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November 2012

    Gebacken, Gekocht, Geteilt, Getrunken

    PAMK liegt in der Luft

    Düdelüü … in der Weihnachtsschickerei gibt es manche Leckerei … Vorbildlich und früher denn je sind wir der kulinarischen Weihnachtsproduktion verfallen. Schuld daran sind die drei netten Weihnachtselfen von Post aus meiner Küche. Nach 3 verpassten Runden haben wir es auch endlich geschafft, uns rechtzeitig anzumelden. Yay! Und dann noch zu so einem tollen Thema: in der Weihnachtsschickerei. Da liefen gleich alle Geschmacksnerven Amok und am liebsten hätten wir 20 verschiedene Küchengeschenke in unser Päckchen gequetscht. Gut, dass die Vorweihnachtszeit noch etwas anhält und genügend Zeit für weitere Adventsexperimente lässt.

    Da die PAMK-Tauschwoche mit unserem Berlin-Trip kollidierte,  wurde die feed me up-Küche bereits letzte Woche in eine Weihnachtsbraterei, -mixerei , -einkocherei und –bäckerei verwandelt. Manches ging zwar schief (bye-bye Du leckerer Himbeer-Marshmallow-Auflauf – Du hättest Dich aber auch wenigstens mal anstrengen können, fest zu werden!), aber auf die allerletzte Minute machte sich vergangenen Freitag schließlich doch noch ein winterlich gefülltes Paket auf den Weg zu unserer Tauschpartnerin nach Bautzen. Da es dort mittlerweile (sogar unversehrt) angekommen ist und die liebe Janina beglücken konnte, ist es Zeit für eine erste Sneak Peek in unsere Weihnachtsschickerei. In den kommenden Posts werden wir euch den Inhalt samt Rezepten genauer vorstellen – heute aber erst mal ein kleiner Überblick.

    Ins Päckchen geschafft haben es:

    White Chocolate Almond Cookies

    Christmas Punch Jam

    Gebrannte Zimtmandeln

    Home made Baileys (Yvette van Boven-Style)

    Da der Weg in die große weite Welt (= Berlin) so lang war, haben wir uns die Fahrt dorthin mit den Überbleibsel unserer Kreationen versüßt und kurzerhand etwas Weihnachtsmarktstimmung im Zugabteil verbreitet.

    Gestern kam die Nachricht, dass das Paket für uns auf dem Weg sei – wahrscheinlich werden wir den ganzen Tag hüpfend vor der Tür verbringen und warten, bis es endlich klingelt. Hui-ui-ui, sind wir gespannt!

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    Frage-Foto-Freitag #2

    Nach einer Woche Abstinenz, haben wir es im ganzen Post aus meiner Küche-Trubel doch noch geschafft, die fünf Fragen, die sich Steffi von Ohhh…Mhhh… jede Woche ausdenkt, rechtzeitig zu beantworten.

    1. Und jetzt?

    Kitty Wu: Köfferchen und Tasche packen, denn es geht morgen nach Berlin! Mit müssen auf jeden Fall Schal und Handschuhe, die neue sooo gut duftende Handcreme, ein (hoffentlich) gutes Buch und ein Berlin-Guide. Wenn ihr noch Tipps für tolle Läden (Shopping + natürlich FOOOOD) habt, immer gerne her damit!

    2. Erkenntnis der Woche?

    Kitty Wu: Sport IST Mord! Zumindest den Schmerzen nach zu urteilen, wenn man sich nach gefühlten 300 Jahren mal wieder ins Fitnessstudio gequält hat. Erkenntnis Nr. 2: Vielleicht mal nicht nur alle 300 Jahre dorthin gehen!

    3. Gefreut wie Bolle?

    Kitty Wu: Darüber, dass das DIY à la Frl. Klein so gut geklappt hat und jetzt vier hübsche Fläschchen bei uns einziehen dürfen.

    4. Schief gegangen?

    Kitty Wu: Die Himbeer-Marshmallows von gestern Abend. Schmecken zwar, sind über Nacht aber leider nicht genug getrocknet,  als dass man sie heute verschicken könnte (hallo PAMK!). Uuäähh! Jetzt wird schnell der Notfallplan gebacken.

    5. Ohne geht der Tag nicht los?

    Steffen: Klar, das wird bestimmt auf vielen Fotos auftauchen, aber ohne Kaffee geht bei uns am Morgen gar nichts. Frau Wu und ich verwandeln uns erst nach einer Tasse Koffein in ansprechbare Menschen. Alternativ helfen bei den derzeitigen Temperaturen auch die 10 Minuten mit dem Fahrrad vom Bahnhof zum Büro. Aber auch dann hat eine meiner Kolleginnen bestimmt schon Wasser aufgesetzt …

    Wir stimmen uns jetzt schon mal mental auf Berlin ein. Und wie sehen eure Pläne fürs Wochenende aus?

