Getestet, Getrunken

    Fruchtalarm aus der Flasche: von Biococktails, Cidre und Ayurveda-Drinks

    Als das Jahr noch sonnig und warm war (lang, lang ist’s her …), erreichte uns eine Kiste voller fruchtiger Erfrischung von Voelkel. Deren 7-Zwerge-Kindersaft hatten wir schon einmal in einer Brandnooz Box gefunden und für lecker befunden. Diesmal gab es aber die Erwachsenenversion mit Biococktails, Cidre und Ayurveda-Drinks.

    Voelkel_Säfte_Cidre_Ayurveda_Cocktail-1

    Bevor wir euch von unseren Eindrücken berichten, vielleicht noch ein paar Worte zu Voelkel. Die Produkte des Familienbetriebs findet man zur Hauptsache in den Regalen von Bioläden und Reformhäusern, womit auch schon geklärt wäre, was für Obst und Gemüse in den Flaschen landet: alles in Bio-Qualität und aus nachhaltigem Anbau (z.B. traditionellen Streuobstwiesen). Wie so oft bei Bio-Firmen wird auch hier streng nach Demeter-Kriterien gearbeitet. Das darf man gerne etwas kritisch sehen, ändert aber natürlich nichts an der Qualität der Produkte. Daneben steht Voelkel nach eigenen Aussagen auch für soziale Aspekte ein und engagiert sich in verschiedenen humanitären und ökologischen Projekten. Also nicht nur bio, sondern auch fair. Soweit so gut also, aber das alles hilft natürlich nichts, wenn der Geschmack nicht stimmt. Deswegen haben wir uns durch die bunte und vielfältige Saftwelt der Firma geschlürft und sie einem kritischen Geschmackstest unterworfen.

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    Die verschiedenen Biococktails sind alle alkoholfrei und orientieren sich teilweise an altbekannten Cocktailklassikern. Piña Colada erinnert dann auch wirklich weniger an einen Saft und mehr an einen Drink, den man am liebsten unter Palmen schlürfen würde. Von der Konsistenz her hätte die Mischung aber ruhig noch etwas cremiger sein können. Geschmacklich dominiert Ananas, das Kokosaroma hält sich dagegen dezent im Hintergrund. Für den Abend auf dem Balkon (oder auf dem Sofa) auf jeden Fall eine gute Wahl! Caipiriñha hat es grundsätzlich etwas schwerer, immerhin fehlen hier die frischen Limetten – wäre auch etwas schwierig, die Stücke in die Flasche zu pressen. Der Geschmack der Voelkel-Variante erinnert irgendwie an eine säuerliche Fanta ohne Kohlensäure und kann uns nicht restlos überzeugen. Eiskalt aus dem Kühlschrank schon erfrischend, aber insgesamt auch etwas zu süß. Als nächstes kam Sex on the beach an die Reihe. Diese Mischung schmeckt von allen getesteten Fruchtcocktails am wenigsten nach dem Originaldrink, was uns aber nicht besonders störte. Der Flascheninhalt war nämlich ziemlich lecker und erfrischend grapefruitig. Beim letzten Biococktail – der Sorte Mango Chai – schieden sich die Meinungen im Hause Feed me up. Frau Wu ist ja ein totaler Chai-Fan, ich selbst kann der Würzmischung nicht ganz so viel abgewinnen. In diesem Fall trifft dickflüssiger Mangosaft auf einen dezent-würzigen Chaigeschmack. Dieser ist aber nicht zu dominant, sodass auch ich nicht ganz abgeneigt war. Frau Wu hätte die Flasche aber am liebsten alleine ausgetrunken.

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    Als nächstes haben wir uns die beiden Cidre-Varianten vorgenommen. Zunächst einmal den „normalen“ Apfel-Cidre (ist das nicht eigentlich schon eine Tautologie?), der uns beide schwer begeistern konnte. Sehr sanft, schön apfelig und perfekt für heiße Sommertage (bei dem aktuellen Wetter sollte man den Cidre wohl besser erwärmen, schmeckt bestimmt auch super). Bitte mehr davon! Der Sorte Apfel-Cidre Holunderblüte ergeht es allerdings wie dem Mango Chai, nur dass diesmal Frau Wu abwinkt. Holunder ist nicht ihr Ding und so nippt sie nur kurz an der Flasche, um sich bestätigt zu wissen. Ich finde es dagegen super und eine tolle Abwechslung zum normalen Cidre, aber man sollte schon auf ordentlichen Holundergeschmack können.

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    Am gespanntesten waren wir auf die verschiedenen Ayurveda-Drinks, die Voelkel im Sortiment hat. Die Bio-Säfte sind zur Verbesserung des körperlichen und psychischen Wohlbefindens nach Ayurveda-Regeln zusammengestellt und enthalten verschiedenste Früchte, Gewürze und Kräuter. Den Anfang machte eine Sorte mit dem schönen Namen Happy Feeling, die bei uns aber leider nicht gerade für Freundensprünge sorgte. Die Mischung aus Traubensaft, Mango-, Aprikosen- und Hagebuttenmark, Gewürzen und vielen Kräutern trifft einfach nicht unseren Geschmack. Besonders die Nelken treten stark in den Vordergrund und erinnern ein wenig zu sehr an Weihnachten. Uns zu intensiv und landet deswegen nicht auf der Einkaufsliste. Wenig besser ergeht es uns mit der Sorte High Energy, bei der Trauben- und Granatapfelsaft sowie Dattelsirup die Grundlage bilden, die Kräutermischung aber wieder nicht ganz unseren Geschmack trifft. Zum Glück konnte uns die Sorte Inner Peace gänzlich mit den Ayurveda-Säften versöhnen. Frau Wus Fazit nach nur einem Schluck: „DAS ist MEIN Drink!“ Hier ist so ziemlich alles drin, was wir an Aromen toll finden: Minze, Kardamom, Süßholz, Zitronengras, Thymian, Koriander, Berberitzen und grüner Tee. Klingt toll, oder? Das alles auf einer Trauben- und Limettensaftbasis. Wir sind begeistert! Die Sorte wurde mittlerweile auch ein paar Mal nachgekauft und ist unser persönliches Highlight im Voelkel-Test.

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    Da wir so begeistert waren von der Vielfalt der Voelkel-Säfte, haben wir beim letzten Besuch im Bioladen weiter im Sortiment gestöbert und sind dabei auf BioZisch Ginger Life gestoßen. Geschmacklich erinnert der Drink an eine weniger künstlich schmeckende Version von Ginger Ale – der Ingwergeschmack tritt hier aber viel deutlicher hervor und sorgt für eine leichte Schärfe im Abgang. Wir finden’s toll!

    Insgesamt bietet Voelkel eine riesige Auswahl an Frucht- und Gemüsesäften, Mixgetränken und Sirupen an. Alles biologisch, fair gehandelt und somit ohne schlechtes Gewissen konsumierbar. Welche Sorte würdet ihr denn am liebsten probieren? Oder stehen die Säfte vielleicht sogar schon bei euch im Kühlschrank?

    Werbung: Vielen Dank an Voelkel, die uns die Getränke zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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