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    Gebacken, Geteilt

    And the winners are … Geburtstagsspecial mit Mozart-Cupcakes

    Es ist soweit: Heute wird die Kaffeetafel gedeckt, der Whisky aus dem Schrank geholt (und heute Abend zu Baileys verarbeitet!) und ordentlich gefeiert – denn feed me up before you go-go wird ein Jahr alt! Happy Birthday to us und vor allem ein dickes Dankeschön an euch für die vielen netten herz- und magenerwärmenden Kommentare und Wünsche zu unserer Birthday Week! Geschenke werden natürlich auch verteilt, aber dazu später mehr.

    Ein Jahr feed me up … heißt nicht nur 90 veröffentlichte Artikel, sondern auch ein Jahr absurde, witzige und manchmal etwas verstörende Suchbegriffe. Es ist schon komisch, was manche Leute so bei Google eingeben und damit auf unserer Seite landen. Ich bin dann immer ganz entzückt (oder wahlweise fassungslos) und möchte am liebsten gleich eine virtuelle Sprechstunde à la Dr. Sommer eröffnen – „Ihr sucht, Frau Wu antwortet“, oder so ähnlich. In den letzten Monaten waren zum Beispiel solche Schätzchen dabei:

    „hemingway frühstück“ – Obwohl ich mich hier mal als Hemingway-Expertin outen möchte, kann ich leider nicht genau sagen, wie sich sein tägliches Frühstück zusammensetzte. Ich vermute aber mal stark, dass Whisky im Spiel war. Ob das allerdings so nachahmenswert ist, sollte jede/r selbst entscheiden. Zum Frühstück ein bisschen Hemingway lesen, kann ich dagegen sehr empfehlen. Wir wär’s zum Beispiel hiermit?

    „genervt und gelangweilt“ – Schön, dass du bei uns gelandet bist! Problem gelöst, oder??

    „skurrile geschichte florida“ – Och, da gibt es bestimmt einige. Wir könnten zum Beispiel berichten, wie wir dort im letzten Sommer hautnah einen Tornado miterlebt haben, oder wie wir an einem Tag zu 12-Jährigen mutierten, von 9 Uhr morgens bis 9 Uhr abends wie irre Achterbahn gefahren sind und mit Minions getanzt haben, oder aber wie wir uns die Bäuche mit Miamis kulinarischer Vielfalt vollgeschlagen haben. Reicht das?

    „zählen mit raspberry“ – Joa, geht bestimmt auch gut mit cherries und strawberries!

    „hans im glück türkenstr kinderwagen“ – Ehrlich gesagt, haben wir es bisher noch nicht in die neue Hans-im-Glück-Filiale in der Türkenstraße geschafft. Aber nach unserer Erfahrung in der Nymphenburger Straße, würde ich von einem Besuch mit Kinderwagen eher abraten. Die Tische stehen recht eng, es ist meist ziemlich voll (und laut), aber die (vegetarischen) Burger sind ein Traum!

    „kalorien burger hans im glück“ – Offensichtlich scheinen die Burger auf großes Interesse zu stoßen. Puuh, keine Ahnung, aber vielleicht als Tipp: Besser mal nicht dort essen gehen, wenn man gerade am Kalorienzählen ist! Wir waren übrigens gerade vor zwei Tagen wieder dort. Sooo gut!

    „mitesser losgeworden“ – Mmhh, appetitlich! Etwa mit unserem Essen!?!

    „ich gebe meiner kleinen die muttermilch mit flasche stimmt das das man öl hinzufügen kann? und wenn ja welches? geht auch olivenöl….?“ – Öhm, ok … ich wusste bislang noch nicht, warum man sich darüber Gedanken machen sollte, seinem Kind Öl ins Fläschchen zu geben. Werde aber direkt mal die Eltern in meinem Freundeskreis dazu befragen! Und überhaupt: längster Suchbegriff ever???

    „kaffee gegen den uhrzeiger umrühren erreichen“ – ??? Keinen Schimmer, was du willst, sorry!

    „frau fresskoma fetter“ – Äh? Was bitte?? Vielleicht sie einfach beim nächsten Mal nicht alle Cupcakes alleine futtern lassen?

    „dicke dinger pin up pinterest“ – Hmm, zu unserer Pinterest-Seite geht’s hier. Dort findest du sicherlich die einen oder anderen dicken Dinger in Form von Cupcakes, Donuts, Burger & Co. Das meintest du doch sicherlich, oder?

    „süße träume … lalla eine umhüllende auch für sie“ – Also jetzt versteh ich gar nix mehr. Ich bin raus :-/

    Erfüllender ist es natürlich, wenn man den Suchenden offensichtlich weiterhelfen konnte:

    „avocado-kokos-suppe“ – Kein Problem, bitte hier entlang.

    „nudeln mit rote beete und ziegenkäse“ – Oh ja, sehr lecker. Könnten wir auch mal wieder kochen – ein Rezept findest du hier.

    „mexikanischer laden münchen“ – Da gibt es mittlerweile so einige. Wir können diese beiden sehr empfehlen: Milagros und Condesa. Und diesen haben wir schon länger im Visier und werden bald darüber berichten.

    „american cheesecake backen“ – Geht viel schneller, als man denkt. Dieser ist besonders lecker!

    „carrot cupcakes rezept martha stewart“ – Bingo! Meine allerliebsten Lieblingscupcakes. Das Rezept erhältst du natürlich hier sowie auch die dringende Empfehlung, diese nachzubacken. Achtung, Suchtgefahr!

    „wie heißt das asiatische sushilokal in münchen neben apple store“ – Das heißt Sasou. Dort bitte unbedingt das Horenso-Gomaae probieren! Schön, dass wir helfen konnten!

    Etwas frustrierend ist allerdings, dass wir ausgerechnet bei dem Top-Suchbegriff, der Suchende auf unsere Seite führt, nicht weiterhelfen können. Fast täglich landen Leute, die nach „Rezept Mozarttorte“ suchen, auf unserem Blog. Zwar können sie hier lesen, wo man in Salzburg eine oberleckere Mozarttorte probieren kann, aber ein Rezept dafür hatten wir nicht. Bislang, ha! Frei nach dem Motto „Wir backen eure Suchbegriffe“ gibt es zur Feier des Tages ein Stück Mozart zum Vernaschen. Zwar keine ganze Torte (tolle Rezepte dafür findet ihr hier und hier), aber zumindest in Cupcake-Form (in Anlehnung an ein Rezept von Nina). Los geht’s.

    Mozart-Cupcakes (für ca. 10 Stück):

    Für das Frosting
    ½ Päckchen Vanillepuddingpulver
    165 ml Milch
    1 EL Zucker
    50 g Marzipanrohmasse
    3 EL Sahne
    ein paar Tropfen Bittermandelöl
    80 g Butter (Zimmertemperatur!)

    Für den Teig
    60 g Butter (Zimmertemperatur!)
    40 g Zucker
    ½ Päckchen Vanillezucker
    1 Ei
    ½ TL Vanillearoma
    ½ TL Zitronenschale
    125 g Mehl
    ½ Päckchen Backpulver
    90 ml + 3 EL Milch
    50 g Pistazien + einige zum Verzieren
    5 Mozartkugeln

    1. Das Frosting am besten am Vortag oder einige Stunden vorher zubereiten. Dazu das Marzipan mit der Sahne und ein paar Tropfen Bittermandelöl im Wasserbad auflösen. Aus ½ Päckchen Vanillepudding, der Milch und dem Zucker einen Pudding kochen. Die aufgelöste Marzipanmasse unter den Pudding rühren. Damit sich keine Haut bildet, den Pudding mit Frischhaltefolie abdecken und zur Seite stellen. Komplett abkühlen lassen. Kurz vor Verarbeitung der Creme die Butter schaumig schlagen und nach und nach die Puddingmasse unterrühren.

    2. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Für die Cupcakes Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Das Ei, die Zitronenschale und das Vanillearoma unterrühren. Mehl mit Backpulver vermischen und abwechselnd mit Milch unter die Masse rühren. Die Pistazien mit den 3 EL Milch pürieren, dann auch unterrühren. Die Mozartkugeln halbieren.

    3. Papierförmchen auf einem Muffinblech verteilen und jeweils mit einen Klecks Teig befüllen. Darauf eine halbe Mozartkugel setzen und mit restlichem Teig zu ⅔ befüllen. Ca. 20 Min. im Ofen auf mittlerer Schiene backen. Dann die Cupcakes komplett auskühlen lassen.

    4. Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Mit gehackten (oder ganzen) Pistazien verzieren.

    Und natürlich gibt es zum Bloggeburtstag nicht nur Cupcakes und Whisky, sondern auch Geschenke. Wer bis hierhin durchgehalten hat, muss selbstverständlich auch belohnt werden! Die Gewinner/innen unserer Birthday Week haben wir anhand durchnummerierter Kommentare mit random.org ermittelt. Doppelte Kommentare sowie unsere eigenen wurden natürlich nicht gezählt 😉

    Lautstark freuen dürfen sich jetzt:

    1. Daniela von boergerwelt über Yvette van Bovens „Winter. Home Made“ (DuMont Verlag, 2012),

    2. Julia von Chestnut & Sage über je ein Päckchen Maracuja- und Johannisbeer-Fruchtpulver von Spice for Life,

    3. Jan (ohne Blog) über „Rezepte ohne Fleisch“ (Dr. Oetker Verlag, 2012),

    4. Carina von …like a piece of New York Cheesecake… über „100% pflanzlich. Vegane Rezepte“ (Dr. Oetker Verlag, 2012).

    Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner/innen (wir werden euch auch noch mal per E-Mail kontaktieren) und allen anderen vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt! Wir gehen jetzt feiern. Ihr auch?

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    Gekocht, Gelesen

    Veni vidi vegan: Kichererbsen-Sambal mit Minze, Mango und Couscous + Give-Away

    Oops, da waren die dicken Finger wohl schneller als das lahme Hirn und haben auf publizieren anstatt speichern gedrückt … äh, Sorry für die rohe Rohfassung. Nun aber richtig!

    Als ich während des Studiums irgendwann begann, Konzerte zu organisieren, kam ich das erste Mal mit Veganern in Kontakt. Die, die ich kennenlernte, waren damals alle bis zur Halskrause tätowiert, fuhren wochenlang in klapprigen Bussen durch Europa und spielten üblicherweise in obskuren Hardcorebands. Aus dieser Zeit stammen auch meine ersten veganen Kochversuche, was Anfang der 2000er noch gar nicht so einfach war, denn Sojasahne und Sojaschnetzel gab es nicht an jeder Ecke zu kaufen. Irgendwann setzte allerdings ein langsamer Wandel ein: Plötzlich führte Aldi standardmäßig Sojamilch und auch für veganen Pudding musste man nicht mehr extra ins Reformhaus.

    2012 scheint Veganismus nun endgültig kein Randthema mehr zu sein und man muss weder völlig zugetackert sein noch im (veganen) Strickpulli auf dem Bauernhof wohnen, um sich vegan zu ernähren. Das haben anscheinend auch die Kochbuchverlage erkannt, denn auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse kam man an kaum einem Stand vorbei, der nicht ein entsprechendes Buch im Programm hatte. Die angepeilte Zielgruppe der meisten Bücher würde ich mal als jung, studentisch/akademisch und urban bezeichnen und genau dahinein stößt auch das gerade erschienene Werk vom Dr. Oetker Verlag, das ihr übrigens auch noch bis heute Abend (23:59 Uhr) im Rahmen unseres Bloggeburtstags gewinnen könnt. „100% pflanzlich. Vegane Rezepte“ verspricht der Titel und schon das Neongrün auf dem Einband lässt erahnen, wohin die gestalterische Reise gehen soll. Nämlich mitten in die Herzen der jungen Zielgruppe. Ob das funktioniert? Schwer zu beurteilen, wir selbst fühlen uns nämlich schon nicht mehr jugendlich genug, um davon so richtig angesprochen zu werden. Da das Buch in der „Studentenfutter“-Reihe erschienen ist, soll es sich aber vermutlich auch stärker an Kochanfänger/innen richten.

    Impressionen aus dem Buch: Kokosmilch-Gazpacho, Nuss-Schnitzelchen mit Salat, Polentataler mit Auberginenragout & Gebackene Kartoffelspalten mit Avocadodip

    Wer sich auf einen wilden gestalterischen Mix einlässt, findet hier knapp über 40 vegane Rezepte, die sich gerade im (Uni-)Alltag schnell zubereiten lassen. Für die meisten Rezepte benötigt man keine ausgefallenen Kochutensilien und am Ende lässt sich alles schnell auf einem Teller anrichten oder direkt in einer Schüssel auf den Tisch packen. Da bleibt auch genügend Zeit die vegane Revolution zu planen. Wie auch beim vegetarischen Bruder, ist jedem Gericht ein großes Foto zur Seite gestellt. Das großzügige, verspielte Layout lässt jedem Rezept eine Doppelseite Platz und es finden sich neben Zutaten und Zubereitungsanweisungen auch noch massig Tipps und Ideen für Variationen.

    Ausprobiert haben wir bisher das Kichererbsen-Sambal mit Minze, das wir mit frischem Koriander und Mango gepimpt und dann mit Couscous vernascht haben. Definitiv lecker – solide vegane Alltagsküche eben.

    Kichererbsen-Sambal mit Minze, Mango und Couscous (für 2-3 Personen):

    240 g abgetropfte Kichererbsen aus der Dose
    ½ Mango (statt 5 getrockneten Aprikosen)
    1 rote Zwiebel
    100 g Babyspinat
    12 Cocktailtomaten
    2 EL Speiseöl
    1 EL mildes Currypulver
    1 EL Harissa (statt Sambal Oelek)
    2 EL brauner Zucker
    250 ml Gemüsebrühe
    Salz
    1 TL Speisestärke
    Frische Minze und Koriander
    1 EL Limettensaft
    200 g Couscous
    200 ml Gemüsebrühe

    1. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Mango schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in etwa ½ cm breite Streifen schneiden. Den Spinat waschen und abtropfen lassen oder trocken schleudern. Tomaten waschen und halbieren.

    2. Öl in einem Topf oder Pfanne erhitzen, Zwiebelstreifen andünsten. Mit Currypulver, Harissa/Sambal Oelek und Zucker würzen. Kichererbsen, Mango, Tomaten und Spinat untermischen. Die Brühe hinzugießen und mit Salz und Pfeffer würzen.

    3. Alles zum Kochen bringen und 2-3 Min. köcheln lassen. Die Speisestärke mit 2-3 EL Wasser anrühren und unter das Gemüse rühren. Kurz aufkochen lassen.

    4. Die Kräuter grob hacken und zusammen mit dem Limettensaft unter das Gemüse mischen.

    5. Den Couscous mit der Gemüsebrühe aufgießen und nach Packungsangabe ziehen lassen. Ggf. mit Kräutern und Gewürzen abschmecken.

    6. Couscous und Kichererbsengemüse auf einem Teller anrichten und servieren.

    Fazit: Wer gerade erst angefangen hat, sich vegan zu ernähren, im Alltag einfach ab und zu mal auf tierische Zutaten verzichten will oder noch ein Geschenk für die gerade zu Hause ausgezogenen Kinder/Enkel/Cousinen etc. braucht, liegt mit diesem Kochbuch genau richtig. Wer dagegen Anregungen für vegane 5-Gänge-Menüs sucht, sollte dagegen lieber zu einem anderen Werk greifen. 3 von 5 Sojabohnen.

    100% pflanzlich. Vegane Rezepte„. Dr. Oetker Verlag, Bielefeld 2012.

    € 12,00 / ISBN 978-3-7670-0995-0

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    Gebacken, Gekocht, Getestet

    Fruchtig durch den Winter mit Maronensalat und Himbeer-Vanille-Waffeln + Give-Away

    Um auf dem hartumkämpften Lebensmittelmarkt zu bestehen, muss man sich – gerade als junges Unternehmen – ganz schön was ausdenken. Der Trend geht zwar zu lokal produzierten Produkten, am besten noch mit dem halben Acker an der Wurzel, aber es hat ja nicht jeder einen Bauernhof geerbt. Die Berliner von Spice for Life haben deswegen beschlossen, Obst zu Pulver zu verarbeiten. Fruchtpulver nennt sich das dann, kommt in stylischen, quadratischen Päckchen daher und soll uns auch im Winter mit dem Geschmack von Himbeeren, Maracujas oder Mangos versorgen. Die Früchte werden dazu gefriergetrocknet, vom lästigen Wasser befreit und dann fein gemahlen. Herauskommt laut Waschzettel ein „Maximum“ an „natürlichem Geschmack“.

    Das macht natürlich neugierig, denn wer möchte nicht auch im Dezember Himbeergeschmack in seine Gerichte integrieren? Entdeckt haben wir das Bio-Fruchtpulver auf der eat&style – dort hat uns auch der nette junge Herr von Spice for Life drei Packungen des brandneuen, magischen Pülverchen zur Verfügung gestellt (nochmals vielen Dank!!). Eine haben wir für einen ausführlichen Test genutzt, die beiden anderen geben wir im Rahmen unseres Bloggeburtstags an euch weiter! Mit ein wenig Glück könnt ihr also auch bald in der Küche stehen und euer Leben etwas fruchtiger gestalten.

    Ausprobiert haben wir das Himbeerpulver in verschiedenen Variationen: In Form eines Salatdressings, als Vanille-Himbeer-Waffeln und in einem Smoothie. Ganz schön viel Aufregung für so ein junges Ding, aber wir wollten euch ja ausführlich über die Verwendungsmöglichkeiten informieren.

    Winterlicher Salat mit Maronen und Himbeerdressing (für zwei Personen):

    1 Packung Feldsalat
    10 Maronen
    eine Handvoll Pilze
    3 Frühlingszwiebeln

    Für das Dressing:
    6 EL Walnussöl
    2 EL Weißweinessig
    1 TL Senf
    2 TL Honig (oder 1 TL brauner Zucker)
    3 EL Joghurt
    2 TL Himbeerpulver + 1 TL zum Bestreuen
    Salz, Pfeffer

    1. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den Salat waschen, die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden, die Pilze säubern und vierteln. Die Maronen kreuzförmig einschneiden und im Ofen ca. 20 Min. garen.

    2. Für das Dressing alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    3. Die Maronen aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen, danach schälen und grob hacken. Die Pilze in einer Pfanne kurz anbraten und salzen und pfeffern. Den Salat auf zwei Tellern verteilen. Pilze, Zwiebeln und Maronen darauf anrichten und das Dressing darüber geben. Mit dem restlichen Himbeerpulver bestreuen und servieren.

    Vanille-Himbeer-Waffeln mit Himbeer-Mascarpone-Topping (für 10 Waffeln ⌀ 18 cm):

    150 g weiche Butter
    80 g Zucker
    1 TL Vanillearoma
    3 Eier
    200 g Mehl
    ½ TL Backpulver
    250 ml Milch
    3 TL Himbeerpulver

    100 g Mascarpone
    2-3 EL Milch
    1 Päckchen Vanillezucker
    2 TL Himbeerpulver

    1. Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren, Vanillearoma dazugeben.

    2. Mehl, Backpulver und Himbeerpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch einarbeiten. Den Teig danach etwa 20 Min. gehen lassen.

    3. Mascarpone mit etwas Milch glatt rühren, Vanillezucker und Himbeerpulver einrühren.

    4. Ein Waffeleisen vorheizen und mit Öl bestreichen. 3-4 EL Teig auf die Backfläche geben und goldgelb backen.

    5. Die warmen Waffeln mit der Himbeermascarpone servieren.

    Die Verarbeitung des Fruchtpulvers hat prima geklappt – gerade für den Salat war so ein Himbeer-Frische-Boost genau richtig. Beim Verbacken muss man allerdings schon eine ordentliche Menge des Pülverchens untermischen, damit der Geschmack gut durchkommt. Zu den Waffeln hat die leichte Himbeernote perfekt gepasst, sicherlich lassen sich auch Kekse, Glasuren und Frostings prima mit dem Pulver aufpimpen. Wir werden auf jeden Fall damit noch weiter in der Küche experimentieren!

    Das Bio-Fruchtpulver könnt ihr online auf der Spice for Life-Website bestellen (bis Ende 2012 sogar versandkostenfrei!). Ein Päckchen mit 40 g gibt es zum Preis von 6,90 bzw. 7,90€.

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    Gekocht, Gelesen

    Irischer Winter: Ofenrisotto à la Yvette van Boven + Give-Away

    Im Moment stapeln sich die neuen Kochbücher im Hause feed me up. Als ob wir nicht schon genug davon hätten und Platz im Bücherregal ist ohnehin schon längst nicht mehr. Aber an gewissen Werken kann man irgendwie nicht vorbeigehen. So auch bei Yvette van Bovens Kochbuch „Winter. Home Made„. Das Cover hatte uns auf der Frankfurter Buchmesse sofort angezogen und der erste Eindruck beim Durchblättern war „da würde ich gerne mal länger drin lesen“! Passend zum kommenden Wintereinbruch hat uns der DuMont Verlag netterweise ein Exemplar für die dunkle Jahreszeit zur Verfügung gestellt, und bei unserem Geburtstagsgewinnspiel könnt ihr ebenfalls eins abstauben.

    Yvette van Boven ist eine zwischen Paris und Amsterdam (wo sie ein Restaurant betreibt) pendelnde Köchin, Designerin und eben auch Kochbuchautorin. Aufgewachsen ist sie allerdings in Irland und ihre Wurzeln hat sie in diesem Kochbuch kulinarisch verarbeitet. Dem etwas kühleren Klima Irlands ist es auch geschuldet, dass sie das Buch dem Winter gewidmet hat (ein weiteres Buch zum Sommer wird folgen). Ich hatte mir ehrlich gesagt noch nie großartig Gedanken darüber gemacht, was man in Irland so konsumiert. Vielleicht Whisky mit Kerrygold-Butter? Schafsköpfe sind ja eher eine schottische Spezialität, glaube ich. Wenn man die Rezepte des 250 Seiten dicken Werkes als Anhaltspunkt nimmt, bestimmen deftige Gerichte, heiße Getränke, weihnachtliche Kekse und viele Suppen und Eintöpfe die irischen Esstische. Einiges scheint wirklich der traditionellen irischen Küche zu entstammen, aber viele Gerichte kommen mit einem modernen Kniff, man merkt der Autorin ihr Jetset-Leben definitiv an.

    Impressionen aus dem Inneren: Nusscreme, Baileys, Salat mit Feigen und flambierter Plumpudding.

    Besonders gut gefallen an der Aufmachung des Buches haben mir die vielen Zeichnungen. Yvette van Boven kann – im Gegensatz zu mir – nicht nur kochen, sondern auch zeichnen. Neid! Sie kann das sogar ziemlich gut und so sind manche Rezepte nicht klassisch getippt, sondern handgeschrieben und -gezeichnet. Überhaupt merkt man, dass sie sich viel Mühe mit der Gestaltung des Buches gegeben hat. Auch der Verlag hat sich nicht lumpen lassen und dem Buch einen dicken Einband, festes und griffiges Papier und ein Lesebändchen spendiert. Neben vielen großformatigen Rezeptfotos (ab und zu gibt es auch mal Step-Fotos) finden sich im ganzen Buch Aufnahmen, die die Winterstimmung gut vermitteln. Leider haben alle Bilder diesen gewissen Instagram-Charme, sehen also aus wie die vergilbten Fotos aus den Fotoalben meiner Eltern. Bei den Nicht-Food-Fotos mag das noch ganz schön sein, die Farben passen ja auch gut zum Winterthema. Beim Essen geht diese Konsistenz im Design manchmal leider zulasten der Appetitlichkeit, manches ist einfach zu dunkel und sieht zu sehr nach Handykamera aus. Aber wie schon gesagt, es passt natürlich zum Gesamtkonzept des Buches. Und wie schreibt Yvette selbst im Vorwort: „Ein Kochbuch sollte nämlich meiner Meinung nach […] eine bestimmte Stimmung ausstrahlen, durch die Sie Lust bekommen, sich in der Küche an die Arbeit zu machen.“ Die Stimmung ist bei mir auf jeden Fall angekommen und Lust aufs Kochen habe ich trotz dunkler Fotos auch bekommen. Mission erfüllt würde ich sagen!

    Frisch aus dem Ofen.

    Nun aber zum wirklich Wichtigen, den Rezepten. Bisher habe ich das Ofenrisotto mit Gruyère und knuspriger Brotkruste nachgekocht. Da ich keinen Blumenkohl bekommen habe, kaufte ich notgedrungen Brokkoli. Egal, den essen wir sowieso lieber. Geschmeckt hat es auch trotz reduzierter Käsemenge (ich habe nur 100 g genommen, das war immer noch käsig genug) und die Zubereitung im Ofen ist wirklich total einfach. Zwar ist es nicht ganz so cremig wie ein liebevoll gerührtes Risotto, aber dafür hat man nebenbei viel Zeit. Die kann man nutzen, um noch schnell einen selbst gemachten Baileys zu mischen. Dann flutscht auch der Käse besser.

    Ofenrisotto mit Gruyère und knuspriger Brotkruste (für zwei Personen):

    1 Kopf Brokkoli (500 g)
    1 EL Olivenöl
    1 Zwiebel
    1 Knoblauchzehe
    200 g Risottoreis
    125 ml Weißwein
    500 ml Gemüsebrühe
    200 g geriebener Gruyère (Emmentaler oder Bergkäse gehen auch)
    2-3 Scheiben trockenes Weißbrot

    1. Brokkoli putzen und in gleichmäßige Röschen teilen. In kochendem Wasser 2-3 Min. vorkochen und abgießen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Den Ofen auf 180°C vorheizen.

    2. Das Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten, den Knoblauch dazu und 1 Min. mitbraten. Dann den Risottoreis 2 Min. unter ständigem Rühren andünsten. Mit dem Weißwein ablöschen und die Brühe hinzufügen. Brokkoli und Käse unterrühren, mit einem Deckel abdecken und für 25 Min. in den Ofen stellen.

    3. Das trockene Brot mit einem Messer fein hacken und nach 25 Min. den Deckel abnehmen und das Brot auf dem Risotto verteilen. Für weitere 5-10 Min. im Ofen lassen, bis sich eine knusprige, braune Kruste gebildet hat.

    Fazit: Ein wunderschönes Kochbuch, dem man die persönliche Handschrift der Autorin auf jeder Seite anmerkt. Trotz der etwas zu dunklen Bilder eine klare Empfehlung und auf den 250 Seiten sollten sich genügend Köstlichkeiten finden lassen, die einen durch den fiesen kalten Winter bringen. 4½ von 5 Whiskyflaschen.

    Yvette van Boven: Winter. Home Made DuMont Verlag, Köln 2012.
    € 29,95 / ISBN 978-3-8321-9460-4

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    Gekocht, Gelesen

    Mit Trippelschritten Richtung Winter: Mandelsüppchen mit Milchschaum & Croûtons + Give-Away

    Der Kopf brummt! Und das schon seit Tagen. Vielleicht liegt’s am nass-trüben Herbstwetter, das sich so langsam schon recht winterlich anfühlt? Und dabei sollte ich doch in Anbetracht unserer Geburtstagswoche in Feierlaune sein! Aber da kann bestimmt ein Mandelsüppchen helfen. Was so nett klingt, kann nur guttun und schmecken! Gefunden habe ich es im neuen Dr. Oetker-Kochbuch „Rezepte ohne Fleisch“, das ihr übrigens bei unserer Geburtstagsverlosung noch bis zum 19.11.2012 gewinnen könnt!

    Hinter dem Buch mit dem etwas einfallslosen Titel verbergen sich 70 ansprechend präsentierte vegetarische und teilweise vegane Rezepte, vom Brotaufstrich über Aufläufe bis zum Dessert. Passend zur kalten Jahreszeit findet man auf den 120 Seiten eher deftige Gerichte. Besonders toll ist, dass alle Rezepte bebildert sind und immer eine entsprechende Zubereitungszeit mit angegeben wird. Ausprobiert haben wir bisher die Mandelsuppe, von der wir schwer begeistert waren. Die Zubereitung ging ratzfatz und herauskam ein herrlich cremiges und nussiges Süppchen, das von uns noch mit etwas Milchschaum aufgepimpt wurde.

    Mandelsüppchen mit Milchschaum und Croûtons (für 4 Portionen):

    2 Schalotten
    1 Knoblauchzehe
    2 EL Butter
    125 g gehobelte Mandeln
    1 EL Mehl
    750 ml Gemüsebrühe
    2-3 Schreiben Mehrkorntoast
    4 EL Olivenöl
    2 EL gehackte Mandeln
    2 Stängel Rosmarin
    250 ml ungesüßte Mandelmilch (Reformhaus)
    Salz, Pfeffer
    etwas aufgeschäumte Milch

    1. Schalotten und Knoblauch schälen und grob zerkleinern, Butter in einem Topf zerlassen. Schalotten und Knoblauch darin kurz andünsten. Die gehobelten Mandeln dazugeben und kurz andünsten, mit Mehl bestäuben und unterrühren. Die Gemüsebrühe dazugießen, zum Kochen bringen und mit Salz abschmecken. Alles etwa 10 Min. bei schwacher Hitze köcheln lassen.

    2. Die Toastscheiben entrinden, in Würfel schneiden. 2 EL des Öls in einer Pfanne erhitzen. Die Brotwürfel darin goldgelb braten. Wenn die Brotwürfel anfangen Farbe zu nehmen, die gehackten Mandeln und etwas Rosmarin mitbraten.

    3. Die Mandelmilch in die Suppe geben und kurz mitkochen lassen. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    4. Die Suppe in Schälchen füllen und etwas von dem restlichen Olivenöl daraufträufeln. Einen Löffel Milchschaum auf die Suppe geben und jeweils einige Croûtons mit den Mandeln und dem restlichen Rosmarin darauf verteilen.

    Ich habe mir im Buch schon ein paar Must-cooks für die nächsten Wochen markiert:

    Paprika-Auberginen-Pie, Tofuschnitzel auf Paksoi mit Zitronengrassahne, French-Toast-Auflauf oder Kürbis-Gnocchi mit Pfifferlingen?? … Mhhh, klingt alles sooo gut!

    Fazit: Lasst euch nicht vom Titel abschrecken – im Inneren geht’s kreativer zu! Das Kochbuch kommt zwar ohne persönliche Note eines/r dahinterstehenden Kochs/Köchin und Geschichten rund um die Rezepte aus, überzeugt aber mit einem übersichtlichen Layout und einfallsreichen Rezepten. 4 von 5 Tofusticks!

    Rezepte ohne Fleisch„. Dr. Oetker Verlag, Bielefeld 2012.

    € 12,00 / ISBN 978-3-7670-0852-6

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    1st Birthday Week + feed me up with … Give-Aways!

    … Bloggeburtstag to us!

    Am Anfang stand die Enttäuschung. Die Enttäuschung darüber, dass es schon einen Blog mit dem tollen Namen gab, den wir uns überlegt hatten. Wer bitte schön konnte denn ahnen, dass noch jemand auf die Idee kommen würde, sich Fool for Food zu nennen?! Zum Glück spuckte das mit endlosem popkulturellen Wissen gesegnete Hirn der Frau Wu sofort eine neue Idee aus, und tataaaa: feed me up before you go-go war geboren. Am 20. November wird unser gemeinsames Food-Baby nun schon ein Jahr alt und wie ein richtiges Kind macht es ganz schön viel Arbeit. Ständig will es mit neuen Rezepten gefüttert werden, verlangt nach immer ausgefalleneren Spielzeugen („Mama/Papa, wann kauft ihr euch denn mal neue Teller?“), beschwert sich, dass die anderen Kinder viel hübscher sind („Ich will einen schöneren Header haben!“), hält uns nachts wach, weil wir mal wieder zu viele Cupcakes oder Burger probiert haben und will jetzt auch noch mit uns ausgiebig den ersten Geburtstag feiern. Puuuh! Aber mindestens genauso viel Freude bereitet es uns, unserem Blognachwuchs beim Wachsen zuzusehen. Als plötzlich die ersten Kommentare von uns unbekannten Menschen kamen und uns klar wurde, dass sich offensichtlich nicht nur Familie und Freunde auf unseren Blog verirren, wurde vor Aufregung erst mal ordentlich gehüpft und gequiekt. Und dafür möchten wir euch danken! DANKE für eure netten Kommentare, den anregenden Austausch, die Inspiration und einfach nur für’s Lesen!

    Wie es sich für einen Geburtstag gehört, gibt es natürlich auch Geschenke. Nicht für uns (wobei, wer uns was schenken will … ;-)), sondern für euch! Bis zum 19.11.2012 (23:59 Uhr) könnt ihr bei unserem Gewinnspiel mitmachen und eines der vier tollen Give-Aways abstauben, die uns netterweise vom DuMont Verlag, Dr. Oetker Verlag und Spice for Life zur Verfügung gestellt wurden (vielen Dank dafür!). Damit ihr nicht die Katze im Sack gewinnen müsst, werden wir euch alle Preise im Laufe der Woche noch einmal ausführlicher vorstellen.

    Und das könnt ihr gewinnen:

    1. Preis: 1 x Yvette van Boven – „Winter. Home Made“ (DuMont Verlag 2012)

    2. Preis: Je ein Päckchen Bio-Fruchtpulver von Spice for Life der Sorte „Maracuja“ und „Johannisbeere“

    3. Preis: 1 x „Rezepte ohne Fleisch“ (Dr. Oetker Verlag 2012)

    4. Preis: 1 x „100% Pflanzlich. Vegane Rezepte“ (Dr. Oetker Verlag 2012)

    Was ihr tun müsst, um bei der Verlosung teilzunehmen:

    Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasst einfach bis Montag, 19.11.2012, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel. Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mailadresse und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Die Gewinner/innen werden wir über random.org auslosen und hier am 20.11.2012 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

    Wir freuen uns natürlich, wenn ihr uns auch bei FacebookTwitter oder Pinterest besucht, den RSS Feed abonniert, bei Bloglovin hinzufügt oder auch über das Gewinnspiel berichtet! Ist aber keine Voraussetzung, um bei der Verlosung mitzumachen 😉

    Wir starten jetzt in die Geburtstagswoche mit einem kräftigen Biss in die oberleckeren Kürbis-Zimt-Cupcakes (Rezept folgt selbstverständlich in Kürze!).

    Liebste Grüße

    Kitty & Steffen

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